Autor Thema: [WoD] Grenzenloser Smalltalk  (Gelesen 385944 mal)

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Re: [WoD] Grenzenloser Smalltalk
« Antwort #6250 am: 25.08.2020 | 12:47 »
Einerseits wird er nicht zum Zweck des Game oder Level Designs eingesetzt.
Andererseits ist das Game respektive Level Design durchaus an die Plattformen auf denen es stattfindet gebunden.

Ich persönlich habe als Tätigkeitsprofil "Datenbank Administrator".
Es ist jedoch relevant auf welcher Plattform ich die Tätigkeit ausübe (SQL Server, SAS, oder andere wie Oracle, MySQL).
Es ist ebenso innerhalb der Plattform relevant auf welchen technologischen Stand ich es ausübe, bspw. unterscheidet sich SQL Server 2000 sehr stark von SQL Server 2008 R2 oder SQL Server 2016 respektive neuere. Wenn man mich vor ein Oracle Datenbank System setzt, habe ich ein fundamentales Problem, auch wennn man mich an MySQL ransetzt würde ich vermutlich erstmal mit Stirnrunzeln reagieren (wobei ich MySQL als zugänglicher einschätze als Oracle).
Obwohl man auf allen Plattformen letztlich Tabellen hat, die man strukturieren und bei denen man den Zugriff optimiert bzw. ETL-Prozesse gestaltet.
Wobei es gerade in Bezug auf ETL Prozesse, hinsichtlich der Gestaltung, fundamentale Unterschiede gibt. Sowohl zwischen SAS und SQL Server, als auch bei letzteren in Bezug auf den Wechsel von DTS zu SSIS (und anderen Schweinereien die man machen kann wie Linked Server)

Die Arbeit als ein "Consultant" bei einem Mobile Game (World of Doh 2019) halte ich zu einer Arbeit an einem normalen Titel als "Design Director" (WH40k Space Marines) für nicht vergleichbar, außer das man mit Entwicklern interargiert. In Bezug auf die Entwicklungsplattform, die Entwicklungsprämissen sowie narrativen Gestaltung sind Mobile Games wie "World of Doh", bei denen Spielern zu monetären Ausgaben motiviert werden müssen, grundlegend von Spielen unterschiedlich die diese Prämisse zum Buy-In nach dem Erwerb nicht haben.

In Bezug auf meine Arbeitswelt, halte ich es für so unterschiedlich wie SQL Server und SAS oder SQL Server und Sharepoint.
In Bezug auf analoge Spieleentwicklung, halte ich es so unterschiedlich wie ein Legacy Brettspiel zu einem Trading Card Game.
Es kann sein das ein TCG Designer ein wundervolles Pen & Paper Rollenspiel entwickelt, allerdings sehe ich in Bezug darauf nicht, wie die TCG Erfahrung ein (großes) Plus darstellt.


Ergänzung:
Ich behaupte auch nicht das Alexandre inkompetent ist, nur das ich keine besondere Kompetenz bzw. Auszeichnung dort sehe.
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Re: [WoD] Grenzenloser Smalltalk
« Antwort #6251 am: 25.08.2020 | 13:38 »
Nochmal. Game Designer ≠ Datenbank-Administrator. Game Design ist im Kern immer Game Design. Für mobile Games machst du in den Grundzügen genau dasselbe wie für andere Games auch. Details mögen sich unterscheiden. Aber das tun sie bei jedem Spiel. Und es ist immer noch Game Design. Man mag es auch kaum glauben, aber viele Studios und Games-Schaffende konzentrieren sich nicht auf ein einzelnes Genre, sondern produzieren sehr viele verschiedene, teils mit denselben Teams. Da wird nicht jedes Mal neu eingestellt, wenn sich die Plattform ändert und auch beim Hiring ist sicher die grundsätzliche Kompetenz im Ganzen entscheidend und weniger wer jetzt welches Subgenre wann behandelt hat. Davon abgesehen, dass Alexandre ja durchaus Erfahrung im Design von Non-Mobile-Titeln aufweisen kann.

Worüber reden wir hier eigentlich? Läuft es letztlich darauf hinaus, dass jetzt vielleicht gerade doch kein Bruce Straley oder David Cage oder Hideo Kojima Zeit hatte das neue "Vampire"-Rollenspiel zu designen? Ich meine, wann unterhalten wir uns denn wirklich jemals darüber, ob ein Spieledesigner jetzt verdienstvoll genug ist oder nicht, um irgendwo mitzumachen? Das halte ich auch nicht für lauter.

Der Mensch ist dabei. Warten wir ab, was für ein Spiel rauskommt und schwadronieren nicht über irgendwelche Auszeichnungen oder Eignungen, auf Basis einer Spieleliste, die wir aus dem Internet runtergeladen haben.

