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D&D 5 oder Pathfinder
Rhylthar:
Deutschland (wobei ich da auch andere Erfahrungen gemacht habe) ist jetzt auch nicht unbedingt die beste Referenz. ;)
Feuersänger:
Dass Ur-DSA-Fans lieber 5E als PF mögen, verwundert mich nicht im geringsten, ist aber eben auch nicht repräsentativ. :p
Darkbane:
Bevor PF zum sinkenden Stern wird, gibt es vermutlich schon D&D 6, womit die Leute wieder dran erinnert werden, dass ein System in dem man sich nicht all Nase-lang alles neu kaufen muss (aber die ganze Zeit Zusatzmaterial kaufen kann) auch Vorteile hat. ;)
Und auch das Argument alles was neu ist ist automatisch besser ist natürlich Käse. Um aber mal bei der Auto-Analogie zu bleiben... Ein älterer BMW mit allem Schnickschnack (und auch besonders viel unnötigem) wird vermutlich länger halten und glücklicher machen, als ein Aktuellerer "nur mit Radio".
Aber Mal zurück zur eigentlichen Frage: Ich persönlich würde den Einstieg in PF mit der Einsteigerbox empfehlen und dann dem Ratgeber folgen, wie man immer mehr Regeln aus dem Grundregelwerk übernimmt. So lernt man immer mehr kennen und wird auf einfache Weise an das System rangeführt. Selber kann man dann bestimmen wie tief man im System versinken will, da es eine enorme Anzahl an Regel- und Quellenbüchern gibt.
Für mich persönlich war es aber auch wichtig, dass es die ganzen Regelwerke, Quellenbücher und Abenteuer auf deutsch gibt und als PDF. Bei der deutschen Übersetzung von D&D 5 sieht es eher mau aus (Spieler- und SL-Handbuch, Monsterhandbuch und Starterset... hab ich was vergessen?). Und PDFs gibt es für D&D 5 nicht mal auf englisch (und um dieses D&D Beyond zu nutzen muss man afaik ständig Online sein, oder hat sich da schon was getan?).
Wem das deutsche D&D Material ausreicht oder auf PDFs verzichten kann, findet natürlich eine riesige englisch sprachige Community auf beiden Seiten, wobei laut Wikipedia D&D5 sich besser verkauft.
Sonst sind beide Systeme recht ähnlich, keines von beiden hat das Rad neu erfunden. Es sind eher die Feinheiten, die teilweise hier schon beschrieben wurden, die die Systeme unterscheiden.
Koruun:
Ich weiß nicht ob für einen Neuspieler PF eine lohnenswerte Investition ist. Wenn man das "richtig" spielen möchte, braucht man doch zig Zusatzbücher für ein System, das gerade von D&D5 verdrängt wird.
Ich würde PF/3.x nur Leuten empfehlen, die ausdrücklich mehr taktische Tiefe/Optionen möchten als D&D5 es bietet.
Für alle anderen macht 3.x/PF keinen Sinn mehr.
Kalimar:
D&D5 hat mir persönlich aktuell noch arg wenig Weltbeschreibung. Für die Vergessenen Reich ist in Edition 5 ja noch nix da außer der Schwertküste (und selbst das ziemlich dünn). Ein System besteht ja nicht nur aus Regeln...
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