Autor Thema: Was spiel ich und wenn ja wie viele?  (Gelesen 1707 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Offline Quaint

  • Legend
  • *******
  • Beiträge: 4.458
  • Geschlecht: Männlich
  • Username: Quaint
Re: Was spiel ich und wenn ja wie viele?
« Antwort #25 am: 5.05.2026 | 04:54 »
Ich hab auch schon DnD Runden kennenlernen dürfen, die das fast wie ein Brettspiel spielen. Wär aber auch nicht meins. Aber gerade modernes DnD ist auch unwahrscheinlich flexibel und für so manchen der kleinste gemeinsame Nenner. Das heißt aber nicht, dass es sich nicht lohnen kann, sich nach Regelwerken umzusehen, die den eigenen Präferenzen besser entsprechen.
Besucht meine Spielkiste - Allerlei buntes RPG Material, eigene Systeme (Q-Sys, FAF) und vieles mehr
,___,
[o.o]
/)__)
-"--"-

Offline Namo

  • Hero
  • *****
  • Aure entuluva!
  • Beiträge: 1.562
  • Username: Namo
Re: Was spiel ich und wenn ja wie viele?
« Antwort #26 am: 5.05.2026 | 08:20 »
Ich habe für mich halt eine Spielform gefunden, die diese besondere Magie ausübt, warum ich RPG als das beste Hobby überhaupt empfinde. Da ist halt zum einen die Langfristigkeit. So wie ich viel lieber Serien schaue als einzelne Filme oder Romanreihen lese als einzelne Bücher, spiele ich auch viel lieber längere Kampagnen als One Shots oder Few Shots.

Es sind für mich tatsächlich zwei vollkommen unterschiedliche Beschäftigungen. Ersteres verbinde ich eher mit einem coolen Brettspielabend, aber zweiteres ist halt dieses magische Hobby, was mich seit 27 Jahren beschäftigt :)

Das finde ich wunderbar geschrieben und ist genau mein Gefühl. Das eine ist eher der Brettspielabend. Das andere ist etwas ganz anderes von der Emotionalität her. Ein 90 Minuten Nobody Film, der kurz heftig ist, Spaß macht, dann aber auch schon wieder vergessen. Das andere sind 8 Staffeln Game of Thrones mit allen Höhen und Tiefen.

Offline sori

  • Sub Five
  • Beiträge: 4
  • Username: sori
Re: Was spiel ich und wenn ja wie viele?
« Antwort #27 am: 6.05.2026 | 13:23 »
Nebenan schrieb Tudor:

Mir kommen da verschiedene Gedanken.

Mir scheint es, dass Leute regelmäßig viel ähnlicher spielen als sie darüber denken und sprechen. Wahrscheinlich könnten die meisten sich hier zusammensetzen und eine mindestens okaye Runde hinbekommen.

Die Frage ist halt, ob eine okay-ische Runde reicht um mehr Zeit in das Hobby zu stecken als alle paar Wochen/Monate mal zu einer Session mit freunden aufzutauchen und ob okay-isch ausreicht um dann irgendwann bei knapper werdender Freizeit durch Job/Kinder dem Hobby überhaupt noch irgendwelche Zeit zuzuweisen (bzw. es überhaupt als Hobby zu sehen).

Ich kann für mich sagen, dass ich definitiv 0.0 Rollenspiel spielen würde, wenn ich nur den einen Spielstil kennen würde, den wir damals zu Schulzeiten hatten (und irgendwie immer noch bei der Mehrzahl der random Vereinsrunden / Conrunden präsent ist).