Autor Thema: Diskussionen DSA-Redax und Metaplot  (Gelesen 62375 mal)

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Offline Auribiel

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Re: Diskussionen DSA-Redax und Metaplot
« Antwort #600 am: 21.07.2011 | 14:08 »
Es klappt ja auch mit den Kunden. Und das alle Spielhilfen zusammengestückelt waren, macht die Gesamt-Leistung nur noch unglaubliucher.

Was ist daran so unglaublich?
Wenn man ein ordentliches Konzept hat, kann man die einzelnen Teile auch verschiedenen Autoren zur Ausarbeitung geben.
Ich will jetzt nicht eine verdiente Leistung schmälern, nur: So überragend ist das nun auch nicht. Ich erwarte doch irgendwo, dass es einen Projektleiter gibt, der am Ende nochmal drüberschaut und mögliche Ecken und Kanten ausbügelt. ;)
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ErikErikson

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Re: Diskussionen DSA-Redax und Metaplot
« Antwort #601 am: 21.07.2011 | 14:14 »
ich kenne aber kein anderes Rollenspiel, das so viele Autoren hat wie DSA. Bei Cthulhu z.B. scheinens immer viel weniger Autoren an einer Spielhilfe zu arbeiten.

Offline Windjammer

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Re: Diskussionen DSA-Redax und Metaplot
« Antwort #602 am: 21.07.2011 | 20:12 »
- keine aktuelle Tobrienkarte vorhanden (obwohl Schwarztobrien im Band beschrieben wird)
Das sehe ich nicht so eng, weil
1. die alte Tobrienkarte zum Gratis-Download vom Verlag angeboten wird (noch aus der DSA 3 Box)
2. eine relativ aktuelle Karte in der RHS Schild des Reiches angeboten wird (rein persoenliches Argument - ich besitze das Buch, aber das Argument ist ein schwacher Trost fuer Leute, die das nicht tun), und letztendlich:
3. rechne ich fix damit, dass es in Kuerze einen Download vom Verlag mit der richtigen Karte geben wird. Siehe die zahlreichen nachgelieferten Karten zur Neuauflage der Phili-Saga.

Dass die Karte fehlt, ist ein ziemlicher Schnitzer, aber ich finde, kein Unding. Punkt 3. gilt auch fuer:
- Nummerierung des Stadtplans von Jergan auf Karte und im Text zur Karte stimmen nicht überein.

Errata gibt es schon jetzt als Posting, muss halt der Bleistift heran. Solange solche Zahlendreher nicht vermehrt im Buch auftreten, kann ich das im Zeitalter des Internets relativ schmerzfrei beheben. (Bin es noch aus D&D 3.5 Zeiten gewohnt, mit einem Buch etwa 30 Minuten mit Bleistift zu verbringen, und PDF-Errata einzupflegen. Einmal gemacht, und ist erledigt). Das Problem ist fuer mich eher, wenn Rechtschreib- und Grammatikfehler in einer solchen Dichte auftreten, dass es mit 1-2 Dutzend Bleistift-Korrekturen nicht getan ist (oder, was noch viel grauenhafter ist, aber hier nichts zur Sache tut, wenn ein Pen and Paper Verlag denkt, es ist super, wenn man zum selben Produkt MONATLICH neue Errata herausbringt - WotC und D&D 4E *schauder*).

Ich meine, solche Fehler wuerd ich ohnehin nie manuell ausbessern (waer ja noch schoener). Mir geht es hier ausschl. um den Vergleich in Punkto DICHTE und MENGE der Fehler, und die ist bei den anderen Kategorien - Kartenbeschriftung - absolut nicht gegeben.
« Letzte Änderung: 21.07.2011 | 20:16 von Windjammer »

Offline Auribiel

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Re: Diskussionen DSA-Redax und Metaplot
« Antwort #603 am: 21.07.2011 | 22:59 »
@Windjammer:

Ich habe ja auch nicht gesagt, dass die Fehler "tödlich" sind. Ich sagte: Das waren leicht zu vermeidende Fehler (einmal eine der doppelten Karten oder einige doppelte Bilder rauslassen, den Platz dann für eine DinA4-SW-Karte von Tobrien nutzen, alle glücklich, ohne dass man Download bemühen und stückeln muss).
Ebenso die Sache mit den fehlerhaften Nummern: Wäre mit einem Korrekturleser zu beheben gewesen. Und schon hätte man ein rundum gelunges Werk gehabt, ohne dumme kleine Fehler. Und das finde ich schade, wenn die SH ansonsten (mal abgesehen von den Rechtschreibfehlern) gelungen war.

Einfach immer wieder kleine doofe Schnitzer, die leider das Gesamtbild trüben. Ich würd mich freuen, wenn ich eine Rezi zu einer SH lesen könnte, die NUR aus subjektiven Mängeln zusammengesetzt ist.
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Offline Cass

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Re: Diskussionen DSA-Redax und Metaplot
« Antwort #604 am: 2.04.2019 | 14:47 »
Bitte vielmals um Entschuldigung fuer die Threadnekromantie, aber ich waere sehr daran interessiert, noch einmal einen Blick auf das Wolkenturm-Konzeptpapier zu werfen. Quasi als nostalgisches "Was-Waere-Wenn". Falls es noch jemand herumliegen hat, wuerde ich mich riesig ueber eine PM freuen.

Offline BBB

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Re: Diskussionen DSA-Redax und Metaplot
« Antwort #605 am: 2.04.2019 | 16:06 »
Oh, dem würde ich mich auch anschließen wollen... gern dann die gleiche PM auch an mich...
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