Witzigerweise sind das nämlich alles Punkte, nach denen ich in einem neuen Regelwerk gleich als erstes Ausschau halte. Ich dachte naiverweise, das wäre Standard 
Es steht ja auch in so ziemlich jedem Regelwerk irgendwas dazu drin. Mein Argument wäre, dass es oft nicht besonders gut ist.
Allerding, meinem Eindruck nach, oft mit erheblichen Mängeln und Lücken. Die Geometrie frei beweglicher Zinnfigurenspiele ist ja doch einigermaßen komplex. Und oft ist nicht so richtig geregelt, welche Art von Bewegung zu einem Flankenangriff führen darf, wo der Angreifer relativ zum Angegriffenen stehen muss. Oder was passiert, wenn eine Einheit oder ein Geländestück ganz oder teilweise im Weg steht. Ist auch alles gar nicht einfach, weil mechanisch saubere Regeln fast zwangsläufig Artefakte erzeugen, die dann wiederum unplausibel erscheinen und die Sorte Taktiken unterstützen, die im Jargon als "cheesy" bezeichnet werden.
Sehe zwei mögliche Ansätze:
1) Recht freie Regeln, die vor allem Intentionen beschreiben und darauf vertrauen, dass die Spieler sich schon einig werden.
2) Möglichst genaue und vollständige Regeln, die kompetitives Spiel ermöglichen.
In der Praxis bevorzuge ich es, Regeln der zweiten Kategorie zu nutzen und so zu spielen, als ob sie Regeln der ersten Kategorie wären.