Autor Thema: The Sprawl  (Gelesen 31397 mal)

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Offline Jiba

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The Sprawl
« am: 4.03.2016 | 09:11 »
Weiß jemand was darüber?

Oh... war wohl ein Kickstarter.
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Offline ManuFS [away]

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Re: The Sprawl
« Antwort #1 am: 4.03.2016 | 09:47 »
Hatte es damals backed und dann im Zuge des PbtA Hypes und meienr zunehmenden Ernüchterung über das System jegliches Interesse daran verloren. (lange Rede, kurzer Sinn: /sub)
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Offline Lasercleric

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Re: The Sprawl
« Antwort #2 am: 4.03.2016 | 10:07 »
Hatte es damals backed und dann im Zuge des PbtA Hypes und meienr zunehmenden Ernüchterung über das System jegliches Interesse daran verloren. (lange Rede, kurzer Sinn: /sub)

Auch wenn off-topic: magst Du den Grund der Ernüchterung mal kurz skizzieren?

Offline gilborn

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Re: The Sprawl
« Antwort #3 am: 8.06.2016 | 22:56 »
Hallo Tanelorn,

hat "the sprawl" mittlerweile jemand angespielt?
Überlege momentan ob ich mir das PDF hole...

Wie fühlt es sich an?
Wie sind die Moves?
Was sind die Eigenheiten / was macht es anders als andere *World Spiele?
Lohnt sich ein Kauf wenn man AW hat?

Ich wäre sehr neugierig und dankbar über einen Bericht!

Offline Sal

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Re: The Sprawl
« Antwort #4 am: 8.06.2016 | 23:47 »
Weil hier gerade nicht viel kommt:
Ich habe es nur gelesen, aber einen tendenziell guten Eindruck gehabt.

The Sprawls weiß, was es will und macht das ziemlich gut, d.h. man spielt eine Gruppe Professioneller auf Runs. Es gibt ein System, dass auf verschiedenen Ebenen den Grad der Bedrohungen durch Konzerne, Gruppierungen, abstrakter Bedrohungen, wie sich ausbreitenden Krankheiten, usw. darstellt und misst. Cyberware wird auf interessante Weise dargestellt, indem es verschiedene Moves bietet bzw. verändert und dazu Tags hat, die verschiedene mehr oder weniger softe Auswirkungen hat. Die Playbooks/Charakterklassen sind auch interessant. Der abstrakte Umgang mit Geld ist auch ansprechend für mich.

Was mir nicht so sehr gefällt, ist, dass es sich sehr auf die Runs Professioneller einschießt. Im Grunde wird vorgesehen, dass jedes Abenteuer aus vier Phasen besteht: Auftrag, Beinarbeit, Umsetzung, Bezahlung. Dabei sind der Auftrag und die Bezahlung jeweils ein Würfelwurf, der ziemlich genau vorgibt, was geschieht. Mir persönlich macht das Bauchschmerzen, andere mögen sich damit arrangieren oder glücklich werden können. Auch wenn man eher "Durchschnittsleute" spielen möchte, dann scheint mir das System nicht richtig entgegenzukommen, weshalb es bei mir in einer Runde auf der Suche nach einem Regelwerk abgelehnt wurde.

Ansonsten bietet es für PbtA typische Vor- und Nachteile. (Gemeinsame Welterschaffung mit Konzernen, Verknüpfungen, Moves, die auf das Genre abgestimmt sind usw.)

tl;dr: Für Fans von PbtA erscheint es mir eine gute Wahl, wenn man auf professionelle Runner spielen will. Wenn auf letzteres kein Fokus gelegt wird, würde ich eher abraten. Ebenfalls, wenn man die Spielidee hinter dem PbtA-System nicht teilt.
« Letzte Änderung: 10.06.2016 | 17:40 von Sal »
Spielleiterwarnung nach Dürrenmatt: Je planmäßiger du vorgehst, desto wirksamer vermögen deine Spieler dich zu treffen.
Spiellerwarnung nach Dürrenmatt: Ein Abenteuer ist dann zu Ende gedacht, wenn es seine schlimmstmögliche Wendung genommen hat.

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Offline D. Athair

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Re: The Sprawl
« Antwort #5 am: 9.06.2016 | 14:24 »
... kommt überigens 2017 auf deutsch bei ProIndie/Vagrant Workshop (sh. Partner-Tread).
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Offline gilborn

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Re: The Sprawl
« Antwort #6 am: 9.06.2016 | 18:22 »
Super, danke für die ausführliche Rückmeldung und die Info!

