Umfrage

Läßt du in deinen Spielrunden zu, dass ein Mann einen weiblichen SC führt und umgekehrt?  

Selbstverständlich
228 (82%)
Höchst ungern und nur gut begründet
42 (15.1%)
Auf keinen Fall
8 (2.9%)

Stimmen insgesamt: 243

Autor Thema: Läßt du in deinen Spielrunden zu, dass ein Mann einen weiblichen SC führt und  (Gelesen 51902 mal)

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Offline Agarnesta

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Neenee. Genial ist, dass du nicht mal merkst, wie blöd du die Leute anmachst, sondern glaubst, dass deine Bemerkungen nett und charmant wären ...

Wenn Du Dich dadurch angemacht fühlst, nun ja das ist nicht meine Absicht. Ich lege nur meinen Standpunkt dar. Das dieser schwer nachzuvollziehen ist, ist mir bewusst.
Aber das läßt sich nicht ändern.

woher der Mythos stammt, dass Frauen physisch geschickter seien als Männer. Das wäre mir so mal komplett neu.

Die weibliche Anatomie lässt vielmehr körperliche Geschicklichkeit zu als bei einem Mann. Der Mann definiert sich hauptsächlich über körperliche Kraft.
Denken ist oft schwerer, als man denkt. (Werner Mitsch, dt. Aphoristiker, 1936)

Offline Tequila

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@Tequila
gilt die Antwort dann auch für dich selber ? Und auch als SL?  ;)


Für mich als Spieler? Ja klar, auf jeden Fall...


Als SL bin ich manchmal Sachzwängen unterworfen, ich weiß, das dieses Argument gerne immer wieder gebracht wird, sorry, das zählt aber nun mal nicht wirklich...

Offline Skele-Surtur

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Die weibliche Anatomie lässt vielmehr körperliche Geschicklichkeit zu als bei einem Mann. Der Mann definiert sich hauptsächlich über körperliche Kraft.
WER ERZÄHLT SO ETWAS???
Doomstone ist die Einheit in der schlechte Rollenspiele gemessen werden.

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Offline Hróđvitnir (Carcharoths Ausbilder)

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Will ich auch wissen. Der einzig halbwegs belegbare Unterschied sind Stärke und Ausdauer, das haben wir schon diskutiert, aber alles andere ist.... ?
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Zitat von: korknadel
Rollenspiele sollen bei Dir im besten Fall eine gewisse Schwermut, Resignation und Melancholie hervorrufen.

Zitat von: Dolge
Auf Diskussionen, was im Rollenspiel realistisch ist und was nicht, sollte man sich nie unter gar keinen Umständen absolut gar überhaupt vollständig nicht einlassen.

Offline Rumpel

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WER ERZÄHLT SO ETWAS???

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Offline Skele-Surtur

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Oh, das ist natürlich ein Argument  ;).
In der Beschreibung der Amazonen im Beiheft von Diablo 2 gabs ja auch sowas... alles hochgradig seriöse Quellen.
Doomstone ist die Einheit in der schlechte Rollenspiele gemessen werden.

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Offline Dr.Boomslang

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Find ich jetzt nicht so schlimm, aber ich möchte immer noch wissen, woher der Mythos stammt, dass Frauen physisch geschickter seien als Männer. Das wäre mir so mal komplett neu.
Für den Rollenspieler müsste das doch klar sein. Frauen müssen was besser können als Männer und danach sucht man ständig. Balancing...
Kinder kriegen zählt nich, das ist ein -10 Nachteil ;D

Offline Tequila

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Und diejenigen, die dem ablehnend gegenüberstehen, lehnen es dann auch ab, wenn Menschen Elfen, Zwerge, Halblinge und was es da sonst noch alles gibt, spielen? Erstaunlich.

Nein, aber schön, das Du mir da was in den Mund legen willst...

Was hat das eine mit dem anderen zu tun?

Jeder weiß, wie das gegenteilige GEschlecht ist, da besteht kein Gestaltungsspielraum, da basiert alles auf Fakten.

Niemand weiß aber, wie Elfen, Zwerge etc. pp. sind, da besteht Gestaltungsspielraum, hier kann man sich rollenspieltechnisch einbrignen.

Nicht zu vergessen: Es gibt Gründe, eine Fremdrasse zu spielen und wenn es nur Eigenschaftenboni/Mali gibt. Beim Crossgender fällt dieser Grund weg.

Im Endeffekt kümmert man sich spätetens am dritten Abend entweder nicht mehr um das Geschlecht oder verfällt in Stereotype. Beides ist bestenfalls unnötig, schlimmstenfalls scheisse.

Welchen spielerischen Nutzen zieht jemand daraus, jemanden des anderen Geschlechts darzustellen? IMHO gar keinen, außer sich evetnuell cool vorzukommen. Rollenspiel ist aber keine One Man SHow, Mitspieler werden bei der Ansprache immer wieder durcheinander kommen.

