Autor Thema: Hunt:Showdown  (Gelesen 1963 mal)

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Hunt:Showdown
« am: 20.04.2026 | 22:00 »
Die SuFu hat nur Nennungen in Beiträgen ergeben, daher mache ich hier mal ein Thema auf.

Ich schleiche schon Jahre um das Spiel rum, aber Permadeath hat mich immer abgeschreckt. Insbesondere da ich wohl eher ein Solo Spieler wäre.

Kann mir jemand sagen wie der Permadeath in dem Spiel geregelt ist. Was behält mein Acc und was geht mit dem Char flöten?

Ich weiß man muss Waffen usw. für die Chars kaufen. Heißt das wenn es ganz blöd läuft ist der Char zwar am Leben aber einem geht das Geld für Ausrüstung aus? Wenn ja was dann?

Lohnt sich der Einstieg noch, oder spielen das eh nur noch Cracks mit max Level Chars welche die Karte auswendig kennen und man eh nur Kanonenfutter Ist?

Ich habe mir ein paar lets Plays und Anfängertipps auf yt angesehen aber so richtig schlau daraus geworden bin ich noch nicht, weil alle das Thema Chartot entweder vermeiden oder lapidar der Meinung sind die ersten 100h stirbt man eh nur.

Letzteres würde ja dafür sprechen, daß Permadeath kaum ins Gewicht fällt, weil eh egal und man Ersatz bekommt.

Kann aber auch heißen die sind so gut, das es sie nicht mehr trifft.

Letzter Fragenblock, es ist ja ein Extraction Shooter. Was passiert mit den Chars die am Ende noch übrig sind aber die Kutsche nicht kriegen? Tod und auf ein neues? Wird immer bis zum letzten Mann gekämpft? Matches sollen 30 / 60 Minuten lang sein  (wenn man nicht stirbt) wird immer die volle Zeit gespielt und was passiert wenn man stirbt? Ist man dann ganz raus aus der Karte und muss ein neues Spiel finden? Also Spawn -> Spawn Camper -> Bullseye -> Char tot -> zurück in die Lobby aka bitte such dir ein neues Spiel?

Fragen über Fragen. Aber vielleicht kann jemand etwas dazu schreiben. Falls ja, schon mal danke im Voraus!!
« Letzte Änderung: 20.04.2026 | 22:03 von Outsider »
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Offline rillenmanni

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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #1 am: 21.04.2026 | 01:01 »
Sei gegrüßt, Todgeweihter!

Ja, die berühmten "ersten 100 Stunden"! ... :)

Also, mein Kontext: Ich nenne mich gern einen Monogamer, dh wenn ich ein Spiel mag, dann mache ich das und nichts anderes. Das ist zwar hauptsächlich meiner familiären Eingebundenheit geschuldet, ist (m)einer Hunt-Karriere aber förderlich. :) Ich bin seit ca 25 Jahren ein FPS-Typ, damals beginnend, mit Unreal Tournament, seit 2008/9 dann L4D(2), was 2022 von Hunt vom Thron gestoßen wurde. (Dabei liebe ich L4D2 noch heute, aber meine freien Spiel-Slots werden nun einmal komplett von Hunt belegt.) Dass ich seit 25 Jahren ausschließlich First Person Shooter gespielt habe, bedeutet aber keineswegs, das ich besonders gut darin wäre. - Das ist eine wichtige Info/Einordnung im Hinblick auf die folgende Hunt-Beschreibung. Ich habe in L4D2 ca 1000 Spielstunden (2009-2022) und in Hunt ziemlich exakt 2000 Spieltunden (2022-26).

Permadeath ist mE einer der unwichtigsten Punkte für Hunt. Weil man nicht viel verliert und weil es ständig passiert, selbst den Hardcore-Schwitzern. Das erst einmal zur Beruhigung. Hunt löst das auch gut im Hinblick auf die Käufe, die man im Spiel machen kann: Du kannst zwar neben dem initialen Kaufpreis viel Geld für Hunt ausgeben, aber nichts von alledem wird Dich in irgendeinerweise besser machen. Es gibt also kein Pay2Win sondern nur "Pay to schmück yourself" (--> weitere Hunter, Waffen-Skins etc). Und was Du einmal gekauft oder anderweitig erworben hast (bspw über Twitch-Drops oder Freischalt-Codes), wirst Du nie wieder verlieren. Falls Du einen anderen Hunter lootest, dann verliert der Spieler des Hunters *nicht* seine wunderschöne Dreieuro-Knifte, aber Du hast ein Exemplar davon ergattert (das Du entweder auf ewig in Deinem Arsenal hütest oder mit ins Spiel nimmst und sicher bald verlieren wirst oder für das Du eines Tages selbst 3 Euro ausgibst und dann jederzeit gefahrlos benutzen kannst).

Es gibt zwei Erfahrungsebenen in Hunt: die des Hunters (der kann bis Level 50 aufsteigen) und die des Spielers ("Blutlinie"), die geht bis 100 und kann via Prestige wieder auf 1 gestellt werden (um den Zyklus bis max 100 Male erneut durchlaufen zu können).
Dem Spieler stehen auf Blutlinienrang 1 nur eine Auswahl an Waffen und Werkzeugen zur Verfügung. Man muss sich weitere Ränge durch spielen freischalten, wobei erfolgreicheres Spielen einen freilich schneller aufsteigen lässt. Auf Rang 100 ist man übrigens auch ohne große Erfolge einigermaßen schnell. Ich selbst habe übrigens noch nie Prestige genommen, weil ich es einfach cooler finde, immer jede Waffe spontan bespielen zu können.
Der Hunter beginnt auf Level 1. Für jedes weitere Level erhält er einen Steigerungspunkt für max 15 Skills, die er nehmen kann. (Man findet im Spiel übrigens weitere Steigerungspunkte und auch direkt Skills.) Um einen Hunter auf Lvl 50 zu bekommen, muss man mit ihm zwischen 3 und 10 Runden lebend aus der Karte entkommen. Ich habe das jetzt, glaube ich, knapp 70 Mal geschafft, einigen ist das aber völlig unwichtig, zB weil sie immer feste druff unterwegs sind. Wichtig ist das Erreichen von Lvl 50 überhaupt nur, wenn man prestigen will, weil dann die natürliche letzte Aussfahr des 50er Hunters dessen Löschung gegen Blutlinienpunkte ist. Davon abgesehen ist es beinahe schnurz, ob man nun viele Skills hat oder nicht. Hunt hat sich ohnehin dem "Mainstream" mehr und mehr geöffnet: Mittlerweile erhält man mit dem nächsten bespielten Hunter 10 Skillpunkte, für die man sich schon 2 bis ca 6 Skills vor der ersten Runde zulegen kann.

Um das also abzuschließen: Permadeath hat in Hunt keinen Schrecken.

Es gibt aber ein Detail, das - wenn man sich zurücklehnt und es nüchtern betrachtet - zwar kein echtes Problem darstellt, das bei manchen Spielern aber emotionalen Schaden verursacht: Ein Spieler geht auf den Boden. Er kann aber grundsätzlich von Mitspielern wieder aufgehoben werden, solange deren Hunter noch leben, bzw kann ein Solo mittels Skill (Nekromant) sich einmal selbst wiederaufstellen. Um das zu unterbinden (zB um Druck aufzubauen), bietet Hunt diverse Möglichkeiten, liegende Hunter anzuzünden und ihnen dadurch schrittweise den Lebensbalken ganz wegzubrutzeln, solange der nicht gelöscht wird.. Interessanterweise löst also der Umstand, den Hunter angezündet zu sehen, bei manchen Spielern ein besonderes Unbehagen aus. :) Ich kann mich noch an mein erstens Spiel erinnern: Wir starben zu dritt. Kaum lag ich, brannte ich auch schon (Huch!). Einer meiner Mitspieler hat dann empört das Spiel verlassen und das Spiel deinstalliert. :) Bald darauf wieder installiert, es unter Vorbehalten erneut probiert, brannte wieder und deinstallierte erneut. :) Er mag ein bisschen mimosig sein, aber tatsächlich ist das Anzünden ein Dauerthema in der Hunt-Community. Zwischen "nie anzünden", "anzünden, wenn die anderen zuerst anzünden", "anzünden, nur wenn es notwendig schein", und "immer anzünden" findet sich da jede felsenfeste Meinung. Ich selbst bin kein großer Anzünder (obwohl es manchmal sehr sinnvoll wäre), bleibe aber völlig entspannt, so ich selbst denn mal wieder brenne. Mein Tipp: Entspannt bleiben, nur sehr wenige Spieler wollen tatsächlich dem betrofffenen Spieler eins auswischen.)

Das Anzünden ist ein Aspekt einer großen Diskussion: Wie spielt man Hunt (gefälligst) "richtig"? Ein Grund, warum ich Hunt so dolle mag, ist der Umstand, dass das Spiel in voller Absicht so konzipiert ist, dass unterschiedliche Spielstile/-auffassungen nebeneinander funktionieren. Ob ich nun mit den auf kurze Distanz übermächtigen Schrotflinten jede Nähe suche, mit der Sniper lieber hundert Meter Abstand halte, ob ich Krach mache oder rumschleiche, ob ich Fallen lege oder "Extraction Camping", ob ich das Bossmonster mache und die Bounty nehme oder erst später dazukomme - das funktioniert alles wunderbar. Aber gerade die Immer-Feste-Druff-Leute sind sehr schnell mit ihren Beschwerden über "Bush Wookies" und "Rats", die sich jedem ehrlichen Kampf entziehen würden und "das Spiel nicht richtig spielen" und "allen den Spaß rauben". Dass die Lauten sich hier offensiver beklagen, liegt in der Natur der Sache, da Schleicher auf andere Art versatil sind. Meine klare Meinung aber ist: Gut, dass das Spiel alles zulässt! Und wer ein zu großes Problem mit den "Spielverderbern" hat, könnte sich mE auch fragen, ob man dann nicht besser offensivere FPS-Spiele probieren sollte. Hunt aber funktioniert, weil es so vielseitig ist.

Zu den "ersten 100 Stunden" (manche reden übrigens von 1000): tatsächlich hat Hunt eine sehr niedrige Lernkurve. Das heißt aber nicht, dass alle Spieler hundert Stunden lang schlecht wären. Manche können das vom ersten Moment an deutlich besser als andere, nämlich richtig gut. Ich selbst bin traditionell im Mittelfeld (3 von 6 Sternen) und kürzlich mal wieder kurzfristig auf zwei Sterne abgerutscht, weil ich zwei Abende lang deutlich mehr gestorben bin als dass ich Leute umgebracht hätte. Nach 2000 Stunden. Da ist dann auch keine Lernkurve mehr. Besagte Kurve bezieht sich mE in erster Linie auf grundlegende Map-Kenntnis, auf die Details der Steuerung, auf das allmähliche Verschwinden der Aufgeregtheit (Puls etc), wenn man jemanden im Fadenkreuz hat, und verbunden damit auf das Erlangen einer gewissen Erfahrung mit mehr oder weniger typischen Kampfsituationen/-Konstellationen.

