Autor Thema: [DSA5 Entwurf] Ideensammlung  (Gelesen 27147 mal)

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Offline Yehodan ben Dracon

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Re: [DSA5 Entwurf] Ideensammlung
« Antwort #125 am: 11.08.2011 | 14:43 »
Wenn du den Dämon/Elementar nur Körperliche Arbeiten verrichten lassen willst brauchst du die Dienste nicht wirklich, aber wenn du z.B. einen Bessenheitsdämon beschwörst brauchst du Regeln für Dämonische Bessenheit, genau diese Regeln stehen (so wie die Regeln Momentan strukturiert sind) beim Dienst Bessenheit.

Und selbst wenn du die Dienste Los würdest, gibt es dann immer noch die ebenso umfangreiche Liste mit ihren Fähigkeiten (Regeneration, Schreckgestalt ....)

Ich verstehe jetzt besser, was Du meinst. Diese speziellen Regeln gehören m.E. aber in ein Monsterkompendium und somit in den Kreaturenband. EIGENTLICH sind die nämlich gar nicht Teil der Beschwörungsregeln, sondern der Dämoneneigenschaften. Im Magieband will ich eigentlich erst mal nur wissen, was ich damit machen kann und welche Regeln für den Beschwörungsvorgang gelten. Was die gerufenen Kreaturen dann für Sonderfähigkeiten haben, kann m.E. sehr gerne extra geregelt werden.
So machen es doch die meisten Regelwerke oder? Und im Kreaturenband steht dann aber auch nichts von Diensten oder so (warum auch sollten Dämonen nur drei Dinge können), sondern eben ihre Werte mit Sonderfähigkeiten. Die kann der Dämon dann bei Beschwörung zur Erfüllung der Aufgaben einsetzen (z.B. braucht ein Aufspürdämon ja eigentlich Werte wie Spuren lesen oder so).

Das Rufen an sich würde ich noch gar nicht an irgendwelche Dienste binden. Nur die wie auch immer geartete Kontrollprobe. Halt, wie man mit Menschen oder gefangenen/versklavten Goblins auch umgehen würde!

Yepp. Natürlich würden wir uns alle (okay, fast alle ein vernünftiges Sozialcombat-System wünschen, aber des hat doch nur wenig mit den Beschwörrungs- und Beherschungstregeln zutun.

En contraire! Das hat ganz viel damit zu tun. Ich würde mir da einfach eine gemeinsame Regel für beides wünschen anstatt SOnderregeln für Dämonen. Diese ewige "wir machen es ganz anders als bisher und schaffen Metatalente" bläht ja die Regeln so auf und machen sie unintuitiv. Wenn man ein System für beides hat (was ja auch plausibel ist), dann kann sich sogar der Streunerspieler schnell in die Beschwörungs/Beherrschungsregeln eindenken, weil er die Mechaniken kennt.

Die Regeln des Sozialcombatsystems dann auf die Beherschung zuübertragen wäre bei beibehaltung von einem Beherschungswert weiter dann wieder sinnvoll.

Den muss man ja nicht beibehalten. Wozu überhaupt? Mächtigere Dämonen erschweren entweder bereits die Überredenprobe (pro Horn oder so) oder aber die Selbstbeherrschung (oder was immer gegen die Probe gegengesetzt werden kann) des Dämons wird mit Mächtigkeit immer höher! Der Kontrollwert ist doch ein völlig überflüssiger Wert, der sonst nirgends seine Entsprechung findet. Weg damit!
« Letzte Änderung: 11.08.2011 | 14:48 von Yehodan ben Dracon »
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Offline KlickKlack

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Re: [DSA5 Entwurf] Ideensammlung
« Antwort #126 am: 11.08.2011 | 14:57 »
Zitat
Der Kontrollwert ist doch ein völlig überflüssiger Wert, der sonst nirgends seine Entsprechung findet. Weg damit!
Der Kontrollwert ist halt mehr als nur `Überreden` oder `Selbstbeherrschung`. Was hier fehlt ist ein genereller Wert für geistige oder seelische Stabilität - Willenskraft, Contenance. Eigentlich seltsam, da bläht man DSA so sehr auf, aber wirklich sinnvolle Ergänzungen, wie z.B. diesen Wert, den man ja nicht nur in der Magie gut gebrauchen könnte ersinnt man nicht, sondern umschreibt Mut so, dass man Willenskraft hineininterpretieren könnte.

