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Erklärt mir die Nachteile des Advantage-/Disadvantage-Konzepts
bobibob bobsen:
--- Zitat ---Zum anderen schmerzt es mich zu sehr, wenn es beim Verstecken zB nur einmal Advantage gäbe, obwohl der SC sich 1) gar nicht bewegt, und es 2) Nacht ist, und er sich 3) hinter belaubten Büschen befindet.
--- Ende Zitat ---
Wieso würfelt man da überhaupt. ich würde es auch merkwürdig finden wenn man sich vor jemanden versteckt der auf der anderen seite des Planeten steht und dafür auch noch würfeln muss.
Wann überhaupt gewürfelt wird hängt doch von der SLab und die sollte dann auch ihren Verstand einschalten.
nobody@home:
--- Zitat von: bobibob bobsen am 20.05.2020 | 08:02 ---Wieso würfelt man da überhaupt. ich würde es auch merkwürdig finden wenn man sich vor jemanden versteckt der auf der anderen seite des Planeten steht und dafür auch noch würfeln muss.
Wann überhaupt gewürfelt wird hängt doch von der SLab und die sollte dann auch ihren Verstand einschalten.
--- Ende Zitat ---
Wenn der Typ auf der anderen Seite des Planeten eine Kristallkugel hat...aber schön, das ist dann vielleicht wieder ein etwas anderes Szenario. ;) Für einen stillstehenden SC im Gebüsch bei Nacht würde ich jedenfalls auf jeden Fall noch würfeln lassen, weil man letzten Endes doch nicht mit Sicherheit weiß, ob von der anderen Seite her und aus dem richtigen Blickwinkel sein Mondgesicht im Mondlicht durch eine dumme Lücke im Geäst trotzdem noch deutlich sichtbar ist -- um solche Kleinigkeiten mit abzudecken, sind die Würfel ja letztendlich da.
bobibob bobsen:
Wie gesagt das muss man dann situationsabhängig entscheiden. Wenn der Suchende aktiv sucht und Nachtsicht hat und er den Antibusch Blick hat würde ich da auch würfeln lassen. Das entscheide ich aber spontan in der Situation und da kann es auch mal sein das man sich dafür entscheidet das es keine Erfolgsaussichten gibt. Bevor ich mich daran Störe das es kein dreifach Disab. gibt lasse ich halt lieber gar nicht würfeln. Wenn die Mitspielr sich daran stören können sie ja versuchen mich zu überzeugen warum ein wurf doch möglich sein sollte.
Bei deinem beispiel würde ich dann vielleicht als gegenargument vorbringen das er sich das Gesicht und die Hände geschwärzt hat so ich mir das denn notiert habe.
nobody@home:
Der Punkt ist, daß es halt Abwägungssache ist: je weniger ich würfeln will, um so mehr muß ich über allen möglichen Kleinkram Buch führen. Ja, der Charakter könnte sich Gesicht und Hände geschwärzt haben; aber hat er das auch konkret, und woher weiß ich das? Und an was alles, das ihn sonst noch eventuell verraten könnte, hat er obendrein auch noch ausdrücklich gedacht?
Was uns dann ironischerwise auf Umwegen zu den Nachteilen kleinteiliger Bonus-und-Malus-Systeme zurückführt... ;D
Selganor [n/a]:
Eine Alternative variabler Boni (und Mali) die sich miteinander aufrechnen waere z.B. die Methode wie sie bei Shadow of the Demon Lord verwendet wird.
Da gibt jeder "Bonus" bzw. "Malus" (Hab' das Regelwerk gerade nicht griffbereit, daher nicht den genauen Namen bei der Hand) 1d6.
Die positiven und negativen Wuerfel werden miteinander verrechnet bevor ueberhaupt gewuerfelt wird und nur der Rest wird gewuefelt.
Von diesen Wuerfeln wird dann allerdings auch nur der hoechste Wuerfel gewertet, so dass man einen Bonus/Malus von +-1 bis +-6 hat, je mehr Wuerfel desto hoeher die Wahrscheinlichkeit hoehere Boni/Mali zu haben.
Also bei +3d6 und -1d6 werden nur noch 2d6 gewuerfelt, und der hoechste der beiden Wuerfel wird auf den d20-Wurf draufgerechnet.
Ebenso waere +2d6 und -5d6 dann im Effekt -3d6 von denen nur der hoechste Wuerfel vom d20-Wurf abgezogen wuerde.
Bestimmte Klassen/Faehigkeiten erlauben besondere Erfolge wenn das Ergebnis des Wurfs (inklusive Boni) auf 21+ war und mindestens 5 ueber dem noetigen Wert war (das kann dann aber mit Bonus-Wuerfel trotzdem jeder erreichen)
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