Autor Thema: Bannstrahler (spieler-)vorurteilsfrei darstellen  (Gelesen 7876 mal)

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Offline GrogT

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Re: Bannstrahler (spieler-)vorurteilsfrei darstellen
« Antwort #25 am: 1.03.2011 | 03:26 »
Also in unserer Rieslandversion "Rakshazar" wird Magie mächtig stinken... nur hat das und das DSA Magiesystem doch garnix mit dem Problem von Wisp zu tun.

@ Wisp: Wenn dir das oben nicht weiterhalf, erkläre vielleicht genauer was der NSC im Abenteuer leisten soll, also wie sehr sie ihm Vertrauen etc. sollten, also was im Abenteuer von ihm abhängt.
Evtl. lassen sich dann bessere Ideen formulieren.

Offline korknadel

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Re: Bannstrahler (spieler-)vorurteilsfrei darstellen
« Antwort #26 am: 1.03.2011 | 07:50 »
Wenn ich das richtig sehe, kommt das Mädel aus der Wildermark und ist irgendwie -- irgendwie auch verständlicherweise -- bei den Bannstrahlern gelandet. Um sie den Spielern sympathischer zu machen, würde ich ein wenig auf ihre Schwächen bzw. Unsicherheiten hinweisen, und in diesem Sinne finde ich auch die Vorschläge von Grog und Jens ziemlich gut.

Der Fehler ist glaube ich, dass man bei Bannstrahlern immer gleich an Klischees des Inquisitors aus Hollywood-Filmen denkt. Aber man kann die sicher auch wie "normale" Helden mit zum Teil extremen Überzeugungen darstellen, die ihre menschlichen Regungen nicht ganz abgetötet haben. Im Falle der Kriegerin: Vielleicht einfach zeigen, wie schwer es für die Frau ist, sich in der normalen Welt zurechtzufinden, wo alles so anders läuft, als man es ihr eingebläut hat. Wo sie mit ihren frommen Sprüchen, ihren Gebeten, ihren seltsamen Ansichten oft aufläuft, peinlich auffällt oder für Irritation sorgt. Zeigen, wie unsicher sie wird, wenn ihre Umwelt nicht gleich Amen brüllt (wie sie es aus dem Orden gewohnt ist), wenn sie aus der heiligen Schrift zitiert.

Das alles kann auch dazu führen, dass irgendwann die Nerven blank liegen, womöglich erscheint sie den Helden gerade deshalb irgendwann hilfsbedürftig.

Und dann würde ich tatsächlich darstellen, wie sehr so jemand ständig mit sich, der Welt und seinem Glauben ringen muss, um von A nach B zu gelangen. Da muss man ja nicht gleich zur Peitsche greifen, aber schön und plausibel ist der Gedanke durchaus, dass so eine Bannstrahlerin in Gewissensnöte kommt und extra viel beten muss, wenn sie gezwungen ist, mit einem Magier gemeinsame Sache zu machen.

Überhaupt ist so ein Ordensschwur ja eine Sache, an der man ständig irgendwie arbeitet. Man wird ja nicht gleich zum ferngesteuerten Roboter, wenn man so wo eintritt, sondern behält die eigene Persönlichkeit und Geschichte. Eigene Interessen, Hader, Zaudern, Zweifeln, solche Dinge blitzen da immer wieder auf, und so ein Ordenskrieger wird sich innerlich immer wieder neu zu seinem Schwur aufraffen müssen. Zumal bei einer Frau, die angesichts der Helden (oder anderer Begegnungen) vielleicht ins Grübeln kommt, wie ihr Leben vielleicht verlaufen wäre, wenn sie nicht in der von Schwarzmagiern bedrohten Wildermark geboren worden wäre. Auch dieser Aspekt könnte interessant sein.

Im Bezug auf Magie und dergleichen ist so eine Bannstrahlerin sicher quasi auf einem höheren moralischen Level, aber gleichzeitig ist sie in vielen Situationen des Lebens eben auch ein bisschen wie das "Kopftuchmädel" (verzeiht mir den gemeinen Ausdruck!), das neben dem Schwimmbecken sitzt und zugucken muss. Oder -- um von dem gemeinen Begriff wegzukommen -- der Missionarssohn, der nicht zum Klassenfest kommen darf, weil dort getanzt wird.

Wenn also einerseits bei den Spielern ein bisschen das Gefühl entsteht, dass man der helfen muss, damit sie durch die Grauzonen kommt und nicht völlig peinlich durchs Leben eiert, sie andrerseits aber vielleicht auch selbstlos die Gruppe gegen böse Orks verteidigt o.ä., dann lässt sich das übliche Augenrollen beim Auftreten eines Bannstrahlers vielleicht umschiffen.

