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Balancing von Zauberwirkern und Kämpfern - Optionen + Sinn und Zweck
Jenseher:
--- Zitat ---Re: Balancing von Zauberwirkern und Kämpfern - Optionen + Sinn und Zweck
--- Ende Zitat ---
Ich bin tatsächlich erstaunt, dass es hier überhaupt derartige Diskussionen gibt. Wir hatten in über zwei Dekaden AD&D 2.5E nie Probleme mit der Balancierung von Klassen.
Problematisch war nur, dass es Zauber gab, die die Eigenschaften des Diebes kopiert haben. Diese Zauber haben wir zuerst nicht mehr an Spieler vergeben (gab es in den Welten einfach nicht mehr), dann haben wir sie gesperrt. Das und die besondere Belohnung beim Einsatz von Diebesfähigkeiten durch XP, machen den Dieb jetzt sehr attraktiv.
unicum:
--- Zitat von: Jenseher am 21.12.2023 | 20:48 ---Ich bin tatsächlich erstaunt, dass es hier überhaupt derartige Diskussionen gibt. Wir hatten in über zwei Dekaden AD&D 2.5E nie Probleme mit der Balancierung von Klassen.
Problematisch war nur, dass es Zauber gab, die die Eigenschaften des Diebes kopiert haben. Diese Zauber haben wir zuerst nicht mehr an Spieler vergeben (gab es in den Welten einfach nicht mehr), dann haben wir sie gesperrt. Das und die besondere Belohnung beim Einsatz von Diebesfähigkeiten durch XP, machen den Dieb jetzt sehr attraktiv.
--- Ende Zitat ---
Ei lustig,... ihr macht Eingriffe ins Balancing eines Systemes und gleichzeitig wunderst du dich das es solche Diskussionen übers Balancing von Systemen gibt. Gibt ja noch anderes als D&D el al da draussen.
Jenseher:
--- Zitat von: unicum am 21.12.2023 | 21:04 ---Ei lustig,... ihr macht Eingriffe ins Balancing eines Systemes und gleichzeitig wunderst du dich das es solche Diskussionen übers Balancing von Systemen gibt. Gibt ja noch anderes als D&D el al da draussen.
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Allgemeiner gefasst, würde ich die Balancierung von Charaktererschaffung/-gestaltung von der Gestaltung der Spielwelt trennen. Daher mein zweiter Kommentar, der sich auf die Gestaltung der Spielwelt bezog und nicht auf das Balancieren von Charaktererschaffung.
Aber vielleicht geht es ja hier nicht um Charaktererschaffung. Dann lag ich vielleicht falsch.
Jens:
--- Zitat von: nobody@home am 21.12.2023 | 19:35 ---Offensichtlich ist Z in einer typischen Wanderabenteurerkampagne höchstwahrscheinlich ein NSC, weil er ja nicht einfach frei herumreisen und seine Magie dabei effektiv mitnehmen kann. Aber ausgesprochen schwach ist er auch nicht gerade...oder? :think:
--- Ende Zitat ---
Vielleicht ist hier ein Mittelweg gut: Zaubertricks funktionieren überall aber für richtige Zauber mit Level oder so muss man den Ort erst über Minuten, Stunden, Tage, Wochen, Monate oder Jahre vorbereiten. Dafür kann man die Zauber dann beliebig an diesem Ort nutzen. Macht lokale Magier extrem mächtig, aber wandernde Magier eher ungefährlich.
Drantos:
--- Zitat von: Skaeg am 20.12.2023 | 13:31 ---Man könnte ein System so aufbauen, dass es drei Kategorien analog zu denen in D&D gibt:
1.) Kleinere Tricks, die man fast unbegrenzt oft machen kann. Wenn man mit einer Astralenergie etc. arbeitet, könnte es z.B. so geregelt sein, dass die 1W-5 oder so kosten, also oft gar nichts.
2.) Die typischen Brot- und Butter-Schaustehlzauber, die immer oder fast immer substanziell was kosten.
3.) Rituale, die prinzipiell nichts kosten, aber lange dauern und aufwendig sind.
Und die Astralenergie würde sich dann halt langsam und/oder selten regenerieren.
--- Ende Zitat ---
Das ist witzig, fast genauso hat die Magie in D&D 4e funktioniert (bis auf die Astralpunkte).
1. At will Zauber
2. Encounter und Daylie Powers
3. Rituale (die meisten hatten 10 Min. Zauberdauer).
cu Drantos
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