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bin ich der einzige oder machen viele D&D Maps keinen Sinn

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General Kong:
Fehlende Klos sind historisch nicht weit von der Wirklichkeit entfernt: Als Adeliger hat man einen Leibstuhl oder pisst in einen Topf. Ansonsten geht man raus aufs Scheißhaus oder macht wie der Bär .. innen Wald. Oder im Schweinestall. Die Viecher finden da nichts bei.

In Städten schiss man auch gerne zwischen die Häuser.

Ich finde es eher viel erstaunlicher, wie geräumig Gasthäuser sind. Am besten noch mit Teppichen auf dem Boden ... Tatsächlich schlief man nicht selten zu mehreren in einem Bett - und das mussten nicht unbedingt Personen derselben Reisegruppe sein. Oder im Schankraum auf Tischen, Bänkne und auf dem Boden. Die große Zahl von Einzel- oder Zweibetträumen ist eher unhistorisch - wenn das Gasthaus nicht gleichzeitig auch einen Bordellbetrieb hat.

Und ist man tatsächlich "vom Stand" (Hochadel), kam man eh nicht in einem eher unstandesgemäßen Gatshaus unter (oder nur in größter Not), sondern quartierte sich bei einem der örtlichen Honoratioren (Bürgermeister, Kaufherr, Patrizier) ein, die gerne den hohen Gats empfingen und bewirteten, weil man sich davon einen Prestigevorteil versprach und Nähe zur Macht des Gastes demonstrierte.

Boba Fett:

--- Zitat von: General Kong am  8.07.2021 | 14:23 ---Ich finde es eher viel erstaunlicher, wie geräumig Gasthäuser sind.
--- Ende Zitat ---

Das ist mir auch aufgefallen.
Die meisten Hotels in D haben kleiner Zimmer. Heutzutage!

Mithras:
Da lobe ich mir die besten Karten im ganzen Fantasy Genre für RPGs: Hârnmaster! Guckt euch die Karten mal an, funktional, aussagekräftig aber schnörkellos.

Huhn:
Mir ist es meist eher egal, inwiefern die Räumlichkeiten wirklich bewohnbar sind. In einem Dungeon finde ich es eher uninteressant, lauter logische, aber langweilige Räumlichkeiten wie Klos, Lagerräume, die Abstellkammer der Putzkraft oder den Raum mit den leeren Kartons von Zeug, auf das man noch Garantie hat, zu finden.

Zum oben gezeigten Beispiel mit der Fehlkonstruktion: Joar Lautstärke ist da sicher suboptimal, aber in der Gaststube ist es warm - warum doppelt heizen? Im Zweifel kann es ja auch mal Vergnügen bereiten, sich zu überlegen, warum die Räumlichkeiten wohl so "unlogisch" aufgebaut sind. Vielleicht war da vorher was anderes drin und jemand hat es mit wenig Ahnung/Mitteln umgebaut. Vielleicht gibt es merkwürdige Bauvorschriften. Vielleicht ists was Religiöses. Vielleicht ein Provisorium, das sich etabliert hat, weils ja doch irgendwie "läuft".

General Kong:

--- Zitat von: Huhn am  8.07.2021 | 14:41 ---Mir ist es meist eher egal, inwiefern die Räumlichkeiten wirklich bewohnbar sind. In einem Dungeon finde ich es eher uninteressant, lauter logische, aber langweilige Räumlichkeiten wie Klos, Lagerräume, die Abstellkammer der Putzkraft oder den Raum mit den leeren Kartons von Zeug, auf das man noch Garantie hat, zu finden.


--- Ende Zitat ---

Was das Huhn gackert!  :d

Im Dungeon finde ich das auch schnurz. Da frage ich gefangene Orks auch eher "Wo ist euer Anführer?" oder "Was habt ihr mit den nackten El ...chen  gemacht?" als "Wo ist hier eigentlich die Toilette, ihr Ferkel!?" oder "Nach dem Dreck zu urteilen: Eine B-E-S-E-N-K-A-M-M-E-R kennt iht nicht, ne?!"

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