Der große Knackpunkt bei hunt, der Neuspieler abhält, liegt mE leicht quer zur Lernkurve: Man muss sich auf das Spiel sehr wohl einlassen. Wenn Freund Bruno, der Gelegenheitsspieler, alle zwei Monate mal "fürn Abend" mitmacht, dann beginnt er jedes Mal von vorne. Wenn Bruno Hunt spielen will, dann muss er auch Hunt spielen. :) Am besten mehrmals wöchtentlich zu Beginn, denn es muss eine gewisse Routine entstehen. Denn dann macht es später auch nichts aus, mal zwei Wochen nicht zu spielen. So etwas wie Map-Kenntnis jedoch ist ein nie endendes Projekt: in einer ersten Phase lernt man sich überhaupt zu orientieren, Orte wiederzuerkennen etc. Die zweite Phase, also durch welche Ritzen man irgendwo aus Haus X schießen kann, ist ein ewiges Unternehmen. Und gern ändern die Entwickler auch mal Details. Man lernt also nie aus. Und es ist nicht schlimm, Vieles nicht zu wissen.

Geld (Ingame-Währung Hunt-Dollar): Wer prestiged, setzt sich unter Dauerdruck und wird stets knapp bei Kasse sein, weil man beim Übergang von Rang 100 zu 1 alle Hunter, alle Waffen und fast alles Geld verliert. Trotzdem ist mW noch kein Spieler so pleite gegangen, um das Spiel nicht mehr sinnvoll spielen zu können. :) Es gibt Gratis-Hunter mit rudimentärer Gratis-Bewaffnung. (Diese Waffen kann man übrigens auch gleich verkaufen.) Und man macht im Spiel auch leicht Geld, und sei es über das Lösen von besonderen Aufgaben ... oder indem man sich durch bloßes Nicht-Zugucken auf Twitch Tausende von hunt-Dollar holt. :) Allgemein ist Hunt wie gesagt zugänglicher geworden: Ich hatte in den ersten anderthalb Jahren max 20000 Dollar (was schon komod ist), leicht steigend; mittlerweile bin ich bei 138000 Dollar, obwohl ich das Geld so hemmungslos raushaue wie im echten Leben.
Prestige ... Moment! Man verliert doch alles?! Nein, höchstens temporär. Wenn ich Waffe X erst auf zB Rang 45 bekomme und mir dafür einen schön anzusehenden Skin mit echtem Geld gekauft habe, dann muss ich im nächsten Prestigezyklus erst wieder auf Rang 45 hoch, um die Waffe und damit den Skin nutzen zu können. Und ja, man verliert seine Hunter, schon weil man die ja in Erfahrungspunkte umsetzt, aber wenn ich mir Hunter X mal für echtes Geld gekauft habe, dann kann ich den - wie andere Hunter auch - für läppische 100 Hunt-Doller (also das Spielgeld) wieder zulegen. Also alles kein Problem.

Neue Spielelemente: Das so von einigen gern genannte "Vanilla Hunt" gibt es mittlerweile wohl nur noch für wenige tage zwischen zwei großen Events. Ein Event führt neue Elemente - oder bringt alte Elemente wieder ins Spiel - und bietet jede Menge Aufgaben, über deren Erledigung man sich jede Menge Waffeskins, Erfahrungspunkte, Hunter und Hunt-Dollar freischalten kann.

Spielerbasis, Matchmaking etc: Crytek tut mE viel, um sich die Spielerschaft zu erhalten. Das Spiel ist ziemlich vital. Nichtsdestotrotz gab es mW 2022 noch mehr Spieler als heute. Und da dem Spiel Neuspieler eben nicht so zufliegen - drei von vier Brunos bemerken eben, dass sie nicht das initiale Zeitinvestment leisten wollen - steigt das durchschnittliche Erfahrungslevel der existierenden Spieler. Man hat ja einen gewissen Einblick in die Spielerdetailstatistiken, und ich meine schon, dass viele 3-Sterne-Spieler heute klar "erfahrener" sind (als ich und) als in 2022. Aber ich behaupte dennoch klar, dass sich das Spiel noch immer lohnt.
Zum Matchmaking: Das gibt es in Hunt. Es ist nicht perfekt und es ist je besser, desto mehr Spieler aktuell im Spiel sind. Mir geht es ganz gut damit.
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #2 am: 21.04.2026 | 07:35 »
Klasse Zusammenfassung! Das klingt zumindest alles nach Dingen die nicht mega abschrecken. Ich glaunbe da man anscheinend eh nicht "den einen" Hunter hat sondern (wenn ich das richtig gesehen habe) Aussehen, Name usw. eh Zufall ist wäre es mir egal ob der Pixelhaufen brennt oder nicht.

Was bringt Prestige? Also das zurücksetzen der Blutlinie auf 1?

In Paday 2 war das essentiell zum Freischalten der Spielinhalte. Da musste man jeden Char 100x auf Stufe 100 bringen um alles freizuschalten (glaube so war das, ewig nicht gespielt). Als kleinen Vorteil gab's Bonus EP je höher die ausgehende Stufe war. Sprich das erste mal 100 zu erreichen hat ewig gedauert, wenn man schon 50/1 oder 80/1 ging es schneller. Und 100/100 war dann nur noch Kür und keine Pflicht mehr.

Aber ich schweife ab. Also was bringt Prestige bei H:S? Einfach Gameplay-Loop für Leute die ein Ziel brauchen oder gibt das irgendwelche Vorteile. Gut ist, es scheint ja freiwillig zu sein die PD2 Sache wirkt noch ein wenig traumatisch nach ;D Ich hatte mir gesagt nie wieder.
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Offline rillenmanni

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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #3 am: 21.04.2026 | 10:06 »
Oh! Stimmt! Ich hatte meine Payday2-Phase (parallel zu L4D2) doch glatt vergessen! :) Da hatte ich schon den Eindruck, dass da Pay2Win enthalten war. Manche Waffen hat man doch nur gegen echtes Geld bekommen, oder?

Genau, den einen Hunter hat man nicht. Du kannst ja auch mehrere parallel haben. Alle die gleichen, jeder ein anderer, ganz wie man mag.

Prestige in Hunt: Ist tatsächlich völlig freiwillig. Die Vorteile, die man durch Prestige bekommt: Auf dem langen Weg zu Prestige 100/100 erhält man dann und wann exklusive Skins. Entweder Hunter, die weder durch Kauf, noch durch Twitch verfügbar sein werden, oder Skins zu den existierenden Waffen (es handelt sich also nicht um exklusive Waffen). Da Hunter prinzipiell alle gleich sind, bieten Prestige bzw echtes Geld zahlen keine spielwerten Vorteile. Zumindest ist es durch Crytek so angedacht, hin und wieder gibt es dennoch Beschwerden, wenn der Hunter zu gut getarnt wirkt. Ist klar, manche Hunter siehst du etwas besser im Gebüsch stehen als andere. Als zB Cain, der bartzottelige, nackte, mit Schlamm eingeriebene Mann mit ner Einkaufstüte Totenschädel auf dem Rücken (ich drücke das gerade salopp aus) erstmalig erworben werden konnte, hatte der tatsächlich Vorteile. Auswirkungen: 1) Viele kauften ihn; 2) Viele hassten ihn und drückten ihre Abscheu zB durch Sofort-Anzünden aus :); 3) Crytek besserte bald nach. Denn grundsätzlich soll man sich durch Knete keine technischen Vorteile einkaufen können. Das ist echt angenehm.
Ah, ein weiterer Prestige-Vorteil könnte sein, dass man zu Beginn jedes Durchlaufs festlegen kann, ob man für den aktuellen einen leichte XP-Bonus, etwas mehr Startkapital (Hunt Dollar) oder einen Skin haben möchte. Ich bin mir da nicht sicher. Habe dort lange nicht mehr reingeschaut.

Pay2Schmück: Ich habe ja die Events angesprochen. Aktuell sind wir in Devil's Trail. Dh bis Juni sieht man zB zunächst die wichtigen Markierungen nicht auf der Karte, weiß also nicht, wo die vier Ausgänge (zwei aktiv, zwei nicht) und Ausrüstungspunkte sind. Die Infos kann man zB durch den Besuch in zwei (auf der Karte sichtbaren) Aussichtstürmen finden. Und derzeit ist das "Inferno" zurück, also eine Art Wetter/Umweltfaktor für die Maps, der neben Nebel, Nacht, Regen, verschiedenen Sonnenständen auftauchen kann. Beim Inferno steht ein drittel der Map in Flammen, wodurch sich Flammenkorridore und somit veränderte Laufwege bilden. Das Inferno gab es vor zwei Jahren schon mal. Crytek hat zwischenzeitlich daran geschraubt, heute ist es verbessert zurück. ... Für jedes Event gibt es einen Kampfpass (eigtl zwei). Du kannst im pro Event durch Erfahrungspunkte 40-50 Level erreichen. Für jedes Level gibt es eine Belohung. Nein, nicht für jedes Level, sondern nur mit dem Kampfpass. Letztlich bekommst du mehr schmückenden Kram. (Mit dem zweiten Kampfpass kannst Du Level einkaufen. Events sind heutzutage aber deutlich besser auf Gelegenheitsspieler zugeschnitten, sodass man selbst als mäßiger Spieler alle Level durchbekommen sollte.)
Man kann als Individuum also völlig davon absehen, für das Spiel irgendetwas auszugeben, aber wahrscheinlich wird man es dennoch trotzdem hin und wieder wollen. Das macht Crytek bei aller Unverbindlichkeit schon ganz gut. :) Und das ist letztlich auch wichtig, um das Spiel am Laufen zu halten, insofern butter ich da gern mal was rein. Es ist wirklich super zu sehen, dass ständig weiterentwickelt wird. Man merkt das ja. Kein neues Spiel kann auf einem solchen Level sein.

Echtes Geld durch Spielen: Als Spieler Dinge kaufen kann man entweder durch echtes Geld (zB einen neuen Hunter in Steam) oder durch Blutmarken, mit denen man im Spiel ebenfalls neue Hunter, Waffenskins, Kampfpässe oder Hunter-Slots kaufen kann. An Blutmarken gelangt man wie folgt: Du kaufst sie (im Spiel) durch echtes Geld, du findest sie auf der Map, du erhältst sie als Belohnung für irgendwelche Aufgaben. Aufgaben und Map bringen dir stets nur kleine Mengen, aber ich habe schon bemerkt, dass man dadurch tatsächlich etwas bewirken kann. Beispiel "Hunter-Slot": Anfangs kann man 7, 10, 12 (? Es ist lange her) Hunter parallel ready to play haben. Für jeden weiteren Slot muss man 150 Blutmarken ausgeben. Die erhält man locker innerhalb einiger Wochen nebenbei. (300 Blutmarken entsprechen 3 Euro. 7000 Blutmarken entsprechen 50 Euro (Rabatt).) Auch hier wieder: Benötigt man zusätzliche Slots? Nein. Denn wozu braucht man sie denn strenggenommen? Man kann ja nur jeweils einen Hunter auf die Map schicken. Seine Galerie parkt man sich ganz freiwillig voll, normalerweise, weil man seine Lvl50-Hunter dann behalten kann. Warum will man sie behalten? Reine Nostalgie. Wenn man sie weiter bespielt, dann werden sie bald sterben, was eigtl völlig okay ist. Wenn man sie nicht in Rente schicken will (lohnt sich bei Prestige), dann stehen sie halt rum und tun gar nichts. Ich glaube, ich habe ca 55 Slots derzeit, Maximum müsste 75 sein.
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #4 am: 21.04.2026 | 10:29 »
Bei PD2 konnte man glaube ich nur DLC kaufen die dann neben neuen Chars und Missionen auch neue Waffen beinhalten konnten.