Offline Ein Dämon auf Abwegen

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Re: [DSA5 Entwurf] Ideensammlung
« Antwort #127 am: 11.08.2011 | 16:00 »
Zitat
Diese speziellen Regeln gehören m.E. aber in ein Monsterkompendium und somit in den Kreaturenband.
OK aber wie gesagt da mit vereinfachst du nichts sondern sortierst lediglich um.

Zitat
Was die gerufenen Kreaturen dann für Sonderfähigkeiten haben, kann m.E. sehr gerne extra geregelt werden.
So machen es doch die meisten Regelwerke oder?
Wie die meisten Regelwerke das machen weiß ich nicht, da die Anzahl der Systeme die ich kenne nicht so gewaltig ist.
Aber bei den Systemen dürften auch die Möglichkeiten was du mit den beschworenen Viechern machen kannst geringer sein.
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Re: [DSA5 Entwurf] Ideensammlung
« Antwort #128 am: 11.08.2011 | 16:15 »
Damit wir uns richtig verstehen, Deiner nachstehenden Aussage stimme ich ja durchaus zu.

Glaub ich nicht so wirklich, da mMn der richtig üble Teil die Dienste und Eigenschaften der Beschworenen Wesen sind und die kann nicht auf 2 Seiten Komprimieren.

Die Beschwörungsregeln (also auch wirklich nur der Akt der Beschwörung) kann gleichwohl so geformt werden, dass die Regeln eingängig und schnell anwendbar sind.
Es bleibt ein Problem, dass es eine Vielzahl von Dämonen gibt, die man rufen kann. Das im AB spontan zu entscheiden, hält dann natürlich auf. Entweder arbeitet man als Beschwörer
mit kleinen Kärtchen (samt Bild und Werten) oder man muss wieder in den Kreaturen blättern (und ob die nun im extra Band oder in Wege der Zauberei stehen, ist wirklich sowas von egal).

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Re: [DSA5 Entwurf] Ideensammlung
« Antwort #129 am: 11.08.2011 | 17:53 »
Das Problem ist, wenn ich einen Magier spiele, will ich genau ein Buch benutzen müssen, um zu wissen, was ich kann und was nicht. Dazu gehört auch, was ich mit beschworenen Wesen machen kann bzw. was diese können. Da will ich nicht zusätzlich zum Buch über Magie noch ein Kreaturenbuch mit mir herumschleppen müssen, in dem dann 90 Prozent Kreaturen drinnen stehen, die ich als Spieler nie brauche und 10 Prozent über meine beschworenen Wesen.

btw, Midgard hat die Beschwörungsregeln aus dem Arkanum komplett herausgelöst und einen eigegen Band über die dortigen "Sphären" und Dimensionen , Beschwörung und die beschworenen Wesen herausgebracht. Heißt Meister der Sphären.
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Re: [DSA5 Entwurf] Ideensammlung
« Antwort #130 am: 11.08.2011 | 18:01 »
Aber hast du dann da nicht auch zwei Bände?!  wtf?
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Offline Yehodan ben Dracon

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Re: [DSA5 Entwurf] Ideensammlung
« Antwort #131 am: 11.08.2011 | 18:36 »
Es geht ihm glaube ich mehr um das Kosteninteresse. Aus der Sicht eines Magierspielers lohnen sich zwei Magiebände eben eher als ein Magieband und ein Zoologischer  ;)

Aber letztlich ist es ja auch Wurscht. Stellen wir eben fest, dass die Werte von Dämonen nicht zu den Beschwörungsregeln gehören, wenn man fairerweise Systeme vergleicht. Es sind im Grunde Teile eines Monsterkompendiums nur eben ausgelagert.

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« Letzte Änderung: 11.08.2011 | 18:38 von Yehodan ben Dracon »
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Re: [DSA5 Entwurf] Ideensammlung
« Antwort #132 am: 11.08.2011 | 19:04 »
EDIT: Mir fällt übrigens gerade auf, dass ich das System aus unknown armies habe ...

Nochmal zurück zum Thema Fertigkeitsproben - ist folgende Variante schon vorgeschlagen worden?:

Es gibt Eigenschafts- und Talentwerte von 1-20, wobei die Eigenschaftswerte wie gehabt tendenziell bei 8-9 losgehen, die Talentwerte dagegen bei 3-4. Proben gehen auf einen situationsbedingt festgelegten Eigenschaftswert und auf einen Talentwert. Talentwerte über 10 müssten allerdings extrem selten und schwer zu erreichen sein, weil sonst das Würfelsystem nicht mehr richtig funktioniert.

