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Alternative zu D&D inspirierte Kampf-System

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Viral:
man könnte eine Art Encouter-Tabelle machen, was passiert. Da kann vom rumfliegenden Bierkrug bis hin zur hereinstürmenden Stadtwache alles drin sein. Es ist ja effektiv keine andere Mechanik als die welche in diesem Schlachtengenerator verwendet wird: https://ghoultunnel.wordpress.com/2012/02/29/der-schlachtgenerator/

Aus Sicht der Spielfigur sind es eben Individualereignisse und je nachdem was die Spielfigur macht, kann das eventuell eine Auswirkung auf die Schlägerei/Gesamtschlacht haben.

YY:

--- Zitat von: Nodens Sohn am 10.01.2019 | 09:02 ---So kann man sich viel besser unterstützen und es bedarf keine "Abwarten-Aktionen" oder ähnliche Konstrukte.

--- Ende Zitat ---

Zumindest nicht dafür - für andere Konstellationen schon, aber beim Thema Abwarten und Unterbrechen machen so manche Systeme überflüssigerweise ihren Doktor... ;)



--- Zitat von: Lichtschwerttänzer am 10.01.2019 | 06:52 ---Mir ging es darum, das er ein System haben will das Suizididiotenstil fördert

--- Ende Zitat ---

Meinst du, dass du das Thema mit hingeworfenen Stichworten weiter bringst?
Ich weiß (oder vermute jedenfalls schwer), dass du was Zielführendes beitragen kannst, aber das wäre so eine Stelle, wo man vielleicht mal in kompletten Sätzen eine ganzheitliche Perspektive erläutern könnte.

Lichtschwerttänzer:
Der TE will anscheinend ein System wo jeder SC in seinem eigenen kleinen Universum für sich hin kämpft, wo Koordination und Zusammenarbeit nicht vorkommt im Kampf, was eigentlich ein Patentrezept ist gegen einen Gegner der koordiniert sang und klanglos unterzugehen, d.h. keine Kampftaktik die über Einzelkämpfer hinausgeht wenn überhaupt.

Kein Rücken an Rücken, kein A hakt den Schild mit der Axt B stösst mit dem Speer in die Lücke, kein Klinge in die Flanke von A in den Gegner von B und auch kein Deckung geben von B für A ….


Nebenbei kann man sich nen Tee aufbrühenm ziehen lassen und gemütlich trinken bis man wieder dran ist - sehr nicht immersionsfördernd

YY:
Mir ist ein Rätsel, wo du das in dieser Form raus liest.

Lichtschwerttänzer:

--- Zitat von: Waldrand am 28.12.2018 | 19:40 ---….. quasi eine wilde Schlägerei, zu simulieren.

Nicht umsonst ist Schach, die Mutter aller tabletops, die Simulation einer Schlacht, nicht die eines Scharmützel. Ich habe da oft das Gefühl das ich eine Einheit befehligen, Marschieren drei Planuadrate in nordöstliche Richtung und eröffne dann das Feuer auf Planquadrat C4, und mich nicht in mitten eines wilden Getümmels* zu befinden. Einfach gesagt sind sie mir etwas zu taktisch** und zerstören meine Immersion.

Die einzige Alternative die ich bisher kenne war bei einer früheren DSA Version (2.0,3.0?) Und bei einigen kleineren Systemen.
Hier ist es so das ein das sich ein Kampf meist in einzelne Duelle, auflöst und wie in einer Hollywoodschlacht immer ein Duell für ein paar Schläge gespielt wird und dann zum nächsten geschaltet wird. Während eines Duell schlägt einer solange Attacken(Serie) bis er vorbei schlägt oder dem Gegner einer besonders gute Parade gelingt. Dann wechselt das Attackerecht. Ich finde dies wesentlich Stimmungsvoller, realistischer und besser zu beschreiben.
Gibt es noch andere Alternativen?

*Schreie, Gebrüll, Geklirr, dumpfe Schläge, Chaos, instinktives Handel, und Adrenalin. Auf einmal steht der Typ mit dem Säbel vor dir. Wer anfängt gross zu überlegen hat eigentlich schon verloren.

**Taktik eher Ideenreichtum kommt für mich mehr in einer ungewöhnlichen Kampfsituation die mehr Raum für Einfälle bittet zu tragen beispielsweise eine Verfolgungsjagd, die Belagerung oder Verteidigung eines Hauses oder eines Engpasses oder einem Gefecht zwischen Kanus, oder wenn in Fässern einen wilden Fluss runter saust dessen Ufer Feinde säumen ;) zu tragen.  Das muss und kann denke ich aber nur bedingt veregellt sein.

--- Ende Zitat ---

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