P2W bei coop PVE gibt es in meinen Augen nicht. Ich weiß viele sehen das anders aber mir ist es egal ob andere "bessere" Waffen haben solange wir die Mission schaffen. Gerade PD2 hat ja in einem Großteil der Heists das Ziel die Waffe garnicht zu benutzen   8)

Und wenn man sie doch nutzt ist die Zahl der Gegner ja so hoch, da ist für jeden was dabei.

Klingt insgesamt sehr interessant was du zu H:S schreibst!!!

Jetzt muss ich mal in mich gehen ob PvP mal wieder ein Ausflug wert ist. Als mega + ich mag das Setting und die Waffenauswahl bei H:S extrem. Zielen und Einzelschuss + hoher Schaden ist in allen FPS meist mehr mein Ding als diese brrrrrt kniften und spray 'n pray.

Die letzte PvP Erfahrung war APB und Battlefield 3  ::) laaang laaang ist es her. ~;D
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #5 am: 21.04.2026 | 10:34 »
Nachtrag.

Ich bin auch eher Monoplayer.

Seit 2023 war halt WH40k Darktide mein Steckenpferd aber so langsam frusten mich die Matches mehr und mehr..

Open World Mod des letzten DLC ist okay (gefällt mir inzwischen besser als die ganzen Schlauch Hive Missionen), aber die Playerbase ist dafür einfach nicht gemacht.

So überwiegen die negativen Matches. Ich spiele es auch nur noch sporadisch. Kommt was neues raus mache ich die Bußen (freischalten von Cosmetics usw.) und.level neue Chars / Waffen, ist das erledigt bricht meine Motivation für das Spiel aber sofort zusammen.
« Letzte Änderung: 21.04.2026 | 10:45 von Outsider »
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #6 am: 21.04.2026 | 11:45 »
Hunt ist mE eine gute Mixtur aus PvP und PvE. Monster und Tiere stehen da halt rum; die Tiere blöken, wenn alarmiert, die Monster werden aggressiv. (Mein Liebling ist ja der Immolator, der so herrlich zornig zu dir rennt und dir Backpfeifen gibt und den du ja nicht anpieksen darfst, weil er sonst explodiert und dir Balken wegbrennt.) Man muss die Umwelt also stets im Auge behalten (und kann sie vielleicht nutzen), wenn man gegen Hunter vorgeht.

Das Tutorial ist übrigens nicht nur zur Zierde da; es ist wirklich nützlich und sehr, ähem, interaktiv.

Playerbase wird für Hunt in den nächsten Jahren auch entscheidend sein. (Binsenweisheitsalarm!) Das ist wohl auch der Grund, weshalb sich Hunt, nun, "geöffnet" hat für Spieler, die nicht dreimal wöchentlich ihren Abend verzocken können oder wollen. Ich bemerke ja schon den Unterschied zu 2022, und wenn man sich noch ältere Berichte anschaut, dann ahnt man, wie hardcore das Spiel anfangs gewesen sein muss. Und wie gesagt, gibt es ab jetzt nur noch kurze Phasen ohne irgendein Event, das neue Elemente bringt.

Ich selbst bin manchmal als Solo unterwegs. Zu Beginn, "die ersten hundert Stunden" :), war das noch häufiger und teils zu unmöglichen Zeiten, weil es zu normalen Zeiten keine Gelegenheiten gab. Im Wesentlichen habe ich aber meine zwei festen Jungs, die zeitgleich mit mir angefangen haben. Als Solo bin ich oft zu ängstlich, in der Gruppe passe ich mich an. Der eine hat seit 2022 1400 Stunden mehr gespielt als ich (!), der andere 500 weniger. Der eine hat 4-5 Sterne, der andere 3-4, während ich meistens auf 3 bin (mit gelegentlichen Kurzausflügen auf 2). Ein Vierter (700 Stunden) hat kürzlich feierlich seinen Abgesang gemacht, weil er zu frustriert sei und gewiss nicht mehr besser werden würde. Er hat aber seit je her eine niedrige Frustrationsschwelle, was ihm nicht geholfen hat, in Hunt besser zu werden: Um seinen Einsatz niedriger zu halten, hat er zB seinen Huntern oft Skills nicht gegeben ("Ich werde ja eh erschossen!"). ... Ganz allgemein muss man sich schon etwas frustrieren lassen können - es heißt ja nicht umsonst: Mal gibt Hunt, mal nimmt es. :) Manchmal läuft es eben einfach nicht. Und dann bekommst du gleich nen Kopfschuss. Viermal in Folge. Aber manche Abende sind herausragend. :) Mich persönlich stört das Rumgesterbe eigtl wenig, ich möchte mich nur selbst als irgendwie wehrhaft erlebt haben. Und falls ich mal wieder selbst total versagt haben sollte (es gibt da einen gewissen, sehr bekannten Pulp-Fiction-Moment), dann gilt es erst recht, die Scharte auszuwetzen!

Grundsätzlich kann ich Hunt auch mit Dir gern spielen. Ich verspreche das nur nicht jetzt konkret, weil ich zeitlich nicht wirklich flexibel bin. Weil ich meine Leute habe, habe ich auch noch nicht mit "Randoms" gespielt. Das lohnt sich aber grundsätzlich in Hunt, weil die Idiotendichte niedrig zu sein scheint und weil man durch andere auch andere Herangehensweisen lernt. Ich schwimme mit meinen beiden ja auch im immer selben Saft: Wir könnten offensiver sein, der eine schimpft hin und wieder mit uns, der andere hilft zu wenig aktiv und hofft sehr naiv, uns "gleich aufheben zu können, wenn das andere Team weg ist". :) (Normalerweise sind wir dann aber verbrannt.) Ich wünschte mir manchmal, jemand würde mich für einen Abend zu Immer-Feste-Druff mitnehmen. In Left 4 Dead habe ich bis zum Nachwuchs oft mit Randoms gespielt. Das war so 50-50, ob das geil oder scheiße wurde. Dort gab es echt viele Idioten, die Mitspieler gern gemobbt haben. Dort gab es aber auch sehr viele nette Menschen, die man sich dann zu Freunden gemacht hat, um das 50-50 zu umgehen. Das war damals schon sehr lehrreich zu sehen, was andere so tun und wie sie mit Situationen umgehen und wie man darin seine eigene Rolle findet, obwohl L4D(2) deutlich weniger komplex als Hunt war.

Unterm Strich finde ich erstaunlich, wie sehr mich dieses Spiel gepackt hat und immer noch packen kann.
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #7 am: 21.04.2026 | 12:38 »
Ich bin zeitlich auch eher eingebunden weswegen ich so spiele die man mal für eine Stunde spielt, vielleicht zwei eher bevorzuge inzwischen.

Klarer Schnitt und nicht irgendwo mitten in der Story oder Quest aufhören muss.

Ich werde es mir heute Abend mal runterladen und sehen ob ich wirklich zum spielen komme und ob es mir gefällt.

Wenn mein Acc ein wenig Erfahrung hat und ich die Basics verinnerlicht habe komme ich evt. noch mal auf dein Angebot zurück. Und entweder es passt dann mal oder eben nicht  :d

Vielen Dank für die ganzen Antworten.

Ach, eine Frage noch wie gestaltet sich das Ende eines Matches. Man lebt noch: Endet die Mission mit Zeitablauf und der Char überlebt oder stirbt er weil man die Kutsche raus nicht kriegt?

Das wäre noch gut zu wissen. Würde der Char jedesmal sterben wenn er am Ende nicht in der Kutsche sitzt wäre das evtl. doch ein nogo für mich.
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #8 am: 21.04.2026 | 13:10 »
Dann antworte ich mal lieber schnell: Falls du noch lebst, musst du die Kutsche / das Boot nehmen, um raus zu kommen. Spielzeit ist max 45 Minuten bzw noch 5 Minuten, sobald jemand die letzte Bounty (per Kutsche/Boot) rausgebracht hat. 5 Minuten reichen aber idR locker, um rauszukommen.
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #9 am: 21.04.2026 | 13:12 »
Mir war der Permadeath zu krass in dem Spiel. Hat man sich endlich mal Waffen für seinen Charakter zusammengespart, sind sie ein Spiel später auch schon wieder alle weg. Wenn das reines PvE wäre, würde ich das vermutlich anders sehen (da mag ich Permadeath sehr) ... aber da ich selbst einfach kein Schwitzer bin, sterbe ich also in gut 98% aller Runden, weil irgendwo ein krasser FPS-Dude in einer Hecke sitzt und 2 Schüsse auf meine Birne gesetzt hat, bevor ich auch nur überhaupt verstanden habe, von wo der Angriff kam.

War mir zu frustig.
Den Akkusativ zu nutzen ist sexy.

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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #10 am: 21.04.2026 | 13:20 »
Dann antworte ich mal lieber schnell: Falls du noch lebst, musst du die Kutsche / das Boot nehmen, um raus zu kommen. Spielzeit ist max 45 Minuten bzw noch 5 Minuten, sobald jemand die letzte Bounty (per Kutsche/Boot) rausgebracht hat. 5 Minuten reichen aber idR locker, um rauszukommen.

Okay, wie umkämpft ist der Exit und könnte ich auch vorher gehen? D.h. whow Glückssträne und ein paar Dudes auf meiner Stufe gekillt, reicht mir an EP oder Loot und  ich extracte jetzt! Egal ob noch 20 Min auf der Uhr sind.
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #11 am: 21.04.2026 | 13:21 »
Dann ist es gut, dass Outsider Deine Antwort auch noch bekommen hat! :) Ich mag das Spiel zu sehr, als dass etwaige Schattenseiten mir dunkel genug sein könnten.

Ich würde zum Sparen empfehlen, die preiswerten Waffen am häufigsten zu spielen. Die Winfield ... ach ne, die heißt jetzt Ranger, Frontier und Infantery ist als Kleinkaliber-Winchester extrem preiswert, schießt schnell und kann über Hebeln noch auf kurze Distanz getrimmt werden. Kostet 30 bis 70 Dollar. Die Avtomat kostet 1000 Dollar. ... (Und vollbringt ja auch keine Wunder.)

Ich selbst hatte nie Geldsorgen. Im Zweifel - das geht als Solo am leichtesten - fährt man mal nen Gang runter, um den Kontrollgrad übers eigene Spiel zu erhöhen. Und Geld liegt ja überall auf der Map rum.
Während die Opfer sich umkrempeln und der Professor nicht zu erreichen ist, reißt Rillen-Manni voller Wut eine Waffe an sich ...

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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #12 am: 21.04.2026 | 13:23 »
Okay, wie umkämpft ist der Exit und könnte ich auch vorher gehen? D.h. whow Glückssträne und ein paar Dudes auf meiner Stufe gekillt, reicht mir an EP oder Loot und  ich extracte jetzt! Egal ob noch 20 Min auf der Uhr sind.

Der Exit ist in aller Regel nicht umkämpft. Selten stellt mal jemand Fallen auf (gucken!), sehr selten wird ein beliebiger Exist abgecampt, ganz kurz vor knapp kann es passieren, dass noch jemand zeitgleich raus will. Du kannst jederzeit die Map verlassen. (Wie gesagt: im aktuellen Event (bis Juni) muss man den Ausgang erst finden.)
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #13 am: 21.04.2026 | 13:25 »
Mir war der Permadeath zu krass in dem Spiel. Hat man sich endlich mal Waffen für seinen Charakter zusammengespart, sind sie ein Spiel später auch schon wieder alle weg. Wenn das reines PvE wäre, würde ich das vermutlich anders sehen (da mag ich Permadeath sehr) ... aber da ich selbst einfach kein Schwitzer bin, sterbe ich also in gut 98% aller Runden, weil irgendwo ein krasser FPS-Dude in einer Hecke sitzt und 2 Schüsse auf meine Birne gesetzt hat, bevor ich auch nur überhaupt verstanden habe, von wo der Angriff kam.

