Autor Thema: Star Trek: Discovery - 2017[SPOILER!]  (Gelesen 136520 mal)

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Offline Sashael

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #600 am: 31.10.2017 | 15:25 »
Insgesamt eine nette Folge mit einem schwachen Schluss.
+1, das fast es ganz gut zusammen.
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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #601 am: 31.10.2017 | 18:28 »
Naja... Das Ende ist nur so zu erklären: Mudd hat ja niemanden erschossen. Zumindest nicht in der finalen Zeitlinie.
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Offline Sashael

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #602 am: 31.10.2017 | 18:42 »
Stimmt schon, sie haben rechtlich keine Handhabe gegen ihn wegen der vielen Morde, weil die nie stattgefunden haben. Allerdings bleibt dann noch das Kapern eines geheimen Förderationsschiffes, versuchter Hochverrat, die bloße Kenntnis über den Pilzantrieb und Lt. Stamets Rolle dabei ... da wäre schon so einiges, was dafür spräche, ihn für die nächsten paar Jahre in eine Hochsicherheitszelle der Förderation zu stecken.
Aus storytechnischer Sicht stört der Ton des Endes, der sich sehr krass gegen die Stimmung des Rests der Folge abhebt.
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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #603 am: 31.10.2017 | 18:56 »
Stimmt schon, sie haben rechtlich keine Handhabe gegen ihn wegen der vielen Morde, weil die nie stattgefunden haben. Allerdings bleibt dann noch das Kapern eines geheimen Förderationsschiffes, versuchter Hochverrat, die bloße Kenntnis über den Pilzantrieb und Lt. Stamets Rolle dabei ... da wäre schon so einiges, was dafür spräche, ihn für die nächsten paar Jahre in eine Hochsicherheitszelle der Förderation zu stecken.
Eben, + Misshandlung des "Fisches" + temporale Manipulation sollte ein Verbrechen sein, ist ja seit Archer bekannt.

So typisch TNG fand ich das Ende nicht. Das war ja immerhin ein Mensch und kein Q oder eine Situation, wo die Prime Directive greifen würde... Wobei es ein paar Enden dieser Art in TNG auch gab (z.B. mit der Klimamanipulation auf Risa), aber die waren da dann ja genauso doof.
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Offline Kowalski

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #604 am: 31.10.2017 | 20:44 »
Stimmt schon, sie haben rechtlich keine Handhabe gegen ihn wegen der vielen Morde, weil die nie stattgefunden haben. Allerdings bleibt dann noch das Kapern eines geheimen Förderationsschiffes, versuchter Hochverrat, die bloße Kenntnis über den Pilzantrieb und Lt. Stamets Rolle dabei ... da wäre schon so einiges, was dafür spräche, ihn für die nächsten paar Jahre in eine Hochsicherheitszelle der Förderation zu stecken.
Aus storytechnischer Sicht stört der Ton des Endes, der sich sehr krass gegen die Stimmung des Rests der Folge abhebt.

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Eben, + Misshandlung des "Fisches" + temporale Manipulation sollte ein Verbrechen sein, ist ja seit Archer bekannt.

So typisch TNG fand ich das Ende nicht. Das war ja immerhin ein Mensch und kein Q oder eine Situation, wo die Prime Directive greifen würde... Wobei es ein paar Enden dieser Art in TNG auch gab (z.B. mit der Klimamanipulation auf Risa), aber die waren da dann ja genauso doof.

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« Letzte Änderung: 31.10.2017 | 20:49 von Kowalski »
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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #605 am: 31.10.2017 | 21:07 »
In mehreren Situationen fand ich das Handeln der Personen aber unglaubwürdig und das hat für mich die Folge runtergezogen.

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Diese Fragen werden sogar in der Folge erklärt.
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Im Gegensatz zum Murmeltier oder Edge of Tomorrow ist ja keiner der Crew in der Kontrolle des Geschehens.

Ferner problematisch fand ich die Charakterisierung von Mudd... Das ist irgendwie noch mal ne andere Nummer als der schmierige Geschäftsmann/Con-Artist und ich frage mich, was die eigentlich über ihn in die Datenbank eingetragen haben und was nicht, dass Captain Kirk den auf seinem Schiff 10 Jahre später nicht sofort einbuchtet, so rein sicherheitshalber! Ich mein, hallo? Kontinuitätsfehler?? Und Logik? Schon allein wegen der geheimen Informationen, die er jetzt hat und des versuchten Hochverrats sollte er weggesperrt werden?!?

