Autor Thema: Star Trek: Discovery - 2017[SPOILER!]  (Gelesen 136773 mal)

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Offline Niniane

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #325 am: 9.10.2017 | 22:27 »
Discovery ist deutlich besser als Voyager. Da war die Crew unfreiwillig unsymapthisch. Hier ist das Absicht.

Captain Betonfrisur und ihre Weichspül-Rebellencrew sind auch schwer zu unterbieten  :P

Ich fand Folge 4 irgendwie belanglos. Es plätscherte dahin, Michael nervt immer noch, Tilly ist offensichtlich zum plakativen moralischen Gewissen aufgestiegen, und der Klingonenschauspieler ist echt mal das Mieseste, was ich seit langem im Fernsehen gesehen habe.
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Offline Nomad

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #326 am: 9.10.2017 | 22:27 »
Habe die Folge jetzt auch gesehen und fand sie ok.

Ich mag die Crew und den Captain und freunde mich langsam mit Micheal an.

Was die Sicherheitsoffizierin betrifft, die hat sich ihren
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Offline YY

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #327 am: 9.10.2017 | 23:03 »
Zu 1) weil sie durch den Captain unter Druck steht,  deswegen schneller Ergebnisse möchte, als Burnham das liefern will und deshalb einen folgenschweren Fehler macht: Denken, dass das Biest durch das Anästhesieprotokoll betäubt ist.

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Zu den Klingonen:

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Besser als die letzte Enterpriseserie finde ich sie allemal. Moment, besser als die letzten BEIDEN StarTrekSerien.

Zu denen hat aber auch schon jeder seine Haltung entwickelt.
In 7 Jahren interessiert mich wahrscheinlich auch nicht mehr, was ich hier geschrieben habe, weil Discovery dann in irgendeiner Form Geschichte ist und ich längst weiß, was ich davon halte.


Voyager und Enterprise habe ich mir nach der "Probezeit" schlicht nicht mehr angeschaut und kann da heute höchstens noch aufzählen, warum das so war.

Viele, die hier maulen, sind die, die Discovery gerne mögen würden und sich eben an diversen unnötigen Unstimmigkeiten und Eigenheiten stören.
Wenn die Serie einfach rundum Mist wäre und sich keiner dafür interessieren würde, würde hier schlicht nichts geschrieben und fertig.

Das Gemaule legt sich jedenfalls dann zum größten Teil, wenn sich die meisten entweder an den Erzählstil gewöhnt oder die Serie verworfen, sprich eine endgültige Haltung dazu entwickelt haben.
Wird also noch einige Wochen dauern  ;)
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Offline Selganor [n/a]

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #328 am: 9.10.2017 | 23:40 »
Findet jemand eine stimmige Erklärung dafür, dass eine einzige Kolonie 40% des gesamten Dilithiums der Föderation fördert und dann ist in zwei Tagen Umgebung kein Schiff zugegen?
Ja, wurde ja auch gesagt:

"The Klingons ambushed the blockade that was protecting the colony, and now, the closest Federation ship is 84 hours away."

Die Foederation hat die Kolonie schon (per Blockade) geschuetzt, also wohl nicht nur ein paar Schiffe, aber so wirkliche Erfahrungen (und vor allem Gegenmassnahmen) hat die Foederation mit den Tarnvorrichtungen der Klingonen noch nicht, dadurch wurden sie ueberrannt.

Was "in der Naehe" war hat wohl noch versucht zu helfen, aber inzwischen ist das naeheste Schiff 84 Stunden weg (ausser eben der Discovery die ja Entfernungen eher relativ sieht)
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Offline Sphärenwanderer

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #329 am: 9.10.2017 | 23:45 »
Tarnvorrichtungen haben die Klingonen noch nicht, mit Ausnahme des Flaggschiffs von unserem Albino.  ::)

Aber du hast natürlich Recht, es wird erklärt, dass die Kolonie nicht schutzlos war.
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Offline Mr. Ohnesorge

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #330 am: 10.10.2017 | 09:39 »
Tilly erinnert mich an die beiden UK-Wissenschaftler von Agents of SHIELD.  :P
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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #331 am: 10.10.2017 | 09:41 »
Wenn die Kolonie so wichtig war, warum haben die Klingonen nicht mit 10x so vielen Schiffen angegriffen? ~;D
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Offline Mr. Ohnesorge

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #332 am: 10.10.2017 | 09:51 »
Vielleicht waren die woanders im Einsatz.
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Offline Lichtschwerttänzer

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #333 am: 10.10.2017 | 10:54 »
Vernutlich weil sie nur 9mal so viele Schiffe hatten und 7 von denen für Rura Penthe brauchten
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Offline YY

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #334 am: 10.10.2017 | 11:17 »
Vielleicht waren die woanders im Einsatz.