Oder so.
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Offline Terrorbeagle

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Re: Bannstrahler (spieler-)vorurteilsfrei darstellen
« Antwort #27 am: 1.03.2011 | 10:06 »
Das Problem der Bannstrahler ist doch, dass die Magie gar nicht gefährlich ist.

Das halte ich für fragwürdig. Das ist in etwa die gleiche Argumentation wie das gute alte NRA Argument "Waffen töten keine Menschen. Menschen töten Menschen", allerdings sinnvoll erweitert um "Date Rape Drogen vergewaltigen niemanden", "Falschgeld betrügt niemanden" und "Daumenschrauben foltern niemanden".
Klar, es kommt immer darauf an, was man letztendlich mit dem Zeug anstellt. Unkontrollierte Magie ist aber nichts destotrotz schlicht unberechenbar und lädt nur so zum Missbrauch ein.

Das Problem ist eigentlich, dass die Bannstrahler in vielen Dingen völlig recht haben, aber eben Arschlöcher sind. Es gibt bei DSA einen ziemlich auffällige Häufung der Überschneidungen zwischen Magiebegabung (die ja nur ca. 1% der Gesamtbevölkerung gegeben ist) und Schurkentum - gerade bei den richtig großen Verbrechern, Monstern und Psychopathen, die da in Aventurien rumkreuchen und fleuchen sind fast alle Magier. 
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Offline Yehodan ben Dracon

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Re: Bannstrahler (spieler-)vorurteilsfrei darstellen
« Antwort #28 am: 1.03.2011 | 11:21 »
Lachender Mann, da hast Du meine Intention leider völlig verdreht.

Die Bannstrahler werden nie bei Spielern, und damit bei ihren SCs, als halbwegs sympathisch rüberkommen, da ihre Ziele aus objektiver, regeltechnischer Sicht, nicht glaubwürdiger sind als die von extremen Tsa-Pazifisten.

Bannstrahler verdammen jede Magie, weil es eben gegen die göttliche Ordnung sei und langfristig nur Schaden bringen könne.
Sie sind in dieser Hinsicht ja noch um einiges radikaler als andere Kreise/Orden der Praioten.
Diese Vorstellung ist aber den Regeln nach objektiv falsch bzw. wirken die Regeln da nicht mit. Ein wohl meinender Zauberkundiger wird weder korrumpiert noch kann er durch Patzer "an Dere Grundfesten hämmern".

Somit ist es halt nur eine Geisteshaltung die den Interessen der Spieler konträr widerspricht und somit (unterbewusst) immer auf Widerstand stoßen wird. Deswegen befürchte ich, dass die Bemühungen, eine sympathische Bannstrahlerin aufzubauen irgendwie vergebens sein werden.

Größere Chance hätte man, einen Praiosgeweihten, der Gerechtigkeit über Gesetz stellt (die Strömung hat bestimmt nen Namen), aber Magie nicht per se verdammt, der Gruppe nahe zu bringen.
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Offline Terrorbeagle

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Re: Bannstrahler (spieler-)vorurteilsfrei darstellen
« Antwort #29 am: 1.03.2011 | 13:18 »
Bannstrahler verdammen jede Magie, weil es eben gegen die göttliche Ordnung sei und langfristig nur Schaden bringen könne.
Sie sind in dieser Hinsicht ja noch um einiges radikaler als andere Kreise/Orden der Praioten.
Diese Vorstellung ist aber den Regeln nach objektiv falsch bzw. wirken die Regeln da nicht mit.Ein wohl meinender Zauberkundiger wird weder korrumpiert noch kann er durch Patzer "an Dere Grundfesten hämmern".

Halt. nach der Logik des Settings bruacht es gar keine Patzer. Bereits die Existenz der Magie rüttelt an den grundfesten der Existenz. Ein Patzer ist dafür überhaupt nicht nötig- die reine Anwendung stellt bereits ein Probem dar. in der DSA-Kosmologie ist der komplette Weltuntergang ja eigentlich schon beschlossene Sache (Stichwort Dämonenbaum) und ziemlich unabwendbar. Das einzige, was man sinnvoll machen kann, ist alles, was den Untergang beschleunigen könnte (z.B. Magieanwendung) zu begrenzen.

