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Fertigkeitseinsatz fuer ungelernte Fertigkeiten?

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Arldwulf:
^^ Weiß gar nicht ob da so riesige Verständnisprobleme da waren, es gab ja genug Material durch die Designer und immer wieder Beispiele. Eigentlich hab ich relativ wenig Leute getroffen die das Grundkonzept schwer verständlich fanden. Aber gehört ja eh nicht hier her.

Bezüglich der 5E, und der Frage warum es dort so etwas nicht von Haus aus gibt: ich glaube das Problem dürfte eher sein, dass das neue Skillsystem halt solche Dinge nur schwer umsetzbar macht. Die Regeln für Fertigkeiten sind generell recht dünn, und bei allem drum herum (Anpassungen bei Skillersetzenden Zaubern, Quests, Ressourcensystem, Erschöpfungsmechanik) fehlt eigentlich auch eine Menge um ein echtes, sauber funktionierendes System zu bauen. Auch bei uns knarzt das immer mal wieder ein wenig - für solche Situationen ist das System halt nicht wirklich gemacht, und es bleibt eine Hilfslösung.

Aber gerade für Probleme wie das oben genannte (Barbar würfelt halt auch mal Arcana, schadet ja nix) ist es einfach der sinnvollste Ansatz die Gruppe als Ganzes einzubeziehen, egal in welcher konkreten Regelform dies geschieht.

Luxferre:

--- Zitat von: Selganor am  8.03.2019 | 09:57 ---Angesichts der Tatsache, dass sie es die ganze 4e lang nicht geschafft haben so zu formulieren, dass genug Spieler kapieren was damit gemeint ist kann ich verstehen, dass sie dafuer in der 5e nicht noch extra Seiten opfern wollen. ;)

--- Ende Zitat ---

Was gab es denn da nicht zu verstehen?  8]
Skillchallenges waren übrigens zumeist nicht der kritikpunkt an der 4e. Nur als kleine Auffrischung nach ... Jahren  >;D

Ob einem diese jetzt in anderen Editionen fehlen oder nicht ... naja, die 5e braucht diese nicht und die meisten Gruppen ganz offensichtlich auch nicht.

Luxferre:

--- Zitat von: bobibob bobsen am  8.03.2019 | 08:20 ---Aber der Cleric darf auf Verstecken würfeln obwohl er auf Dex seinen dump gelegt hat. Im extremfall erwürfelt er da einen besseren Wert als der Rogue, der sich darauf spezialisiert hat. Ist irgendwie auch komisch.

--- Ende Zitat ---

Das ist ja das (also DAS!) Kernproblem mit allen D&D Editionen. Damals war es immer der schwächliche Magier mit ST 8, der die Tür mit einer gewürfelten 16+ aufbekommt, während der Krieger mit ST 19 bei einer gewürfelten 1-10 versagt ... was den urbanen Legenden nach wohl in fast allen Gruppen mal vorgekommen ist.
Ist halt schon immer kacke gewesen. Wem das nicht passt: anderes System spielen  :d

Arldwulf:

--- Zitat von: Luxferre am  8.03.2019 | 11:23 ---Ob einem diese jetzt in anderen Editionen fehlen oder nicht ... naja, die 5e braucht diese nicht und die meisten Gruppen ganz offensichtlich auch nicht.

--- Ende Zitat ---

Sieht man jetzt ja auch gut an dem obigen Problem. Natürlich kann so etwas vorkommen, und für Spielleiter ist es immer gut wenn sie dann vom Regelwerk Hilfe bekommen. Solche Situationen wie die obige gibt es immer wieder, und diese wie auch andere ähnliche waren ursprünglich auch mal der Grund für die Regeländerungen seinerzeit. Oder können jetzt der Grund sein Hausregeln einzuführen und aus anderen Editionen zu klauen.

Aber das sind halt Sachen die das Spiel nur etwas besser machen, nichts was man zwingend braucht und ohne das man nun gar nicht weiter machen kann.

Luxferre:
Du brauchst doch keine Hilfe vom System, wenn die Regelpassage klar ge... regelt  >;D ... ist.
DC geschafft - ja/nein - Bummsausdiemaus.
Das Problem ist nicht das Werk, das Problem liegt allein beim Spieler/Anwender. Wer eine realweltlich plausible Abbildung eines Sachverhaltes in einem D&D-Rollenspiel sucht ... naja ... ohne weitere Worte ...

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