Autor Thema: [Spoilerwarnung] Das doofste (kommerzielle) Setting das ihr je lesen durftet?  (Gelesen 20715 mal)

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Offline Dammi

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Ja, hier. Was hat das mit "Setting" zu tun?

Das Setting wäre die reale Welt. Die ist doof genug. :D

Shield Warden

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Na ja das Setting ist doch "Ihr spielt eine Gruppe von Massenmördern in der Gegenwart" - und selbst wenn das satirisch ist, finde ich es auch etwas doof.
« Letzte Änderung: 25.09.2012 | 07:26 von Deck Warden »

Offline 1of3

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Ah, wieder die alte Frage: Was ist eigentlich Setting? Als Setting bezeichnen je einige Leute...

a) die Hintergrundwelt
b) die Tätigkeitsbeschreibung für die Protagonisten (~ Core Story)
c) die Startsituation des Spiels

bzw. irgendeine Mischung davon. Ich empfehle daher für gewöhnlich den Begriff zu meiden.

Shield Warden

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Na ja für die meisten bisher im Thread war es wohl relativ offensichtlich - und selbst wenn die Definition des Begriffs strittig ist, denke ich, dass klar ist, worauf der Threadersteller hinaus wollte, oder?

Offline 1of3

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Nun, zumindest ein Kommunikationsproblem gab es ja anscheinend. Ich dachte eben, ich klär das kurz auf. Es kommt eben tatsächlich regelmäßig vor.

Shield Warden

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Ja daran ist ja auch nichts verkehrt ;D ich dachte jetzt, du wolltest darauf hinaus, den Threadtitel zu ändern oder sowas, fänd' ich jetzt unnötig. Eine Diskussion über die Defintion des Wortes würde in meinen Augen auch zu weit ablenken. Aber gut, wenn das schon öfter Thema war, ist ja nicht verwunderlich, dass der Vorstellungsraum da nicht unbedingt der Gleiche ist.

Offline Jiba

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Re: Das doofste (kommerzielle) Setting das ihr je lesen durftet?
« Antwort #81 am: 25.09.2012 | 08:51 »
Engel
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Dass das noch keiner genannt hat, wundert mich jetzt schon.

Frag dich mal, warum. Waldviech hat meine Ansicht dazu gut zusammengefasst.

Edit: Ich mag Théah. Nein, wirklich. Ohne Wikinger gut spielbar.

Bei der (o)WoD sind vor allem bestimmte Settingteile doof. Besonders das alte Vampire überschreitet da mit blauen Schlumpfvampiren und Iiiiiiigor: Der Clan wirklich die Grenze zu doof. Auf "Exalted" trifft ähnliches zu – besonders die ganze Reihe um die Infernal Exalted ist wirklich suuuuuuperdoof!

Aber da wird's schon dünn. Die meisten Humorsettings nehme ich letztlich auch als doof wahr, aber eben nicht unbedingt im schlechten Sinn.
« Letzte Änderung: 25.09.2012 | 09:19 von Samael »
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Offline Boba Fett

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Spoiler weil OT
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Ich hab den Thread und Engel-Beiträge mal verspoilert.
BTT
« Letzte Änderung: 25.09.2012 | 09:06 von Boba Fett »
Kopfgeldjäger? Diesen Abschaum brauchen wir hier nicht!

Offline 1of3

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a) da das in einem Buch käuflich erwerbbar ist.
b) und c) resultieren letztendlich aus dem Konsens der Spielrunde (oder dem Diktat des Spielleiters).

Öh, nö. Bei Shadowrun ist man standardmäßig Auftragstäter für Großkonzerne. Man kann sich natürlich auf was anderes einigen, aber es ist eine ganz klare Core Story enthalten. Auf Eberron spielt man zwei Jahre nach Ende des letzten Krieges. Man kann natürlich wann anders spielen, aber es ist eine ganz klare Startsituation enthalten. Earthdawn spielt man standardmäßig in Kasachstan. Man kann natürlich auch irgendwo anders hingehen. Die drei Dinge verhalten sich also völlig gleich.

Shield Warden

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Re: Das doofste (kommerzielle) Setting das ihr je lesen durftet?
« Antwort #84 am: 25.09.2012 | 09:19 »
Bei der (o)WoD sind vor allem bestimmte Settingteile doof. Besonders das alte Vampire überschreitet da mit blauen Schlumpfvampiren und Iiiiiiigor: Der Clan wirklich die Grenze zu doof.

Sorry, dass ich da kurz nachhake aber.. blaue Schlumpfvampire? Igor: the Clan? Gibt es zufällig zwei gleichnamige Vampirsysteme aus der oWoD und ich hab das andere gespielt?  wtf?

Offline Jiba

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Ich meinte: Kiasyd und Blutsbrüder.
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Shield Warden

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Ah okay, mit solchen Exoten hab' ich mich eh nie beschäftigt.