Mal ganz davon abgesehen, dass viele Formen der Magie schlicht vom Prinzip her schon verabscheuungswürdig sind (Beschwörung ist da nur das plumpeste Beispiel, aber Beherrschung/Einfluss ist da kaum besser) und es in der Tat eine auffällige Häufung von Magiebegabten Arschlöchern gibt, kann man auch nicht von der Hand weisen.  Für eine so kleine Gruppe (wie gesagt, um die 1 % der Gesamtbevölkerung) sind Magiebegabte nicht nur ungemein gefährlich sondern auch auffällig leicht dazu bereit, bösartige Dinge zu tun.

Wo jetzt das Selbstveständnis der Bannstrahler wieder greift: Sie sehen sich selbst in der Rolle der Beschützer des Volkes - und es gibt weitaus genug Magiebegabte, die ihnen in der Hinscht auch die notwendige Legitimation verpassen.
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Offline Jiba

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Re: Bannstrahler (spieler-)vorurteilsfrei darstellen
« Antwort #30 am: 1.03.2011 | 13:28 »
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Offline Yehodan ben Dracon

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Re: Bannstrahler (spieler-)vorurteilsfrei darstellen
« Antwort #31 am: 1.03.2011 | 13:36 »
Halt. nach der Logik des Settings bruacht es gar keine Patzer. Bereits die Existenz der Magie rüttelt an den grundfesten der Existenz. Ein Patzer ist dafür überhaupt nicht nötig- die reine Anwendung stellt bereits ein Probem dar. in der DSA-Kosmologie ist der komplette Weltuntergang ja eigentlich schon beschlossene Sache (Stichwort Dämonenbaum) und ziemlich unabwendbar. Das einzige, was man sinnvoll machen kann, ist alles, was den Untergang beschleunigen könnte (z.B. Magieanwendung) zu begrenzen.

Das sehe ich genau so wie Du. Aber niemand merkt es wirklich. Das ist wie mit den Zeugen Jehovas, die das drohende Ende der Welt ankündigen und Leute erretten wollen. Die nimmt auch niemand ernst, so lange bis die Vorzeichen spürbar eintreten.

Allein mit der religiösen Anschauung, Magie sei böse, wird man Magieanwender (sprich Heldengruppen) aber nicht überzeugen, dass die Ziele der Bannstrahler "kosmologisch" richtig sind.

Hätte Magie tatsächlich (auch regeltechnisch) etwas dieses Bösen oder dieses Chaos in sich, dann wäre an dem Punkt was dran. Z.B. könnte ein Spielermagier dann sagen: "Stimmt. Ich habe mal ´ne magische Heilung unnötigerweise an einem Schnupfen versucht, die letztlich zu einem Ausbruch der Roten Keuche geführt hat. Ich habe dazu gelernt und finde Eure Wacht gut!"

Wenn Magie eben ihre Gefährlichkeit zeigt, wenn sie Lebenskraft entzieht oder Risse im Gefüge entstehen ließe, wenn sie außer Kontrolle gerät oder man Korruptionspunkte ansammeln würde, dann wären Bannstrahler nicht mehr nur geifernde Extremisten, sondern plötzlich fanatische Wächter der Welt!

Um dem Faden auch noch etwas mehr on topic zu verleihen: Ein exemplarischer Erfolg der Bannstrahlerin könnte den Spielern/Charakteren helfen, die Position zumindest mal erwägen zu lassen. Vielleicht einen bekehrten Schwarzmagier, der seine (Un)taten bereut oder eben einfache Leute, die dankbar sind, weil die Bannstrahler die Chimären aus dem Sumpf ausgeräuchert haben.
« Letzte Änderung: 1.03.2011 | 13:38 von Opa Hoppenstedt »
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Offline korknadel

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Re: Bannstrahler (spieler-)vorurteilsfrei darstellen
« Antwort #32 am: 1.03.2011 | 13:39 »
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Re: Bannstrahler (spieler-)vorurteilsfrei darstellen
« Antwort #33 am: 1.03.2011 | 14:24 »
Das sehe ich genau so wie Du. Aber niemand merkt es wirklich. Das ist wie mit den Zeugen Jehovas, die das drohende Ende der Welt ankündigen und Leute erretten wollen. Die nimmt auch niemand ernst, so lange bis die Vorzeichen spürbar eintreten.