War mir zu frustig.

Das ist wohl mit flacher Lernkurve gemeint.  >;D

Ich glaube damit könnte ich um, weil die Waffen am Acc hängen und nicht am Char. Die kann ichalso jederzeit wieder spielen (wenn das Geld eeicht) oder sind die Char-Stufen gebunden?

Also Megawaffe X gibt's ab Acc Stufe 70 und kann mit Chars ab Stufe 40 gespielt werden.

Das wäre auch noch so ein nogo.

Wenn ein Stufe 1 Char mit Geld die Acc Stufe 70 Waffe dann noch führen kann wäre das okay für mich.
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #14 am: 21.04.2026 | 13:28 »
Es ist ganz an Deinen Account (Blutlinienrang) gebunden. Waffe für Blutlinienrang 70 kann mit Hunter auf Lvl 1 gespielt werden. Solange man also nicht prestiged, muss man nur einmalig auf Blutlinienrang 100 kommen (und dort ewig verharren unter all seinen Waffen).
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #15 am: 21.04.2026 | 13:33 »
Der Exit ist in aller Regel nicht umkämpft. Selten stellt mal jemand Fallen auf (gucken!), sehr selten wird ein beliebiger Exist abgecampt, ganz kurz vor knapp kann es passieren, dass noch jemand zeitgleich raus will. Du kannst jederzeit die Map verlassen. (Wie gesagt: im aktuellen Event (bis Juni) muss man den Ausgang erst finden.)

Danke! Das ist okay!

Aus den YT Videos habe ich schon mitbekommen, daß man eine Scharfe und eine Stumpfe Nahkampfwaffe haben sollte. Stumpf gegen die Feuer Zombies.

1 Medpack und Spritzen.

Solo am besten drei TP Balken und Spritze füllt 1,5 Balken auf was bedeutet der 0,5 Balken regeneriert sich von alleine voll.

Waffen machen alle genügend Schaden das ein Kopftreffer = tot ist.

Maximal 2 auf den Rumpf. Der soll, 150 TP haben. Die schwächste Waffe soll 110 Schaden machen.

D.h. auch günstige Waffen sind konkurrenzfähig.

So die how to plays die ich bis jetzt gesehen habe. Stimmt das so?
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #16 am: 21.04.2026 | 13:48 »
Ha! Du hast Deinen Doktor ja schon vor dem Spielerwerb gemacht! :)

Das stimmt so grundsätzlich, die Details werden seit Jahren diskutiert. :)

Medpack ist wichtig, das Spiel warnt Dich sogar, solltest Du keines mitnehmen. Ob man nun eine (große) Heilspritze mitnimmt, ist wiederum die Frage. Viele machen das aber, weil es auch sehr schnell geht.
Gerade als Solo nimmt man gern drei große Lebensbalken à 50. Der letzte 50er verhindert, dass sich allzu leicht der letzte Balken (dann 25er) nicht mehr automatisch, sondern nur durch Heilen regeneriert. Als Solo ist dann aber der Skill Nekromant quasi Pflicht, um sich einmalig wiederzubeleben. (Kostet 4 von 10 Startpunkten.) Die Gegenspieler sind aber oft auf Solos vorbereitet, die größten Chancen, sich selbst wieder aufzustellen, hat man, wenn man aus der Distanz getötet wurde. Nekromant beinhaltet auch, dass man wieder mit 150 Punkten aufsteht. Das ist sehr komfortabel.

Ausdauer-Spritzen: Für manche ein Must Have, für andere eine komische Flüssigkeit, die sie lieber schnell Mitspielern injizieren. Einem Immolator (Feuerzombie) ohne Ausdauer ggü zu stehen, kann aber verdammt heikel sein. Alternativstrategie: Mit dem Speer töten oder Derringer Pennyshot (Werkzeug) benutzen. Die beiden Derringers (mini!) sind Meme-Waffen, aber die Pennyshot macht großes Monster leicht kaputt; der Immo hat noch nicht mal die Möglichkeit, noch zu explodieren, was er bei jeder anderen Schussverletzung täte.
« Letzte Änderung: 21.04.2026 | 13:49 von rillenmanni »
Während die Opfer sich umkrempeln und der Professor nicht zu erreichen ist, reißt Rillen-Manni voller Wut eine Waffe an sich ...

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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #17 am: 21.04.2026 | 13:54 »
YT-Videos: Ich denke, dass die Erklärvideos / Update-Videos von Psychoghost die besten sind. (Immer darauf achten: Alte Videos verlieren mehr und mehr ihre Gültigkeit durch Neuentwicklungen!) Der Typ ist manchmal ein bisschen arschig, hat aber einen kühlen Blick aufs Ganze. Und als Crytek-Partner mutmaßt er auch weniger als viele andere.
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #18 am: 21.04.2026 | 13:58 »
Ha! Du hast Deinen Doktor ja schon vor dem Spielerwerb gemacht! :)

Das stimmt so grundsätzlich, die Details werden seit Jahren diskutiert. :)

Medpack ist wichtig, das Spiel warnt Dich sogar, solltest Du keines mitnehmen. Ob man nun eine (große) Heilspritze mitnimmt, ist wiederum die Frage. Viele machen das aber, weil es auch sehr schnell geht.
Gerade als Solo nimmt man gern drei große Lebensbalken à 50. Der letzte 50er verhindert, dass sich allzu leicht der letzte Balken (dann 25er) nicht mehr automatisch, sondern nur durch Heilen regeneriert. Als Solo ist dann aber der Skill Nekromant quasi Pflicht, um sich einmalig wiederzubeleben. (Kostet 4 von 10 Startpunkten.) Die Gegenspieler sind aber oft auf Solos vorbereitet, die größten Chancen, sich selbst wieder aufzustellen, hat man, wenn man aus der Distanz getötet wurde. Nekromant beinhaltet auch, dass man wieder mit 150 Punkten aufsteht. Das ist sehr komfortabel.

Ausdauer-Spritzen: Für manche ein Must Have, für andere eine komische Flüssigkeit, die sie lieber schnell Mitspielern injizieren. Einem Immolator (Feuerzombie) ohne Ausdauer ggü zu stehen, kann aber verdammt heikel sein. Alternativstrategie: Mit dem Speer töten oder Derringer Pennyshot (Werkzeug) benutzen. Die beiden Derringers (mini!) sind Meme-Waffen, aber die Pennyshot macht großes Monster leicht kaputt; der Immo hat noch nicht mal die Möglichkeit, noch zu explodieren, was er bei jeder anderen Schussverletzung täte.

Was ich mache mache ich richtig ;D

Danke für deine Geduld!  :d Dann bleibt mein Beschluss es mal zu testen bestehen.

Wegen der Vids, ich musste fragen weil zu WH40kDT gibt's so viele "Experten"-Videos die alle nicht stimmen das es gruselig ist. Das Spiel ist so mega komplex in dem Zusammenspiel aus Build, Waffeneigenschaften, Segnungen und Effekten das man am Anfang einfach auf Infos angewiesen ist. Und dann stellen Deppen Videos rein die nur mit Cheats zustande gekommen sein können. Bis vor ca. einem Jahr war es für die noch einfach weil es halt mega unwahrscheinlich war genau die Waffe mit den Werten selbst zu erhalten. Irgendjemand hatte mal ausgerechnet das die Chance  bei 0,004% oder so liegt.

5 Stats Range 20-80
2 Eigenschaften mit je 4 Abstufungen
2 Segnungen mit je 4 Abstufungen

Und kein Wert davon war veränderbar. Leute haben 10 Millionen und mehr an Ingamewährung darin investiert ihre Wunschwaffe beim Kauf zu erhalten. Unglaublich.

Da war natürlich schwer nachzuvollziehen ob die präsentierte Waffe wirklich so mächtig war... ~;D
« Letzte Änderung: 21.04.2026 | 14:03 von Outsider »
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #19 am: 21.04.2026 | 13:59 »
YT-Videos: Ich denke, dass die Erklärvideos / Update-Videos von Psychoghost die besten sind. (Immer darauf achten: Alte Videos verlieren mehr und mehr ihre Gültigkeit durch Neuentwicklungen!) Der Typ ist manchmal ein bisschen arschig, hat aber einen kühlen Blick aufs Ganze. Und als Crytek-Partner mutmaßt er auch weniger als viele andere.

 :d
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #20 am: 22.04.2026 | 22:38 »
So, ich gebe mal eine erste Rückmeldung.

Ich habe das Spiel gestern während der Hunderunde runtergeladen, bin aber nicht mehr zum Spielen gekommen.

Heute die ersten Matches gemacht und wer sich mit FPS und ein wenig den Spielmechaniken beschäftigt sollte gut klarkommen. Mein Solohunter (nicht der aus dem Tutorial) ist schon Stufe 30, 14/0 Kills, 6 Teams ausgeschaltet. Das liegt aber nicht an mir, sondern an den Gegnern.

Im Spiel kann man wirklich gut von deren Fehlern profitieren (sind ja auch alles Anfänger).

Die laufen ständig rum und man hört sie, kaum einer achtet auf Geräusche.

Die bekriegen sich vom Spawnpunkt an sofort, dass hört man über die ganze Karte (oder die Ballern auf die Zombies, das weiß ich natürlich nicht)

Wenn man einfach nur wartet laufen die einem ständig vor die Flinte. Also mit warten meine ich auf das Gefecht zu bewegen, versuchen einen zu Killen (klappt mal mehr mal weniger gut auf Entfernung) und dann absetzen. Irgendjemand stürmt immer hinterher  >;D den kann man dann gut abfangen.

Gunplay gefällt mir sehr gut aber Fanning ist echt ein wenig OP in diesem frühen Stadium.  Die absolute Hinterhaltwaffe.

Was habe ich aus den Let´s Plays mitgenommen:

- Innehalten horchen, nicht nur sprinten

- PvE nur mit Nahkampfwaffen -> geht wunderbar, macht keinen Lärm, verschwendet keine Munition

-   Im Inneren von Gebäuden ist meine Nahkampfwaffe besser als die Schusswaffen (außer Schrotflinten *g* )

- Einen Hunter kreieren der kein Weißhemd ist (mein Char ist Farbig in Erdfarbener Kleidung -> Zufallshunter) der scheint schwer zu sehen zu sein weil die meisten Leute relativ lange brauchen bis sie auf den reagieren.

Mein momentaner Modus Operandi:

- Punkt mit Hinweiskarte finden um die Exit Zonen zu entdecken

- Versuchen Geld zu farmen, aka 1 - 2 Hunter killen

- 1 bis zwei Hinweise aufdecken

- Fliehen (dauert immer so um die 20 Min)

Der Rest ist das Spiel / die Karten lernen, einem Boss will ich mich noch nicht stellen. Ich merke aber jetzt schon die "GearFear" ich dattel mit der Startausrüstung, 08/15 Pistole (mit Schalldämpfer) und irgend so ein 08/15 Gewehr ich habe keine Lust kohle für etwas auszugeben das ich dauerhaft verlieren könnte.

Daher würde ich jetzt noch Tippen, dass das Spiel auf Dauer doch nichts für mich ist, wenn ich 99% des Contents nicht nutze :D
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #21 am: 22.04.2026 | 22:49 »
@rillenmanni

Zwei Fragen habe ich:

Kann man irgendwo sehen mit wie vielen Leuten man auf einer Karte ist?

