- Berliner Geschäftsmann war im Urlaub in Bayern.
- hat dort einen Hochstapler aus München getroffen, der behauptet im bayrischen Wald ein verarmter Baron zu sein und per Erbschaft (auch erschlichen) gerade an weiteres Land im tiefsten bayrischen Wald gekommen zu sein, wo seltsamstes und damit wertvolles Getier lebt. Der Geschäftsmann soll in eine Jagdlogia und einen Wildpark investieren. So ganz koscher kommt das dem Berliner nicht vor, aber es wird ihm eine Wolpertingerjagd mit Beweisen versprochen.
Die Tochter hält das immer noch für einen Betrug, engagiert einen Detektiv (als Bekannter aus Clubumfeld vorgestellt). Der Vater hat den Ex-Soldaten angeheuert, da auf ihn bereits ein Mordanschlag in Berlin verübt wurde - im Auftrag von seinem mitreisenden Juniorteilhaber, dem der alte Mann zu unflexibel und altmodisch erscheint und der die Belange der Firma selbst in die Hand nehmen will.
Dazu fährt noch ein weiterer zwielichtiger (aber in der Sache unbeteiligter) Geschäftspartner mit und die Sekretärin der Firma als Mädchen für alles und die Reiseorganisation.
Die lokalen Hinterwäldler mögen nicht nur keine Saupreissen sondern auch generell keine Leute, welche ggf ihre alten heidnischen Bräuche stören oder aufdecken könnten. Denn da ist tatsächlich etwas im Wald, was von den Einheimischen vorsichtig auf unethisch Art besänftigt wird, aber auch gelegentlich Gefallen erledigt.
Der Hochstapler ist mit dem örtlichen, auch zugezogenen Wirt unter einer Decke bezüglich des Betrugs, der die Dorfbewohner nicht annähernd so gut kennt, wie er glaubt.