Öhm. Wenn Du in einem Videospiel bist und kannst so lange neu starten bis das, für Dich, "perfekte" Ergebnis rauskommt dann kommt man manchmal auf dumme Ideen.
Wer hat schon nicht mal irgendwelche Bauern in einem RPG erschlagen oder bestohlen. Einfach weil es geht und folgenlos ist.
Das ist also nicht der "grausame" Mudd, sondern der Spieler und Entdecker Mudd der, weil ihm die Sturheit der Crew auf den Zeiger geht gegen Ende anfängt herumzuexperimentieren.
Die leben danach ja trotzdem wieder. No harm done.

Der einzige der was weiss ist Stammets, aber erstens auch nicht alles, und zweitens ist das unter Umständen in irgendeiner Verschlußakte.
Für einen Verrat musst Du Bürger der Föderation sein. Oder sogar in der Star Fleet.
Und zu dem legalen Kuddelmuddel hab ich schon was geschrieben.
Und er hat ja fast "nichts" gemacht. In der einen Zeitlinie.

Das Stammets so emotional war liegt vielleicht wirklich an den vielen Reboots.
« Letzte Änderung: 31.10.2017 | 21:15 von Kowalski »
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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #606 am: 31.10.2017 | 21:20 »
Für einen Verrat musst Du Bürger der Föderation sein. Oder sogar in der Star Fleet.

Verrat oder Spionage - ist doch reine Semantik.

Handhabe hätte man jedenfalls genug gehabt, gerade auf einem Kriegsschiff mit Geheimtechnologie, um die es ihm ja gerade ging.
"Kannst du dann bitte mal kurz beschreiben, wie man deiner Meinung bzw. der offiziellen Auslegung nach laut GE korrekt verdurstet?"
- Pyromancer

Offline Kowalski

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #607 am: 31.10.2017 | 21:24 »
Verrat oder Spionage - ist doch reine Semantik.

Handhabe hätte man jedenfalls genug gehabt, gerade auf einem Kriegsschiff mit Geheimtechnologie, um die es ihm ja gerade ging.

Nicht ohne legale Probleme. Und ich denke nicht das Lorca hier die Lupe des Gesetzes an Bord haben will.....

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Umm. Vielleicht ist das nur ihre "Ja, so müssen menschliche Beziehungen sein" Theorie.
Schaut man sich die Interaktion von Tyler und Burnham an dann deutet die am Ende wieder eine Distanz an, sie sind sich zwar näher, aber da es von außen an sie herangetragen wurde wehren sie sich dagegen. So wie manche Leute sich wehren miteinander verkuppelt zu werden (wenn sie es merken).
Nicht weil sie nicht zueinandern passen würden, sonder weil sie es nicht mehr als selbstbestimmten und natürlichen Vorgang ansehen.

Insofern ist "reaktionär" hier erstens eine Beleidigung für alle Heteros und ihren Wunsch nach Nähe und zweitens trifft es überhaupt nicht den Tenor der Geschichte. Tyler und Burnham sind die ganze Zeit, bis auf zwei, drei Momente eher auf einer unwohlen Ebene wenn sie miteinander privat sind.

Die berufliche Beziehung, der Job, ja da können sie gut miteinander.

Ich gebe Dir ja recht, an der Oberfläche sieht es "normal" und "Cinderellamäßig" aus. Aber eben nur an der Oberfläche.

Mudd war ein bisschen overpowered für meinen Geschmack und hatte ein zu extremes Plot Device an seinem Handgelenk. Aber die Inszenierung hat mir gut gefallen. Nur das Ende war zu antiklimatisch. Nach dem High Drama mit den tausend Toden des Captains dann so einen zwanghaft lustig gemeinten Ausgang zu zimmern ... nä. (Das ist ein Mann, der unter der Fuchtel seiner Frau steht. Das ist LUSTIK. HAHAHAHAHA.)

Nein. Die nervt Mudd. Und Mudd hat Angst vor Daddy.
Und Stella findet Mudd niedlich, die spielt gerne und hält sich gerne Lover.
Und Mudd war interessant genug das er sie nicht langweilt wie die anderen Kerle die sie zu tausenden haben kann.

Ohne Daddy wäre Stella eher unproblematisch, AUSSER, sie hat bei Papa gelernt.