Gibt es etwas mit dem man gebrauchte Ausrüstung wie Wurfäxte besser sehen kann?

Ich frage mich nach den ersten Kämpfen immer, ob überhaupt noch wer auf der Karte ist oder ob die schon alle tot sind. Und total ärgerlich, Wurfäxte auf so einen größeren Zombie geworfen, alle drei. Der stirbt (Äxte müssten gesteckt haben) der Kadaver verschwindet, meine Wurfäxte nirgendswo zu sehen?? Ich dachte immer die kann man aufsammeln. Seitdem werfe ich die nicht mehr, aber ich mag die für PvE als Nahkampfwaffe auch sehr gerne und natürlich, wie oben geschrieben für Nahkämpfe in Gebäuden.
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #22 am: 22.04.2026 | 23:52 »
Haha! Okay, da wirst Du Dich gewiss bald bei den Six Stars rumlümmeln. :)
Dass Du so herausragend gut mit dem Spiel klarkommst, wundert mich durchaus. Aber ich meinte ja auch: Manche können es eben von Anfang besser als andere.

Es gibt so ein paar "eherne" Regeln, die auf den zweiten Blick nicht so "ehern" sind:
1. "Niemals einen Re-Peak machen! Headshot droht!" :) - Das ist wohl eher so eine Faustregel. Tatsächlich erhöht sich nur die Wahrscheinlichkeit, dass jemand stirbt, nicht unbedingt man selbst.
2. Immer leise sein! - Das interessiert viele nicht die Bohne.

Es gibt so ein paar Koryphäen, die stets betonen, wie nachteilhaft das Schleichen sei. RachtaZ zB führt das gern mal vor. "Look! Now I'm dead because I crouched! You should always run!" :)

Einige laufen Dir hinterher, weil sie "ehrliche, offene Kämpfe" wollen.

Vielleicht wird das Spiel interessanter, wenn Du Du auch eine höhere MMR hast. Das sollte ja jetzt schnell passieren. Und klar, wenn Du die Hälfte des Spiels nicht bespielst, dann könnte Dir was fehlen. Ran an den Boss! Ran an die Bounty! :) Und vielleicht fügt ein gelegentlicher Auftritt als Team auch mal Farbe hinzu. Und Du hast ja auch Aufgaben, die Du erfüllen kannst.

Wurfäxte (Wurfmesser, Pfeile, Bolzen, Speere): Wechsle auf die Schattensicht; dort strahlen Dich diese Gegenstände dann an. Früher brauchte man einen Skill dazu, jetzt geht es einfach so.

Die Anzahl der Spieler auf der Karte kannst Du erst nach Rundenende in den Team Details sehen. Es sind eben maximal 12. Außer zu sehr exotischen Zeiten sollten in der Regel 12 oder 11 Leute im Spiel sein. Mit der Karte "Hohepriesterin" kannst Du derzeit sehen, ob noch jemand anderes auf der Map übrig ist. (Die Karte zeigt eigtl die Richtung des nächsten Gegners an, aber entsprechend gar nichts, wenn niemand mehr da ist.) Die Karte ... (Name entfallen!) lässt Dich durch die Augen des nächsten Gegners schauen. Auch hier passiert entsprechend nichts, falls niemand mehr da ist. Es sind aber sicherlich nicht einfach alle schon nach den ersten Kämpfen tot. Daher sollte man diese Karten nicht zu früh spielen, falls man in erster Linie nur prüfen will, ob noch jemand da ist.

Probiere mal das Schnellspiel / Quickplay aus! Dort verliert man ja auch keine Jäger. Max ca 12 Minuten, nur Solo-Modus, kein Matchmaking, fast alle Ausrüstung muss gefunden werden. Leider öfter mal weniger als 12 Spieler, ich weiß nicht genau, ob das erst seit der Einführung von Bounty Clash / Kopfgeldschlacht der Fall ist. Früher war es bis in die christlichen Nachtstunden zumindest immer voll. Durch das fehlende Matchmaking kann man schnell sehen, wie unterschiedlich gut die Leute das Spiel drauf haben.

Fanning: Treffen muss man aber dennoch. Deine Nagant Schalldämpfer macht zwar wenig Schaden, sie streut aber kaum beim Fanning. Probiere das mal mit einer Uppercut. :) Einer meiner Mitspieler wird unbekannterweise zu den vielgehassten Personen im Spiel gehören, weil er stets die Conversion Chain Pistol mit ihrem übergroßen Munitionsvorrat dabei hat - die benutzt man aber auch nur fürs Fanning.
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #23 am: 23.04.2026 | 00:26 »
Zuviel der Ehre. Ich denke, wenn ich vom Matchmaking her mit Leuten spiele die länger dabei sind oder eher die Regeln kennen ist es aus.

Dazu, noch spiele ich opportunistisch, mache keine Bosse und versuche die Gegner nicht auf mich aufmerksam zu machen. 1 vielleicht 2 kills dann fliehen. Das funktioniert alles ganz gut wenn man die Basics beachtet. Und Fanning, wie gesagt das ist so krass selbst mit diesen Spielzeugwaffen die man hat. Die Leute umrunden Ecken ja auch nicht in weitem Bogen um zu vermeiden das man direkt vor denen auftaucht. Nein, die zirkeln rum und dann muss ich nicht mal mehr zielen. Das war jetzt 3 oder 4 mal der Fall.

Auf meinem Schwierigkeitsgrad kann man noch Re-Peaken :D :D ich treffe nicht, die Gegner aber auch nicht :D

Bisher war schleichen die bessere Lösung und sprinten, wenn man beschossen wird ohne zu wissen woher das kommt. Hauptsache Deckung und Entfernung. Den Boss als solo empfinde ich noch zu schwer, außerdem macht in den Matches in denen ich spiele nie einer den Boss. Die sammeln nicht mal Hinweise???

Okay, wenn man die Spielerzahl erst am Ende sieht, dann waren nie mehr als 6-7 Spieler auf der Karte, manchmal nur 5.

Oh, bei Schnellspiel verliert man keine Jäger. Mhhh…mal überlegen.

Ich habe leider noch eine Frage. Ich habe am Spielstil nichts verändert, aber mein Blutlinienrang steigt nicht mehr??? Egal ob ich Hunter kille, oder Zombies oder Hinweise einsammele. Der Klebt bei 8.

Ich dachte erst das liegt in dem einen Spiel daran, dass ich von Hunden überrannt wurde (keine Ahnung wo die auf einmal alle herkamen). Egal, dank Necro (haha wieder etwas gelernt) konnte ich mich einmal wiederbeleben. Sonst wäre der Hunter schon Geschichte. Aber selbst, wenn ich alles unbeschadet überstehe bekomme ich keine Blutlinien EP mehr?

Zitat
Wurfäxte (Wurfmesser, Pfeile, Bolzen, Speere): Wechsle auf die Schattensicht; dort strahlen Dich diese Gegenstände dann an. Früher brauchte man einen Skill dazu, jetzt geht es einfach so.

Danke für den Hinweis!
« Letzte Änderung: 23.04.2026 | 00:28 von Outsider »
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #24 am: 23.04.2026 | 09:06 »
Zum Rang: Vielleicht hast Du tatsächlich einfach noch nicht genug XP (Bloodline XP / Blutlinien-EP) für den nächsten Rang? Im Spiel kannst Du das ja über Karriere --> Blutlinie nachschauen.

Tatsächlich gibt es ein aktuell gehaltenes Hunt-Wiki! Ich habe da jetzt mal reingeschaut und wurde darüber auch auf manche Details in den letzten Hunt-Updates seit Version 2.4 aufmerksam. Ich glaube, Du hattest bislang viel mit bloßen Bots zu tun. ...

Zu Blutlinie: https://huntshowdown.wiki.gg/wiki/Bloodline

Es gibt ja auch einen Welpenschutz! Bis Blutlinienrang 15 (initial, also nicht bei Prestige) ist der Permadeath ausgesetzt. Also ran an den Boss! :)

Dabei fiel mir auch noch ein, dass es ja seit recht kurzer Zeit auch Bots (Hunter Bots) gibt. Wahrscheinlich erklärt das einiges für Dich. Ich selbst konnte nie auf Bots stoßen, daher habe ich null Erfahrung damit. Hierzu eine Zsmstellung im Wiki:
https://huntshowdown.wiki.gg/wiki/Special:Search?search=bot&profile=advanced&fulltext=1&ns0=1

2.4
New players under Bloodline Rank level 11 and with 0 prestige will play against bots before accessing PvP to have a better onboarding experience. If a new player is on a team with experienced players that don’t fit the above criteria, they will enter a bot match if the experienced players are a 2-star rating or below.

2.5
Bots shoot more at monsters, giving away their position to players.
Bots are more effective at dealing with monsters, specifically Armored, Concertina Armored, and Water Devils.
Increased bot firing rates during player encounters. Despite shooting more often, their low accuracy keeps overall lethality unchanged.
Improved the bots’ behavior when in close range to use melee attacks more often.

2.6
Bots scalable difficulty:
To ease the onboarding for new players, we introduced 2 new presets of difficulty for the Hunter Bots.
As long as players level up, they will face more difficult Hunter Bots. Hunter Bots still last until Bloodline Rank 10.

2.7
Added a new ability to spawn basic Hunter bots when in the Shooting Range (also nur auf dem Testgelände) for use as moving target practice. Bots are immortal, do not interact with players, and do not react to status effects or obstacles.

--
Player Onboarding:
Reduced PvE pressure: Monsters are introduced gradually; new players face a limited variety in early Missions, and all monsters appear after reaching Bloodline Rank 20 11 (wurde später geändert).
Boss Targets are introduced one by one while players are below Bloodline Rank 11.
Boss Target health is reduced until Bloodline Rank 10. First to 50%, later to 75%. Team composition affects the reduction: solos face a more weakened Boss Target compared to teams.
New player contracts (below Bloodline Rank 11) only have a single Boss Target.

Da ich Hunt schon gespielt habe, als es noch schwarz-weiß war - und wir hatten damals nur Steine zum Essen! Nur Steine! - bin ich freilich halbwegs schockiert, wie weichgespült Hunt heutzutage für Neulinge ist. :)

Also in kurz nochmal: Behalte Deine Blutlinie im Auge und probiere Dich voll aus, solange Dir eh nichts passiert. (Und danach ist das Sterben auch nicht schlimm. :))
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #25 am: 23.04.2026 | 20:29 »
OMG ja, das ist mies!

Das hätten sie ja mal irgendwie schreiben können.

Mein Blutlinie ist jetzt Stufe 27 meinen Anfangschar habe ich mit Stufe 50 in Rente geschickt. Yay.

Die PvP Erfahrung war dann eher mähh.

Teamfindung scheint schwierig zu sein wenn man im Level niedrig ist? Ich konnte jedenfalls keinem Team beitreten bisher und die Teams auf der Karte sind laut Info nach Ende alle 5* / 6*  ~;D

Das spielt sich dann kaum anders als gegen Bots. Großes geballer gleich am Start. Die sammeln auch keine Hinweise sondern legen gleich den Boss  ;D

Ich habe dann noch den "Seelenretter" Modus ausprobiert aber der ist so semi prächtig. Ein 100/100 Spieler mit 404 St.50 Chars lol kennt die Karte auswendig und hat die Heilquelle aktiviert bevor ich überhaupt Ausrüstung gefunden habe. Der sammelt auch keine Hinweise.