Ich würde den Untergang eines Drittel des Reiches innerhalb von noch nicht mal 25 Jahren, und sonstige Zeichen - die Epidemie im Horasreich (gut, das Horasreich ist natürlich Teflonbeschichtet, da bleibt so was nicht hängen, aber nichtsdestotrotz: große Epidemie), Kriege über Kriege gegen gottlose Gegner, bei denen man mehr verloren als gewonnen hat, Flüchtlingsströme, Hunger und Missernten und natürlich viele, viele Tote als ein ziemlich deutliches Zeichen in dieser Richtung auffassen. Da kommen nämlich schon alle Reiter der Apokalypse zusammen. 
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ErikErikson

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Re: Bannstrahler (spieler-)vorurteilsfrei darstellen
« Antwort #34 am: 1.03.2011 | 14:30 »
Hab ich mir auch gedacht, beisst sich aber mit der heile Glücksbärchi-Welt der DSA Spieler, die die SL gern mal ignorieren. Auch der Magier, der entdeckt, das Dämoneneinentlich ganz cool und effektiv sind passt da nicht rein, existiert also im geiste unserer Spieler gar nicht, ist also auch kein abschreckendes Beispiel. In dem Zusammenhang machen mich die Horasier auch ganz fertig, die ihre Kriegsmaschinerie schlicht nicht gegen die SL einsetzen, als ob sie ganz genau wüssten, das Paktierer immer verlieren.  

Das wäre auch ne Erklärung. Der Aventurier weiss, er brauch sich bloss hinhocken, und der Schwarzmagier wird (kurz bevor er böses tun kann) entweder von helden gekillt oder stirbt von selber, weil er Paktierer ist. Da kommt kein Bedrohungsgefühl auf und die bannstrahler werden zum Witz. Borbel wird zur Ausnahme deklariert und alle sind froh, das er verbrieft nie wiederkommt.
« Letzte Änderung: 1.03.2011 | 14:37 von Erik Erikson »

Offline McCoy

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Re: Bannstrahler (spieler-)vorurteilsfrei darstellen
« Antwort #35 am: 1.03.2011 | 14:45 »
Was mal ein Interessantes Magiekonzept wäre, wenn die Magie direkt und unkontrolliert aus der Umgebung gesaugt wird. Sprich: der Magier macht sich unsichtbar und sein Pferd kippt tot um. Oder ein Freund wird krank, alle Pflanzen im Umkreis von 100m um den Magier verdorren.
Dann hätte man die direkten Auswirkungen unmissverständlich vor Augen. >;D
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Offline Whisp

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Re: Bannstrahler (spieler-)vorurteilsfrei darstellen
« Antwort #36 am: 1.03.2011 | 14:55 »
HI!

Also ich danke jedenfalls allen für die konstruktiven Vorschläge für meine Bannstrahlerin (die ihren Job aus Dankbarkeit und Notwendigkeit annahm). Für das AB habe ich eine schwierige Aufgabe vor mir, die Frau so darzustellen, dass sie zum einen Glaubwürdig, aber zum anderen nicht fanatisch wirkt. Arkaniphob wird sie bleiben, das liegt in der Natur der Dinge. Dennoch finde ich es wünschenswert, dass Sie mit den SCs zusammenarbeitet und sie nach ihrer Begegnung diesen Respekt und nicht tadelnde Missachtung entgegen bringt. Das wird schon schwer werden, aber ich denke die Aspekte des "Spiderman/batman/JEdi" Konzeptes gegenüber Magiebegabten und die Darstelung, dass diese Frau auch menschliche Schwächen hat sollten ihr Tiefgang und Charakter verleihen. Stumpfe Megierkiller-Bannstrahler hat's schon genug und fungieren nur selten als Freunde und Verbündete der SCs. Vor allem des Aspekt, dass Persönlichkeit und Hintergrund sich nciht immer mit der Bannstrahl Philosophie decken können gut. Eien Differenz zwischen Soll und Ist Zustand eines Ordenskriegers ist der Schlüssel.

btw:
Einen Praiosgeweihten wollte ich deswegen nicht nehmen, da sie schon eine echte Kriegerin sein sollte, keine Rhetorikerin und keine Priesterin.

Danke jedenfalls schon mal. Mal sehen was sich noch tut!
 
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Offline Yehodan ben Dracon

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Re: Bannstrahler (spieler-)vorurteilsfrei darstellen
« Antwort #37 am: 1.03.2011 | 15:00 »
Auf jeden Fall viel Erfolg, Whisp und ich hoffe, dass Du zu den Spieler(charaktere)n durchdringst mit dieser doch eher tragischen Figur.

Vielleicht werden sie den Bannstrahlern bald mit mehr Respekt begegnen und ihre eigene (magische) Handlungsweise hinterfragen.
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Offline Boba Fett

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Re: Bannstrahler (spieler-)vorurteilsfrei darstellen
« Antwort #38 am: 1.03.2011 | 15:02 »
Wenn jemand einige Tips zu dem imho schwierigen Thema hat, wären sie mir willkommen

Schau Dir "Königreich der Himmel" an. Der Ritter Balian, der im heiligen Land den Glauben verteidigt und trotzdem mit den "Ungläubigen" gut und respektvoll klar kommt, ist das Paradebeispiel.

