Autor Thema: [Liminal/Grenzgänger] Anderland - KaPo 27  (Gelesen 440 mal)

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[Liminal/Grenzgänger] Anderland - KaPo 27
« am: 7.02.2026 | 10:04 »
Heya Miteinander!

In Anlehnung an mein#1 Setting Anderland - LKA 17 soll es nun eine Fortsetzung geben und zwar:

Liminal/Grenzgänger
Anderland - KaPo 27

Wie der Name schon zeigt, steht dieses Mal nicht Deutschland im Mittelpunkt, sondern die Schweiz. Auch hier gibt es einen zusätzlichen, übernatürlichen Kanton - das Anderland. Und ebenfalls gibt es Ermittelnde, die hier jedoch im Dienst der Kantonspolizei Anderland bzw. KaPo 27 stehen.

Als Regelwerk wird wieder Liminal/Grenzgänger benutzt, wobei ich ein paar Anpassungen vornehmen werde. Vor allem der Würfelmechanismus wird von 2W6 auf 3W6 geändert. Über weitere Anpassungen denke ich gerade noch nach.

Besonderes Detail wird zudem sein, dass geplant ist, das Setting mit zwei unterschiedlichen Runden zu bespielen. Zum einen mit meiner heimischen Runde und zum anderen mit meiner Arbeitsrunde, um mal etwas anderes, beständigeres als D&D 5e zu zocken.

Dieser Thread dient als eine Art Blog zum Setting und den Regeln sowie als zukünftiges Rundentagebuch.


#1: "Mein Setting" ist natürlich nicht richtig, weil Anderland seit Jahren, wenn auch ohne meine Beteiligung, bespielt wird. Was eine tolle Sache ist, die von mir gefeiert wird!  :cheer:
« Letzte Änderung: 7.02.2026 | 10:23 von Vash the stampede »
Machen
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Re: [Liminal/Grenzgänger] Anderland - KaPo 27
« Antwort #1 am: 20.02.2026 | 17:02 »
Bei den Regeln, den Gruppen und dem Setting gibt es nun ein paar Entscheidungen und Überlegungen. Lege ich mal los.

Beim Würfelmechanismus gibt eine wesentliche Änderung. Es wird 3W6 mit den Herausforderungsgraden 11-13-15 gespielt. Das macht die Figuren zwar mächtiger, aber da man im Spiel eher selten würfelt, damit die Wahrscheinlichkeiten spürbar zum Tragen kommen, sollte es passen.

Statt den normalen Schadensregeln möchte ich Wunden einführen. Ein Konzept das mich seit einiger Zeit, um genau zu sein, seit einem Text von YY zu Schaden, beschäftigt und welches ich schon bei meinem Heartbreaker (Âventuire mit Shadowdark RPG, aktueller Kampfname Edictum d'Àventuire) umsetzen wollte. Hier also ein neuer Anlauf und da die Runden weit näher sind, könnte es klappen. Im Klartext heisst es, dass alle Figuren eine Anzahl von Wunden haben und je nach Schwellwert des Schadens, nur getroffen oder richtig verwundet werden. Beim Abstreichen bediene ich mich bei der (new) World of Darkness.

Im Weiteren soll es zwei Arten der Fälle geben. Für die etwas starreren Leute, die mehr Rätsel lösen möchten, werde ich Fälle nach dem Eisbergprinzip aufbauen, so wie ich es aus City of Mist kennen gelernt habe (Danke nochmal an Marco für diesen Hinweis).

Für die anderen werde ich mich bei zwei Quellen bedienen. Zum einen bei den Gruppenproben, so wie sie in Liminal enthalten sind; diese bohre ich zu Ermittlungsproben auf. Zum anderen klaue ich bei mir selbst, denn Ermittlungsproben hatte ich schon bei meiner nWoD-Runde 212. Das heisst, hier muss ich primär Aufhänger für Fälle generieren und die Spielenden werden mit den Fallproben und ihren Wünschen und Ideen den weiteren Fall definieren. Dies werde ich bei der Runde benutzen, die freier Ermitteln will.

Konkret heisst es aktuell, dass meine heimische Runde Eisberge bekommt und die Arbeitskollegy mit Ermittlungsproben spielen.

Ferner plane ich, dass beide Runden parallel existieren. Ich werde also vielleicht Querverweise auf dieses ominöse andere Team geben oder Entwicklungen von den einen zu anderen überschwappen lassen.

Abschliessend noch etwas zum Setting. Hier habe ich den Standort gefunden, sodass das Hauptquartier der KaPo 27 in Luzern, im Konsipark, eigentlich Dreilindenpark, sein wird.