Und ja, durchaus, genau die Erfahrung in einem anderen Typus Spiel kann die entscheidende Erfahrung sein, um neue Perspektiven in die kreative Arbeit einzubringen. Viele Leute in Kreativ-Berufen können ein weites Spektrum an Tätigkeiten abdecken. Einfach weil Kreativ-Berufe und auch Berater-Berufe nicht so starren Regeln unterworfen sind wie deine SQL-Beispiele. Technik unterliegt viel geradlinigeren Gesetzen als Content. Da gibt's Strategien, Theorien und Best Practices, aber kein zwingendes Vorgehen, das bei Nichteinhaltung Fehler ausspuckt oder eine Systemarchitektur gefährdet.

Der Bezug auf deine Arbeitswelt hilft dir da nicht weiter. Es ist eine ganz andere Arbeitswelt.
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Re: [WoD] Grenzenloser Smalltalk
« Antwort #6252 am: 25.08.2020 | 14:06 »
Nochmal. Game Designer ≠ Datenbank-Administrator.
<Loriot>Ach</Loriot>
Ich habe im Rahmen der Ausbildungen Richtung Administator den Umweg über die Entwicklung respektive das Anwendungsdesign gemacht.
Ich habe weder im Anwendungsdesign, der Entwicklung noch der Datenbank Administration später die Plattformen genutzt auf denen ich ausgebildet wurde.
Es gibt dahingehend dennoch prägnante Unterschiede respektive Entwicklungen.

Davon unbehalten ist, dass er mit Ausnahme der Farcry Instinct Multiplayer als Consultant oder Director tätig war.
Dahingehend macht es, meiner Ansicht nach, durchaus einen Unterschied ob man beratend bei einem Spiel tätig ist das zum Vollpreis veröffentlicht wird und nicht unbedingt eine kontinuierliche Betreuung hat oder ob man beratend bei einem Spiel tätig ist das kostenlos verbreitet wird, jedoch eine kontinuierliche Betreuung erfährt. Es ist ein unterschiedlicher Fokus,

Ansonsten, ist meine Aussage das er, basierend auf dem Resumee, kein besonderer Spiele Entwickler oder Spiele Director ist.
Zwischen Hideo Kojima (10) und einem Niemand (0) würde ich ihn so bei einem Normal (5) einordnen.
Das würde anders aussehen, wenn er aktuell an Vollpreis Titeln mitgearbeitet hätte oder wenn seine Historie mehr als die Anfangstitel von erfolgreichen Reihen scheinen lassen würde.

Die Frage ob er dafür qualifiziert genug ist irgendwo mitzumachen, haben die Führungsetagen von Paradox Interactive und Hardsuit Labs entschieden.
Ich persönlich nehme mir lediglich heraus festzustellen, dass ich basierend auf dem was zu ihm öffentlich ist, nicht beeindruckt bin.

In Bezug auf die Entwicklung von Bloodlines 2.
Ich persönlich bin nicht begeistert das zwei Personen, die prägend waren, und wo man von einer das Gesicht genutzt hat, so gefeuert wurden.
Ich persönlich glaube aber dennoch das das Spiel gut wird, und ich habe daher auch keine meiner beiden Vollpreis-Editionen des Spiels zurück gegeben (theorethisch habe ich 3).

In Bezug auf Alexandre hätte ich gerne, wie im Artikel erwähnt, mehr Informationen was er bei Bloodlines 2 eigentlich macht.
Unter anderem weil das was spekuliert wurde, dass er aus einem kostenlosen Free to Pay Spiel mitbringt, nachdem er an Ubisoft-Titeln arbeitete ("Micro Transactions" oder auch "Open World eines spezifischen Typ") direkt zu einigen der Gerüchte führte. Denen ich versucht habe im Artikel zu widersprechen.
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Re: [WoD] Grenzenloser Smalltalk
« Antwort #6253 am: 25.08.2020 | 14:31 »
<Loriot>Ach</Loriot>
Ich habe im Rahmen der Ausbildungen Richtung Administator den Umweg über die Entwicklung respektive das Anwendungsdesign gemacht.
Ich habe weder im Anwendungsdesign, der Entwicklung noch der Datenbank Administration später die Plattformen genutzt auf denen ich ausgebildet wurde.
Es gibt dahingehend dennoch prägnante Unterschiede respektive Entwicklungen.
Das glaub ich dir. Das hat nur nichts mit den Anforderungen an Kreativberufe zu tun. Frei nach Evelyn Hamann: "Dann hab ich nach zwei Jahren Jodelschule mein Jodel-Diplom. Da hab' ich was in der Hand. Aber das wird mir noch lange nicht dabei helfen, die Arbeitsroutinen von Datenbank-Administratoren zu verstehen."


