Autor Thema: Star Trek: Discovery - 2017[SPOILER!]  (Gelesen 135924 mal)

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Offline Kowalski

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #575 am: 26.10.2017 | 23:36 »
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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #576 am: 27.10.2017 | 07:43 »
Wie kommt ihr eigentlich darauf, dass die Spiegelszene auf das Spiegeluniversum hindeutet?

Wenn ich mich recht entsinne, war der "übliche" Weg bisher Transporterunfälle. Selbst wenn sich daran was geändert hat: Ein Spiegel als "Fenster ins Spiegeluniversum" gehört für mich jetzt mal ganz klar zu Fantasy. Ich bin ja bereit, viel zu schlucken  -  und von dem hier angedeuteten "Unmöglichkeiten" hat vieles genug Science- oder gar realen!  -Hintergrund, um noch SciFi zu sein. Siehe: Alcubierre Antrieb, Universalübersetzter, geheuchelte Prinzipien etc.)

Ich wundere mich nur, weil hier auf nem teilweise sehr nerdig-hohen Level genörgelt wird, aber scheinbar komplett kritiklos ein simpler Spiegel als Loch in ein Paralleluniversum akzeptiert wird  ~;D
Oder vielleicht erkenne ich die offensichtliche, potentielle Erklärung nicht...?
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Offline Sashael

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #577 am: 27.10.2017 | 08:14 »
Ich wundere mich nur, weil hier auf nem teilweise sehr nerdig-hohen Level genörgelt wird, aber scheinbar komplett kritiklos ein simpler Spiegel als Loch in ein Paralleluniversum akzeptiert wird  ~;D
;D :d
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Offline Kowalski

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #578 am: 27.10.2017 | 10:42 »
Ich wundere mich nur, weil hier auf nem teilweise sehr nerdig-hohen Level genörgelt wird, aber scheinbar komplett kritiklos ein simpler Spiegel als Loch in ein Paralleluniversum akzeptiert wird  ~;D
Oder vielleicht erkenne ich die offensichtliche, potentielle Erklärung nicht...?

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Ich schau mir das ganze gerade noch auf Englisch an (aber nicht mit klingonischen Untertiteln....). Dann kann ich es bestätigen oder halt nicht.
« Letzte Änderung: 27.10.2017 | 10:44 von Kowalski »
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Offline First Orko

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #579 am: 27.10.2017 | 10:51 »
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« Letzte Änderung: 27.10.2017 | 10:53 von First Orko »
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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #580 am: 27.10.2017 | 10:57 »
Es wird sich sicher eine Erklärung finden.
Und sei es das für "uns" die Zuschauer, die Grenze zwischen den Universen aufgehoben wurde.

So wie in ganz normalen Filmen wo man die Ähnlichkeit zweier Menschen durch das Nebeneinanderstellen zweier Morgentoilettenszenen dargestellt wird.
Die Frage ist, ist es ein Kniff der Erzähler, oder tatsächlicher Vorgang auf der Discovery?
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Offline First Orko

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #581 am: 27.10.2017 | 11:18 »
Du meinst so eine Art "Meta-Foreshadowing"? Ging mir auch noch durch den Kopf, die Chuzpe traue ich denen aber (noch) nicht zu.
Wäre aber irgendwie geil ;)

Nichtsdestotrotz: Ich bin sehr gespannt, wie sie es auflösen und fand die Szene an sich ganz cool!

Ich bin nur immer mal wieder verwundert, wie variabel die Maßstäbe bzlg innerer Logik und dem Sci- Part an SciFi dann doch immer wieder sind.
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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #582 am: 27.10.2017 | 11:38 »
Du meinst so eine Art "Meta-Foreshadowing"? Ging mir auch noch durch den Kopf, die Chuzpe traue ich denen aber (noch) nicht zu.
Wäre aber irgendwie geil ;)

Nichtsdestotrotz: Ich bin sehr gespannt, wie sie es auflösen und fand die Szene an sich ganz cool!

Ich bin nur immer mal wieder verwundert, wie variabel die Maßstäbe bzlg innerer Logik und dem Sci- Part an SciFi dann doch immer wieder sind.
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Es ist FICTION.
Und eben Nicht science.

Es sollte eine "innere" Logik haben, ja. Aber keine die ich mit dem "gesunden Menschenvestand" aus dem hier und jetzt begründe, sondern aus dem Universum das erzählt wird.
Und das kann seltsam, logisch oder magisch sein. Dabei ist nur eine innerweltliche Logik sinnvoll.

Insofern sind zwar Diskussionen was "geht" und was "nicht geht" spaßig, aber im Endeffekt immer dann fruchtlos wenn man den falschen Maßstab zum Messen nimmt.