Ich sehe da drin keinen spielerischen Mehrert, sehr wohl aber eine Hürde...also gibt es sowas bei mir nicht

Offline SeelenJägerTee

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Für den Rollenspieler müsste das doch klar sein. Frauen müssen was besser können als Männer und danach sucht man ständig. Balancing...
Kinder kriegen zählt nich, das ist ein -10 Nachteil ;D

Nix da, das läuft unter Verstärkung spawnen, das ist definitiv ein Vorteil!  ;)

Offline Tequila

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In meinen Runden, wo ich was zu sagen habe, kommt das nämlich ganz auf den Spieler an. Wenn ich es dem Spieler zutraue, dass er auch eine Frau spielen kann und keinen Slapstick-Blödsinn, Schweinkram oder die sprichtwörtliche Leder-Kampflesbe daraus macht, dann darf er den Charakter auch spielen. Bei manchen Personen weiß man eben von vornherein, dass sie es lieber nicht tun sollten.


Ein weiteres Kontra-Argument!

Wenn man es generell untersagt, kommt es zu keinen Diskussionen "Wieso darf Er, ich aber nicht?"

Wie arrogant kann ein SL sein, der seine Spieler unterschiedlich behandelt? Gleiches Recht für alle (SPieler), keine Zwei Klassen Gesellschaft!

Offline Agarnesta

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@Surtur
Die Geschlechtsspezifischen Merkmale kann man in vielen Veröffentlichungen über Sportmedizin, insbesondere in den Biologische Grundlagen der Anatomie und Physiologie der Frau finden.
Der Mann entwickelt einfach durch Testosteron mehr Muskelkraft.
 
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Offline Teylen

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Niemand weiß aber, wie Elfen, Zwerge etc. pp. sind, da besteht Gestaltungsspielraum, hier kann man sich rollenspieltechnisch einbrignen.
Das ist aber kein gutes Argument, weil bei Elfen & Co. gibt es ja auch maennlein und weiblein ^^

Zitat
Nicht zu vergessen: Es gibt Gründe, eine Fremdrasse zu spielen und wenn es nur Eigenschaftenboni/Mali gibt. Beim Crossgender fällt dieser Grund weg.
Uhm je nach Setting gibt es auch Mali / Boni jenachdem welches Geschlecht man hat.
Also ob man in einer partiachalen oder matriachalen Welt spielt und wie stark ausgepraegt das Rollenverstaendnis ist. Plus jenachdem erwischt man noch eine Gruppe wo man auf die Tage seines Char achten muss und will allein deswegen keine Frau spielen. Nun oder man spielt keine Frau um nicht von pubertierenden Mitspielern angegraben zu werden. Vielleicht mag man Sex szenen spielen oder den Char Sex haben ohne das Risiko das der SL es lustig findet dem Char n Kind zu verpassen..

Zitat
Im Endeffekt kümmert man sich spätetens am dritten Abend entweder nicht mehr um das Geschlecht oder verfällt in Stereotype. Beides ist bestenfalls unnötig, schlimmstenfalls scheisse.
Nu das Geschlecht spielt aber doch im ersten Fall vielleicht auch keine allzu grosse Rolle?
Du gehst ja auch nicht durchs leben und denkst dir: Ich bin eine Frau Frau Frau Frau Frau Frau Frau.... und soweiter und bemuehst dich nicht nur weiblich zu sein sondern auch andere weiblich zu behandeln?

Zitat
Welchen spielerischen Nutzen zieht jemand daraus, jemanden des anderen Geschlechts darzustellen? IMHO gar keinen, außer sich evetnuell cool vorzukommen.
Vielleicht einfach weil man sich z.B. lieber einen Arzt Marke Doctor House vorstellen mag anstelle von Doctor Quinn oder lieber etwas Richtung Winnetou spielen mag als Richtung Apahachi / Pocahontas. Weil man einen Paten spielen mag und sich dran erinnert wie im Paten keine einzige weibliche Mafiosi rum lief.
Einfach weil es bei der Char Geschichte einem logischer erschient das es jetzt jemand von dem Geschlecht ist und nicht vom anderen?

Zitat
Rollenspiel ist aber keine One Man SHow, Mitspieler werden bei der Ansprache immer wieder durcheinander kommen.
Wenn Mitspieler aufgrund der Tatsache das der Char ein anderes Geschlecht hat mit der Ansprache durcheinander kommen haben die doch eher ein Problem mit der IT / OT Trennung?
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Offline Rumpel

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Nanu, ich dachte immer, Frauen wären ein dunkler Kontinent oder so ... muss ich mich wohl verlesen haben ...
Aber genug lustig gemacht über Sexismus, mal wieder zum Thema zurück:

Nicht zu vergessen: Es gibt Gründe, eine Fremdrasse zu spielen und wenn es nur Eigenschaftenboni/Mali gibt. Beim Crossgender fällt dieser Grund weg.

es gibt aber hoffentlich außer den Boni und Mali noch mehr Gründe, eine Fremdrasse zu spielen - weil man nämlich ein Gesamtbild von seinem Charakter entwickelt, zu dem u.U. gehört, dass der ein Zwerg ist. Oder eine Frau. Oder ein kleines, pelziges Wesen von Alpha Centauri.

