Autor Thema: The american way to describe Germany  (Gelesen 20814 mal)

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Offline Doc Letterwood

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The american way to describe Germany
« am: 3.03.2005 | 00:22 »
...oder Deutsch für US-Rollenspielautoren

Da kauft man sich aus lauter Nostalgie mal ein Abenteuer im Rollenspielshop. Warhammer Fantasy, okay. Ein Abenteuer in Marienburg, mh mh. Klingt deutsch. Dying of the ligth. Na, das klingt interessant, vielleicht kann man mal daraus ein paar Ideen klauen. Mal sehen.

*schlägt das Buch auf*

Aha...nette Story...wo stehen die NSC? Ah hier...

Und dann geschah es: Ich musste feststellen, dass amerikanische Rollenspielautoren, wenn sie etwas "Deutsches" oder Deutsch klingendes verwenden, offenbar ein Wörterbuch rauskramen, durchblättern und dann auf irgend ein zufälliges Wort zeigen. Und das nehmen sie dann. Heraus kommen NSC mit den schönen Namen...

...Gustav Steinbock (okay, ist noch harmlos, aber jetzt wird's besser...)

...Ilse Verheilen

...und ihr Kumpel Josef Ausstellen.

Das absolute Highlight aber ist der Protagonist des ganzen, der Böse, der ultimativ Widerliche, der Sohn des Blutgottes Khorne, der absolut voll krasse....

ZAHNARZT THE BODILESS!!!!!

Nee, oder? *augenreib* Doch, da stehts...schwarz auf weiß...
Zahnarzt the Bodiless...der körperlose Dentalmediziner??


Kennt ihr auch solche Klöpse?  :D
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The_Kossack

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Re: The american way to describe Germany
« Antwort #1 am: 3.03.2005 | 00:36 »
Warte, bis du auf einen NPC names "Kugelschreiber" stösst. Um Warhammer zu spielen, musst du sie alle umbenennen. :)

Cycronos

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Re: The american way to describe Germany
« Antwort #2 am: 3.03.2005 | 00:36 »
Ja, genau den Klops kenne ich. Hab den mal im monte-cook-Froum erwähnt. Die Leute staunten nicht schlecht, als sie erfuhren, dass das in ihren Ohren so böse klingende Zahnarzt nix anderes als Dentist heißt...

Offline Scorpio

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Re: The american way to describe Germany
« Antwort #3 am: 3.03.2005 | 00:45 »
Ach... Warhammer...
Wir hatten auch NSCs namens Schneekette und Lufthansa.
Von der Adelsfamile Schlagetod (oder so) mal abgesehen...

Mal sehen wie das neue Warhammer damit umgeht :).
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Offline Bomilkar

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Re: The american way to describe Germany
« Antwort #4 am: 3.03.2005 | 00:50 »
Warhammer ist mittlerweile berühmt-berüchtigt für seine Vergewaltigung deutscher Namen. Soweit ich weiß (es gab da ein Interview in einer Warpstone-Ausgabe), sind sich die Autoren dieser Tatsache durchaus bewußt. Für mich zählt das ganze ganze zum schwarzen, britischen Humor (!), der erkärtermaßen Teil der Warhammer-Welt ist. Selbstverständlicherweise kann  man jedoch als deutscher Spielleiter beispielsweise keinen Untoten mit dem Nachnamen "Gespenst" herumlaufen lassen, und sollte alleine schon deswegen eine Umbenennungen vornehmen.

Offline ragnar

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Re: The american way to describe Germany
« Antwort #5 am: 3.03.2005 | 11:33 »
Bertrifft den Titel: Ist Warhammer nicht Birtisch? Ich meine, man muß ja nicht alles den Ammis anlasten ;)
« Letzte Änderung: 3.03.2005 | 11:35 von ragnar »

Offline ragnar

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Re: The american way to describe Germany
« Antwort #6 am: 3.03.2005 | 11:34 »
Gab's da nicht auch diese Elendlange Abenteuerkampange bei dem der Hauptschuldige am Königlichen Hof (den man schon am Anfang trifft, aber nicht enttarnen kann) mit Nachnamen Verräter oder so heißt!?

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Re: The american way to describe Germany
« Antwort #7 am: 3.03.2005 | 11:40 »
ich bin meist bei den Namen geblieben (stark modifizierte Enemy within-Kampane), weil sie irgendwie auch schräg-cool waren, allerdings habe ich sie öfters mal ausgetauscht. Als die Spieler dann merkten dass Herr "Verräter" eben nicht derselbige war gabs auch keine Probleme mehr. War manchmal ganz witzig, wie sie sich nur durch einen Namen auf eine falsche Fährte haben locken lassen.
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Offline Bluerps

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Re: The american way to describe Germany
« Antwort #8 am: 3.03.2005 | 13:03 »
Ich hab da mal von einem Kriminalabenteuer (keine Ahnung welches System) gehört, in dem es zwei NSCs namens "Opfer" und "Täter" gibt. :)


Bluerps
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Offline Don Kamillo

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Re: The american way to describe Germany
« Antwort #9 am: 3.03.2005 | 13:14 »
Die Namen bei WFRP sind echt witzich...

