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Würfelpech minimieren, ohne den Zufallsfaktor auszuhebeln?
ArneBab:
--- Zitat von: Eulenspiegel am 4.11.2017 | 21:07 ---@Daigoro
Das ist ja mal ein geniales System. :d
--- Ende Zitat ---
Es ist ein schönes System zum Ausgleich, aber es behebt nicht das Grundproblem, dass ein sehr unwahrscheinlicher Fehlschlag langweilig wirkt: Er ist nicht als besonders erkennbar.
Chiungalla:
Bisher bist Du glaube ich der einzige hier, der dieses "Grundproblem" sieht.
Ich fände eher blöd, wenn der Spieler zusätzlich zu seinem unwahrscheinlichen Scheitern noch einen Patzer o.ä. reingedrückt bekommt.
Daheon:
Man kann Spieler auch für missglückte Würfe "entschädigen". Bei Du Dungeon World z.B. sammelt man für jeden Fehlschlag Erfahrungspunkte. Nett finde ich auch "Battle Fury" aus dem sehr empfehlenswerten Index Card RPG. Für jeden fehlgeschlagenen Angriffswurf mit dem W20 dreht man einen W6 um 1 Punkt höher. Hat man 6 Fehlschlaege in Folge gesammelt, darf man einmal mit +6 angreifen.
ArneBab:
--- Zitat von: Chiungalla am 5.11.2017 | 01:45 ---Bisher bist Du glaube ich der einzige hier, der dieses "Grundproblem" sieht.
Ich fände eher blöd, wenn der Spieler zusätzlich zu seinem unwahrscheinlichen Scheitern noch einen Patzer o.ä. reingedrückt bekommt.
--- Ende Zitat ---
Ich sehe das als Grundproblem, weil der Spieler für sein Scheitern kein Rampenlicht bekommt.
1of3:
Ich hab dazu neulich mal ne Diskussion gestartet. Ich sage: Der Mechanismus ist egal. Die Interprtation ist das relevante.
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