Natürlich sind dabei auch Klischees im Spiel, und solange es nicht nervt, finde ich es auch wirklich nicht schlimm, wenn jemand Männlichkeits-/Weiblichkeits-Klischees bei seinem Charakter zum Einsatz bringt - nicht schlimmer als Zwergen- oder Elfenklischees. Weil nämlich die meisten Rollenspieler wissen, dass sie da ein SPIEL betreiben und dass die Verwendung von Geschlechterklischees im spielerischen Rahmen nicht gleichbedeutend ist mit sexistischen Globalaussagen über irgendein Geschlecht (wie sie in diesem Thread gerade gerne vorgetragen werden).
Mir ist der reflektierte Einsatz eines Geschlechterklischees ehrlich gesagt oft lieber als der völlig unreflektierte Einsatz nur vage ummäntelter anderer realweltlicher Stereotypen im Rollenspiel. Aber ich will da nicht noch ein Fass aufmachen ...
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Offline Skele-Surtur

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Welchen spielerischen Nutzen zieht jemand daraus, jemanden des anderen Geschlechts darzustellen? IMHO gar keinen, außer sich evetnuell cool vorzukommen.
Das kommt darauf an, welche Rollenverteilung in der Spielwelt vorherrscht. Will ich einen Charakter spielen, der sich gegen gesellschaftliche Widerstände entwickelt hat, dann ist es in einem stark patriarchalischen Setting zweckmäßig, eine Frau zu spielen. In einem Setting, in dem nur Frauen Magie ausüben dürfen, macht es unter der selben Prämisse Sinn, einen Mann zu spielen.
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Offline Tequila

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Nun oder man spielt keine Frau um nicht von pubertierenden Mitspielern angegraben zu werden. Vielleicht mag man Sex szenen spielen oder den Char Sex haben ohne das Risiko das der SL es lustig findet dem Char n Kind zu verpassen..


Sorry, dann hat die Gruppe aber ganz andere Probleme als Cross-Gender-Play....


Offline Rumpel

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Sorry, dann hat die Gruppe aber ganz andere Probleme als Cross-Gender-Play....



Anders: Cross-Gender-Play ist an sich überhaupt kein Problem, nur haben manche Gruppen andere Probleme, die sich manchmal in einer Cross-Gender-Play-Situation manifestieren.
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Anders: Cross-Gender-Play ist an sich überhaupt kein Problem, nur haben manche Gruppen andere Probleme, die sich manchmal in einer Cross-Gender-Play-Situation manifestieren.
Ich glaube das trifft es recht gut.
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Offline SeelenJägerTee

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Wie war das noch?
Spiel nicht mit ....

Offline Abd al Rahman

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Die Fakten kannt du gerne mal aufzählen...
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Offline Tequila

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@Abd & Surtur

Stellt euch nicht blöder an, als ihr seid. Natürlich erkennt jeder normal gebildeter und intelligenter MEnsch, ob man gerade eine Frau oder auch eine Mann realistisch darstellt oder nicht. Wer das nicht erkennt/erkennen kann, sollte erst recht kein Cross-Gender spielen.


@Achamanian

Und was an deiner Aussage unterscheidet sich von meiner?

Offline Abd al Rahman

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Mal ganz was anderes:

Solange sich die Spieler an die Regeln und das Setting halten (also weibliche SC theoretisch möglich sind) habe ich mich als Spielleiter nicht in die Charakterwahl einzumischen.

Offline Hróđvitnir (Carcharoths Ausbilder)

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Zitat von: Dolge
Auf Diskussionen, was im Rollenspiel realistisch ist und was nicht, sollte man sich nie unter gar keinen Umständen absolut gar überhaupt vollständig nicht einlassen.

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@Achamanian

Und was an deiner Aussage unterscheidet sich von meiner?

Nur die Zuspitzung, dass es keine vernünftigen Argumente gegen Cross-Gender-Spiel gibt, sehr wohl aber vernünftige Argumente gegen Spieler, die meinen, ein weiblicher Spielercharakter sei eine Provokation zur Ingame-Vergewaltigung des selbigen.
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@Abd al Rahman
Dem würde ich mal knallhart widersprechen: Es gibt setting- und regelgerechte Charakterkonzepte, die trotzdem total Gruppenuntauglich sind. Und sowas muss man schon verbieten dürfen.

@Tequila:
Nein. Da widerspreche ich erneut. Das ist grob gesagt Mumpitz.
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