Das ganze dann 4x hintereinander.

Und ein wenig brauche ich doch das Gefühl meinen Char zu spielen (selbst wenn der dann stirbt). Aber selbst diese Hunterskins aus DLC's die man mit Echtgeld bezahlt muss man nach dem Tod mit Ingamewährung wieder neu kaufen. Ist nicht viel, aber da man sonst keinerlei Möglichkeit hat einen Char zu kreieren ist mir das zu wenig.

Ich glaube so werden das Spiel und ich keine Freunde. Ich warte mal noch das WE ab ob die Gruppenfindung dann schneller geht. Sonst passt es auch zeitlich nicht. Schade.

Die Maps sind geil. Die Grafik ist geil. Das Gunplay ist geil aber ein wenig spät zur Party.
« Letzte Änderung: 23.04.2026 | 20:31 von Outsider »
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #26 am: 24.04.2026 | 10:14 »
Dass Du keinen zum Spielen findest, wundert mich. Manchmal dauert der Suchvorgang ein bisschen länger. Wurde der Suchvorgang vom Spiel abgebrochen? Zur Not ist via Discord ist viel möglich: Das offizielle Hunt-Discord und auch die der einzelnen Streamer bieten die populäre Option, sich vor Ort zu mit anderen im Spiel einzufinden. Das ist idR stark frequentiert. Wenn man sich lieber auf Deutsch unterhält, dann ist vielleicht der Discord vom Blauen Chiller (Blauerchiller) am ehesten was. (Crytek Partner, der fast nur Hunt streamt und 14k Stunden auf dem Buckel hat.). Der ist jedoch nicht auf YT unterwegs, die Infos muss man sich dann von Twitch holen. Ob der Siegismund (Partner) auch nen Discord hat, weiß ich nicht, ich gehe aber davon aus. (Dort würde man aber gewiss politisch belehrt werden; der Typ muss neben dem Spielen auch regelmäßig seine Botschaften loswerden und hat sich eine entsprechende Community herangezüchtet - das ist ziemlich toxisch im Rahmen der asymmetrischen Kommunikationssituation, wie sie in so einem Rahmen nunmal gegeben ist. Ich selbst will bei "Hunt" nur spielen und hole mir meine Dosen Gesellschaftspolitik andernorts.)

Wenn Du im normalen Spielmodus schon mit lauter 5er und 6ern auf der Karte bist, dann muss Deine MMR ja entsprechend hoch sein. Das kann ja mitunter sehr schnell gehen. Insofern hast Du genau die Richtigen vor Dir. Die meisten werden sich nur deutlich besser auskennen als Du. Aber nun, Du spielst ja erst seit drei Tagen.

Bist Du noch nie auf snipernde Solos gestoßen, die sich kaum greifen lassen? Oder auf Teams, die sehr langsam waren und "zu spät" zur Party erscheinen? In Hunt gibt es eine großes Schisma, wenn ich das so dramatisch formulieren kann:
Formuliertes Spielziel ist, mit der Bounty die Karte zu verlassen. (Im Grunde ist tatsächlich auch formuliert, dass man vorher den Boss erledigt, damit der die Bounties fallen lässt.) Die Schnellspieler machen also den Boss ausfindig, erledigen den, verteidigen ggf die Bounty und rennen raus. Oder sie kommen nicht rechtzeitig zum Boss, aber rechtzeitig "zur Party". Die langsamen Spieler kommen oft erst sehr spät oder nach einem Gefecht beim Boss an, manchmal viel zu spät, um die Bounty noch abzufangen. Manche wollen die Bounty auch gar nicht, was diverse Gründe haben kann, zB weil man gerade noch irgendeine Aufgabe erledigen möchte oder seinen Lvl46-Hunter in Ruhe auf 50 bringen etc etc. Und alle glauben, das Spiel "richtig" zu spielen. Und da haben sie dann mE auch recht. Manche aber glauben, dass andere das Spiel "falsch" spielen - normalerweise diejenigen, die stets schnell beim Boss sind. "Das Team kommt absichtlich zu spät, damit die anderen schon geschwächt sind!" (Ja, mag sein, ist aber nicht "falsch"). "Wo waren die die ganze Zeit auf der Karte?! Ich versteh' das echt nicht!" (Tja, vielleicht hatten die echt was anderes vor?! :) Oder sie wollten warten, bis das Bounty-Team zum Exit geht! Das ist alles legitim.) "Mann, spielt doch das Spiel endlich mal richtig!" (Hunt bietet eben alles an, was eine der größten Stärken des Spiels ist: Raus bist Du erst am Ende und du weißt jeweils nicht, was dich bis dahin erwartet. Wenn man nur den Clash will, dann ist man vielleicht bei CS oder was auch immer besser aufgehoben.)

Manchmal übrigens ist der eigene Spawn-Punkt direkt beim Boss-Compound, da muss man nicht erst Hinweise aufnehmen. Die Karte "Die Welt" verrät einem die Bosse ebenfalls.

Seelenüberlebender (Schnellspiel war wohl der ursprüngliche Name, der mE auch treffender ist): Doch, alle sammeln dort Hinweise. Auf jeden Fall tut es der, der dann die Bounty hat. Denn die liegt nirgendwo fix rum, sondern taucht an dem Ort auf, an dem der erste seinen vierten Hinweis gesammelt hat. Die sind nur manchmal sehr schnell auf der Karte unterwegs. :) In dem Modus gibt es mE zwei Strategien:
1. Du willst die Bounty zuerst haben (und dann ggf im Compund noch Vorbereitungen treffen): Du suchst keine tollen Waffen etc, sondern klapperst schnellstmöglich die Hinweise ab und nimmst dabei einfach mit, was direkt auf Deinem Weg liegt. Da kommt dann durchaus etwas zusammen, außerdem findet man dann vor Ort noch genug. Manche Compounds bergen übrigens zwei Hinweise, die man beide aufnehmen kann, was ein Geschwindigkeitsvorteil ist. (Im Wiki müssten die alle genannt werden.)
2. Du machst etwas langsamer und versuchst, ca 100 Sekunden vor Ende im richtigen Compound zu sein. Man sollte schon 1-2 Hinweise aufnehmen, um eingrenzen zu können, wo die Show steigen wird, und nicht nur am Kartenrand rumkrepeln. In der Regel hat bei spätestens 240 Sekunden vor Schluss jemand die Bounty erhalten. Für jeden, den der Träger dann tötet, werden 20 Sekunden von der Restzeit abgezogen - daher sollte man, wenn man eine Chance auf die Bounty haben will, eben nicht 40 Sekunden vor Ende dort sein, sondern eher 100. :)

Ich hoffe (für Dich), dass Du doch noch ein bisschen Spaß hast!
« Letzte Änderung: 24.04.2026 | 10:47 von rillenmanni »
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #27 am: 24.04.2026 | 12:59 »
Mein MMR ist laut Matchübersicht 1,5* im Bereich 15..-2… irgendwas. Der war bei 0,5* bei den Stufen 1-11 und ist nach verlassen der Botphase auf 1,5* gestiegen. Ich bin also extrem weit weg von 5* und 6* MMR.

Nein, das Spiel hat die Spielersuche nicht abgebrochen, es kam einfach keiner.

Button ist rot oben läuft das Symbol für die Spielersuche. Dann treten 2 bei und sind gleich wieder weg und das waren ebenfalls Leute mit hohen Prestigeklassen. Ich denke die wollen nicht mit einem Noob spielen.  Neue Suche usw. hat kein Team ergeben. Also Karte als Solo besucht. Und ich bin kaum vom Spawnpunkt weg da kommt die Info „Boss x wurde gebannt“ oder so ähnlich. Ich bin dann beim Versuch gestorben zu dem Boss zu kommen. Hatte Spieler gehört, hatte mich im Gebüsch versteckt, die sind an mir Vorbeigerannt und ich dachte, Fall den mal in den Rücken 1 gegen 3 hat dann semiprächtig funktioniert. Dann wieder auf ein Match als Gruppe gewartet. Nach knapp 10min ohne Match (gleiches Spiel wie oben Leute kommen, Leute gehen) bin ich dann auf das „Quickplay“ gewechselt.

Da ging es dann erfreulich zügig. Ich bin daher auf noch fast keine Spielertypen gestoßen :D aus dem Grund das ein Spieler die Karte faktisch alleine Macht :D (also im Solo Mod normal) aber du weißt was ich meine.

Und nein in meinen Matches sammeln die keine Hinweise oder der einzelne ist zu schnell. In der Darksight werden die ja angezeigt und wenn einer eingesammelt wird, wird ein Teil der Karte farblich markiert wo nicht das Ziel ist. Und es war jedes Mal so, dass die Quelle aktiviert wurde bevor einer dieser Punkte von der Karte verschwunden ist. Wenn die Quelle aktiviert wurde werden die Hinweise eh nicht mehr angezeigt. Das waren dann die nächsten 4 Spiele.

Aber wie gesagt das war gestern später Nachmittag. Ich warte das WE ab und schaue wie es dann funktioniert.
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #28 am: 24.04.2026 | 15:45 »
Match-MMR: Als 3er und Solo habe ich derzeit eine M-MMR von 1, glaube ich. Wenn viel los ist, sollten sich alle anderen Beteiligten auch in dem Bereich aufhalten. Wenn ich aber mal kurz in der Mittagspause als Solo unterwegs bin und Trios einstelle, dann habe ich oft viele Solos (4-6) und wenige Teams (3er, 2er, Rest Solos) und eine M-MMR-Bandbreite von 0,5 bis 2,0. Die auf 2,0 sind idR 3-Sterne. (Viele von den 3ern haben entsprechend deutlich bessere Statistiken als ich.) Wenn ich abends spiele, dann sehe ich oft meistens Teams, in denen dann die 1er und 2er rumhüpfen. - Es fehlen also manchmal Spieler für ein super funktionierendes Matchmaking.)

Suche nach Randoms: Ich muss natürlich sagen, dass sich meine Erfahrungen allein aufs Zugucken bei 5ern und 6ern beschränken. Wenn die mit Randoms spielen, dann erscheint selten mal jemand in der Lobby und macht dann wieder die Fliege. Da ich ich ja hinreichend Steam-Freunde für Hunt habe, spiele ich im Team stets auf Verabredung. Und wenn mich meine Familie dieses Jahr vielleicht mal für einige Tage in Ruhe lässt und verreist, dann würde ich mein Glück wahrscheinlich eher sofort über einen Streamer-Discord versuchen als über echte Randoms, weil man da (bloß) gefühlt mehr Verbindendes hat *und* weil man dort angeben kann, mit wie viel Sternchen man spielen mag. Das funktioniert direkt in der Lobby freilich nicht. Ich habe auch schon gehört, dass Randoms angeblich durchaus auf Bewaffnung der anderen achten und beim Anblick einer Sniper wieder rausgehen. (Da sind wir wieder bei der Spielstilfrage.) Das könnte natürlich auch positiv gewendet werden: Treffen sich zwei Sniper in der Lobby ... Nachwuchs! :)

Boss super schnell gemacht: Wie gesagt, wenn man direkt neben dem Boss spawnt und weiß, wie man die Dinger killt, dann kann das ratzfatz gehen. Selbst als Noobie ist das mittels einer Haftbombe sofort erledigt. (Ausnahme ist der Assassing, weil das Ding an dem nicht kleben bleibt.)
(Aber im Schnellspiel *muss* einer der Beteiligten erst vier Hinweise sammeln, um die Bounty im Compound des vierten Hinweises zu generieren (activate Wellspring). Aber Du hast eben eh vom normalen Modus gesprochen, denke ich.)

