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Würfeln? Du fängst wahrscheinlich falsch rum an.

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ArneBab:

--- Zitat von: Eulenspiegel am 22.04.2017 | 15:38 ---Eine Fähigkeitsprobe ist das Würfeln auf einer Tabelle.

--- Ende Zitat ---
Allerdings hat jeder Char eine eigene Tabelle.

6:

--- Zitat von: ArneBab am 22.04.2017 | 16:06 ---Allerdings hat jeder Char eine eigene Tabelle.

--- Ende Zitat ---
Und die kann für jede einzelne Probe angepasst sein.

ArneBab:

--- Zitat von: 6 am 22.04.2017 | 16:12 ---Und die kann für jede einzelne Probe angepasst sein.

--- Ende Zitat ---
Und die Ergebnisse einer vorherigen Probe können die nächste verändern (z.B. durch Wunden, oder Finten).

Holothuroid:

--- Zitat von: ArneBab am 22.04.2017 | 16:06 ---Allerdings hat jeder Char eine eigene Tabelle.

--- Ende Zitat ---


--- Zitat von: 6 am 22.04.2017 | 16:12 ---Und die kann für jede einzelne Probe angepasst sein.

--- Ende Zitat ---

Vielleicht ist es produktiver an dieser Stelle zu sagen: Die Abfrage oder der Zugriff wird angepasst. Hier wird der Vergleich, den ich im Eingangsbeitrag benutzt habe ein bisschen unkonventionell. Üblicher Weise liefert eine Zufallstabelle ja auch ein quasi festverdrahtetes Zufallsexperiment mit.

Das muss natürlich nicht so sein. Eine andere Art von Zufallstabelle hab ich das erste mal bei Myrmidons Rollenspiel Epos gesehen. Da hängt das Ergebnis auf der Kräutersuchtabelle von den Fähigkeiten des Suchenden ab: Man durfte da das Ergebnis auf der Tabelle um den Fähigkeitswert rauf oder runterschieben. D.h., wer sucht findet auch irgendwas, aber Profis bekommen so Kontrolle über das, was sie finden. Die verwendete Tabelle hing dann von der Region ab.

Isegrim:

--- Zitat von: Eulenspiegel am 22.04.2017 | 15:38 ---Das heißt, du findest Bücher und Filme unspannend?
--- Ende Zitat ---

Andere Medien, andere Erwartungen.


--- Zitat von: Eulenspiegel am 22.04.2017 | 15:38 ---Eine Fähigkeitsprobe ist das Würfeln auf einer Tabelle.
--- Ende Zitat ---

Ja, aber es ist eine schlechte Tabelle, da sie die Möglichkeiten, die eine Tabelle liefern würde, nicht nutzt.

Tabellen bieten meiner Erfahrung nach weniger Möglichkeiten, modifiziert zu werden, dafür aber mehr Möglichkeiten, was verschiedene Ergebnisse angeht. Eine Probe mit den üblichen Ergebnismöglichkeiten (bspw guter Erfolg, Erfolg, Misserfolg, Patzer) kann einfacher modifiziert oder den Umständen angepasst werden, hat aber nur vier unterschiedliche Ergebnisse. Eine Tabelle kann locker 20 oder mehr verschiedene Ergebnisse bieten, aber es ist schwieriger , sie on the fly zu modifizieren. Ein Wurf, der nur vier Ergebnisse bietet, aber trotzdem nur schlecht modifiziert werden kann, ist The worst of both worlds, mE also eher so mäh...

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