Machen
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Re: [Liminal/Grenzgänger] Anderland - KaPo 27
« Antwort #2 am: 27.02.2026 | 10:02 »
Morgen soll es losgehen. Der erste Fall ist erstellt.

Parallel dazu habe ich mal einen gemäss den Regelanpassungen neuen Figurenbogen gebastelt.
Machen
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Re: [Liminal/Grenzgänger] Anderland - KaPo 27
« Antwort #3 am: 1.03.2026 | 10:10 »
Der erste Fall ist gespielt. Hier der Bericht.

KaPo 27 im Schatten der Mythen
Die neuen Ermittler Reto Föllmi, Ermittler aus Zürich, der schon Kontakt mit Vampiren hatte, Anouk Zoller, die in einer Notaufnahme einen Werwolf versorgte, und Martin "Tinu" Traber, mit einem Gespür für Tiere, erhalten vom Stellvertretenden Chefermittler Nello Matto den Auftrag, der Tötung einer Gams unterhalb der beiden Mythen nachzugehen. Das Gebiet rund um den Grossen und den Chli Mythen steht unter Jagdbann und somit dürfen dort keine Tiere geschossen werden, doch dies scheint nicht das einzige Problem zu sein, denn vielmehr sticht ins Auge, wie die Gams getötet wurde. Ein grosser quadratischer Bolzen hat sie getötet.

Die Ermittler nehmen zuerst Kontakt zum Jäger, Dr. Jan Müller, deutscher Jurist mit Wohnort in Rickenbach, wird befragt, weil er die Gams gefunden hat. Er zeigt ihnen Fotos vom Fundort und erzeugt eine Verbindung zum Tierarzt, bei dem das tote Tier untergebracht wurde. Doch danach geht zunächst zu Tatort.

Das Tier wurde genau zwischen den beiden Bergen im Wald getötet. Die Tatwaffe scheint nicht aus Holz zu bestehen und bei der Begehung, fällt ihnen auf, dass sie beobachtet werden. Anouk kann sich an die Beobachterin heranschleichen, obwohl es überraschend schwierig ist. Es stellt sich heraus, dass eine Frau nahmens Swetlana ist, die im Wald lebt. Man begleitet sie in ihre Waldhütte, welche von Moss überwachsen ist und bei der neben der Eingangstür ein Mistelzweig hängt. In der Hütte wird sie zur Region befragt und man trinkt etwas vom angebotenen Tee. Swetlana berichtet von den beiden Bergbauern, die unterhalb der Mythen leben. Sven, unterhalb des Grossen Mythen und Silvano der beim Chli Mythen wohnt. Diese beiden sollen später noch aufgesucht werden, doch erst nachdem man die tote Gams begutachtet hat.

Als sie die Hütte verlassen, müssen die Ermittler feststellen, dass weit mehr Stunden vergangen sind, als gedacht. Dennoch schaffen sie es zur leichten Verärgerung des Veterinärs noch, dass tote Tier zu untersuchen und sich die Befunde bestätigen. Während die beiden Ermittler zurückfahren, untersucht Anouk in der Nacht nachmals den Tatort, um zu prüfen, ob sie mehr finden kann. Sie entdeckt, dass ein Loch im Boden ist, der von der Form, jedoch nicht von der Grösse her passen könnte.

Am nächsten Morgen wird zunächst Sven In der Halden aufgesucht. Er hat seinen Bergbauernhof beim Grossen Mythen. Es zeigt sich, dass dieser bewusst aufgesucht werden muss, wenn man ihn finden will. Beim Gespräch mit Sven spricht man über die tote Gams und eine Verletzung von Grenzen. Da die Ermittler sich nicht als KaPo 27 ausweisen, bleibt Sven distanziert und zeigt zudem auf, dass er Swetlana für einen Störfaktor in der Region hält, die jedoch von seinem Cousin Silvano geduldet wird.

Nach diesem Besuch geht es zu Silvana In der Halden beim Chli Mythen. Dieser führt ebenfalls einen Bergbauernhof und begrüsst die Ermittler deutlich offener. Er stört sich in der Tat nicht an Swetlana, die nun ja schon seit "ein paar Tagen" da ist und den Tieren und der Natur gut tut.

Die Ermittler forschen ein bisschen nach und stossen darauf, dass die beiden Bergbauern eigentlich Bergmännli sind und dass Sven der Sohn von Swyt und Silvano Schlejs Sohn ist. Die Grenze, die nun gestört wurde, zeigt die beiden Gebiete der Bergmännli an, deren Stämme in den jeweiligen Bergen leben. Weiterhin ist Swetlana gemeldet, die vor gut 500 Jahren in die Schweiz kam und eine Holzfrau ist.

