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Erklärt mir die Nachteile des Advantage-/Disadvantage-Konzepts
tantauralus:
Der Schurke kann nur sneak damage machen wenn er Advantage auf den Angriffswurf hat.
--- Zitat ---Once per turn, you can deal an extra 1d6 damage to one creature you hit with an attack if you have advantage on the attack roll.
--- Zitat ---
Zudem wissen wir ja bereits, dass sobald Disadvantage da ist er maximal ausgleichbar ist, aber kein Advantage mehr möglich ist.
--- Zitat ---If circumstances cause a roll to have both advantage and disadvantage, you are considered to have neither of them, and you roll one d20. This is true even if multiple circumstances impose disadvantage and only one grants advantage or vice versa. In such a situation, you have neither advantage nor disadvantage.
--- Zitat ---
Sprich: sobald ein Schurke Disadvantage auf einen Angriffswurf hat ist definitiv nichts mit sneak damage.
--- Ende Zitat ---
--- Ende Zitat ---
--- Ende Zitat ---
--- Ende Zitat ---
Kaskantor:
Diese Aussage ist definitiv falsch.
Einfach mal bei Sneak Attack im GRW weiterlesen.
Zu dem Sturmbeispiel, dann muss halt ein Schurke mal wieder im Nahkampf den Dolch auspacken...Spieler sollten flexibel auf Situationen reagieren können.
Mein Lieblingsbeispiel fürs Sneaken in der 5e ist immer noch der Halblingsschurke.
Der versteckt sich frei im Schatten eines Kumpels und sneakt gemütlich mit Ad. und auch aus der Entfernung, wenn er das möchte.
Es war noch nie so einfach in einer Edition zu sneaken. Bei uns haben die Schurken zu ca. 90% all ihrer Attacken hinterhältig angreifen können.
Ist zwar recht langweilig im Kampf, aber macht guten, moderaten Schaden, ohne groß Ressourcen zu verbrauchen.
Ainor:
--- Zitat von: Ein Dämon auf Abwegen am 23.05.2020 | 22:28 ---Rage gab aber nur +2 als Trefferbonus, Advantage entspricht ehr einem +5.
--- Ende Zitat ---
Rage gab am Ende +4. Der AC Malus blieb bei -2.
--- Zitat von: Ein Dämon auf Abwegen am 23.05.2020 | 22:28 ---Zudem gehen die Angriffswerte und Rüstungsklassen bei D20 eh deutlich schneller hoch als bei 5e.
--- Ende Zitat ---
Das ist aber nicht relevant. +5 gegen AC 16 und +25 gegen AC 36 ist immernoch 50% Trefferchance, und +4 erhöht das auf 70%.
Wenn man jetzt noch bedenkt dass Reckless optional ist ist der Effekt im Mittel nicht so viel anders als bei 3.5.
Deshalb ist auch:
--- Zitat von: nobody@home am 23.05.2020 | 22:43 --- Einen +5 Proficiency-Bonus kriegt ein 5E-Charakter erstmals wann, auf Stufe 13?
--- Ende Zitat ---
egal.
Der Irrtum dass kleine w20 Boni bei grossen Basistrefferchancen unwichtig wirken ist meiner Ansicht nach für viele Balanceprobleme der 3E verantwortlich.
Bei 5E saves ist das anders, denn da ist es durchaus denkbar dass man Advantage aber keine Proficiency hat.
Thandbar:
--- Zitat von: Zed am 13.05.2020 | 10:31 --- Aber welche Nachteile gibt es?
--- Ende Zitat ---
Ich habe den Großteil der Diskussion nicht gelesen, also sorry, wenn das schon gesagt wurde:
Mein Hauptproblem ist eigentlich, dass die Advantage-Mechanik einige Quellen als "Vorteilsgenerator" aushebelt, die ich rollenspielerisch nützlich und gut finde. Das heißt, der Slot ist ziemlich schnell verstopft, und starken Charakteren fällt es sehr leicht, Advantage zu erlangen oder zu generieren. Sei es über Familiars oder oder andere Zauber und Talente.
In einem solchen Fall ist es schwer möglich, die Spieler noch zusätzlich zu belohnen, wenn sie Aktionen schön beschreiben, sich tolle Sachen einfallen lassen oder sie gerne Inspiration ausgeben würden. Ich fände es besser, wenn solche Einflussfaktoren generell über eine andere Schiene laufen würden, damit sie zusätzlich zu Advantage-Zuschlägen funktionieren würden.
Bildpunkt:
Gerade in diesem Thread zu Alternativregeln zu DSA https://www.tanelorn.net/index.php/topic,114549.0.html die Idee aufgeschnappt bei dem typischen DSA 3W20 Probe nur den mittleren gewürfelten Wert zu nehmen u meine Synapsen haben mich jetzt in diesen Thread gebracht. wäre das die low risk Variante eines Vorteilswurf?
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