Zitat
Davon unbehalten ist, dass er mit Ausnahme der Farcry Instinct Multiplayer als Consultant oder Director tätig war.
Dahingehend macht es, meiner Ansicht nach, durchaus einen Unterschied ob man beratend bei einem Spiel tätig ist das zum Vollpreis veröffentlicht wird und nicht unbedingt eine kontinuierliche Betreuung hat oder ob man beratend bei einem Spiel tätig ist das kostenlos verbreitet wird, jedoch eine kontinuierliche Betreuung erfährt. Es ist ein unterschiedlicher Fokus.

Ansonsten, ist meine Aussage das er, basierend auf dem Resumee, kein besonderer Spiele Entwickler oder Spiele Director ist.

Zwischen Hideo Kojima (10) und einem Niemand (0) würde ich ihn so bei einem Normal (5) einordnen.

Also erstmal: Wieviele Game Designer und Game Directors kannst du benennen. So spontan... nee, nee, nee, nicht jetzt bei Google nachschauen. Bete einfach mal 10 runter.
Siehst du... ist schon schwierig. Warum? Weil das mit Game Designern nicht so ist wie mit Regisseuren in Kinofilmen: Videospiele machen ist noch in viel stärkerem Maße eine Teamleistung. Und die Namen dieser ganzen Leuten sind in der Regel nicht allgemein bekannt oder wirklich nur innerhalb einer kleinen Nische. Insofern ist bis auf wenige, winzige Ausnahmen jeder Game Designer erst einmal ein Niemand. Zumindest für die Leute außerhalb seiner Branche oder auch nur seines Studios.

Und außerdem: Woher nimmst du die Expertise, ein 10 Punkte-Ranking von Spiele-Designern zu machen. Du kennst doch die Hintergründe und Details seiner Arbeit nicht. Dir geht's doch nur darum, dass das kein großer Name ist. Weil aus dem, was er tatsächlich gemacht hat (u.a. mindestens zwei im oberen Drittel des Videospiel-Journalismus gerankten Titel... "Assassin's Creed 1" war nämlich auch nicht nur ein erster Teil von irgendwas... es war der Auftakt einer ganz neuen Art, Action-Spiele aufzubauen, zu erzählen etc. AC hatte als Spiel einen riesigen Einfluss. Da ist es egal, ob du das Spiel mochtest oder nicht. Der Titel hatte einen unwahrscheinlichen Impact, als er rauskam. Zumindest für seine Generation.
Zitat
Die Frage ob er dafür qualifiziert genug ist irgendwo mitzumachen, haben die Führungsetagen von Paradox Interactive und Hardsuit Labs entschieden.
Ich persönlich nehme mir lediglich heraus festzustellen, dass ich basierend auf dem was zu ihm öffentlich ist, nicht beeindruckt bin.

In Bezug auf die Entwicklung von Bloodlines 2.
Ich persönlich bin nicht begeistert das zwei Personen, die prägend waren, und wo man von einer das Gesicht genutzt hat, so gefeuert wurden.
Ich persönlich glaube aber dennoch das das Spiel gut wird, und ich habe daher auch keine meiner beiden Vollpreis-Editionen des Spiels zurück gegeben (theorethisch habe ich 3).

In Bezug auf Alexandre hätte ich gerne, wie im Artikel erwähnt, mehr Informationen was er bei Bloodlines 2 eigentlich macht.
Unter anderem weil das was spekuliert wurde, dass er aus einem kostenlosen Free to Pay Spiel mitbringt, nachdem er an Ubisoft-Titeln arbeitete ("Micro Transactions" oder auch "Open World eines spezifischen Typ") direkt zu einigen der Gerüchte führte. Denen ich versucht habe im Artikel zu widersprechen.
Ah, okay, Leute die keine Interna kennen spekulieren munter im Internet, was der wohl für ein Typ ist oder glauben tatsächlich, dass das Studio ausrollen muss, was genau der eigentlich macht. Und das nur, weil zwei prägende Personen gefeuert wurden. Also bitte, lasst uns sowas doch nicht machen... die Firmenpolitik beim Entlassen von Mitarbeitern hat doch nun überhaupt nichts damit zu tun, wer dann als nächstes für diese Mitarbeiter eingestellt wird.

Aber vielleicht blicke ich da auch von einem anderen Standpunkt drauf: Ich glaube nicht, dass das "Vampire Bloodlines 2" die neue Videospieloffenbarung wird. Ein solider Titel, bestimmt, und womöglich überrascht es mich auch. Aber im Grunde ein eher nieschiges Produkt, denn, seien wir ehrlich: Vampire schwimmen zwar immer noch in der Popkultur mit, aber sie treffen nicht unbedingt den aktuellen Zeitgeist. Sie sind nicht das "nächste große Ding". Ich werde das Ding zwar wahrscheinlich spielen. Aber mein Bedürfnis danach ist nicht sonderlich groß. Deswegen tut es mir leid, wenn ich die ganze Nummer hier auch ein wenig für überzogen halte.