Offline 8t88

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Offline Hector

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Okay, jetzt bin ich noch verwirrter als vorher. Als ich den Titel und die ersten Beiträge gelesen habe, dachte ich, es geht darum, welche Spielwelt (Setting ist ja der Ort des Geschehens, zumindest im ursprünglichen Sinne des Wortes) besonders doof ist. Aber, daher meine Frage weiter oben, Serials bzw. "das Spielen von Serienkillern" ist ja unabhängig von der Spielwelt zu betrachten. Ein Serials-Szenario kann ich auch auf Faerun spielen. Oder in der Warhammer Welt. Oder auf Aventurien.

Geht es jetzt also einfach nur darum, dass die Rollenspielsystem aufgezählt werden, die man am doofsten findet? Wäre dann als Titel nicht "Das doofste Rollenspielthema" angebrachter?  wtf?
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Offline Grubentroll

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Jedem das Seine, aber ich finde den "Pseudorealismus" wesentlich spannender als "Fäntelalter", wie diese Settings, in denen jedes Prinzesschen Achsoschön mit Level 326 daher kommt, nur weil sie für einen gruseligen Metaplot "wichtig" ist aber dein Krieger sich hinter einen Baum verkriechen muss, da ein Monster Marke "Wehrente" angewatschelt kommt. Genauso stören mich Settings, die in sich nicht geschlossen und plausibel sind, weil z. B. SC1 mit Federhut und Degen unterwegs ist, SC2 aber eine Ritterrüstung trägt, beide stammen aus Städten, die gerade einmal 10 Meilen voneinander entfernt liegen, aber es befinden sich 3 Klimazonen dazwischen.  

Also da finde ich DSA & Co wesentlich dööfer - aber letztlich ist das ja alles subjektiv.  ;)

Ich find, da gibts ne goldene Mitte. Harn fand ich auch so saulangweilig, weil zu "realistisch" gehalten, aber totaler Obermagie-Wahnsinn wo alle zaubern können und Zeugs durch die Gegend fliegt nervt mich auch.

Und die Ritterrüstung/MantelDegen-Sache stört mich auch. Das ist so "Wir wollen alle Spieler einfangen, man kann in jedem möglichen Vergangenheitskontinuum spielen wo man will bei uns".

Das ist mir alles zu WischiWaschi.

Ansonsten würde ich gerne noch die Poster anhalten, nicht einfach nur Settings hinzuschreiben die man halt persönlich nicht mag, sondern vielleicht auch begründen warum das Setting doof ist.

Beispiel: "Setting 'Günzelgü' hat fliegende Wergurken, die jeden Monatsanfang sich in Prinzessinen verwandeln. Das finde ich bescheuert."

und nicht "Shadowrun mag ich nicht."

Also doof im Sinne von doof, nicht "nicht mein Geschmack."



Samael

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Und die Ritterrüstung/MantelDegen-Sache stört mich auch. Das ist so "Wir wollen alle Spieler einfangen, man kann in jedem möglichen Vergangenheitskontinuum spielen wo man will bei uns"

Spätes 15 Jhdt:




Man beachte den Degen und die Rüstung. ;)

Mantel & Degen und Vollplatte ist nicht das Problem. Das hat parallel existiert: Einmal im Krieg und einmal im Zivilleben.


Problematisch ist es, Pseudo-Wikingerüberfälle mit Langbooten ernst zu nehmen, wenn die überfallenen Länder über große Flotten von Karacken und Galeonen verfügen..... ::) (Thorwal -> Horasreich)

EDIT: Oder historisch von der Feuerwaffentechnologie getriebene Innovationen in Rüstungstechnik- und Schiffahrt, nur in einer Welt ohne Feuerwaffen...
« Letzte Änderung: 25.09.2012 | 10:32 von Samael »

Offline LushWoods

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Weniger Setting an sich, mehr Timeline Entwicklungen:
L5R nach dem Clanwar, v.a. der unsägliche Spiritwar.

Offline Praion

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Engel
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Dass das noch keiner genannt hat, wundert mich jetzt schon.

[Ninjaedit Boba: Spoiler eingefügt]

Klingt aber an sich schon cool...
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Jason Corley

Offline Boba Fett

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« Letzte Änderung: 25.09.2012 | 10:41 von Boba Fett »
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Offline Waldviech

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Zitat
Also doof im Sinne von doof, nicht "nicht mein Geschmack."
Oki !  :D
Ich fürchte nur, beides wird in vielen Fällen schwer zu trennen sein. Denn mal ehrlich - objektiv betrachtet sind viele phantastische Settings aus diversen Blickwinkeln betrachtet "doof". Die Frage ist nur: Ist das Ganze "Cool-Doof", d.h. will ich mich darauf einlassen oder ist es einfach "Doof-Doof"? Ersteres ist bei mir beispielsweise bei Deadlands in sämtlichen Inkarnationen der Fall. Im Grunde ist das Setting vom Weird West bis zum fernen Wayout-West so dermaßen überkandidelt, das es schon grenzdebil wirkt (Ich meine, was ist da über die Gesamttimeline betrachtet nicht verwurstet? Italowestern, Indianerhexerei, Untote, Dämonen, radioaktive Mutanten, Außerirdische, uhrwerkgetriebene Cyborgs etc.pp.)
Aber das Ganze ist so rübergebracht, dass es Spaß macht. Zweiteres wäre z.B. bei "Racial Holy War" der Fall (über dessen rassistische Inhalte man wohl wenig zu sagen braucht).