Also der Vampirt-Fürst "Count Lutger von Bleistift" ( Man habe ich Angst... )
oder die Heilerin "Wanda Weltschmerz" um noch ein paar neue zu nennen,
oder der Magier Johann Zauberlich...

Herrlich! Aber den Typen verzeihe ich es! Es ist halt oldschool!!!
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Offline Ruinenbaumeister

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Re: The american way to describe Germany
« Antwort #10 am: 3.03.2005 | 13:43 »
Wanda Weltschmerz - das ist ja fast schon ein Scheibenwelt-Name!  :d
Neben Esmeralda Wetterwachs und Sybil Käsedick klänge er ziemlich gut, finde ich.
Und wenn ich mich im Zusammenhang
des Multiversums betrachte, wie oft bin ich?

Offline Don Kamillo

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Re: The american way to describe Germany
« Antwort #11 am: 3.03.2005 | 14:08 »
@ all: Aber wenn ihr mal wirklich schlechte Namen und das entsprechende schlechte Abenteuer sehen wollt:
Dragonlance DL 15 - World of Krynn ( Müsste es sein ) - Darin das Abenteuer Dargaard Keep. Ich persönich habe noch nie soviel Aneinanderreihung von Müll irgendwo gesehen!
- inkl. Lich als Torwache, Beholder-Gast, der mit diesem Lich im Clinch liegt, der Tarraske im Thronsaal, Mumien, die Verstecken spielen, gegnerischen Grupen mit echt gruseligen Namen, ich sage nur Larri Harriharri ( ich werde den Rest editieren, wenn ich es nicht vergesse! ), dazu echte Drowcharaktere... und das auf Krynn ( genauso schlimm wie das Dragonlance-Abenteuer mit dem abgestürzten Drow-Raumschiff aus Krynnspace ) Die Raumbeschreibungen... echt zum Schiessen. Keine Ahnung, ob das hier reinpasst, eigentlich nicht, aber ich musste es mal loswerden...Und alle, die es kennen, stimmen mir zu!!!
In diesem Schloß läuft echt mal alles rum, was AD&D an Monstern zu bieten hat, sogar nicht existente...

ES IST UNFASSBAR!!!
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Offline Noshrok Grimskull

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Re: The american way to describe Germany
« Antwort #12 am: 3.03.2005 | 15:05 »
Wanda Weltschmerz - das ist ja fast schon ein Scheibenwelt-Name!  :d
Neben Esmeralda Wetterwachs und Sybil Käsedick klänge er ziemlich gut, finde ich.

Wobei letztere ja nur die übersetzten Namen sind. Im Orginal sind's Esmeralda Weatherwax (OK, kaum anders) und Sybil Ramkin (wie die gleichnamigen Berge auf der Scheibenwelt).

Ich möchte außerdem nur an den schicken Landstrich namens "Bluetspur" bei Ravenloft erinnern...
Visit Decoder Ring Theatre for your fill of adventure.

Nach einer Anfrage jetzt auch hier: Mein Avatar in GROSS.

Odin

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Re: The american way to describe Germany
« Antwort #13 am: 3.03.2005 | 15:20 »
Auch wenn es jetzt die Japaner betrifft Eifern sie den Amis echt nach.

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Offline Ralf

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Re: The american way to describe Germany
« Antwort #14 am: 3.03.2005 | 15:29 »
Ohja, Ravenloft ist auch gut für sowas.
zB. der See "Lake Kriegsvogel" oder die schönen Städtchen "Teufeldorf", "Ludendorf" und "Neufurchtenburg".

Und da soll man als SL ernst bleiben.
"Wo wollt ihr denn übernachten, in [hier einen beliebigen Namen einsetzen] oder in NEUFURCHTENBURG?"
Win if you can, lose if you must, but always cheat.
- Jesse "The Body" Ventura

Offline Bad Horse

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Re: The american way to describe Germany
« Antwort #15 am: 3.03.2005 | 15:31 »
Ja, aber solche Namen gibt´s tatsächlich... ich denk da nur an "Niederorken" und "Oberorken", ganz in der Nähe von "Wetter" und "Todenhausen"... "Hüttengesäß" und "Linsengericht" mal gar nicht zu erwähnen.  ;)
Zitat von: William Butler Yeats, The Second Coming
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Offline Bitpicker

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Re: The american way to describe Germany
« Antwort #16 am: 3.03.2005 | 15:33 »
Meine Güte, dagegen sind meine Standardbeispiele für Sprachvergewaltigung im Rollenspiel ja langweiliger Scheiß...

