Hírngar
auf dem Gang vor seiner Kammer in Hallwind
Hírngar starrt immer noch auf seine Kammer, das Bett und meint, den Schemen der Gestalt zu erkennen. Er fühlt die Nähe von Aeryn und die dankbare Wärme ihres Körpers und der Decke. Die Angst, die Panik, sie kriechen langsam fort, verblassen. Der Verstand setzt wieder ein.
"Aeryn, was ist, wenn es mit dem Gedicht zu tun hat? Mit Miris Erinnerungen?"
Er zitiert die Worte, kann sie auswendig, seine Stimme nimmt leicht den Singsang des Kinderliedes an, das ihm hilft, die Worte zu verinnerlichen.
"the days of light rush by, dark times shall come."