Schau Dir "Name der Rose" an. Bruder William von Baskerville als ehemaliger Inquisitor ist auch ein gutes Beispiel für einen Glaubensmensch mit aufgeschlossenen Geist.
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Offline GrogT

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Re: Bannstrahler (spieler-)vorurteilsfrei darstellen
« Antwort #39 am: 2.03.2011 | 03:12 »
Sag uns bitte bescheid, wie gelaufen ist  :d


Offline Whisp

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Re: Bannstrahler (spieler-)vorurteilsfrei darstellen
« Antwort #40 am: 2.03.2011 | 11:10 »
ich denke das wird noch ein wenig brauchen, da mit Job und Familie gut beschäftigen. Aber ich bastle ja gerade und beim Orkenspalter könnt ihrs dann downloaden ;-)

Grüße
Whisp
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Offline Adeptus Folmor

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Re: Bannstrahler (spieler-)vorurteilsfrei darstellen
« Antwort #41 am: 5.03.2011 | 19:17 »
Ich habe mal einen DSA-Roman gelesen, wo auch ein Bannstrahler im Mittelpunkt stand. Leider weiß ich den Titel nicht mehr, aber ich denke mal, dass du das Buch eh nicht mehr schaffen würdest zu lesen.

Woran ich mich erinnere ist, dass die Mutter des Bannstrahlers eine Hexe war, was dieser aber erst später herausgefunden hat, nachdem ihm die Bannstrahler beibrachten, woran man Hexen erkennen kann.
Das hat diesen Bannstrahler schon einmal dazu gebracht, nicht einfach jede Hexe zu verbrennen sondern sich intensiv mit ihren Motiven und Machenschaften auseinander zu setzen und dann ein gerechtes Urteil zu fällen.
Dadurch kam es mit seinen Kameraden immer wieder zu konflikten, wenn diese einfach eine rothaarige Frau der Hexerei bezichtigt haben etc.

In dem Roman ging es weiter um einen (wiedermal) bösen Magier. Um diesen zu besiegen wird der Bannstrahlergruppe eine Magierin (Pfeil des Lichts) zugeteilt.
Die Arcanophobie wird so dargestellt, dass er versucht nicht anwesend zu sein, wenn er weiß, das die Magierin zaubern wird (z.B. Odem zur Analyse des Schauplatzes eines mag. Verbrechens) und er selbst die Anwendung von Magie bei Ordensbrüdern ablehnt.
Als er z.B. schwer verwundet wird lehnt er einen Balsam ab und lässt sich lediglich verbinden, womit er sein Leben "In die Hände Praios" legt.

Insofern kann man schon die Vorurteile ausspielen, ohne dabei fanatisch zu werden.
Letzlich ist auch ein Bannstrahler nur ein Mensch.

Vielleicht kann auch eine Vision Praios (mit der man sparsam sein solltE) ihn davon überzeugt haben, dass es richtig ist diesmal mit einem Magier zusammen zu arbeiten und vielleicht glaubt er auch daran, das er diesen Jünger Madas einmal wird bekehren können oder zumindest mroalisch auf ihn einwirken kann.

Überhaupt sind die Geweihtendarstellungen teilweise ganz schön extrem. Wenn ich an andereDSA-Romane denke, habe ich bei Praios-Geweihten immer das Gefühl, dass sie nicht gerecht sind, sondern sich ihre eigene Gerechtigkeit schaffen. So wie die Inquisition jemanden Foltert, um ein Geständnis zu erpressen, obwohl bislang ausser einem vagen Verdacht nichts gegen denjenigen vorgelegen hat.

Ich liebe es aber mit diesen Vorurteilen zu spielen und deshalb habe ich in einem meiner ABs die Helden in ein Dorf kommen lassen, wo eine mutm. Hexe von einem Lynchmob verbrannt werden sollte und der örtliche Praios-Geweihte dazu kam, die Frau vom Scheiterhaufen heruntergezogen hat und brüllte "Ich lasse es nicht zu, dass ihr diese Frau verbrennt. Ihre Schuld muss in einem gerechten Verfahren festgestellt werden, solange verleibt sie als GAST in meiner Obhut".