Es ist hübsch, mal so viele Worte über Hunt verlieren zu dürfen! :)
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #29 am: 26.04.2026 | 01:50 »
Am WE ist es kein Problem einen Runde zi finden. Auch wenn es immer mal wieder Phasen gibt wo 15-20 Minuten garnichts geht.

Spieler joinen und verlassen gleich wieder. Das die Auswahl nicht besonders groß ist merkt man daran das die dann 3-4x hintereinander joinen und gleich wieder gehen.  :q

Dann gibt's die Ungeduldigen die sofort wieder aussteigen wenn die Serversuche auch nur länger als 30 Sekunden dauert.

Und dann muss ich sagen das Spiel mit Randoms ist ne glatte 6- in 9/10 Matches.

Wenn man einen vernünftigen Crew hat macht das Spiel riesen Spaß aber herje die anderen Male verliert man Chars einfach nur weil man von Anfang an merkt die bauen nur schei***  8]

Aber man kann im laufenden Spiel ja nicht mehr aussteigen ohne ebenfalls den Char zu verlieren. Das zeichnet sich sowas von deutlich ab, das es mit Ansage richtiger Müll wird.

Und bei Gott, warum bekommt man keinen Hinweis wenn Teammitglieder die am Boden liegen den Server verlassen, sondern erst wenn man sie wiederbeleben will. Das regt mich richtig auf. Da riskiert man seinen Arsch und zack sind die schonn10 Minuten nicht mehr auf der Karte.

Unfassbar.
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #30 am: 26.04.2026 | 14:28 »
Ich hatte jetzt zwei schlechte Abende hintereinander. (Im Trio gegen Trios.) Gestern bin ich sofort von MMR 3 auf 2 gerutscht und habe mich den Rest des Abends tiefer in die 2 manövriert. Unser 5er ist seit vorletztem Mal auch auf 3. Mein Schnitt der letzten beiden Abende liegt bei bestenfalls 5:12 (gestern war ich bei 1:6/7, wobei ich mich aber auch zweimal (!) von Monstern habe kaltstellen lassen, was schon sehr lange nicht mehr passiert ist: In meinem ersten Spiel war ich eher Opfer: die beiden anderen hatten Schatten, ich war zu dicht bei ihnen, und sie brachten es nicht fertig, mir in einem Notfall adequat zu helfen. Später legte ich mich in den Schuppen in Kingsnake unerwartet mit zehn Grunts aus drei Richtungen an. (Ich habe gestern aber ausnahmsweise mal ohne Ausdauerspritze gespielt, was ich wohl nicht wirklich gewohnt bin. :))  Es war wirklich furchtbar.
Von einigen Teams - die ja nun auch nur noch ein Team MMR von 2,5 haben, wurden wir aber auch klar "outperformed", was Treffsicherheit, Taktik und Entschlossenheit angeht; das ist manchmal schon erstaunlich. Unser "5er" ist mit den Nerven am Ende, er sieht uns ja sowieso tendentiell als Belastung an. :) Unser zweier "3er" leidet zudem an leichter Push-und-Schrot-Phobie, was doof ist, wenn man/er noch 800 Punkte Schaden mit Neuanfang (Slate) machen muss. Da bin ich - für ihn extra mit der Schrot in der Hand (die Neuanfang mag ich grundsätzlich) - auch wegen ihm draufgegangen, weil er mal wieder nicht im entscheidenen Moment die letzten Schritte gemacht hat - und dann wäre er eigtl auch gegen den Gegner mit Doppelpistole draufgegangen, weil "wegen zu großer Entfernung" (Pah! 10 Meter!) wieder auf seine kurze Mosin wechselte und beim dann Heranstürmenden erst zurück auf die Schrot wechselte. Gerettet hat ihn unser "5er" mit seiner Lebel - nachdem er beim Versuch heranzueilen in Blanchet erst von der Turmleiter gefallen ist (heilen!) und dann in unsere eigene Falle gelaufen ust (heilen!)! :) :) Es war gestern echt der Wurm drin, da kam alles zusammen.

Wir sind nun ein Team, das gemeinsam mindestens 1400 Stunden im Spiel verbracht hat und direkt miteinander kommuniziert. Und trotzdem packen wir solche Dinger aus, exzellente Mixturen aus Unvermögen und zweifelhafter Absprache. Die Chance auf solche Mixturen ist bei Randoms natürlich höher, wenn die sich gar nicht kennen und die Möglichkeiten zur Audio-Verständigung im Zweifel schlechter genutzt werden.

Hinweis, ob ein Mitspieler (stummer Random) bei liegendem Hunter das Spiel verlassen hat: Ich dachte eigtl, dass das Spiel nen Hinweis liefert. Ich spiele aber nicht mit Randoms, daher kann ich da auch halluzinieren. Ich kann ja morgen mal nen Streamer fragen.

Welche Einzel-MMR (Sterne) hattest Du denn zuletzt? Vielleicht gehörten Du und Deine Randoms ja zu den Outperformern, die uns gestern Nacht (ab 23:30) allegemacht haben!? :)

Obwohl die letzten beiden Abende unbefriedigend waren, bin ich auch nach 2000 Stunden nur positiv frustiert: Statt Hunt mal zu pausieren, denke ich nur "Mist! Und ich habe in den nächsten Tagen kaum mal Zeit zu Hunt! Ich will's dem Spiel (und mir) unbedingt zeigen!". But I am not an addict!
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #31 am: 26.04.2026 | 18:37 »
OMG! Ich habe wegen der Random-Sache gerade mal eine Partie auf Twitch angeschaut bei einem Streamer (gute Spielerin, 6er), weil ich merkte, dass sie Randoms spielt. Das war ja schlimm! Die Arme! :) Unser 5er hätte den restlichen Abend danach nicht mehr mit uns gespielt! :) Gleich am Start hat sich einer nen Balken an einem Feuerkopf weggebrannt, vielleicht kannte er dieses neue Monster noch nicht. (?). Südlich von Stillwater ist sie in einen Turm hoch, hörte Hunde südwestlich und markierte den Südwesten. Ein Team kam, sie schoss ein paar Mal oben in Turm und hätte wohl eigtl schin runter müssen. Ihr war in dem Moment aber nicht klar, dass ihr Team nach den ersten Schüssen einfach mal nach NW zum Wagen abgedreht ist, Sie wurde erschossen, das Team in 100m Entfernung. Der eine hat es sich dann auch erst mal im Wagen gemütlich gemacht und machte dann in aller Ruhe einen Bogen in den Compound, um dort sofort aus 100m erschossen zu werden. Der zweite war etwas nähergekommen und wehrte sich, hatte aber gegen drei keine Chance. - Die haben nicht geredet, und haben einander nicht beschützt.
Das zweite Match gerade war besser, aber dann auch schnell vorbei, was aber eben passiert.(Kampf im Compound, Boss war gemacht.)
Wartezeiten: ca 5 Minuten erstes Spiel, sehr schnell zweites Spiel, sehr schnell jetzt gerade in der dritten Runde. Ich schalte jetzt aber wieder weg.

Wenn schon Streamer, dann eigtl andere: "Kerrty" kenne ich schon lange (Crytek-Partner), sie spielt immer mal mit Randoms und hat wenig Probleme mit denen. Die ist aber auch talkative.
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #32 am: 27.04.2026 | 10:21 »
Ich reiche eine Antwort nach, wie angekündigt: Verlässt jemand aus dem Team das laufende Spiel, dann wird dessen Markierung auf der Map grau. Gilt auch für Randoms.
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #33 am: 27.04.2026 | 10:49 »
Ich reiche eine Antwort nach, wie angekündigt: Verlässt jemand aus dem Team das laufende Spiel, dann wird dessen Markierung auf der Map grau. Gilt auch für Randoms.

Was ja eine saudämliche Lösung ist, wer schaut im Gefecht denn auf die Karte um zu sehen ob der Typ (der eben noch ein Spieler war) vor einem noch gerettet werden kann oder nicht. Das ist mal richtig schlecht. Wäre doch viel einfach die schönen blauen Punkte für „aktiven Spieler“ andersfarbig zu markieren für „inaktiver Bot“.

Das Spiel kann es aber auch besser.

In dem Match gestern, oh Wunder, gabs eine Meldung in Rot "Spieler X von Server getrennt" Whow -> erster Hinweis. Die war so deutlich und Fett zu sehen, dass kann niemand übersehen. Nicht mal wenn er nicht weiß das es das gibt. Also diese ungeduldigen Ragequitter. Könnte man aber auch übersehen gerade wenn es hektisch ist und es nur kurz eingeblendet wurde. Erster Schritt in die richtige Richtung. Warum das auf einmal? Wir wissen es nicht. Aber es wird noch besser, also wirklich vorbildlich wurde das Spielersymbol mit einem roten "Disconnect Zeichen" überblendet. So konnte jeder schon von weitem sehen, der sich den geschundenen Leib des Kollegen angeschaut hat, jo der ist nicht mehr im Spiel, Rettung lohnt sich nicht. 

Sachen gibts, die grenzen an Wunder.

Dagegen so tun als ob das noch ein Mitspieler ist und erst beim anklicken die Meldung zu bekommen "Vom Server getrennt Mitspieler können nicht wiederbelebt werden" ist schon hartes trollen vom Spiel.
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #34 am: 27.04.2026 | 10:54 »
Aber ich vermute, das war möglicherweise kein freiwilliges verabschieden.

Weil zwei drei Matches vorher stand der Server schon mal auf der Kippe und da wurde oben rechts genau das rote „disconnect“ Zeichen eingeblendet und alle waren recht hart am laggen für ca. 60 Sekunden. Möglicherweise war der disconnect zum Server während der Spieler down war nur Zufall -> System trennt dich, wird angezeigt / Spieler trennt sich es kommt kein Hinweis?

Wir wissen es nicht und falls der Spieler beabsichtigt das Match klammheimlich verlässt muss man dann wohl erst mal die Karte konsultieren ob es sich noch lohnt den „Bro“ zu retten.

Perfekt umgesetzt /s
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #35 am: 27.04.2026 | 11:25 »
Hm, wo Du es sagst: Genau, falls bei uns einer rausfliegt, kommt auch so eine Meldung auf den Schirm! - Hatte ich gar nicht mehr auf dem Schirm. :) Dass jemand vom Server getrennt wird, passiert aber sehr selten, zum Glück. Das war 2022 häufiger.
Hast Recht, eine Kennzeichnung über zB die Punkte überm Spieler wäre eine Verbesserung.

Im Zweifel für den Angeklagten? Mag gut sein, dass mal jemand unfreiwillig vom Server geht. Ingesamt wären Serververbindungen für Randoms dann aber doch merklich instabiler. :) Der Verbindlichkeitsgrad ist eben niedriger als zwischen Leuten, die sich kennen. Manche haben dann keine Geduld. Immerhin ist die A-Loch-Dichte geringer als zB damals in L4D2. Wer in Hunt seine Randoms trollt, wird von Crytek aber auch leicht gebannt, sobald sich jemand beschwert.