Daddy ist halt Jabba/Pate nur statt glibber hat er Bling-Bling und eine Privatjacht die gefühlt größer als die Discovery war?
Daddy kann seiner Tochter halt nichts abschlagen.

Im Endeffekt ist es emotional schlimmer für Mudd. Die Klingonen tun ihm weh und können ihn töten.
Stella kann ihn in Opern oder andere Sachen schleppen auf die er genauso wenig Lust wie auf Folter hat.
Nur muss er bei Stella so tun als würde es ihm Spaß machen.
Die Klingonen sind humaner. Die erwarten das er Angst und Schmerzen hat und sich unwohl fühlt.
« Letzte Änderung: 31.10.2017 | 21:35 von Kowalski »
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Offline Talasha

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #608 am: 31.10.2017 | 21:48 »
Nein. Die nervt Mudd. Und Mudd hat Angst vor Daddy.
Und Stella findet Mudd niedlich, die spielt gerne und hält sich gerne Lover.
Und Mudd war interessant genug das er sie nicht langweilt wie die anderen Kerle die sie zu tausenden haben kann.

Ohne Daddy wäre Stella eher unproblematisch, AUSSER, sie hat bei Papa gelernt.

Daddy ist halt Jabba/Pate nur statt glibber hat er Bling-Bling und eine Privatjacht die gefühlt größer als die Discovery war?
Daddy kann seiner Tochter halt nichts abschlagen.

Im Endeffekt ist es emotional schlimmer für Mudd. Die Klingonen tun ihm weh und können ihn töten.
Stella kann ihn in Opern oder andere Sachen schleppen auf die er genauso wenig Lust wie auf Folter hat.
Nur muss er bei Stella so tun als würde es ihm Spaß machen.
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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #609 am: 6.11.2017 | 23:19 »
S01E08 Bisher die "trekkigste Folge" mit einem Außenteam Einsatz und einem Cliff-Hanger am Ende.

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« Letzte Änderung: 6.11.2017 | 23:27 von Kowalski »
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Offline Talasha

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #610 am: 6.11.2017 | 23:20 »
S01E08 Bisher die "trekkigste Folge" mit einem Außenteam Einsatz und einem Cliff-Hanger am Ende.

Ja, schräg und so weiter.
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Offline Wisdom-of-Wombats

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #611 am: 6.11.2017 | 23:59 »
Die Folge war grottig. Allein schon die Begründung der Außenmission. Einfach Humbug. Dann was bei den Klingonen passiert ist, einfach ohne irgendeinen erkennbaren roten Faden. Falls das der Auftakt zu einem Zweiteiler sein soll, war es der schlechtest Auftakt ever.
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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #612 am: 7.11.2017 | 01:30 »
Die Folge war grottig. Allein schon die Begründung der Außenmission. Einfach Humbug. Dann was bei den Klingonen passiert ist, einfach ohne irgendeinen erkennbaren roten Faden. Falls das der Auftakt zu einem Zweiteiler sein soll, war es der schlechtest Auftakt ever.

Aber....
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Klar ist an der einen oder anderen Stelle Technobabble das den Plot füttert. Und wenn die "Erklärung" für die Außenmission innerhalb von Star Trek funktioniert, mich kümmert das wenig, ist ja nicht so das hier eine logische Erklärung her müßte.

Ist in Star Trek ab und an mal so das irgendwas mit irgendwas anderem interagiert um eine Lösung oder eine Abwehrmaßnahme zu bieten.
Das ist nicht grottig, das sind normale Plot Devices.

Was bei den Klingonen los ist, da rätseln wir wohl alle.
Ich habe da so ein paar, nicht unbedingt sich ausschließende Theorien:

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Offline Sashael

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #613 am: 7.11.2017 | 06:22 »
Die Klingonen fand ich diesmal auch sehr ... konfus. Gut, ich geh bis jetzt davon aus, dass T'Rell und Voq noch einen genialen (*hust*) Plan haben und wenn
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läuft der bisher gar nicht mal so schlecht. Aber diesmal? Ja Nein Hü Hott ... okaaay.

