Ich finde das sehr schick. Wie genau generierst du das Layout? Via HTML? Direkt in Indesign?
Ich bin jetzt mal faul und lasse mein KI Programm die Frage beantworten:
"Der einfache Weg war früher HTML/CSS → PDF (also das Abenteuer als Webseite beschrieben und daraus ein PDF „gedruckt"). Funktioniert, aber Bilder sind auf Spaltenbreite gedeckelt und es entstehen hässliche Lücken.
Der Profi-Weg nutzt Typst — ein modernes Satzsystem, quasi der jüngere Bruder von LaTeX. Man beschreibt das Layout in Code, und die Engine setzt daraus sauberen Buchsatz. Typst kann Sachen, die HTML nicht kann: Bilder über beide Spalten, ganzseitige Bildtafeln mitten im Text, Statblöcke und Tabellen, die sauber umbrechen statt zu springen. Das Design (Pergament-Kartuschen, Cinzel-Schrift, Goldlinien, Regionsfarben) ist am Look der Midgardium-Website ausgerichtet. Der eigentliche Clou: Nach dem ersten Satz werden die Seiten als Bilder gerendert, und mehrere KI-„Setzer" schauen sich die fertigen Seiten an — wie ein Layouter, der drüberblättert. Sie schicken konkrete Anweisungen zurück („dieses Bild als ganzseitige Tafel", „hier einen Umbruch", „da ein Zierstück gegen die kahle Spalte") — dann wird neu gesetzt. Das läuft in Runden, bis nichts mehr zu meckern ist. Also: Typst-Code + eine Schleife aus KI-Layoutern, die das Ergebnis anschauen und nachbessern. Kein Mensch schiebt Textkästen in InDesign — die „Layouter" sind selbst KI."