Autor Thema: Star Trek: Discovery - 2017[SPOILER!]  (Gelesen 136800 mal)

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Offline Wisdom-of-Wombats

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #475 am: 16.10.2017 | 19:31 »
Ich vermute, dass es eine Vorankündigung für
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Ich glaube nicht, dass Discovery da in der ersten Staffel hingeht. Das wäre zu eingefahren.
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Offline Odium

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #476 am: 16.10.2017 | 19:43 »
Nachdem ich jetzt bis Folge 5 gekuckt habe:
Diese Space CIA "Sternenflotte" finde ich einfach nur furchtbar.
Werte und Ideale gelten da wirklich nur so lange, bis sie iwie im Weg sind.
Ich habe mir, so als Gegenprogramm, die ersten Folgen von TNG nochmal angesehen und offenbar spielt Discovery in der Zeit, in der die Menschen noch brutale Barbaren sind. Zumindest diese Drogensoldaten würden gut zu Lorca passen...

Star Trek hatte ich immer als Utopie und als Vision einer weiter entwickelten Menschheit aufgefasst. Discovery dagegen fühlt sich an wie "CIA Black Prison in Spaaaaace". Da glänzt sogar das eher fiese "The Expanse" mit mehr positiven Charakteren.

Wirklich schade. Die Optik der Serie ist wirklich super, aber den Rest finde ich einfach nur grauenhaft...
Zumindest habe ich jetzt einen Grund, TNG mal wieder zu kucken xD
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Offline YY

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #477 am: 16.10.2017 | 20:01 »
Nur die letzte liegt halt 13 Jahre zurück und da kann man dann schon mal vergessen, was für bescheuerte Plots TNG, DS9, VOY und ENT teilweise hatten.

Wie ich weiter oben schon sagte:
Grad bei VOY und ENT haben viele irgendwann einfach aufgegeben und fertig.
Bei Discovery ist man als Zuschauer noch im Findungsprozess.
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Offline Der Nârr

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #478 am: 16.10.2017 | 20:20 »
So, ich muss das jetzt mal hier erwähnen: ich hatte recht! Burnham wird als der Grund für den Krieg gesehen. Sie ist der Sündenbock. Und es wird in Folge 5 gesagt. Aber nein, angeblich sind bei Star Trek ja alle so viel intelligenter als heute und Politiker sind auf einmal aufrecht, ehrbar und gut geworden.
Korrekt ist: Burnham wird von vielen als der Grund für den Krieg gesehen, aber die "Experten" haben schon eine kritischere und differenzierte Sichtweise (wie ich weiter oben schon schrieb):

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Wer da meint, dass die Kriminellen die Burnham verprügeln wollen denselben Einblick haben wie Captain Lorca oder Admiral, da kann ich auch nicht helfen.

Zum anderen wissen wir aus anderen Serien und auch Filmen, dass da viel Propaganda drin ist und die Leute nicht so ehrlich sind. Ich sage noch mal ausdrücklich: Die Föderation ist zu Völkermord bereit, wenn es ihren Zwecken dient! Einfach mal die Serien mit einem kritischen Auge sehen und nicht alles so aufnehmen, wie die sich darstellen. Gerade DS9 kann da Augen öffnen, aber auch TNG hat viele interessante Momente, besonders, wenn man zwischen den Zeilen liest. Darum ist die Sache mit Q's Anklage gegen die Menschheit ja auch so interessant. Und war es nicht Das Unentdeckte Land, in dem Sätze gefallen sind wie "Die Föderation ist doch nichts weiter als ein Homo-sapiens-Club!"?

Utopie hin oder her, die Serien sind immer auch ein mehr oder minder reflektierter Spiegel unserer Gesellschaft.
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Offline Kurna

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #479 am: 16.10.2017 | 20:51 »
Expanse steht noch auf der Liste. Das will (bzw. wollen die Freundin und ich) ich bingen, da war noch nicht die Gelegenheit.
Stimme dir bzgl. Hommage zu, das trifft es, glaube ich, ganz gut.