Vielleicht wenn man solch eine Szene am Anfang bringt mit deiner Bannstrahlerin, wäre die Gruppe schon weitaus stärker an ihr als Charakter interessiert. Ich würde ihr auf jedenfall gleich am Anfang einen entsprechenden Auftritt verschaffen, womit sie beweisen kann, dass sie eben keine Fanatikerin ist.

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Re: Bannstrahler (spieler-)vorurteilsfrei darstellen
« Antwort #42 am: 5.03.2011 | 20:11 »

Wenn jemand einige Tips zu dem imho schwierigen Thema hat, wären sie mir willkommen

Aua, das ist schwer.

Das Problem ist bzw war ein Grossteil der Bannies waren Anhänger der Priesterkaiser, erwarten das jeder Aventurier seinen Primärgott erst nach Praios verehrt, einschliesslich Geweihte und Ordensmitglieder der anderen Kirchen, jagen und töten heilige Tiere der anderen Götter des Alveranglaubens, Wollen Progrome gegen andere Kirchen durchführen...

Oder du nimmst eine vom Greifenfurter Kapitel, mit der Greifenfurter Praiosvorstellung.

Die betrachten sich  als Beschützer der Gläubigen usw und zählen nicht zu Ucurians tollwütigen Hyänen mit Schaum vorm Mund.
Der Adel hat Pflichten und wenn er sie nicht erfüllt erzählt der Praiot ihm das öffentlich.
Woe die BS sich um Schutz der Greifenfurter, Gerechtigkeit usw bemühen.

damit Praios Ordnung ein bisschen mehr auf, so dass immer mehr Dämonen nach Aventurien kommen und dieses verderben (Die Schwarzen Lande, etc sind da Beweis genug, sie kann da auch gerne eine interessante(!) Story mit Untoten etc erzählen.). Die Anwendung von Schwarzer Magie führt damit dann über kurz oder lang direkt zu einem Dämonenpakt.

und jeder nicht ungebildete SC, spez Geweihter lacht sie aus und erzählt ihr sie, soll den Unsinn lassen.

Das ist falsch aber sowas von

 Und wenn sie das auch noch mit den lügnerischen Aussagen eines Anhängers dieser verdammmten Geweihten und Heiligenmörder von Priesterkaisern begründen will, ist sie erst recht unten durch ggf wird sie sogar wegen Blasphemie belangt,


Die Priesterkaiser? Oh ja, sicher, ich gebe gern zu, dass auch unsere heilige Mutter Kirche eine finstere Vergangenheit hat. Aber WIR haben aus unseren Fehlern gelernt und tun Buße für das, was wir angerichtet haben. Sagt mir, Adeptus: Welche Lektion haben die borbaradianischen Horden denn aus den Magierkriegen gezogen?
Anrwort der 7G ,
LÜGNER!
noch immer wollt ihr rechtsbrechend morden und Tempel anderer Götter schänden und ihre Geweihten morden.

Meiner RG

LÜGNER

noch immer muss man sich rechtsbrechende Praiosinquisitoren mit dem RK vom Leib halten
Zitat
Und was wisst überhaupt Ihr, ein Mitglied der selbstherrlichen "Wissenden Bruderschaft" (triefender Sarkasmus) von "Verantworungsbewusstsein"? Sagt mir, oh Adeptus der Al'Achami zu Fásar: Welch "höchst verantwortungsbewusste Anwendungsbereiche" findet denn die Kraft innerhalb der Mauern eurer Heimatakademie? Welch "überaus nützliche, der Allgemeinheit dienliche und den Göttern gefällige Werke" werden damit zum Wohle der Wissenschaft verrichtet? Wird vielleicht das Leiden verwunschener Seelen gemindert? Nein? Werden Wege gesucht, Krankheiten und Seuchen einzudämmen? Auch nicht?
Heuchler, das erklärt ein >Geweihter der Kirche, die sich Machtmissbrauch erst entgegenstellt wenn sie zum Massenmordenden Exzess verkommt.

Ach ja und lügnerischer Feigling der seine Falschaussagen nicht widerlegen lassen will.
Zitat
Ich wette, die Söhne des Nandus dachten ähnlich. Alle beide
und Rohal beendete die Tyranneui der Verdammten Frevler, Geweihtenmörder und Heiligenmörder.
Deren Erbsünde ihr immer noch nicht gesühnt habt.

@Erik

Besorg dir mal Ahnung über den Aventurischen Hintergrund und BS.

Die Abenteuer sind für RG der Weg zum Hochgeweihten.