Zitat
L5R nach dem Clanwar, v.a. der unsägliche Spiritwar.
Man merkt L5R auch recht stark an, dass es von einem Sammelkartenspiel "abstammt". Darüber hinaus hat das Setting durchaus gewaltige Schwächen - vor Allem, wenn man sich aus Rokugan hinausbewegt. So richtig glaubhaft ist da eigentlich nichts.

Zitat
Klingt aber an sich schon cool...
Ist es auch....es ist aber auch ziemlich bitter und das mag halt nicht jeder.
« Letzte Änderung: 25.09.2012 | 10:44 von Waldviech »
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Shield Warden

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@Boba Fett

+1  :d seh' ich auch so.



Klingt aber an sich schon cool...

Ist es auch ;D

Offline Blizzard

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Auch wenn es für mich einige störende Punkte an Théa gibt, so mag ich die Welt doch insgesamt. Mit Wikingern. Mit Horror. Und oder grade weil es so viele "Pseudo-Parallelen" zum damaligen Europa gibt, weil das imho das Vorstellen bzw. Eintauchen in die jeweiligen Regionen erleichtert.

Aber ein (kommerzielles) Setting, das so richtig doof ist, ist mir bislang noch nicht untergekommen. Es gibt Settings, die ich nicht mag, die ich aber nicht unbedingt doof finde. Was da am ehesten vielleicht noch zutreffen könnte wäre Degenesis. Da ist die ganze Welt so grau wie ein Pariser Vorort, und zudem ist alles so schlecht und die Kulturen sich so spinnefeind, dass die Welt für mich zu grau angehaucht und insgesamt viel zu schlecht ist, um darin spielen zu wollen. Das ist doof.
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Offline Horatio

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Ich kann jeden verstehen der Thea doof findet, aber gerade im weiteren Genre Mantel und Degen was im amerikanischen Raum unter Adventure Movie fällt ist eben auch Robin Hood und Ritterfilme drin; samt in meinem Auge osteuropäischen Märchenfilmen von denen man den Einschlag in Ussura merkt (dazu noch neue Welt Geschichten wie Zorro oder Jack of all Trades) . Wo die Wikinger herkommen weiß ich auch nicht :P.

So oder so ist die Argumentation "das ist mir nicht historisch genug" oder "Das erfüllt nicht meine subjektiven und begrentzten Genreerwartungen / -erfahrungen" (und Genrekonventionen an sich sind selbst dem Wandel unterworfen, man betrachte sich nur mal den alten amerikansichen Western und die Auswirkungen des Italowesterns da drauf) wenn um Settinghintergründe geht an sich "doof"; noch doofer wenn man beide Argumente zugleich bringt, weil dass in fast allen Fällen zu widersprüchen führt ;D.

Viel mehr muss man sehen ob das Setting als das was es sein will, bzw. als Gesamtgebilde "doof" ist; und da hat das etwas holprige Thea schon genug Probleme :P. Ich mag es trotzdem :).
« Letzte Änderung: 25.09.2012 | 10:54 von Levasseur »
You see, it did not matter that setting canon and expected style was being broken,
as long as the characters in the story believed in their roles, the Story Guide believed in the consequences of any actions taken,
and the players believed in the story more than mere setting facts. Whatever the story would be in genre and message,
that would be revealed after the fact, not before.
- Eero Tuovinen: A Loveletter to a Story Gamer

Offline Waldviech

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Zitat
Wo die Wikinger herkommen weiß ich auch nicht.
Wenn ich jetzt ganz böse in die Klischeekiste greifen wollte, würde ich ja sagen, da fand ein amerikanischer Autor die Hanse und Gustav Adolf zu langweilig und wollte aufpeppen.
Die Wikinger sind auch das, was mich an Thea mit Abstand am Meisten stört. Wäre Thea ein typisches Fäntelaltersetting, dann wäre die Sache geschenkt. Nur soll 7th Sea ja ganz klar das europäische 17. Jahrhundert samt M&D-Action abbilden - in Fantasyform. Da geht man eleganten Degen, barock verzierten Galleonen und krachenden Kanonen aus. Rudern dann von hinten Snörri Grolfson und seine rülpsenden Rüpel ins Bild, während sie das frühmittelalterliche Sax schwingen, kommt man sich schon etwas verulkt vor.
Ein weiterer Minuspunkt bei Thea: So gut ich die Eisenlande als Konzept finde, so bescheuert sind die "deutschen" Namen geraten. Da ist selbst Warhammer noch dezent.
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Offline Jiba

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Ein weiterer Minuspunkt bei Thea: So gut ich die Eisenlande als Konzept finde, so bescheuert sind die "deutschen" Namen geraten. Da ist selbst Warhammer noch dezent.

Dann frag mal die Franzosen oder die Spanier, was die von ihren Thea-Namen halten ("Rois et Reines du Rogne", "El Vago"  ::) )
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