Wer kennt nicht die Frage "Wie viele Dämonen passen auf eine Nadelspitze?"
Die Antwort ist "So viele wie Gott will!"

Und bei Fiction ist eben der Autor der Schöpfer der definiert was geht und was nicht geht.
Als Zuschauer/Leser kann man dann auf innerweltliche Logiklöcher hinweisen. Wo sich der Autor also widerspricht.
Das darf er aber sogar, auch unsere Welt ist nicht frei von Widersprüchen.

Insofern Spaß am Diskurs, ja. Aber in Maßen und mit Humor.
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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #583 am: 27.10.2017 | 21:13 »
Das darf er aber sogar, auch unsere Welt ist nicht frei von Widersprüchen.

In bestimmten Kontexten, in denen Fiktion sich immer wieder mal Fehler leistet, ist sie das ganz eindeutig.


Ansonsten:
Man darf gerne nach abgestuften Unklarheiten und "echten" logischen Widersprüchen unterscheiden.
Aber je unklarer und erklärungsbedürftiger (bei gleichzeitig fehlender oder unpassender Erklärung) eine Situation wird, um so mehr sollte sie wenigstens einem deutlichen erzählerischen Zweck dienen.
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Offline Der Nârr

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #584 am: 30.10.2017 | 19:12 »
Die bisher schlechteste Folge.

Ich war erleichtert, als ich erkannte, um was für eine Folge es sich handelte... dass es doch einen kleinen Twist gab, der das mal etwas anders darstellt als das sonst übliche Schema für solche Folgen.
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In mehreren Situationen fand ich das Handeln der Personen aber unglaubwürdig und das hat für mich die Folge runtergezogen.

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Und so etwas ist auf einer ganz anderen Ebene unglaubwürdig als Teleporter, Replikatoren, Telekinese oder Q!

Ferner problematisch fand ich die Charakterisierung von Mudd... Das ist irgendwie noch mal ne andere Nummer als der schmierige Geschäftsmann/Con-Artist und ich frage mich, was die eigentlich über ihn in die Datenbank eingetragen haben und was nicht, dass Captain Kirk den auf seinem Schiff 10 Jahre später nicht sofort einbuchtet, so rein sicherheitshalber! Ich mein, hallo? Kontinuitätsfehler?? Und Logik? Schon allein wegen der geheimen Informationen, die er jetzt hat und des versuchten Hochverrats sollte er weggesperrt werden?!?
« Letzte Änderung: 30.10.2017 | 19:15 von Der Narr »
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Offline YY

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #585 am: 30.10.2017 | 20:14 »
ich frage mich, was die eigentlich über ihn in die Datenbank eingetragen haben und was nicht, dass Captain Kirk den auf seinem Schiff 10 Jahre später nicht sofort einbuchtet, so rein sicherheitshalber! Ich mein, hallo? Kontinuitätsfehler??

Discovery ist ein Reboot, egal wer Gegenteiliges erzählt.
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Offline Niniane

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #586 am: 30.10.2017 | 20:44 »
Ferner problematisch fand ich die Charakterisierung von Mudd... Das ist irgendwie noch mal ne andere Nummer als der schmierige Geschäftsmann/Con-Artist und ich frage mich, was die eigentlich über ihn in die Datenbank eingetragen haben und was nicht, dass Captain Kirk den auf seinem Schiff 10 Jahre später nicht sofort einbuchtet, so rein sicherheitshalber! Ich mein, hallo? Kontinuitätsfehler?? Und Logik? Schon allein wegen der geheimen Informationen, die er jetzt hat und des versuchten Hochverrats sollte er weggesperrt werden?!?

Ja, das stört mich auch massiv. Aber heutzutage müssen Bösewichte wohl so sein.

Dass mal nicht die Hauptcharaktere im Fokus standen, hat mir gut gefallen.
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Lorcas Blick zu Saru, wenn der ihn korrigiert, habe ich gefeiert. Insgesamt fand ich die Balance zwischen Spannung und Komik in dieser Folge sehr gelungen, mir hat die ganz gut gefallen.

Was mich viel mehr stört, sind diese unglaublich blöden Dialoge, die teilweise zwischen Kalenderblatt-Weisheit ("Wiederholung ist Wiederholung, und Veränderung ist Veränderung") und Lore-Roman schwanken (Stamets erklärt Burnham, wie er und Hugh sich kennengelernt haben). Und wenn ich eine Liebesgeschichte zwischen einer Autistin und einem abgebrühten Typen sehen will, gucke ich Bones. Da wurde die wenigstens nicht mit dem Holzhammer eingeführt und die Chemie zwischen den Charakteren hat gestimmt.