Was böses betrifft, Dexter Nemrod, Ucurian Jago, die Priesterkaiser, die TRraditionalisten der Kirche

@Lachender Mann

Das Schicksal des MR ist ganz klar eine Folge der bekannten Frevel der Retoiden.
Von Reto dem Thronräuber und Sippenmörder über den Dä,monenbeschwören lassenden und rechtsbrechenden Hal, den rechtsbrechenden Brin und Emer usw

Übrigens Hrexe und Dreuide zu sein ist kein Verbrechen.
“Uh, hey Bob?”
“What Steve?”
“Do you feel like we’ve forgotten anything?”
Sigh. “No Steve. I have my sword and my bow, and my arrows and my cloak and this hobbit here. What could I have forgotten?”
“I don’t know, like, all of our stuff? Like the tent, the bedroll, my shovel, your pot, our cups, the food, our water, your dice, my basket, that net, our spare nails and arrowheads, Jim’s pick, my shovel, the tent-pegs…”
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Re: Bannstrahler (spieler-)vorurteilsfrei darstellen
« Antwort #43 am: 5.03.2011 | 21:32 »
und jeder nicht ungebildete SC, spez Geweihter lacht sie aus und erzählt ihr sie, soll den Unsinn lassen.
Das ist falsch aber sowas von
Und auf welcher Grundlage kann ein nicht ungebildeter SC ruhigen Gewissens über sie lachen und ihren Glauben als falsch ansehen? Hat dieser nicht ungebildete SC wohl das Buch der 1000 Wahrheiten dabei, schlägt es dann auch Seite XXX auf und liest ihr dann vor, dass Schwarze Magie nicht zu einem Dämonenpakt führt, oder was?

Zitat
Und wenn sie das auch noch mit den lügnerischen Aussagen eines Anhängers dieser verdammmten Geweihten und Heiligenmörder von Priesterkaisern begründen will, ist sie erst recht unten durch ggf wird sie sogar wegen Blasphemie belangt.
Kannst du mal erklären, was du da meinst und wo da Blasphemie steckt?
Hier in der aktuellsten Version: D20Aventurien.pdf und D20Charakterblatt.pdf

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Re: Bannstrahler (spieler-)vorurteilsfrei darstellen
« Antwort #44 am: 5.03.2011 | 22:27 »
Und auf welcher Grundlage kann ein nicht ungebildeter SC ruhigen Gewissens über sie lachen und ihren Glauben als falsch ansehen?
Weil ihr Aberglaube nach Regeln,Gilden und Kirchenlehren falsch ist
Nicht jeder Zauberer paktiert, namentlich Rohal, Haldane, der Heilige Basilius, Mitglieder der Draconiter des OZR

Das der Puniner damals natürlich den Frevlern gedient und glogen hat, das es nicht wahr ist, mehrere Heilige sind im Kampf gegen die PKs zu Heiligen geworden.
“Uh, hey Bob?”
“What Steve?”
“Do you feel like we’ve forgotten anything?”
Sigh. “No Steve. I have my sword and my bow, and my arrows and my cloak and this hobbit here. What could I have forgotten?”
“I don’t know, like, all of our stuff? Like the tent, the bedroll, my shovel, your pot, our cups, the food, our water, your dice, my basket, that net, our spare nails and arrowheads, Jim’s pick, my shovel, the tent-pegs…”
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Re: Bannstrahler (spieler-)vorurteilsfrei darstellen
« Antwort #45 am: 5.03.2011 | 23:07 »
Weil ihr Aberglaube nach Regeln,Gilden und Kirchenlehren falsch ist
Die Aussage lautet: Schwarze Magie führt über kurz oder lang zu einem Dämonenpakt.

Deine Auflistung von Rohal etc trifft also schonmal gar nicht zu, denn die betreiben nach offizieller Meinung keine Schwarze Magie.

Nach Regeln falsch? Ja, aber das wissen die Aventurier doch nicht, oder haben die ein WdZ im Rucksack?
Nach Gildenmeinung falsch? Kommt wohl drauf an, welche man fragt. Ist aber völlig irrelevant, was die Meinung der Gilden ist, wenn die Bannstrahler in den letzten Jahren so viel Kontakt mit Paktierern hatten, von denen sehr viele Schwarze Magie betrieben haben. Denen ist die Meinung der Gilden ziemlich wurst.
Nach Kirchenlehren falsch? Da hätte ich gerne eine Quelle deinerseits, ich kann da keine finden.