Die Aussenmission fand ich gut. Da gabs in TNG ganz andere Abgründe der Absurdität, warum die Leute jetzt un- ... äh ... plotbedingt auf Planet XY müssen. Passt zum Pilzantrieb. ;D
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Offline First Orko

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #614 am: 7.11.2017 | 08:38 »
Avatar meets Star Trek.
Kann es sein, dass die Produktionsdesigner gerade so eine "Blaue Phase" durchlaufen...?
Nicht nur Uniformen, Interieur der Discovery, der Pilzantrien - jetzt ist auch gleich der ganze Planet inklusive der Lebensform darauf blau. Ich mein... ist ja schick gemacht. Aber so langsam könnten andere Umgebungen auch mal anders aussehen, oder...?

Ansonsten fand ich die Folge gleichermaßen verwirrend wie trekkig: Groove-Planet (rieisiger WTF?-Moment bei mir!) mit komischen Pflanzen - Erstkontakt - gegen Oberste Direktive verstoßen - Beeinflussung durch fremde Spezies - Moralisches Dilemma - erst recht gegen Direktive verstoßen...
War alles dabei, hätte auch ne Classic-Folge sein können.

Verwirrender Wer-verrät-hier-eigentlich-wen-Plot bei den Klingonen fängt an zu nerven. Klingonen allgemein. Langsam glaube ich, die sollen auch nerven damit man irgendwann den großen, terranischen Vernichtungsfeldzug gegen das klingonische Imperium zufriden abnickt  >;D

Unterm Strich macht Discovery aber weiterhin Spass. Ich beginne Lorca auf eine gewisse zynische Art zu mögen.  :gasmaskerly:
It's repetitive.
And redundant.

Discord: maniacator#1270

Dir ist schon klar, dass es in diesem Forum darum geht mit anderen Leuten, die nix besseres mit ihrem Leben zu tun haben, um einen Tisch zu sitzen und sich vorzustellen, dass wir Elfen wären.

Offline Talasha

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #615 am: 7.11.2017 | 08:42 »

Unterm Strich macht Discovery aber weiterhin Spass. Ich beginne Lorca auf eine gewisse zynische Art zu mögen.  :gasmaskerly:

Ja, Lorva ist ein solide konstruiertes *******.
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Offline Erdgeist

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #616 am: 7.11.2017 | 11:11 »
Verwirrender Wer-verrät-hier-eigentlich-wen-Plot bei den Klingonen fängt an zu nerven. Klingonen allgemein. Langsam glaube ich, die sollen auch nerven damit man irgendwann den großen, terranischen Vernichtungsfeldzug gegen das klingonische Imperium zufriden abnickt  >;D
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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #617 am: 7.11.2017 | 11:30 »
Öhm. Eigentlich nervt die "Wir kommen in Frieden" Föderation mehr.
Die lassen einen nicht in Ruhe.
Und, schlimmer, vielleicht kommen die sogar auf die Idee von uns versklavte Spezies zu befreien.
Zumindest nach, weiss nicht ob das Kanon ist, einigen Quellenbüchern zur TOS war das so das ein Teil der Maschinendecks-Besatzung auch bei den Klingonen nicht-Klingonisch war. Also da wo man zwar Strahlung abkriegt, aber leider keine Ehre im Kampf.
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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #618 am: 7.11.2017 | 11:38 »
Mag ja gar nicht mal abstreiten, dass die Klingonen mit ihrer Art einem auf den Senkel gehen können und vermutlich auch sollen. Aber was das ständige gegenseitige Hintergehen mit allen Hintertürchen und vorgeschobener Ehre angeht, gibt es selbst auf der Erde wohl Kulturen, wo das als besonders schlau angesehen würde.
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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #619 am: 7.11.2017 | 11:52 »
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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #620 am: 7.11.2017 | 12:21 »
Ich habe mittlerweile die These aufgestellt, dass Discovery einfach komplett im Spiegeluniversum spielt.
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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #621 am: 7.11.2017 | 12:34 »
Ich habe mittlerweile die These aufgestellt, dass Discovery einfach komplett im Spiegeluniversum spielt.
Warum?
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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #622 am: 7.11.2017 | 14:29 »
Ich denke, der Sporenantrieb schleudert sie durch die Dimensionen und hat das Spiegeluniversum vielleicht sogar erschaffen oder sie zumindest dort hin versetzt.
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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #623 am: 7.11.2017 | 15:03 »
Aber warum das Spiegeluniversum?

Es gibt nicht einen Hinweis darauf.
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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #624 am: 7.11.2017 | 16:01 »
Es könnte irgendeines sein. Nicht unbedingt DAS. Stimmt schon.
Da würde ich Stammets genauer betrachten.
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