In Shadowrun gibt es einen Club 'der Nachtmachen' (ich weiß bis heute nicht, was das soll), und in Unknown Armies ein Buch namens 'das Garten'. In der Fernsehserie 'Dead Like Me' treffen sich die Protagonisten immer in einem Restaurant namens 'der Wafflehaus'. Es scheint ein Gesetz zu geben, das es amerikanischen Autoren verbietet, irgendwas grammatisch richtig zu machen. Im Zeitalter des Internet, wo es sicher spielend einfach ist, einen Deutschen zu finden, den man fragen kann, ist das mega-peinlich.

Robin
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Offline Bluerps

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Re: The american way to describe Germany
« Antwort #17 am: 3.03.2005 | 15:35 »
Juni Hausen/ Faust
Du meinst Faust Münchhausen II. ;D
(Die Japaner kommen bloss nicht so ganz mit der Aussprache zurecht)
Zitat
SEELE ( Neon Genesis Evangelion)
... und nicht zu vergessen NERV und GEHIRN und diverse Dialoge ("Think german!" "... Baumkuchen?" ;D). Die Namen der Organisationen haben allerdings tatsächlich ihren Sinn und sind nicht zufällig gewählt.
Ähnlich wie bei Argentosoma, wo Kampfroboter vom Typ "Sarg" benutzt werden, die tatsächlich Särge sind (gut, auf die später vorkommenden Mechas vom Typ "Tod" trifft das dann nicht mehr zu).

Bei japanischer Unterhaltung gibts aber noch mehr. Beispielsweise den mächtigen Magier "Sacher Torte" aus Bakuretsu Hunters (wobei in dem Anime viele Charaktere wie Süssigkeiten oder Desserts heissen) oder "Dark Schneider" aus Bastard (wobei der nach einem Typen namens Dirkschneider benannt ist, aus mir unbekannten Gründen)


Bluerps
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Offline ragnar

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Re: The american way to describe Germany
« Antwort #18 am: 3.03.2005 | 15:36 »
Ravenloft fand ich abgesehen von blutspur, nicht sooooo schlimm. Die Namen klingen wenigstens so als ob es sie wirklich geben könnte. Wobei ich mich bei Ludendorf dann doch immer köstlich amüsieren konnte(Und die Beschreibung des Dorfes klingt dann weit harmloser als der Name einen Glauben macht).

Offline Bad Horse

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Re: The american way to describe Germany
« Antwort #19 am: 3.03.2005 | 15:36 »
@ Bitpicker: Bei UA "Das Garten" steht aber sogar im Text, daß das falsch ist und es "Der Garten" heißen müßte... die Autorin war wohl aus dem Saarland...  ;) Und "Der Wafflehaus" ist irgendwie kultig.  ;)
Zitat von: William Butler Yeats, The Second Coming
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Re: The american way to describe Germany
« Antwort #20 am: 3.03.2005 | 15:36 »
Da muß ich kurz verteidigend anmerken:

Myuni Hausen/ Faust ( Legend of the Overfind)

Bei WeißKreuz Schuldig ist es wenigstens Absicht... viel grausamer sind die Episodentitel der Serie und DramaCDs (Ich sag nur 'Tanzglühen' ::))

SEELE ergibt im Zusammenhang mit NERV und dem Restkonzept von Evangelion durchaus einen Sinn. Das heißt nicht, daß da nicht noch andere grausame Klöpse vielen Stellen lauern würden. (z.Bsp. Asukas Telefonat mit ihrer Mutter, auf deutsch. Ohne Untertitel nicht verständlich.)

 Ein Trost: Das Englische wird davon auch nicht verschont. ;)

Offline Bitpicker

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Re: The american way to describe Germany
« Antwort #21 am: 3.03.2005 | 15:37 »
@Leonie: gilt das für die 2nd Edition, oder habe ich was überlesen? Die 2nd habe ich nämlich nicht.

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Re: The american way to describe Germany
« Antwort #22 am: 3.03.2005 | 15:38 »
Keine Ahnung, ich kenn nur die zweite.  :)
Zitat von: William Butler Yeats, The Second Coming
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Re: The american way to describe Germany
« Antwort #23 am: 3.03.2005 | 15:44 »
Dann ist das vielleicht der Cop-Out, denn ich habe die Herren Stolze und Tynes seinerzeit auf den Fehler angesprochen, da war keine Spur von Wissen und Absicht. Irgendwie typisch amerikanisch, dass der Fehler ohne Sinn und Verstand beibehalten und hanebüchen entschuldigt wird, anstatt ihn einfach zu berichtigen.

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Re: The american way to describe Germany
« Antwort #24 am: 3.03.2005 | 16:17 »
Juni Hausen/ Faust ( Legend of the Overfind)

Gleich brech' ich weg!

Ob ihr's glaubt oder nicht, ich kenne eine reale "Juni Hausen". Die Dame hat zwar noch einen zweiten Vornamen, der immer mit genannt wird, aber trotzdem ...

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I never wanted to know / Never wanted to see
I wasted my time / 'till time wasted me
Never wanted to go / Always wanted to stay
'cause the person I am / Are the parts that I play ...
(Savatage: Believe)