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #587 am: 30.10.2017 | 21:54 »
Ich fand die TNG Variante des Plotes irgendwie spannender

https://en.wikipedia.org/wiki/Cause_and_Effect_(Star_Trek:_The_Next_Generation)
« Letzte Änderung: 30.10.2017 | 22:00 von Pixellance »
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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #588 am: 30.10.2017 | 23:42 »
Ich fand die TNG Variante des Plotes irgendwie spannender

https://en.wikipedia.org/wiki/Cause_and_Effect_(Star_Trek:_The_Next_Generation)
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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #589 am: 31.10.2017 | 00:22 »
Ich hatte gehofft, dass es ohne eine Zeitanomalitätsfolge geht... Scheins nicht... Man kann im Trek Universum mit keiner Katze werfen ohne eine Zeitanomalie zu treffen. Seufz.
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Offline Sashael

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #590 am: 31.10.2017 | 00:29 »
Ich hatte gehofft, dass es ohne eine Zeitanomalitätsfolge geht... Scheins nicht... Man kann im Trek Universum mit keiner Katze werfen ohne eine Zeitanomalie zu treffen. Seufz.
Was wirfst du auch mit einer Katze!?!?

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Offline Ifram

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #591 am: 31.10.2017 | 01:39 »
Scheint eine monster-of-the-week Folge gewesen zu sein. Klar, mit Ash und Michael und dem zeitlosen Stamitz  ging es ein wenig voran, aber insgesamt find ich ganz gut, dass es mal ohne großen Metaplot auskommt.

Offline Sashael

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #592 am: 31.10.2017 | 11:27 »
Mir hat das Ende ehrlich gesagt nicht gefallen. Das war mir zu Heitidei, angesichts dessen, was der Kerl da vorher abgezogen hat.
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Offline Ifram

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #593 am: 31.10.2017 | 12:50 »
Allerdings ist
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da, so dass im Grunde niemand nix nie passiert ist. Außer dem Fisch.

Offline Sashael

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #594 am: 31.10.2017 | 12:53 »
Aber Stamets weiß, zu was der Mann in Lage ist, wenn er sich ein Ziel setzt. Und was er jetzt alles weiß. Das halte ich schon für extrem gefährlich, denn bereits dieses Wissen könnte er an die falschen Leute weitergeben.
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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #595 am: 31.10.2017 | 13:05 »
Ich fand das Ende auch ein wenig zu abrupt, vor allem weil der gute Arzt ja eine ganze Menge Leute in sehr kurzer Zeit überzeugen muss. Allerdings hat er dafür ja auch ziemlich viel Versuche für Trial and Error. Aber das sind für mich Kleinigkeiten.

Mir hat die Folge gut gefallen, da war auch viel (schwarzer) Humor drin und ein auf seine Weise sehr charismatischer Bösewicht der in der nächsten Staffel gerne noch einmal auftauchen kann.
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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #596 am: 31.10.2017 | 13:20 »
Das war mir zu Heitidei, angesichts dessen, was der Kerl da vorher abgezogen hat.
Auch wenn
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In den alten Mudd-Folgen läuft das ja auch viel gesitteter ab und da ist das dann durchaus verhältnismäßig.

Einmal ist er nur ein nerviger Betrüger, der die Enterprise gar nicht gefährdet und mit dem man eher am Rande zu tun hat, beim anderen Mal sitzt er selbst zumindest ein Stück weit mit in der Patsche.
Das sind ganz andere Ausgangslagen.

Beim neuen Mudd
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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #597 am: 31.10.2017 | 14:06 »
Mudd war ein bisschen overpowered für meinen Geschmack und hatte ein zu extremes Plot Device an seinem Handgelenk. Aber die Inszenierung hat mir gut gefallen. Nur das Ende war zu antiklimatisch. Nach dem High Drama mit den tausend Toden des Captains dann so einen zwanghaft lustig gemeinten Ausgang zu zimmern ... nä. (Das ist ein Mann, der unter der Fuchtel seiner Frau steht. Das ist LUSTIK. HAHAHAHAHA.)
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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #598 am: 31.10.2017 | 14:36 »
Naja. Das ist ein typisches TNG-Ende.
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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #599 am: 31.10.2017 | 14:55 »
Jaaa, dafür dass Mudd mehrere Morde (egal ob Zeitschleife oder nicht) auf dem Gewissen hat, lassen die ihn doch recht glimpflich davonkommen. So ernst der Rest der Folge ist, so albern wirkt dagagen der Schluss, was irgendwie schade ist. Ich hätte es besser gefunden, wenn die Klingonen Mudd mit leeren Händen erwischt hätten. Insgesamt eine nette Folge mit einem schwachen Schluss.
« Letzte Änderung: 31.10.2017 | 15:49 von Caranthir »
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