Da die Tatwaffe nach wie vor fehlt macht sich Anouk erneut Nächtens auf die Suche. Tatsächlich wird sie fündig. Ein grosser Bronzebolzen, eigentlich zu gross, kann gefunden werden. Dann wird sie überrascht. Ein grosses hundeartiges Wesen verfolgt sie. Sie verwandelt sich in ihre Luchsgestalt und rettet sich auf einen Baum. Als sie hinunterschaut, wird sie von einem Edelstein auf der Stirn des Getiers geblendet und ist geblendet. So verbringt sie Nacht auf dem Baum.

Reto, der von Anouks nächtlicher Untersuchung wusste, meldet sich bei ihr und sie bittet um Hilfe. Die beiden Ermittler fahren in den Wald und finden die nackte Anouk noch immer im Baum. Sie helfen ihr runter und wieder angezogen, suchen sie erneut Sven auf, um ihn nochmals wegen der Grenzverletzung zu befragen. Der gefundene Bolzen ist zwar zu gross, für das gefundene Loch, doch Tinu vermutet, dass Bolzen seine Gestalt ändern könnte, sobald er im Erdreich steckt bzw. gezogen wird. Ein wichtiges Detail, wie sich später noch zeigt.

Da sie sich nun zu erkennen geben, zeigt sich Sven redefreudiger. Er vermutet, dass Swetlana ihren Einflussbereich ausweiten will und versucht, die beiden Cousins, die sich gut verstehen würden, aufeinander zu hetzen. Die Ermittler glauben es nicht so recht, wollen aber mit Swetlana darüber reden.

Bevor sie aufgesucht wird, forscht man noch zum angreifenden Tier nach und erfährt von zwei Wesen, die in der Region bekannt sind: den Stegkatzen und dem Glasscheibenhund. Die Stegkatzen führen Wanderer in die Irre und der Glasscheibenhund hat die Fähigkeit Leute zu blenden.

Gerade als die Ermittler zu Swetlana aufbrechen wollen, erhalten sie von Sven die Nachricht, dass Silvano sich nicht mehr melden würde, sodass dessen Bauernhof aufgesucht wird, während Sven andernorts nach ihm suchen will. Am Hof angekommen, machen die Ermittler einen grausamen Fund. Silvano wurde mit einem Mistelzweig getötet. Anouk erinnert sich an den Zweig bei Swetlana und hat einen schrecklichen Verdacht.

Die Hütte der Holzfrau wird aufgesucht. Diese ist verwüstet und als man sich umschaut, kann die Frau ausserhalb ausgemacht werden. Sie wirkt gehetzt und verängstigt. Doch da greift schon Sven mit einem grossen Bronzebolzen an und will Swetlana auch noch töten. Ein harter Kampf entbrennt und die Ermittler müssen mit luchsgestaltiger Schnelligkeit, gezogener Schusswaffe und einem gewedelten Mistelzweig zu werke gehen, um das Bergmännli zu bändigen.

Sven gesteht später in Haft die Tat. Er wollte Swetlana endlich aus dem Weg haben. Er hatte den Grenzbolzen entfernt, um Silvano endlich die Augen zu öffnen. Dabei wurde Sven von einer Gams überrascht und hat sie aus versehen getötet. Anouk hält ihm nochmals vor, wie gross der Schaden ist, denn Sven angerichtet hat und dass ihre Kinder es nun ausbaden dürfen. Mit grossem Trotz erkennt Sven die Tatsache und wird im Gefängnis unterhalb der Älggi-Alm verwahrt.



Inspiration und Grundlage zum Fall: Die Herkunft der Schweizer, Mythenspiel und Balder
 
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Re: [Liminal/Grenzgänger] Anderland - KaPo 27
« Antwort #4 am: 2.03.2026 | 16:17 »
Hier noch ein offizieller Fallbericht.

Zitat
Abschlussbericht
Verdacht auf Verstoss gegen das Jagdverbot / Allfällige Grenzverletzung / Tötungsdelikt Mythengebiet

Ausgangslage war der Fund einer gepfählten Gams zwischen Grossem und Kleinem Mythen. Die Tatwaffe fehlte zunächst.
Ermittler: Reto Föllmi, Martin Traber, Anouk Zoller.

Erstzeuge: Dr. iur. Jan Müller (Jäger, Rickenbach) hörte zur Tatzeit einen tierischen Aufschrei und führte uns zur Fundstelle.