Zitat
Das der Puniner damals natürlich den Frevlern gedient und glogen hat, das es nicht wahr ist, mehrere Heilige sind im Kampf gegen die PKs zu Heiligen geworden.
Ich habe in keinem Wort behauptet, dass der Puniner Magietheoretiker ein Anhänger der Priesterkaiser war, sondern nur, dass er aus dieser Zeit stammt.
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Re: Bannstrahler (spieler-)vorurteilsfrei darstellen
« Antwort #46 am: 5.03.2011 | 23:24 »

Deine Auflistung von Rohal etc trifft also schonmal gar nicht zu, denn die betreiben nach offizieller Meinung keine Schwarze Magie.
.
Tja, nur kennen -bannies den Unterschied nicht, der BS ist ein Anhänger der PK Rohal hat die rausgekickt.

Den gebildeten Kreisen, Magiern, Gelehrten, Geweihtenschaft der Aberglauben der BS auch <ausser um sie hesindialen Studien menschlicher Dummheit zu unterziehen oder sie gegen sie vorzugehen, speziell die praiotische Inquisition.

Zitat
Nach Kirchenlehren falsch?
Draconiter, OZR, Heiliger Basilius, Haldana, Saluaristen.

So strikt wie die PrK in Almada hausten, ist das anzunehmen, das seine Lehrenb ihnen so den Mund redeten macht es noch wahrscheinlicher
“Uh, hey Bob?”
“What Steve?”
“Do you feel like we’ve forgotten anything?”
Sigh. “No Steve. I have my sword and my bow, and my arrows and my cloak and this hobbit here. What could I have forgotten?”
“I don’t know, like, all of our stuff? Like the tent, the bedroll, my shovel, your pot, our cups, the food, our water, your dice, my basket, that net, our spare nails and arrowheads, Jim’s pick, my shovel, the tent-pegs…”
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Re: Bannstrahler (spieler-)vorurteilsfrei darstellen
« Antwort #47 am: 5.03.2011 | 23:41 »
Tja, nur kennen -bannies den Unterschied nicht, der BS ist ein Anhänger der PK Rohal hat die rausgekickt.

Deine Argumentation ist also: Weil Rohal keinen Pakt eingegangen ist, obwohl die Bannstrahler Rohal irrtümlich für einen Schwarzmagier halten, müssen die Bannstrahler zu dem Schluss kommen, dass Schwarze Magie nicht zu Dämonenpakten führt? Findest du diese Logikkette nicht selbst ein bisschen zu schwach, um überzeugend zu sein?

Und zum Rest deiner Begründung:

Den gebildeten Kreisen, Magiern, Gelehrten, Geweihtenschaft der Aberglauben der BS auch <ausser um sie hesindialen Studien menschlicher Dummheit zu unterziehen oder sie gegen sie vorzugehen, speziell die praiotische Inquisition.

...

So strikt wie die PrK in Almada hausten, ist das anzunehmen, das seine Lehrenb ihnen so den Mund redeten macht es noch wahrscheinlicher

Ich kann nur erahnen, was du mir mit diesen zerstückelten Sätzen sagen willst.  :q
 

« Letzte Änderung: 5.03.2011 | 23:54 von Ophiadane »
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Re: Bannstrahler (spieler-)vorurteilsfrei darstellen
« Antwort #48 am: 6.03.2011 | 00:23 »
Deine Argumentation ist also:
Nein, sie ist der BS erzählt solchen fuhg das ihn vielleicht der besoffene Dorfdepp ernstnimmt, aber niemand sonst aber gewiss kein Geweihter, Zauberer, Krieger etc
“Uh, hey Bob?”
“What Steve?”
“Do you feel like we’ve forgotten anything?”
Sigh. “No Steve. I have my sword and my bow, and my arrows and my cloak and this hobbit here. What could I have forgotten?”
“I don’t know, like, all of our stuff? Like the tent, the bedroll, my shovel, your pot, our cups, the food, our water, your dice, my basket, that net, our spare nails and arrowheads, Jim’s pick, my shovel, the tent-pegs…”
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Re: Bannstrahler (spieler-)vorurteilsfrei darstellen
« Antwort #49 am: 6.03.2011 | 01:14 »
Nein, sie ist der BS erzählt solchen fuhg das ihn vielleicht der besoffene Dorfdepp ernstnimmt, aber niemand sonst aber gewiss kein Geweihter, Zauberer, Krieger etc
Diese Haltung trifft vielleicht für dein Aventurien zu, hat aber nichts mit der Darstellung der Bannstrahler in offiziellen Quellen wie dem WdG zu tun. Kein Wunder, dass du die vorurteilsfreie Darstellung von Bannstrahlern für schwer hältst, wenn dein eigenes Bild von ihnen von Vorurteilen strotzt. Ich zitiere mal WdH: "Ein Bannstrahler lässt sich von Ungläubigen und Ketzern nicht provozieren."
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