Bei dem System könntest beim Netzteil bis auf 500 Watt runter.
Jepp, aber gibt es denn die Pure Power 13 M mit 500 Watt? Ich war und bin zu faul zum Nachgucken, aber bei Amazon gehen die Dinger bei 650 W los.

PS: Huch, gibt es ...
https://www.bequiet.com/de/powersupply/5936Ja, das reicht völlig.
Witzigerweise war mein Gedanke beim CPU-Kühler genau andersrum (der mitgelieferte Kühler wird schon ausreichend gut sein). werde zudem nochmal nach CPU-Kühlern schauen.
Keine Frage:
https://www.amazon.de/Thermalright-Phantom-Spirit-120-BLACK/dp/B0D93ZQH36Günstig, leistungsstark und leise. Der läßt den AMD-Brüller weit hinter sich und kühlt sogar meinen 7800X3D auf dem Niveau eines superteuren Noctua.
Was wäre der Vorteil eines 5000er Ryzen gegenüber der 4000er-Reihe?
Ein stärkerer Prozessor für wenig Aufpreis ist immer gut, und die Ryzen 5000er waren schon ein Sprung gegenüber den 4000ern.
Wenn der Aufpreis nicht zu groß und Gaming in der Hinterhand interessant bleiben sollte, würde ich auch eine CPU ab 5000er aufwärts wählen.
Ich will von Windows weg. Habe die letzten Monate schon mit Linux Mint gearbeitet und es lief ganz gut.
Das Problem hatte ich auch vor vielen Jahren, weshalb ich auf Ubuntu umstieg und das auch meinem Vater installierte. Er war damit sehr zufrieden, aber nutzte den Rechner nur für Surfen, E-Emails, Briefeschreiben und Bankgeschäfte. Und er verließ sich selbstredend darauf, daß ich alle Probleme lösen würde - was ich auch tat, aber wofür auch relativ viel Expertise nach relativ viel Einarbeitung nötig war.
Aus meinen Linuxjahren kann ich leider nicht nur Gutes gerade von den Office-Möglichkeiten unter Linux berichten, denn keine der Office-Alternativen erreichte (leider!) "unter Feuer" auch nur annähernd das Niveau von MS Office; von Spezialprogrammen (Steuern, Banking, Multimedia usw.) ganz zu schweigen. Kompatibilität, komplexe Tabellen oder umfangreiche wissenschaftliche Arbeiten mit Open Office, Libre Office oder Softmaker Office waren eine Pein und dazu noch auf einer frustrierend instabilen Softwarebasis. Die Rückkehr zu MS Office war damals ein Segen. Ich weiß also nicht, was du unter Office genau verstehst und ob "ganz gut" dir dann reicht. Mein Ubuntu war sehr stabil und nach viel Einarbeitung gut zu durchdringen, aber die größeren Softwarepakete dafür kann ich nicht allgemein empfehlen; und mit Wine-Krücken hat man auch so seine Sorgen. Das mag sich inzwischen aber verbessert haben, somit schreibe ich das unter Vorbehalt.
Linux ist im allgemeinen Anwenderbereich weit gediehen, und wenn man es gut kennt und die Dinge eingerichtet sind und qualitativ hochwertig, dann funktioniert es auch gut. Aber für den Endnutzer ist es immer noch ein System mit dem Teufel im Detail, mit relativ hohen Ansprüchen bei der dauerhaften Nutzung, mit Erfordernissen zur intensiveren Einarbeitung und der Bereitschaft, ständig Kompromisse einzugehen. (Gut, dafür muß man bei Windows andere Kompromisse eingehen; schon klar.) Und beim Gaming
in all seiner Breite kam Linux schlicht und einfach nicht an Windows heran. Es könnte und hat alles dafür, aber die Realität ist momentan noch unbefriedigend.
Daher würde ich für einen Office-Rechner ohne Windows heutzutage eher zu einer Apple-Lösung greifen. Der Mac Mini ist schon ab 600 Euro im Angebot. Nach meinen Erfahrungen mit Windows, Apple und Linux ist Apple der einzige Konkurrent zu Windows, der intuitiv erfahrbar ist und in der Nutzung vergleichbar komfortabel mit viel guter und ausgereifter Software. MacOS hat ja auch Unix unter der Haube und steht Linux daher nicht so fern. Meine Frau und viele meiner IT-Freunde arbeiten privat mit Apple und sind damit rundum zufrieden.
https://www.amazon.de/Apple-Mini-Desktop-Computer-Chip-Core/dp/B0DLC4TPDC(Achtung: Ich möchte jetzt keine Linux-Diskussion vom Zaun brechen, sondern berichte rein von meinen durchwachsenen Alltags-Erfahrungen damit und daß ich für eine Office-Lösung heute neben Windows nur noch zu Apple greifen würde. Linux wäre für mich nur eine Alternative, wenn ich mich komplett von den großen Konzernen lösen wollen würde und dafür deutliche Einschnitte zu akzeptieren bereit wäre.)