Ca. 100 m entfernt fehlte ein bronzener Grenzpfahl. Die Spurengrösse in der Erde überstieg dessen Durchmesser, weshalb zunächst von einem weiteren Pfahl gleicher Machart ausgegangen wurde.

Während der Spurensicherung wurden wir von Svetlana Zwingli beobachtet (Holzfrau, seit ca. 400–500 Jahren ortsansässig, wie sich später herausstellte). Sie berichtete, eine „Grenzverletzung“ gespürt zu haben, ohne deren konkrete Ursache oder Wirkung benennen zu können.

Die veterinärmedizinische Untersuchung zeigte: Wunde grösser, gleiche Formgebung.

Reto Föllmi stellte im weiteren Verlauf die Hypothese auf, dass es sich um denselben Grenzpfahl handelt, dessen Grösse magisch verändert wurde. Diese Annahme bestätigte sich mit dem späteren Auffinden der Tatwaffe.

Im Gespräch mit Sven Inderhalden (Bergmännli, Grosser Mythen) äusserte dieser den Verdacht gegen die Holzfrau / Holdefrau. Sie lebe auf dem Gebiet seines Cousins Silvano, ziehe zunehmend weitere magische Wesen an (u. a. Stegkatzen, Glasscheibenhund) und nehme nach seiner Darstellung stetig mehr Raum ein. Inderhalden äusserte deutlichen Unmut über diese Entwicklung.

Silvano zeigte sich arglos, bestätigte die Duldung der Holzfrau Svetlana und nahm die Spannungen mit Sven nicht als akut wahr.

Eine nächtliche Nachsuche führte zum Auffinden der Tatwaffe sowie zur Begegnung mit einem Glasscheibenhund (Blendwirkung).

Am Folgetag wurde Silvano, bereits seit mehreren Stunden tot, aufgefunden. Mistel im Brustbereich, zwei Gläser auf dem Tisch.

Die anschliessende Konfrontation mit Sven Inderhalden bei der Holzfrau, die er im Begriff war, mit einer Tatwaffe gleicher Machart zu pfählen,  führte nach Kampf zu dessen Festnahme als geständiger Täter.

Offene Punkte:

* Langfristige Folgen innerhalb der Bergmännli-Linie (Cousinmord)
* Mögliche Märtyrer- oder Abschreckungswirkung der Inhaftierung
* Zunahme magischer Präsenz im Gebiet durch die fortbestehende Ansiedlung der Holzfrau / Holdefrau
* Bewertung der behaupteten territorialen Ausdehnung
* Neubewertung oder Stabilisierung historischer Grenzabkommen
* Erhöhte Sensibilität bei künftigen Ermittlungen in gewachsenen Territorialkonflikten
* Umgang mit der erhöhten Besuchsfrequenz durch Touristen

Strafrechtlich ist der Fall geklärt.
Strukturell bleibt das Gebiet konfliktanfällig.

Anouk Zoller
KaPo 27
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Re: [Liminal/Grenzgänger] Anderland - KaPo 27
« Antwort #5 am: 2.03.2026 | 18:08 »
Name: Anouk Zoller
Alter: 25
Sprachen: Französisch, Deutsch

Profil:
Junge, athletische Absolventin der Polizeischule. Zuvor Ausbildung zur FaGe mit Notfallerfahrung. Aufgewachsen in Fribourg. Früher in der Skater- und Parcours-Szene aktiv, kennt urbane Räume gut.

« Letzte Änderung: 3.03.2026 | 18:03 von Alice Crocodile Coltrane »

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Re: [Liminal/Grenzgänger] Anderland - KaPo 27
« Antwort #6 am: 2.03.2026 | 18:21 »
Martin "Tinu" Traber
Verbissen ehrgeizig. In der Freizeit eher Einzelgänger.
Funktioniert aber gut im Team, wenn er genügend Freiheiten hat. Von Kollegen und Vorgesetzten geschätzt.
Hat aber privat wenig gute Freunde, lebt für die Arbeit.

Ehem. Führer Polizeihundestaffel BE

Athletisch
42 Jahre alt
Schäferhund (Muninn, spasseshalber oft "Muni" genannt, schweizer Dialekt für "Stier")
Sehr naturverbunden und für Umweltschutz. Macht sehr oft lange Waldspaziergänge mit dem Hund.
Ledig. Hat keine Zeit für Beziehungen. Wenn schon, dann eine starke, ebenbürtige Frau.



« Letzte Änderung: 2.03.2026 | 18:23 von Alice Crocodile Coltrane »