Offline Supersöldner

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Re: The Sprawl
« Antwort #7 am: 9.06.2016 | 20:10 »
Anfang 2017 Mitte 2017 oder Ende 2017 ?
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Offline Nukleon

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Re: The Sprawl
« Antwort #8 am: 27.07.2016 | 19:50 »
Ich habe mir jetzt das PDF von The Sprawl gekauft und bin ja sowas von schwer begeistert!

Meiner Meinung nach trifft das Spiel das Gefühl von Neuromancer auf den Kopf! Die Moves sind sehr inspirierend, die Playbooks laden mich alle zum Spielen ein. Beim Reporter-Playbook musste ich schwermütig an die Shadowrun-Romane mit Poolitzer in der ADL denken.

Die Matrixregeln finde ich sehr gelungen. Endlich mal spielbare Matrixregeln die das Spiel nicht in eine One-Man-Show abgleiten lassen, sondern sich gut und einfach integrieren lassen. Cyberware ist auch sehr schön gelöst, die Einbettung in den Hintergrund finde ich besonders gut. So hat man direkt die gewählte Cyberware als Story-Hook und nicht nur als einfacher Würfelbonus.

Die starre Missionsstruktur finde ich nicht hinderlich sondern als Leitfaden sehr nützlich. Die Möglichkeit Nebeneinsätze mit einem Move (Conduct a Mission) abzuhandeln finde ich genial. So kann man auch richtig große Missionen in einer Session durchspielen.

So begeistert war ich von Cyberpunk das letzte Mal bei der fünften Edition von Shadowrun, als mal richtig gut entschlackt wurde. Leider war das Spiel danach immer noch viel zu komplex für unsere Runde. Mit der PBTA-Engine würd ich dem ganzen aber nochmal eine Chance geben, diesmal aber ohne Elfen und Magie :-)

Offline Daheon

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Re: The Sprawl
« Antwort #9 am: 28.07.2016 | 12:54 »
The Sprawl wird auch im aktuellen +1 Forward Podcast vorgestellt: http://www.gauntlet-rpg.com/1-forward
"Fantasy is escapist, and that is its glory. If a soldier is imprisoned by the enemy, don't we consider it their duty to escape? The moneylenders, the knownothings, the authoritarians have us all in prison; if we value the freedom of mind and soul, if we're partisans of liberty, then it's our plain duty to escape, and take as many people with us as we can." - Ursula K. Le Guin

Offline Dammi

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Re: The Sprawl
« Antwort #10 am: 28.07.2016 | 12:55 »
Anfang 2017 Mitte 2017 oder Ende 2017 ?

Anfang, spätestens Mitte 2017. Die (noch nicht erschienenen) Zusatzbände mit den Missionen und dem Magie-Setting sollen ebenfalls folgen.

Ich teile nicht die Meinung das die Fokussierung auf das durchspielen von Missionen das Spiel einschränkt. Es konzentriert sich auf die Kernthemen (und glänzt dort wirklich), lässt aber genug Freiraum für alles weitere. Ist immer die Frage wie man in der Gruppe damit umgeht und was man für ein Spiel spielen möchte. The Sprawl ist da im Prinzip genauso so flexibel wie die Runde.
« Letzte Änderung: 28.07.2016 | 13:02 von Dammi »

Offline LushWoods

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Re: The Sprawl
« Antwort #11 am: 6.11.2016 | 08:35 »
Würde sich The Sprawl dazu eignen ein fertiges Setting (z.B. Worlds of Android) zu bespielen?
Oder bringt das Game zu viele Eigenheiten mit die es aus einem fertigen drauf geklatschten Setting ausbrechen lassen würden?