Die Probe wird mit 1W20 gewürfelt, das Ergebnis wird einzeln sowohl mit dem Eigenschafts- als auch mit dem Talentwert verglichen. Ist man über beiden Werten, misslingt die Probe. Ist man über dem niedrigeren der beiden Werte, aber unter dem höheren, erzielt man einen knappen Erfolg. Liegt man unter beiden Werten, erzielt man einen guten Errfolg. Bei Konflikten schlagen gute Erfolge knappe Erfolge. Feinkörniger (wer schafft das höhere +) darfs notfalls auch sein, aber in den meisten Fällen sollte die Abstufung guter Erfolg/knapper Erfolg reichen.
Gibt es eine Probenerschwernis, darf der Spieler normalerweise selber entscheiden, auf welchen der beiden Werte er sie anwenden will. Wendet er sie auf den niedrigeren Wert an, dann behält er seine Chance auf einen knappen Erfolg, aber ein guter Erfolg wird unwahrscheinlicher, wendet er sie auf den höheren Wert an, geht er auf Risiko - die Chance für einen guten Erfolg ist höher, dafür aber auch die, die Probe ganz zu vergeigen.

Gefällt mir ganz gut und ist m.E. nicht so weit vom herkömmlichen Probensystem entfernt. Wäre sicher auch für den Kampf brauchbar. Eventuell könnte man die gewürfelte 1 und die gewürfelte 20 noch einbauen, dann hat man fünf Abstufungen - kritischer Erfolg, guter Erfolg, knapper Erfolg, Misserfolg, Patzer. Will jede zusätzliche Erfolgsstufe über dem Gegner könnte z.B. Extramanöver gestatten.
« Letzte Änderung: 8.09.2011 | 10:48 von Rumspielstilziel »
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Re: [DSA5 Entwurf] Ideensammlung
« Antwort #133 am: 11.08.2011 | 21:36 »
Es geht ihm glaube ich mehr um das Kosteninteresse. Aus der Sicht eines Magierspielers lohnen sich zwei Magiebände eben eher als ein Magieband und ein Zoologischer  ;)

Nein, bei Midgard gibt es einen Band für Magier ohne Beschwörung, und einen Band für den Beschwörungsteil. Den Zweiten kann ich mir komplett sparen, wenn mich Beschwörung und das Weltenmodell nicht interessiert.

Wenn ich einen Beschwörer spiele, wird der sehr interessant, und ich brauche ihn und kann dann noch beliebig tief in die Kosmologie eintauchen.

Zitat
Aber letztlich ist es ja auch Wurscht. Stellen wir eben fest, dass die Werte von Dämonen nicht zu den Beschwörungsregeln gehören, wenn man fairerweise Systeme vergleicht. Es sind im Grunde Teile eines Monsterkompendiums nur eben ausgelagert.

Das sehe ich anders, als Magierspieler will ich sie im Beschwörungsteil enthalten haben und mit eben nicht das Moinsterbuch kaufen müssen.

Zitat
Dienste indes braucht kein Mensch. Wer sich einen unsichtbaren, körperlosen Dämon als Lastenträger beschwört hat doch eh den Schuss nicht gehört oder?

Oh, Schadowrun arbeitet auch mit Diensten, wenn das dort auch viel einfacher geregelt ist. Lastenträger ist ja auch nicht der einzige Dienst bei DSA.
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Re: [DSA5 Entwurf] Ideensammlung
« Antwort #134 am: 11.08.2011 | 22:58 »
Zitat
Oh, Schadowrun arbeitet auch mit Diensten, wenn das dort auch viel einfacher geregelt ist.
Wo diese "einfachere Regelung"  dann teilweise auch wieder an der Anderen Sortierung liegt, bei SR wäre so ein Dienst dann "setze Critterkraft Beherrschung ein" (mal als fiktives Beispiel, keine Ahnung ob es "Beherrschung" als Kraft bei SR jetzt wirklich gibt) und du musst dann bei den Critterkräften nach gucken wie auch immer die Kraft Beherrschung funktioniert.
Bei DSA4 heißt dann halt der Dienst "Beherrschung" und wie er funktioniert steht bei den Diensten.
« Letzte Änderung: 12.08.2011 | 08:13 von Ein Dämon auf Abwegen »
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Re: [DSA5 Entwurf] Ideensammlung
« Antwort #135 am: 12.08.2011 | 07:43 »
Jedenfalls sind wir uns einig und Xemides diskutiert eh nur um des Diskutierens willen.  ;)

