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Preise für magischen Krams in 5e
Tudor the Traveller:
--- Zitat von: Maarzan am 23.05.2021 | 12:14 ---Wird es so beschränkt oder wäre das eine Setting-/Regeländerung, damit die Rechnung wieder passt?
In der Herstellung, bzw. eigentlich nicht einmal das - Sternenkonstellationen sind umsonst 8). Verkaufspreis geht nach dem vom Käufer wahrgenommenen Nutzen. In dem Fall wären das dann wohl eher Sammler denn Heiler...
Der König wird sich wohl nicht ultimativ zwischen beiden 1:1 entscheiden müssen. Ein Trank reicht ihm als Notfallreserve und ab da sind Stäbe für ihn besser als Tränke.
--- Ende Zitat ---
Zunächst wäre es eine ingame Erklärung für die Seltenheit eines Gegenstandes trotz erwartbarer hoher Nachfrage.
Und ja, der Preis richtet sich eben auch nach der Nachfrage; ein super seltener Gegenstand ist natürlich trotzdem nichts wert, wenn ihn keiner haben will. Deshalb ist Seltenheit allein auch keine plausible Grundlage für Preise.
Und nochmal ja: der erste Trank wird für den König eventuell sehr wichtig sein, und er entsprechend einen hohen Preis zahlen. Für den 2., 3. 4. eventuell auch noch, weil er seinen Thronerben und den General auch absichern will... aber irgendwann wird er gesättigt sein; völlig normale Preisndynamik. Oder aber er hat immer einen Leibkleriker dabei und sagt, er braucht so eine Absicherung gar nicht ;)
Bei den Zauberstäben wiederum stellt sich die Frage, ob der König da jemanden hat, der die sinnvoll einsetzen kann. Gut möglich, aber auch kein Automatismus.
Ainor:
Grade bei Tränken dürfte die Nachfrage und damit der Preisdruck recht hoch sein. Wenn man sich einen leisten kann dann hat man seine Lebensversicherung immer dabei. Weiterhin werden die Tränke verbraucht was sie nochmal seltener macht. Entsprechend sind die besseren Tränke quasi Luxusgüter.
Stäbe dagegen sind nur von Experten nutzbar. Entsprechend schwer ist es einen Abnehmer zu finden der sich hohe Preise leisten kann.
--- Zitat von: nobody@home am 23.05.2021 | 11:49 ---Es gibt keinen Grund, anzunehmen, daß sie nie welche haben. Hobgoblins sind organisiert genug, um anstelle von bloßen "Banden" oder "Horden" regelrechte Armeen zu haben, die menschlichen prinzipiell in nichts nachstehen -- da sollten sie auch fähig sein, mal selber in einem Dungeon nach magischen Schätzen zu stöbern, eine mit solchen ausgerüstete Abenteurergruppe fertigzumachen, oder in den Dienst von jemandem zu treten, der sie damit ausstatten kann.
--- Ende Zitat ---
Hobgoblins prinzipiell ja. Aber die Chance dass ein standard Hobgoblinsoldat (aus dem MM) z.B. eine Magische Waffe hat ist doch eher gering. NPCs mit Klassen/Fähigkeiten (aus dem MM Anhang) die zufälligerweise Hobgoblins sind sind natürlich was anderes.
Quaint:
Ich finde, was man da wie macht kommt ein bissle auf die konkrete Welt an, aber grundsätzlich würde ich, gerade bei Welten mit viel magischem Krams, schon entsprechende Handelsplätze und Auktionshäuser erwarten, zumindest mal im Herzen der Zivilisation, aber selbst auf dem Lande kann man mit etwas Glück vielleicht auch mal paar Heiltränke oder ein +1 Schwert finden.
Dass sich das offizielle Material der 5e da dann über die Preise ausschweigt (und letztlich ja auch über übliche Belohnungen) finde ich garnicht so schlimm, mit sane magical prices und co hab ich da ja mittlerweile gute Richtlinien. Das rudimentäre offizielle Material zu Preisen ist natürlich relativ unverlässlich und seltsam.
Mir ist halt auch wichtig, dass die Leute was mit ihrem Gold anfangen können, und wenn man den Einkauf von magischen Gegenständen erschwert oder verhindert, dann bleibt ja nicht viel. Klar kann man ne Festung bauen und sich ne Armee anlachen, aber da ist dann wieder die Frage wie man das abhandelt und in viele Kampagnen wird es halt auch nicht passen, wenn man erstmal 1000 Soldaten nach dem Feind wirft.
nobody@home:
--- Zitat von: Ainor am 23.05.2021 | 15:37 ---Hobgoblins prinzipiell ja. Aber die Chance dass ein standard Hobgoblinsoldat (aus dem MM) z.B. eine Magische Waffe hat ist doch eher gering.
--- Ende Zitat ---
Wahrscheinlich nicht geringer als die eines Standardmenschen-, -elfen-, oder -zwergensoldaten auch -- und darauf kam's mir hauptsächlich an. ;) Und: gerade als Abenteurer wird man's vermutlich recht schnell nicht mehr nur mit den "Standard"exemplaren allein zu tun haben.
Maarzan:
Sind die Leute, welche z.B. Stäbe anwenden können wirklich so selten wie hier mehrfach behauptet?
Und wenn ich König wäre mit dem bereits postulierten Zugriff auf diese magischen Gegenstände oder gar ihre Erschaffer - wie schwer wäre es dann da entsprechend Leute für heran zu holen oder auch selbst auszubilden zu lassen - königlicher Wandwedler als Job sozusagen.
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