Was 70 : 30 angeht - wie ich schon schrieb, ist es eben KEINE Zählung, sondern ein Gefühl. Vielleicht rufen die Ablehner auch nur lauter/mehr. :)

So ganz abwegig kann das Gefühl nicht sein, wenn selbst der Spiegel schon einen Artikel mit ähnlichen Tenor bringt: :)
http://www.spiegel.de/kultur/tv/star-trek-spin-offs-und-spoofs-the-orville-versus-discovery-a-1172751.html

Ich selbst kann mir noch kein Urteil bilden, da ich es noch nicht gesehen habe.
Aber die ganzen Andeutungen hier, dass es düster wäre, und dass es viel um den Krieg ginge, schrecken mich eher ab.
Ich gehöre ja auch zu den Leuten, die z.B. bei DS9 die ersten Staffeln besser fanden als die späteren. Irgendwann so
um Staffel 5 rum habe ich dann ganz aufgegeben, weil es nur noch um den Krieg ging. Wenn ich nur Weltraumkrieg sehen
will, kann ich auch Starship Troopers schauen. ;)
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Offline Nomad

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #480 am: 16.10.2017 | 20:54 »
will, kann ich auch Starship Troopers schauen. ;)
Würd ich ja, wenn es davon eine gute Serie geben würde ;)
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Offline Angua

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #481 am: 16.10.2017 | 20:56 »
Ich vermute, dass es eine Vorankündigung für
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Yay!

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Offline YY

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #482 am: 16.10.2017 | 21:07 »
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Offline Gambit

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #483 am: 16.10.2017 | 21:30 »
Nach der 5. Folge habe ich Discovery Heute amtlich ins Herz geschlossen. Gefällt mir mittlerweile ausgesprochen gut, hätte ich nicht kommen sehen :)

Offline Alex

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #484 am: 16.10.2017 | 21:31 »
Ich vermute, dass es eine Vorankündigung für
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Och nö. :(

Offline First Orko

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #485 am: 16.10.2017 | 21:39 »
Diese Space CIA "Sternenflotte" finde ich einfach nur furchtbar.
Werte und Ideale gelten da wirklich nur so lange, bis sie iwie im Weg sind.
Ich habe mir, so als Gegenprogramm, die ersten Folgen von TNG nochmal angesehen und offenbar spielt Discovery in der Zeit, in der die Menschen noch brutale Barbaren sind. Zumindest diese Drogensoldaten würden gut zu Lorca passen...

Ich möchte es mal so formulieren: ich habe das Gefühl (Hoffnung..?) , dass die Discovery nicht ganz ohne Hintergedanken die Nummer 1031 hat  >;D

Was den Rest angeht: Ich finde, dass das Thema "Wie weit darf Gehorsam gehen" in den ersten 5 Episoden für eine ST-Serie ganz gut angehen. Insbesondere verglichen damit, wie andere Themen in faktisch allen anderen ST-Serien _in den ersten fünf Folgen_ verpackt wurden.
Ehrlich: Gerade dass DS9 (das ich gerade mal wieder versuche zu gucken) auch immer wieder gern als Positivbeispiel herhalten muss - ich kapiers nicht. Nicht nach 5 Folgen, never ever!!
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Offline Gambit

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #486 am: 16.10.2017 | 21:41 »
DS9 ist meine lieblings Star Trek Serie, die 1. Staffel war aber damals schon ziemlich schlimm :)

Offline Der Nârr

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #487 am: 16.10.2017 | 22:58 »
Was Toleranz angeht: erster Kuss zwischen Schwarz/Weiß
Das stimmt übrigens nicht, der erste "gemischtrassige" Kuss zwischen Schwarz und Weiß im amerikanischen Fernsehen war zwischen Nancy Sinatra und Sammy Davis Junior: https://youtu.be/L14hBy0ODIw?t=275 '(Achtung laut)
« Letzte Änderung: 16.10.2017 | 23:04 von Der Narr »
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Offline Niniane

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #488 am: 16.10.2017 | 23:11 »
Folge 5 war... interessant. Die Story fand ich gut
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aber die Dialoge waren ja wohl aus der Grabbelkiste einer Seifenoper, und die Charakterdarstellungen teilweise auch. Ich hab genau gewusst, was einige Charaktere antworten, und bei der Szene mit Michael und Saru haben doch echt nur noch die Geigen gefehlt. Aber zu meiner Schande muss ich ja gestehen, dass ich auf sowas stehe.

Nicht so toll war
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Und die Klingonen in der Synchro sind noch viel bescheuerter als im Original. Aber wenigsten hat Voq nicht wieder durch die Kulissen gestümpert.
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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #489 am: 16.10.2017 | 23:18 »
Nicht so toll war
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Zitat
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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #490 am: 16.10.2017 | 23:20 »
Damit wir uns nicht falsch verstehen: Angucken werde ich mir den gerne. Hach, der und Captain Lorca zusammen, das war definitiv was für die weiblichen Zuschauer (also mich :))