Das, was man an den Beschwörungen effektiv nur vereinfachen/verkürzen kann sind eben die Regeln zur BEschwörung an sich. Die Werte von Dämonen wird man ja eher nicht kürzen wollen. Die Auswahl ist ja eigentlich was schönes bei DSA. Deswegen zähle ich das für mich eigentlich nicht zu den Magieregeln, auch wenn es dort sinnvoll untergebracht ist.

Wie siehts denn mit sozialem "Kampf" aus? Sollte man da was mit Manövern/Sonderfertigkeiten und irgendwie gearteten Schadenspunkten bauen oder nicht?
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Just_Flo

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Re: [DSA5 Entwurf] Ideensammlung
« Antwort #136 am: 12.08.2011 | 07:54 »
Ich denke man sollte ein allgemeines Erschwernis-/Erleichterungssystem erstellen, das dann beim social comabt, beim Fernkampf, beim Kampf, bei der Magie, bei den Liturgien, bei den Talenten, ... verwendet wird.

So nach dam Prinzip:

leicht hilfreich/erschwerrend: Modifikation um 1

mittel hilfreich/erschwerrend: Modifikation um 3

stark hilfreich/erschwerrend: Modifikation um 5

extrem hilfreich/erschwerrend: Modifikation um 7

Dann eine feste durchschaubare Regelung, was als was für eine Erschwerrnis/Erleichterung zählt und schon hat man ein durchgängiges System, bei dem es sich lohnt etwas mehr zuerklären und Beispiele zu bringen da es sich überall durchzieht.

Offline Yehodan ben Dracon

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Re: [DSA5 Entwurf] Ideensammlung
« Antwort #137 am: 8.09.2011 | 10:47 »
So ist es bislang gedacht, Just_Flo. Nur wenige feste Modifikatoren, die dann leicht von der Hand gehen. Und wenns mal Streit gibt, kann der eSeL immer noch das Mittelmaß nehmen.

Ich möchte auch den Vorschlag von Achamanian noch mal als schön hervorheben. Es beendet die TaP* und ersetzt sie durch Erfolgsgrade in Stufen.
Das kenne ich bislang von Hârnmaster und ist sehr übersichtlich. Frage: In kompetitiven Situationen könnten die Erfolgsstufen zu wenig sein, um einen "Sieger" zu küren...?
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Re: [DSA5 Entwurf] Ideensammlung
« Antwort #138 am: 8.09.2011 | 10:53 »

Ich möchte auch den Vorschlag von Achamanian noch mal als schön hervorheben. Es beendet die TaP* und ersetzt sie durch Erfolgsgrade in Stufen.
Das kenne ich bislang von Hârnmaster und ist sehr übersichtlich. Frage: In kompetitiven Situationen könnten die Erfolgsstufen zu wenig sein, um einen "Sieger" zu küren...?

Tatsächlich habe ich da mehr oder weniger bewusst eine Mischung aus Unknown Armies und dem Schadensystem von Ars Magica angeboten. Gerade denke ich auch mit Spaß weiter dran rum (z.B. Waffenschaden, der mit der Anzahl der Erfolgsgrade, um die man den Gegner übertrifft, multipliziert wird; Nur Wunden und keine LE mehr, was auch wie bei AM wäre; Bei der Magie Merkmale als Fertigkeiten und Zauber als Spezialisierungen - man merkt schon, AM finde ich in vielen Belangen ziemlich passend für Aventurien). Hat mit DSA allerdings nur noch die W20-Unterwürfeln-Probe gemein, ginge mir dann wahrscheinlich selbst schon zu weit weg vom klassischen Feeling.
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Re: [DSA5 Entwurf] Ideensammlung
« Antwort #139 am: 8.09.2011 | 10:58 »
Ja, das ist dann wirklich kaum noch DSA. Aber vielleicht können wir die Idee mit den Multiplikatoren für Schaden irgendwie einbauen? Ich finde es ja generell sehr schick, wenn der erfahrene Dolchkämpfer auch mehr Schaden anrichtet, als der unerfahrene. Ein Kreuzvergleich zwischen At und Pa ist auch schon angedacht, um dem Effekt der Pa18-Monsterallesparierer entgegen zu wirken.