Oder die sind einfach kaputt - ein Bird of Prey zerplatzt ja zum Einen anscheinend von einmal leicht anphasern und zum Zweiten werden die wohl schwerpunktmäßig als Rammjäger genutzt.


Will heißen:
Ein bisschen mehr "richtige" Raumschlacht hätte es schon sein dürfen, vielleicht sogar mit Entfernungsangaben, die grob zu dem passen, was auf dem Bild zu sehen ist (oder halt ohne...).
So wars halt schnell runtergehaspelt.
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Offline Tigerbunny

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #335 am: 10.10.2017 | 11:20 »
Langsam kriege ich ein Problem mit der Serie. Außer Ripper ist so ungefähr keiner von der Crew auch nur einen Deut sympathisch. Das sind in meinen Augen alles Feiglinge, Kotzbrocken und bestenfalls Idioten. Michel genießt noch einen Rest Sympathie, aber auch nur, weil ich als Zuschauer in ihre Perspektive gezwungen werde(das hat bei Stargate: Universe schon nicht funktioniert). Selbst die Klingonen sind bloß noch fremdartiger als früher, aber nun doch wieder die üblichen, ehrlosen Gesellen.

Krieg hin, Krieg her, das ist doch nicht die Föderation. Das ist ein totalitäres Regime. Ich erwarte nunmehr fast, dass wir demnächst einen Perspektivenwechsel erleben und feststellen, dass wir uns die ganze Zeit im Spiegeluniversum aufgehalten haben.

Wie kann man nach so einem starken Piloten nur dermaßen abstürzen?
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Offline Private Baldrick

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #336 am: 10.10.2017 | 11:29 »
Ich hoffe ja, dass sich das alles noch als Pilztrip herausstellt.

Huehuehue.

 :(
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Offline Niniane

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #337 am: 10.10.2017 | 11:55 »
Was mich halt so massiv an den Klingonen stört, ist, dass sie so völlig anders sind. Das ist ja eine nette Idee, ein Volk vorkommen zu lassen, das bekannt ist, aber dann doch nicht so völlig verzerrt und verändert.

Wenn es da Probleme mit den Rechten gab, hätte ich mir anstelle der Serienmacher was anderes ausgedacht. Achja, und dafür vielleicht richtige Schauspieler verpflichtet und nicht diese Overacting-Karikaturen, die da nuschelnd durch die Kulissen staksen. Von Voq krieg ich Aggressionen.
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Offline Mutifu

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #338 am: 10.10.2017 | 12:04 »
Interessant, wie krass der Abstoßungseffekt bei einigen ist. Ich fand die Folge nämlich auch toll. Das war richtiges Star Trek und das habe ich lange nicht mehr in neuer Form gesehen.

Logiklöcher findet man immer, unser Alltag ist voll von solchen, dennoch heißt es dann sobald es Fiktion ist immer schnell "unlogisch" oder "unrealistisch". Ich bin da aber auch recht hart im Nehmen und finde, dass nicht alles immer erklärt werden muss.

Allerdings stört mich das teils übertriebene Drama auch immer noch (da zähle ich auch die Sicherheitsoffze zu), da kann kein Befehl einfach mal gegeben und quittiert werden, ohne irgendwas dramatisch dahinzuhauchen... bin ich aber bereit als moderne Erzählform erstmal so hinzunehmen.

Davon sind die Klingonen übrigens explizit ausgenommen, die Dramaklingonen finde ich toll und mir erscheint das als Weiterführung einer stark auf Ehre und Riten aufgebauten Gesellschaft auch schlüssig. Ich habe den Eindruck einige wünschen sich die Klingonen entweder als ehrvolle, kriegerische Menschen oder als eine Art "Feenwesen", die nur in der ihnen bestimmten Weise handeln können. Zum Glück sind sie das nicht.
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Offline YY

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #339 am: 10.10.2017 | 12:47 »
die Dramaklingonen finde ich toll und mir erscheint das als Weiterführung einer stark auf Ehre und Riten aufgebauten Gesellschaft auch schlüssig.

Grad diese Folge hat es mir schwer gemacht, mir ein halbwegs schlüssiges Bild zu machen, wie die Klingonen ticken.
Da kann ich nur alles von einem Moment zum nächsten so hinnehmen, wie es mir gerade präsentiert wird - und das nimmt der ganzen politischen Seite ziemlich den Reiz.
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Offline Talasha

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Offline 1of3

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #341 am: 10.10.2017 | 18:46 »
Danke für den Link. Ich habe die Kommentare gelesen.   ;D

Es gibt offenbar zwei ziemlich distinkte Gruppen von Kritik:
- Es ist nicht optimistisch genug.
- Es ist nicht realistisch genug.