Ich kann natürlich verstehen, dass Leute hier gehyped sind, aber ich finde, das ist noch kein Grund, hier jede Personalentscheidung von Paradox auf die Goldwaage zu legen.
« Letzte Änderung: 25.08.2020 | 14:40 von Jiba »
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Re: [WoD] Grenzenloser Smalltalk
« Antwort #6254 am: 25.08.2020 | 14:35 »
Jiba normalerweise würde das stimmen. aber die personal Endscheidungen  (und die seltsamen und geheimen gründe für sie ?) beeinflussen ja nun mal das spiel . für das sie unser Geld wollen.
Spielt doch mal die Bösen.

Offline Jiba

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Re: [WoD] Grenzenloser Smalltalk
« Antwort #6255 am: 25.08.2020 | 14:43 »
Ja, wenn du mit den Personalentscheidungen nicht zufrieden bist, dann kauf halt das Spiel nicht. Das Studio kann einstellen wen es will. Und ja, jeder einzelne Mitarbeiter hat Einfluss auf das Spiel. Die Frage ist: Warum sollte Alexandres Einfluss jetzt negativ sein? Es gibt keinen Umstand, aus dem wir das ableiten könnten.
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Re: [WoD] Grenzenloser Smalltalk
« Antwort #6256 am: 25.08.2020 | 14:51 »
In Bezug auf Bloodlines 2 erwarte ich keine Videospiel Offenbarung, sondern lediglich ein sehr gutes Computer Rollenspiel.
In Nachfolge von Bloodlines und halt auf so einer Ebene mit The Outer Worlds oder Fallout 3. Der nächste große Hype wird es wohl nicht werden, da sind andere Spiele wie Cyberpunk 2077, Halo 5 oder auch Black Myth Wukong eher für prädestiniert. Ich denke, dass es wahrscheinlich eher nicht an Ghost of Tsushima heran kommt.
Was es, meiner Meinung nach auf jedenfall werden wird, ist das größte Computer Rollenspiel zu einem Pen & Paper Rollenspiel, nach Cyberpunk 2077, vielleicht auch auf einer Ebene. Gerade wenn sie die versprochene Mod-Funktion hinbekommen.

In Bezug auf die Firmenpolitik.
Zunächst haben Paradox Interactive und Hardsuit Labs den Namen von Alexandre als Ersatz bzw. im Zuge der organisatorischen Entscheidung eingebracht. Dahingehend ein Fass aufzumachen das die Einstellung von Alexandre nichts mit der Entlassung zu tun hätte, ist imho bestenfalls ein bizarres übersehen von Zusammenhängen.
Letztlich hat man Brian Mitsoda, ob man an den Hype glaubt oder nicht, in Bezug auf Bloodlines 2 ähnlich prominent gefeatured und ins Rampenlicht gestellt wie Hideo Kojima in Bezug auf Metal Gear Solid. Insofern sollte man sich nicht pikiert zeigen, wenn die Fans der Spielreihe, die sich die Vorbestellung leisteten weil man "mit Brian Mitsoda, Schaffer des Original Bloodlines" warb, ungehalten reagieren wenn man ankündigt das man den abgeschossen hat. Wobei er nicht nur als Gesicht herhielt, sondern auch als Bonus für das Unsanctioned Blood Pack:

(Es wurde mittlerweile auf der Bloodlines Seite entfernt)
Da ist die Frage, was die neue Person, die nach der Entlassung reingebracht wurde, machen wird nicht abwegig.

Wenn Hideo Kojima von Metal Gear gefeuert wird, und man dann verkündet das XY eintritt, mit massig Franchise Erfahrung was Gods of War betrifft, würde man auch nachfragen was XY den macht. Gerade wenn der nur am ersten God of War mitarbeitete und ansonsten bis vor kurzem an Clash of Clans tätig war.

PS: Andere Entlassungswellen, wie geschehen sind, haben deswegen auch auch keine Aufregung verursacht.
« Letzte Änderung: 25.08.2020 | 15:16 von Teylen »
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Re: [WoD] Grenzenloser Smalltalk
« Antwort #6257 am: 30.08.2020 | 22:48 »
Gibt es irgendwo Neuigkeiten o Gerüchte zu einer neuen Dark Ages Version? das neue VtM ist gut gemacht / geupdatet worden aber DA ist dann doch eher meindms...
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Re: [WoD] Grenzenloser Smalltalk
« Antwort #6258 am: 30.08.2020 | 23:27 »
Nicht nach meiner Kenntnis.
Ich denke auch, dass man eher weitere Spiellinien veröffentlichen wird, bevor man zurück zu Vampire kommt.
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