Das ändert aber nichts daran, dass der Regisseur oder das Drehbuch in dem Moment halt doof waren.
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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #491 am: 16.10.2017 | 23:42 »
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Kann ich so unterschreiben. Sarus Darsteller ist immer noch ein besserer Schauspieler als Shatner :D https://www.youtube.com/watch?v=CywJD13fujw
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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #492 am: 17.10.2017 | 00:43 »
Nichts gegen Doug Jones. Der ist großartig, und endlich darf er auch mal selber sprechen (statt, wie in Hellboy, synchronisiert zu werden). Leider können halt die guten Darsteller nichts für die dummen Dialoge, die sie aufsagen müssen, oder die dämlichen Entscheidungen, die ihre Charaktere treffen.
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Offline Kowalski

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #493 am: 17.10.2017 | 04:09 »
Damit wir uns nicht falsch verstehen: Angucken werde ich mir den gerne. Hach, der und Captain Lorca zusammen, das war definitiv was für die weiblichen Zuschauer (also mich :))

Das ändert aber nichts daran, dass der Regisseur oder das Drehbuch in dem Moment halt doof waren.

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Offline Kowalski

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #494 am: 17.10.2017 | 04:17 »
So ganz abwegig kann das Gefühl nicht sein, wenn selbst der Spiegel schon einen Artikel mit ähnlichen Tenor bringt: :)
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Also sorry.
Beim Spiegel hat es gerade mal ein Zehntel der Star Trek Nerds wie hier.

Die würde ich vielleicht als leicht tendenziöse Quelle beim Betrachten von politischen Sachverhalten nehmen.
Bei Filmen und Serien ist der Spiegel nicht kompetenter als wir das sind.

Eines macht Discovery RICHTIG.
Sie sorgt für Gesprächsstoff!

Und manchmal ist gerade das "todesurteil" eines Star Trek Hardcore Fans gerade die Werbung die eine Serie braucht.
So nach dem Motto:
Wenn Die/Der das furchtbar findet dann ist die Serie bestimmt nicht uninteressant.  >;D
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Offline Darius

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #495 am: 17.10.2017 | 07:20 »
Hier wird ja doch recht viel über das Verhalten der Akteure, deren Beweggründe und die Grundstimmung geschrieben. Meistens mit der Kritik, dass das ja alles gar nicht so Star Trekig sei und deshalb doof.

Ich weiß nicht, ob das schon mal wirklich angemerkt wurde. Die Serie spielt doch in der Zeitlinie 10 Jahre vor Kirk.  110-120 Jahre vor TNG, 120 Jahre vor DS9 und 125 Jahre vor Voyager. Mal ehrlich. Für mich schon nicht so ganz unlogisch, dass das Verhalten, die Einstellungen und der allgemeine Zeitgeist ein gänzlich anderer ist. Wenn man sich nur mal anschaut, was sich bei uns in 120 Jahren alles an grundsätzlicher Einstellung geändert hat. Darauf würde ich also nicht so pochen, wenn es um Kritik an der Serie geht.

Ich finde sie gut. Die Klingonen sind halt schon seltsam und auch anstrengend und ich kapiere deren Plot noch nicht so recht.  ;)
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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #496 am: 17.10.2017 | 07:38 »
Ich finde sie gut. Die Klingonen sind halt schon seltsam und auch anstrengend und ich kapiere deren Plot noch nicht so recht.  ;)
Deren Plot finde ich ehrlich gesagt bisher relativ einfach:
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Offline LevArris

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #497 am: 17.10.2017 | 07:48 »
Episode 5 war für mich einfach nur herrlich.

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Nachdem die Folge für mich doch zu actionlastig gestartet hat ("nee nicht schon wieder Krieg") empfand ich den Part hinten raus rund um den Antrieb als höchst befriedigend. Also auch thematisch nicht nur, weil meine Theorie überraschend nah drann war. Die Story um das Bärtierchen war für mich Star Trek pur...

Auch war ich froh, nicht massig Untertext für klingonisches (Religions)geschwafel lesen zu müssen. Auch wenn ich das Element für wichtig halte, war's mir bisher dann irgendwann doch etwas zuviel geworden.

Offline First Orko

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #498 am: 17.10.2017 | 12:46 »
Btw:  :d für Harry Mudd! Schön, dass man Charaktere aus TOS auftauchen lässt ;)
(bei mir hats aber auch ein wenig gedauert)
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Offline Angua

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #499 am: 17.10.2017 | 12:49 »
Btw:  :d für Harry Mudd! Schön, dass man Charaktere aus TOS auftauchen lässt ;)
(bei mir hats aber auch ein wenig gedauert)

Ich hatte da so eine kleine Intuition, als er sich so ausführlich vorgestellt hat. Richtig eingefallen ist es mir auch erst am Ende seiner letzten Szene  ;D
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