Offline Deep_Flow

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Re: The Sprawl
« Antwort #12 am: 6.11.2016 | 09:34 »
Ich habe The Sprawl mehrfach geleitet. Es hat immer Spaß gemacht. Die Missionsstruktur heißt im Prinzip nur, dass ein Mr. oder eines Mrs. Johnson einen Auftrag gibt. Wer oder was dahinter steckt, bleibt erstmal offen und es ist Teil des Spiels, das herauszufinden. Dabei in (moralische) Widersprüche zu geraten und fies hintergangen zu werden, legt das Spiel nahe. Früher oder später werden die Charaktere ohnehin im Fadenkreuz mächtiger Konzerne auftauchen. Look & Feel des Regelbuch sind erstmal angenehm auf Oldschool Cyberpunk getrimmt. Viele Zitate stammen aus einschlägiger Literatur (Neuromancer, Hardwired). Letztlich bleibt es aber den Spielern überlassen wie sie das Ganze füllen und ausgestalten. Gibt es Münztelefone oder Wifi - das Spiel lässt es offen. Ein wichtiger Punkt ist natürlich Cyberware. Hier nimmt das Spiel eine wichtige Setzung vor: Cyberware ist nicht bei einer Art WalMart erhältlich. Wer Cyberware besitzt schuldet jemand etwas dafür, wird gejagt oder hat sich Ramschware einbauen lassen. Das entspricht dem Grundtenor der alten Cyberpunkromane. Cyberware wird durch so genannte Tags abgebildet, die dann an entsprechenden Stellen im Spiel greifen: Mit deinen synthetischen Muskeln hebst du die Sicherheitstür einfach aus ihren Angeln, das Zahlenschloss ist kein Hindernis für deinen Skillchip, während die Schläger deine Kamera zertreten sicherst du das Material auf der versteckten Partition deines implantierten Datenspeichers. Wettrüsten über Cyberware und Nullsummenspiele werde bewusst vermieden. Synth-Nerves geben z.B. nur einen Bonus, wenn die Oppositionen selber keine hat. Die Playbooks sind toll gemacht und bieten eine Fülle an Optionen und lassen sich unterschiedlich bauen. Der Tech kann z.B. auch als Hacker fungieren. Während der Legwork-Phase werden Gear und Intel als abstrakte Ressource für Ausrüstung und Informationen gesammelt. Diese kann man während der Mission im Sinne von Flashback-Szenen ausgeben: Natürlich haben wir vorher Gleitschirme auf dem Dach des Katanomi-Towers deponiert... Ich hatte immer mal Spiel dabei, die das gestört hat und nicht gut fanden. In diesem Fall kann man sich auch darauf verständigen, dass Gear oder Intel vor der Mission ausgegeben wird. Wobei sowas in einschlägigen Filmen (Leverage, Oceans Eleven) ständig über Flashbacks abgehandelt wird...

Offline LushWoods

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Re: The Sprawl
« Antwort #13 am: 29.11.2016 | 09:44 »
Mir ist bei der Vorbereitung eines One-Shots aufgefallen das sich manche Infos widersprechen.
Zum Beispiel steht auf den Playbooks teilweise eine andere Anzahl an Cyberware als im Buch bei den Beschreibungen der Playbooks.
Oder Waffen haben in den Spielbeispielen andere Harm-Werte als in der Waffenliste.
Außerdem fehlen in den CheatSheets die Waffen und Fahrzeuge. Ich gehe jetzt ma ldavon aus das die da rein gehören, da alles andere auch drin ist, inkl. Waffen-Tags.

Gibt's irgendwo ein Errata? Ich hab leider nix gefunden.

@Deep_Flow: Intel und Gear finde ich eigentlich ziemlich genial. Ich mochte das bei GUMSHOE (Preparedness) schon und meine Spieler auch. Nur dort hat es Zeit gebraucht meinen Leuten mal begreiflich zu machen das es nur um Ausrüstung geht. Hier hab ich beides: Ausrüstung und Informationen. Das ist genau das was sie wollen.
« Letzte Änderung: 29.11.2016 | 09:51 von LushWoods »

Offline LushWoods

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Re: The Sprawl
« Antwort #14 am: 5.12.2016 | 09:31 »
Wir hatten jetzt unsere erste testsession mit einem Spiel (eben The Sprawl) aus der pbtA Familie.
Zu allzu viel sind wir neben Charaktere machen und Setting erschaffen noch nicht gekommen.

Wir konnten lediglich die "get the job" Prä-Phase ausspielen.
Generell kommt das System bei uns recht gut an bisher.
Was leicht bemängelt wurde: Die minimalen Kampfoptionen bei The Sprawl (1 Combat Move!) und die Befürchtung das man sich von den Moves eingeengt fühlen könnte.
Da ich Moves bzw. die Optionen bei den Moves als generelle Anleitung und nicht als in Stein gemeißelt verstehe (ähnlich wie die Directives), denke ich das das kein großes Problem sein wird.

Das war jetzt mal so ein erster Eindruck, wir sind gespannt auf mehr.

