Wie viel "Das Ziel rechtfertigt die Mittel oder Kollateralschäden" sind zu viel, um nicht als böse eingestuft zu werden?
Können "gute" Taten Ausgleich schaffen?
Ich würde mal sagen: Jeder Kollateral Schaden ist Strenggenommen einer zu viel.
Also wenn es die Wahl gäbe- 1. Oberster Bösewicht stirbt durch Sniper (allein) und 2. er stirbt zusammen mit Unschuldigen durch einen großen Feuerball oder Ähnliches, wäre Ersteres für SC, die nicht böse sein wollen, vorzuziehen.**
Zu den guten Taten:
Das ist doch eines der gängigsten SC Konzepte: Vom Saulus zum Paulus.
A la „Früher war ich richtig schlimm, und jetzt bin ich Paladin.“
Um die Moralischen Fragen zu umgehen, können sich solche als gut angelegten SC manchmal nicht an ihre dunkle Vergangenheit erinnern.
Oder sie können es, und versuchen sie so gut es geht, vor der Welt zu verbergen.
(Damit sie niemand zur Rechenschaft zieht)
Oder aber sie gehen offen damit um, haben ihre Strafe schon im Gefängnis oder auf der Galeere abgebüßt, und widmen ihr Leben fortan einer Gottheit, oder irgendeiner anderen, für sie, wertvollen Sache.
Edit
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Moralische Dilemma sind solche, in denen die SC praktisch keine andere Wahl haben, als Unschuldige Opfer mit in Kauf zu nehmen, um den OberböseWicht noch zu stoppen.
A la „Wenn der jetzt nicht stirbt, sterben noch viel mehr Unschuldige.“
Oder wie in Spiderman: Entscheide dich, ob du deine Freundin oder viele Unschuldige rettest. Beides zusammen geht nicht.