Ich glaube das QVAT arbeitet auch so. Angriffswurf-Verteidigungswurf bildet die Qualität, die den Schaden erhöhen, aber auch verringern kann.
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Re: [DSA5 Entwurf] Ideensammlung
« Antwort #140 am: 8.09.2011 | 11:41 »
Weiteres Problem dass mir mal aufgefallen ist:
der Talentwert ist nu mittlerweile mit einer Art "Status" verknüpft: 3 = Neuling, 12 = Meister etc.

Der Krieger und Schlachtenveteran holt sich also Heilkunde Wunden auf 7... das ist nen Solider "Gesellen" Wert, der wohl das schlimmste "in the Heat" auffangen können sollte...

Nun hat er Mann aber die passenden Attribute (KL/CH/FF) auf 8 bis 10...

Der freundliche Naturbursche hat besagte Attribute zwischen 12 und 14... der ist mit seinem HK:W-Wert von 3 (gegen den er sich aufgrund von Professionspaket wahrscheinlich nicht mal "wehren" konnte ;)) Also "lehrling/Anfänger" wesentlich besser aufgestellt als der "Geselle"-Schlachtenveteran.

Die unterschiedlichen Punktekosten machen auch irgendwie das alles noch mehr Kronkelig.
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Re: [DSA5 Entwurf] Ideensammlung
« Antwort #141 am: 8.09.2011 | 11:48 »
Weiteres Problem dass mir mal aufgefallen ist:
... Talentwert...
Des is irgendwie broken.
Erfolgswahrscheinlichkeiten von Talenteproben sind zu sehr abhängig von den Attributen.

Um es in einem Satz zu formulieren.
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Offline Yehodan ben Dracon

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Re: [DSA5 Entwurf] Ideensammlung
« Antwort #142 am: 8.09.2011 | 11:49 »
Kann man das nicht damit begründen, dass der eine einfach gar kein Talent für den Beruf aber viel Erfahrung hat? Auch in unserer Welt soll es altgediente HAndwerksmeister geben, die eigentlich nicht wissen, was sie da tun...
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Re: [DSA5 Entwurf] Ideensammlung
« Antwort #143 am: 8.09.2011 | 11:52 »
@8t88: Völlig richtig. Und ich kann mir doch das Loriot'sche "Achwas?" nicht verkneifen ;)

Weltliche Talente in DSA zu steigern ist fürn Po, Eigenschaften rocken. Ich empfehle dir dazu mal ein bißchen mit dem DSA-Analys herumzuspielen, das ist sehr ernüchternd, was die Einschätzung von Fähigkeiten angeht.

Und es zeigt sehr deutlich: Für jemanden, der nicht grade vertiefende Stochastik im Studium hatte, ist die schnelle Einschätzung von Kompetenzen anhand Eigenschafts-und Talentwerte in DSA ein Ding  der Unmöglichkeit.



Schauen wir uns doch mal das Beispiel oben im Analy-Tool an:

Der Geselle mit 7 und Durchschnittswert von 9 kommt auf eine Erfolswahrscheinlichkeit von 38 %
Der so viel "erfahrenere" Krieger (der aber zu seiner Erfahrung komischerweise kein Fachwissen benötigt...) kommt mit Eigenschaften 13 und TaW 3 auf 48 % - ein Talentpunkt mehr, und er kommt auf über 50%.

Kann man das nicht damit begründen, dass der eine einfach gar kein Talent für den Beruf aber viel Erfahrung hat? Auch in unserer Welt soll es altgediente HAndwerksmeister geben, die eigentlich nicht wissen, was sie da tun...

Meine ewigen Diskussionen mit DSA-Fans haben mir eins gezeigt: Man kann im Einzelfall ALLES in DSA irgendwie begründen.
Aber um mal beim obigen Beispiel zu bleiben: Ein Geselle, der in mehr als der Hälfte seiner Tätigkeiten Fehler macht, möchte ich nicht meinen gebrochenen Arm schienen lassen!