Offline Blechpirat

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Re: The Sprawl
« Antwort #15 am: 5.12.2016 | 11:03 »
Wichtig erscheint mir, dass man sich vor Augen führt, dass die Moves sich nicht als eine Auswahl von Optionen verstehen. Das Narrativ ist ja völlig frei von Regeln, erst wenn man etwas erzählt, was den Move auslöst, greift dieser.

Kampf wird also nicht durch den Move spannend, sondern durch das Narrativ.

Offline LushWoods

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Re: The Sprawl
« Antwort #16 am: 5.12.2016 | 11:38 »
Klar, nur müssen meine Spieler erst noch dieses traditionelle Schlagabtausch-Denken aus dem Kopf bekommen.
Interessant ist das auch bei der Beschreibung des einzigen Combat-Moves "mix em up": Hier wird immer vom "Erreichen eines Zieles" gesprochen nicht von "soundsoviel Schaden verursachen". Das hat erst mal für Verwirrung gesorgt.
Tatsächlich verstehe ich das so: Wenn die Umstände passen kann man so einen Gegner schon mal mit einem erfolgreichen Move ausschalten und muss NICHT zwingend harm runterklopfen.

An einem Beispiel: Wenn ein Charakter mit einem Granatwerfer auf die Kampfdrohne schießt, würde ich erlauben das mit einem Wurf abzuhandeln. Wenn er jetzt mit einem Messer auf die Drohne losgeht, würde ich gerne harm abzählen (sprich, da wäre es sehr unwahrscheinlich wenn er die Drohne mit einem einzigen Angriff weichklopft *).

* Wobei ich da bei einer gut erzählten Aktion und einer cleveren Idee auch wieder eine Ausnahme machen würde.



Sehe ich das richtig?

Offline Supersöldner

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Re: The Sprawl
« Antwort #17 am: 5.12.2016 | 11:40 »
wen man SR und Cyberpunk hat welchen ,,Mehrwert ,, bittet es dann ?
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Offline LushWoods

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Re: The Sprawl
« Antwort #18 am: 5.12.2016 | 12:06 »
Ein vernünftiges System, evtl.
Wobei meine Erfahrungen mit Cyberpunk 2020 schon sehr lange her sind und nicht lange dauerten.
Tatsächlich war für The Sprawl mal ein Magie Add-On angekündigt.

Offline YY

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Re: The Sprawl
« Antwort #19 am: 5.12.2016 | 16:33 »
CP2020 ist regelseitig das kleinere Übel, aber mehr auch nicht.

In Sachen Konversion hat man bei SR jedenfalls z.Zt. mehr Auswahl unter den narrativ ausgerichteten Systemen und/oder den Leichtgewichten als bei den klassischeren Alternativen.

Gibts auch, aber mMn nicht in einer Form, dass man nicht selbst noch mal ran müsste.
"Kannst du dann bitte mal kurz beschreiben, wie man deiner Meinung bzw. der offiziellen Auslegung nach laut GE korrekt verdurstet?"
- Pyromancer

Offline LushWoods

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Re: The Sprawl
« Antwort #20 am: 7.02.2017 | 07:25 »

Online Grummelstein

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Re: The Sprawl
« Antwort #21 am: 7.02.2017 | 07:35 »
"Please understand." ~S. Iwata~


"Why you ackin´so cray-cray?"

Offline skorn

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Re: The Sprawl
« Antwort #22 am: 20.02.2017 | 22:24 »
Gibt es schon etwas neues zur deutschen Version?
Sobald die raus kommt verliert mein Konto wohl instant Geld.

Ucalegon

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Re: The Sprawl
« Antwort #23 am: 27.03.2017 | 15:57 »
Zitat
Die Übersetzung von Der Sprawl haben wir im Dezember letzten Jahres abgeschlossen und das Lektorat ist inzwischen auch durch. Wir wollen unsere Partnerschaft mit dem Uhrwerk Verlag weiter ausbauen, und haben uns daher entschlossen das Buch mit Illustrationen und einem neuen Layout zu verschönern. Für ein reines Print-on-Demand-Release hätten wir das vermutlich nicht leisten können. Auf der anderen Seite bedeutet das auch, dass wir etwas mehr Vorlauf brauchen. Der Sprawl wird daher im vierten Quartal erscheinen und einige Wochen vorher bei Uhrwerk vorbestellbar sein.
Quelle.

Ucalegon

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Re: The Sprawl
« Antwort #24 am: 27.06.2017 | 22:52 »