Autor Thema: [Spoilerwarnung] Das doofste (kommerzielle) Setting das ihr je lesen durftet?  (Gelesen 20671 mal)

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Offline Waldviech

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Naja, das würde ich 7th Sea nun nicht unbedingt zum Vorwurf machen...
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Taschenschieber

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Naja, das würde ich 7th Sea nun nicht unbedingt zum Vorwurf machen...

Trotzdem finde ich Theah genau deshalb doof :P

Offline גליטצער

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Uha. FATAL. Das ist tatsächlich fatal. Aber ich behaupte mal, das würde in diesem Threat nicht vergessen, sondern verdrängt.  ;D
Das hat es in die Kommerzialität also Druck geschafft?
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-X-"Der Kluegere gibt nach" fuehrt nur zur Herrschaft der Dummen -X-

Unterschätzt niemals die Macht des Glitzers!!!11

Offline Skele-Surtur

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Doomstone ist die Einheit in der schlechte Rollenspiele gemessen werden.
Das kommt in meine Signatur.
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Korrigiert meine Rechtschreibfehler!

Offline D. Athair

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- Als eher unüblicher Eintrag: World of Near für Solar System hat mir persönlich überhaupt nichts gegeben auch wenn ich glaube dass es eigentlich als das was es sein will gut funktioniert.
Bespielt oder nur gelesen?
"Man kann Taten verurteilen, aber KEINE Menschen." - Vegard "Ihsahn" Sverre Tveitan

Offline Terrorbeagle

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Es gibt so viele schlechte und dennoch verlegte und halbwegs erfolgreiche Settings, da jetzt den sabbernden Kaiser Norton der Furchtbarkeit zu küren, ist echt schwer. Einigermaßen furchtbar (und ich trenne nicht zwischen doof und schlecht. Währende nicht alle schlechten Settings doof sind, sind alle doofen Settings schlecht) sind quasi alle offiziellen D&D Settings der letzten Jahre (Kitchen Sink Phänomen sei Dank), 7th Sea (für die Kombination aus dümmlichen Stereotypen und gähnender Langweile eines aufs Oberflcählicheste und Dümmlichste reduzierten Settings) und Mutant Chronicles (was auch zeigt, dass man mit einem wirklich dummen Hintergrund und unvollständigen Regeln ein Spiel zusammenschustern kann, dass trotz oder gerade wegen all seiner Mankos noch Spaß macht); das bescheuertste Setting dass ich seit langem gesehen habe, stammt allerdings aus Reign. Da ist die Grundidee schon wirklich offensiv-aggressiv bescheuert.
Die größte Enttäuschung war allerdings Banestorm für Gurps. Ich finde das Grundkonzept toll, ich halte bekanntermaßen das Regelwerk für das Maß, an dem sich alle anderen Systeme messen lassen müßen (auch wenn nur die wenigesten das gleiche Niveau erreichen), aber die Umsetzung dieses Settings ist frustrierend, weil so viel Niveau verschleudert wurde und das Setting so wenig aus den enthaltenen guten Ideen macht. Diese Kombination aus dem Ist-Zustand und dem erahnbaren Soll-Zustand macht Banestorm für mich zum wirklich herausragend unangenehmen Setting, auch wenn es technisch gesehen immer noch besser ist als der Rest, den ich hier aufgelistet habe.
« Letzte Änderung: 28.09.2012 | 16:32 von Terrorbeagle »
Würde ich tatsächlich jedes Mal, wenn ich sinnbildlich Lehrgeld bezahlen würde, tatsächlich Geld verteilen, wäre ich arm.