Und ich halte es darüber hinaus für unrealistisch, dass ein Krieger, weil er einfach nur ein bißchen pfiffiger ist und ruigere Hände hat plötzlich in der Lage ist, medizinische Arbeiten zu verrichten. Hier haben wir das Problem: Es kann nie realistisch genug sein.
Denn "realistisch" gesehen bedeutet KL 13 bei einem Krieger doch etwas grundlegend anderes als bei einem Heiler, denn beide erwerben ihr Wissen in unterschiedlichen Bereichen. DAS wird in DSA nicht abgefangen, es wird aber so getan, als würde das System alles Mögliche was darauf aufbaut so exakt wie möglich abzubilden.
Das muss einfach irgendwann brechen.


(Die ORE geht da übrigens mit den Masterdice einen wesentlich eleganteren Weg: Man kann in einem Talent NUR einen Masterdice haben - was bedeutet, dass man einen einfachen Pasch immer hinbekommt - stellvertretend mit: Unter optimalen Bedingungen bekomme ich das hin. Sobald aber Erschwernisse hinzukommen (in Form von Mindestbreite) ist es mir sehr schnell nicht mehr möglich, mit jemanden der mehr als 0 Würfel in dem Talent hat (ohne MD) mitzuhalten.)
« Letzte Änderung: 8.09.2011 | 12:09 von Orko »
It's repetitive.
And redundant.

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Dir ist schon klar, dass es in diesem Forum darum geht mit anderen Leuten, die nix besseres mit ihrem Leben zu tun haben, um einen Tisch zu sitzen und sich vorzustellen, dass wir Elfen wären.

Offline Ein Dämon auf Abwegen

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Re: [DSA5 Entwurf] Ideensammlung
« Antwort #144 am: 8.09.2011 | 12:18 »
Zitat
Wissenstalente werden einem Nachgeschmissen... die Abenteurerskills hingegen sind Sackteuer...
Wenn wenigstens nur die "Abenteuer-Talenten" wären.
Sinn loser weise sind es aber die "Körperlichen Talente" und da gehören auch Singen, Tanzen und Zechen zu.
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Re: [DSA5 Entwurf] Ideensammlung
« Antwort #145 am: 8.09.2011 | 12:26 »
Erfolgswahrscheinlichkeiten von Talenteproben sind zu sehr abhängig von den Attributen.

Um es in einem Satz zu formulieren.
Danke, kam nich drauf! :)

Kann man das nicht damit begründen, dass der eine einfach gar kein Talent für den Beruf aber viel Erfahrung hat? Auch in unserer Welt soll es altgediente HAndwerksmeister geben, die eigentlich nicht wissen, was sie da tun...
Das bestätigt ja nur, dass Sie die Lehrling bis Meister - Kategorien für talentwerte nur wie Etiketten aufgepappt haben.
Des is nich im System verankert...
« Letzte Änderung: 8.09.2011 | 12:27 von 8t88 »
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Re: [DSA5 Entwurf] Ideensammlung
« Antwort #146 am: 8.09.2011 | 12:28 »
Das sind aber doch Probleme des alten, hässlichen DSA 4. Für das neue 5er sollten die Talente doch eh anderen Basiswerten zugeordnet werden. Darüberhinaus auch anders gewürfelt.

Das das Problem mit der Höhe von Talentwerten und dem Rang Neuling-Geselle-Meister betrifft hatte ich irgendwann mal eine Idee geäußert, die ich immer noch für machbar halte.

Deswegen zitiere ich mich einfach mal selbst  ;D:
Zitat
Wie wäre es denn wenn man neben den Punkten die man in einem Wert hat noch einen Grad einfügt wie Anfänger, Geselle, Meister?
Ein Anfänger kann mit 10 Talentpunkten seine Sache ordentlich machen ohne das allzuviel daneben geht. Ein Geselle ist soweit versiert um mehr aus seinem Talent heraus zu kitzeln, wärend ein Meister sein Handwerk so gut beherrscht das er auch andere Spielarten davon ausüben kann.
Ein Beispiel: Ein Anfänger der 10 Punkte im Ignisphäro hat schmeißt den Feuerball solide ohne sich selbst groß wehzutun. Ein Geselle verbrennt sich nicht mehr die Pfoten und ein Meister ist in der Lage die Größe des Feuerballs zu variiren oder mehr Schaden rauszuhauen.
Zweites Beispiel: Schwertkämpfer mit 10 Talentpunkten kann solide kämpfen, ein Geselle kann gängige Manöver einsetzen während ein Meister des Schwertes z.B. auch mal eine Axt wirbeln kann ohne sich ins Bein zu hacken oder komplexere Manöver beherrscht (ein Schwertmeister halt ).
Drittes Beispiel: Körperbeherrschung mit 10 Punkten. Ein Anfänger kann die Punkte einsetzten um Stürze abzufangen, länger zu tauchen. Ein Geselle hat seinen Körper so im Griff das ihm hohe oder niedrigere Temperaturen nicht mehr so viel ausmachen. Ein Meister kann seinen Körper so weit belasten, das er tagelang Fasten kann ohne Aussetzer zu bekommen oder auch mal ohne Schlaf auskommt wo andere schon längst umgekippt wären.