Und dann gibts Leute, die haben ST:Vanguard mit Freude gelesen. Und die haben an der Serie offensichtlich Spaß.

Offline tartex

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #342 am: 10.10.2017 | 18:50 »
Eine schöne Erklärung wieso ST Discovery für viele nicht so gut funktioniert:

Also darf StarTrek jetzt TechnoBubble nicht mehr?

Ich dachte, dass Problem wäre, dass es eben nicht mehr wie die alte Serien ist?
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Offline Teylen

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #343 am: 10.10.2017 | 18:59 »
Also darf StarTrek jetzt TechnoBubble nicht mehr?

Ich dachte, dass Problem wäre, dass es eben nicht mehr wie die alte Serien ist?
Das Problem ist, das Techno Bubble im Kontext einer ernsten, harten und düsteren Drama Serie mitunter nicht gleichfalls gut funktioniert respektive ankommt. Entsprechend der Umsetzung natürlich. Schließlich gibt es bei The Expanse durchaus auch TechnoBabbel.
 
Wobei der Hauptkritikpunkt des Artikels auch weniger das TechnoBabbel ist, als mehr das Star Trek in der Discovery Variante, gegenüber The Expanse hinsichtlich des politischen Rahmen komplett sich hart auf den Schnabbel legt wenn es drum geht interessant oder anspruchsvoll zu sein.
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Offline Sashael

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #344 am: 10.10.2017 | 19:19 »
Der Artikelschreiber findet The Expanse toll und Discovery Scheisse. Ich finde The Expanse Kacke und Discovery endlich mal wieder ein startrekiges Star Trek.

Geschmacksfragen.
Ich persönlich hoffe, dass Discovery genügend Fans findet, damit sie einfach weiterproduziert wird. Noch eine huiwierealistisch Serie kann mir wirklich gestohlen bleiben. Mittlerweile ist ein "realistisches" Setting für mich ein Hinweis, dass ich die Serie mit großer Wahrscheinlichkeit Scheisse finden werde.
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Offline tartex

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #345 am: 10.10.2017 | 19:44 »
Wobei der Hauptkritikpunkt des Artikels auch weniger das TechnoBabbel ist, als mehr das Star Trek in der Discovery Variante, gegenüber The Expanse hinsichtlich des politischen Rahmen komplett sich hart auf den Schnabbel legt wenn es drum geht interessant oder anspruchsvoll zu sein.

Tja, aber die Kritik wäre dann ja auch für alle StarTrek-Serien berechtigt.

Grundaussage: StarTrek ist nicht mehr zeitgemäß

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Offline JohnnyPeace

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #346 am: 10.10.2017 | 20:23 »
Also mir gefällt die Serie insgesamt. Ein paar Dinge hab ich als Logik-Schwächen erlebt, aber damit kann ich leben. Grade die letzte Folge hatte phasenweise auch für mich ein richtiges Star-Trek-Feeling.
Interessanterweise finde ich die Klingonen und besonders die Entwicklung von Voq relativ interessant. Voq ist ja scheinbar weder übermäßig durchtrieben noch übermäßig tapfer oder sonst total überzeichnet, weshalb ich tatsächlich neugierig bin, wie es mit ihm weitergeht. Diese individuelle Rache-Story (falls ich das da richtig reininterpretiere) hätte für mich nicht sein müssen.
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Pyromancer

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #347 am: 10.10.2017 | 21:21 »
Tja, aber die Kritik wäre dann ja auch für alle StarTrek-Serien berechtigt.

Grundaussage: StarTrek ist nicht mehr zeitgemäß

Finde ich nicht. Wir haben ja mit "The Orville" eine Star-Trek-Serie, die mit heller, optimistischer Grundstimmung, sympathisch(er)en Charakteren und Drehbüchern wie aus dem TNG-Mülleimer zeigt, wie man es besser machen kann.

Offline tartex

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #348 am: 10.10.2017 | 21:31 »
Finde ich nicht. Wir haben ja mit "The Orville" eine Star-Trek-Serie, die mit heller, optimistischer Grundstimmung, sympathisch(er)en Charakteren und Drehbüchern wie aus dem TNG-Mülleimer zeigt, wie man es besser machen kann.

Naja. Nach den im Telepolis-Artikel angewandten Kriterien würde The Orville genauso durchfallen.
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Offline Talasha

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #349 am: 10.10.2017 | 21:33 »
Naja. Nach den im Telepolis-Artikel angewandten Kriterien würde The Orville genauso durchfallen.
Kommt halt darauf an wie deren Regierung und Gesellschaft dargestellt wird. Bei Discovery hat man eine ziemlich crude Mischung gewählt so wie ich das sehe. Wenn sich die Serie fängt hat sie ja durchaus Potential.
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