Bedeuten würde das, dass bei Erreichen eines bestimmten Rangs - um im Beispiel zu bleiben: Heilkunde - Zusatzmöglichkeiten frei werden. So könnte der Neuling zwar mit seinen 3 Punkten wissen wie mann eine Wunde einigermaßen verbindet, der Geselle jedoch erst einen Bruch schienen und der Meister ein Bein amputieren ohne dass das Opfer der Patient dabei drauf geht.
Die jeweiligen Zusatzmöglichkeiten sollten dann bei den Talente jedoch zumindest angerissen werden.
Er ist tot, Jim!

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Offline Brakiri

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Re: [DSA5 Entwurf] Ideensammlung
« Antwort #147 am: 8.09.2011 | 12:32 »
Hi Folks,

bin grade an Klausurvorbereitung, daher nicht alles gelesen, also bitte nicht übel nehmen, wenn der Vorschlag schon kam:

Die Sache mit den 3w20, also die Koppelung an 3 Eigenschaftswerte hat schon seinen Sinn. Dabei wird die Sache auf eine breitere Basis gestellt, und verhindert extrem-Sepzialisierungen, und übermächtige Attribute, so wie das z.B. manchmal bei GURPS (DX, IQ) zum Problem wird.

Soll nicht heissen, dass wir 3w20 beibehalten sollen, sondern ich würde vorschlagen einfach den Zahlenwert zu erhöhen, um den Einfluss ohne Kommazahlen abzubilden.
So z.B. wie bei Rolemaster. Nein nein, nicht schlagen! *duck*

So könnte man bei der Mehrfachabhängigkeit der Talente bleiben, müsste aber nur einmal würfeln.

Beispielsweise habe ich mal ein wenig geguckt, und es gibt einen Grundbonus, den man jeder Attributhöhe zuordnen könnte, welcher ungefähr die Erfolgswahrscheinlichkeiten von DSA abbildet.
Jeder Talentpunkt gibt 5 Punkte drauf(Bis z.B. zu Taw 10, und dann bringt es weniger pro Punkt), und so nähert man sich der 100 an. Also anstatt w20, w100 würfeln , wobei 01-05 ein Crit ist, und 96-100 ein Patzer. Durch die glatten 5 Punkte/TaW verändert sich die Wahrscheinlichkeitsverteilung leicht, ist aber immernoch nahe dran.

Problematisch werden eigendlich nur Eigenschaftswerte über 20, da müsste man dann schauen, wie man das rechnerisch hinbekommt.

Im Prinzip wäre auch die Rechnerei nicht wild. Bei jedem Charakter zu beginn die Eigenschaftsbonis in einer Liste nachgucken, summieren und plus Talentwert*5(solange kleiner gleich 10).
Die müsste man halt beim Steigern von Eigenschaftswerten und Talenten einmal korrigieren, fertig.
Müsste man also nichts mehr rechnen beim spielen, nur auf den Wert gucken, W100 würfeln, Ergebnis ob geschafft oder nicht.
Bei Abzügen und Bonis halt vom Gesamtwert abziehen vorm würfeln.

Nur eine Idee, also bitte nicht hauen! :)
Danke.
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Offline Private Baldrick

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Re: [DSA5 Entwurf] Ideensammlung
« Antwort #148 am: 8.09.2011 | 12:39 »
Eine Idee die mir heute kam: Man beprobt weiterhin 3 Attribute, aber mit einem einzelnen Wurf. Um eine ein bisschen ausreißer-sicherere Statistik zu hinterlegen, könnte man mit 3W6 oder 2W10 proben (und müsste die Attribute etc. nur minimal anpassen).
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Re: [DSA5 Entwurf] Ideensammlung
« Antwort #149 am: 8.09.2011 | 12:42 »
@Brakiri

Was hast Du gegen unsere Durchschnitt aus den 3 Würfeln Hausregel? (Aka Rolemaster Variante)
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