Mein einer Mitspieler ist von Hunt gezeichnet: Ich kann mich erinnern, dass er 2022 im Affekt mal jemanden wegen assozialen Spielens gemeldet hat - weil er angezündet wurde, "obwohl es dafür keinen Grund gab". :) Das hatte natürlich - und zum Glück - keine Aussicht auf Erfolg. Heutzutage ist er derjenige, der alle anzünden möchte und die Wagen-Karte auch ohne eigenen Vorteil spielen. Meist reden wir ihm das dann erfolgreich aus. :) Ich glaube nicht, dass Hunt zum Weltfrieden beiträgt. :) Zum Glück gibt es immer wieder tolle Situationen, in denen sich zum Töten verabredete Gruppen spontan freundlich verständigen.
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #36 am: 27.04.2026 | 11:53 »
Die Server laufen Stabil, da bin ich schlimmeres gewohnt. Bisher her einmal diese disonnect Phase für alle gehabt auf jetzt ca. eine Woche spielen ist das okay.

Ich habe gestern nur an mit gezweifelt, weil ich dachte „Hey wieso kommt jetzt die Meldung Spieler vom Server getrennt und das in fett rot, hast du das vorher übersehen und hey wieso ist jetzt das disconnect Symbol über den Spieler geblendet?“

D.h. selbst wenn man die initiale Meldung übersieht erinnert einen das Spiel auch danach noch daran, geh da nicht hin, der kommt nicht zurück. War verwirrt.

Das Anzünden empfinde ich als ehrlich gesagt harmlos. Ich dachte erst man hört den Char noch schreien, das fett zischen und brutzeln oder so. Aber das ist es ja nicht. Man bekommt die Meldung „du brennst“ und selbst dann kannst du ja noch gerettet werden (aber nur mit Trophäe). Also in meinen Augen alles halb so wild und das Spieler-Ich ist ja so beliebig und austauschbar das ich persönlich da 0 Bindung sehe oder empfinde und was mit dem Pixelberg passiert nach dem ich im Spiel tot bin ist mir egal. Schlimmer finde ich es da, dass man sich sprichwörtlich den Allerwertesten aufreißt um dem anderen das Weiterspielen zu ermöglichen und dann verpi**t der sich einfach :D

Aber noch schlimmer sind die Leute die schon den Skill (ich glaube Geist ist das) haben und von den E´s in PvE nicht mehr gesehen werden und da einfach durchrennen und der Rest nicht hinterherkommt ODER noch beschissener die einfach loslaufen und wirklich alles aufscheuchen und die nachfolgenden Spieler dann am „Arsch“ sind. Gab´s jetzt ein paarmal Tote durch Hunde oder die Feuerzombies. Einfach weil einer ohne Rücksicht auf Verluste alles aufscheucht und der Rest dahinter dann damit klarkommen muss.
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #37 am: 27.04.2026 | 12:45 »
Ich finde das Anzünden auch nicht schlimm, denn es ist beabsichtigtes Taktik-Element des Spiels. Ich selbst lege aber keine Prio drauf, weil ich dann stets an die großen, weinenden Spielerkulleraugen denken muss. :) Ich mag es aber nicht so gern, wenn angezündet wird, damit die anderen im Spiel nur ja gar nichts looten können, weil sie ja den Kampf gemieden hätten. (So wie Psychoghost.) Davon abgesehen kann man immer übers Finetuning reden: Mit was soll man jemanden anzünden können und soll alles bis zum Schluss brennen? Das wurde im Spiel immer schon mal geändert. Aktuell sind alle Schleusen offen.

Es ist Schatten, nicht Geist. (Geist öffnet und schließt Türen/Fenster und macht Monster wild.) Schatten kann echt schwierig sein, wenn nicht alle es haben. Hatte ich ja oben geschrieben: Ich bin Samstag in meinem ersten Spiel daran gestorben. Bin extra dicht an der Gruppe geblieben, damit ich nicht geschimpft werde ("Immer zusammenbleiben!") und bin dann in deren Schatten gestorben. Weniger schmerzhaft ist es bei Katalysator+Tiermaske.
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #38 am: 27.04.2026 | 14:01 »
Stimmt Schatten!

Ich habe noch niemanden angezündet. Gibt mir nichts, interessiert mich nicht, das Team macht das ständig 😊 Da kann ich mich also zurücklehnen und das BBQ genießen :D

Meine Runden sind nur zusammengeblieben wenn auch kommuniziert wurde. Sonst herrscht irgendwie kompletter Wildwuchs.

Ich habe mal nach dem Plan gefragt, was wollen wir machen. Erst den Tower, selbst einen Boss, warten und Trophäenträger abfangen. Die Antwort war kurz wie simpel.

„Kill ´em all“

Wie das geendet ist kannst du dir ja denken :D
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #39 am: 28.04.2026 | 11:09 »
Meine Vermutung war richtig. Wir hatten gestern die Situation im Team.

Wenn der Server die Verbindung verliert und ein Spieler rausgeschmissen wird, wird dies rot angezeigt und es gibt das Symbol.

Wenn der Spieler selbst das Match verlässt bekommt man darüber keine Info. Da ist es essentiell das man, um sicher zu gehen ob es sich noch lohnt (randoms) zu retten, einen Blick auf die Karte wirft.
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #40 am: 28.04.2026 | 15:51 »
Danke für diese Info!

"Kill 'em all": Ja, den Ausgang kann ich mir denken. :) Naja, wenn es dann für alle im Team okay ist (und wenn man einander nach Möglichkeit aufhebt). Es scheint wohl der kleinste gemeinsame Nenner zu sein.

Hast Du schon Trash Talk der unangenehmen Art erlebt? Kürzlich hat ein Überlebender zum getöteten anderen Team gesagt "You are a pussy! You fight like a pussy, you die like a pussy!" (Wir waren zwei Minuten vorher hinzugekommen.) Dabei war das einfach nur ein wilder Kampf gewesen. Manchmal habe ich den Eindruck, dass es manche persönlich nehmen, im Spiel auf die Fresse zu kriegen, obwohl man sich eigens dazu ja verabredet hat (indem man einem Server beitritt.) Oft ist es aber gemäßigter; manche müssen irgendwie ihre (potentielle) Überlegenheit demonstrieren.

Ich kann es schon wieder kaum erwarten, wieder zu spielen. Gerade weil es zuletzt so schlecht lief. Zuletzt ja Samstagnacht, eieiei! Das ist gefühlt eine Ewigkeit her! Aber meistens passt das abends nicht mehr richtig rein. Außerdem ist eine Runde keine Runde! Drei sind zwei und zehn noch nicht lange genug. :)
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #41 am: 29.04.2026 | 01:12 »
Danke für diese Info!

"Kill 'em all": Ja, den Ausgang kann ich mir denken. :) Naja, wenn es dann für alle im Team okay ist (und wenn man einander nach Möglichkeit aufhebt). Es scheint wohl der kleinste gemeinsame Nenner zu sein.

Hast Du schon Trash Talk der unangenehmen Art erlebt? Kürzlich hat ein Überlebender zum getöteten anderen Team gesagt "You are a pussy! You fight like a pussy, you die like a pussy!" (Wir waren zwei Minuten vorher hinzugekommen.) Dabei war das einfach nur ein wilder Kampf gewesen. Manchmal habe ich den Eindruck, dass es manche persönlich nehmen, im Spiel auf die Fresse zu kriegen, obwohl man sich eigens dazu ja verabredet hat (indem man einem Server beitritt.) Oft ist es aber gemäßigter; manche müssen irgendwie ihre (potentielle) Überlegenheit demonstrieren.

Ich kann es schon wieder kaum erwarten, wieder zu spielen. Gerade weil es zuletzt so schlecht lief. Zuletzt ja Samstagnacht, eieiei! Das ist gefühlt eine Ewigkeit her! Aber meistens passt das abends nicht mehr richtig rein. Außerdem ist eine Runde keine Runde! Drei sind zwei und zehn noch nicht lange genug. :)

Genau, „Kill em all“ ist an einem Sniper gescheitert den man ja unbedingt bekämpfen und nicht links liegen lassen wollte. :D

Dafür andere sehr gute Runden gehabt. Aber auch wieder viel Random Pest dabei. Ich weiß gar nicht wo mein MMR gerade ist, kann aber nicht sehr hoch sein. Ich denke der ist zurück auf 1, einfach zu viele Matches die schlecht gelaufen sind mit Leuten die nicht Kommunizieren.

Ansonsten, nein Trashtalk hatte ich noch nicht und sowas ist mir egal. Lass den wegen ein paar Pixel ausrasten, nicht mein Zirkus, nicht meine Affen. Ich denke auch einige nehmen es persönlich, im laufe der letzten Tage hatte ich ein Match mit einem der unbedingt mit einem Katana über die Map sprinten wollte. Er hat alles außeracht gelassen, kam damit auch erstaunlich weit, aber in den Bossraum zu stürmen hat er nicht überlebt. Hat nicht einen bekommen und der ist dann ausgerastet mann´o´mann geht gar nicht.

Ich habe jetzt meine Taktik mit Randoms geändert, ich umkreise die gehe aber nicht zu denen. Machen die den Bosskampf, passe ich draußen auf, hol die einen Hinweis, bleibe ich außerhalb des Bereichs und kläre auf. Ich verschanze mich auch nicht mehr in Gebäuden, sondern suche mir lieber außerhalt eine Ecke mit Sicht auf die Gruppe und warne vor wenn Feinde kommen und bekämpfe die welche draußen rumlaufen (und es eine Chance auf einen schnellen Tod gibt). Das geht richtig gut und ist tausendmal effektiver als sich drinnen abschlachten zu lassen, weil man nicht weiß woher der Feind jetzt kommt.   

Wenn die vorstürmen, lass ich sie, folge mit Abstand um ja nicht in die Zange genommen zu werden, weil alle wie die Hühner zum Hinweis joggen. Und dann von allen Seiten Gruppen eintreffen.
« Letzte Änderung: 29.04.2026 | 01:14 von Outsider »
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Offline Outsider

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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #42 am: 3.05.2026 | 13:26 »
Mir ist noch ein schnellerer Weg eingefallen wie man sieht ob ein Teammitglied noch online ist (wenn man befürchten muss das der Spieler das Spiel verlassen hat).

Esc im Spiel-> dann sieht man das Team Loadout, der Spieler der raus ist wird nicht mehr angezeigt.

Das geht schneller als die Karte aufrufen und man muss nicht reinzoomen weil die Symbole sich manchmal überdecken.

Harte Lektionen.

Gestern dachte ich erst es gibt diesen Gong-Sound wenn ein Spieler die Verbindung trennt (wie wenn ein Spieler stirbt und man eine Trophäe braucht um ihn wiederbeleben zu können) aber da bin ich mir nicht sicher. Weil das Geräusch auch ertönt, wenn beide noch drin sind. Das kann ich noch nicht zuordnen. War halt die Situation meine beiden Teammates am Boden und eigentlich keine Chance die zu retten, außer man rennt auch in die Feuerzone (die hatten verschanzte Hunter angegriffen). Da gabs den Sound zweimal und beide Spieler haben am Boden liegend fast sofort die Verbindung getrennt.

Aber sicher bin ich mir nicht ob es da einen kausalen Zusammenhang gab. Oder ob es der Sound war, das beide tot waren???
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #43 am: 3.05.2026 | 16:58 »
Ich ziehe mal ein Zwischenfazit.

Der Permadeath bei dem Spiel ist irgendwie sinnlos und bereichert das Spiel in meinen Augen nicht. Er führt nur dazu, dass man immer wieder und wieder die gleichen Chars mit den gleichen Loadouts ausstattet. Favoriten und Loadout Setups verkürzen die Zeit zwar ein wenig aber Verschwendung ist das trotzdem. Das nimmt Zeit die man auch im Spiel verbringen könnte. Schade ist, dass man kein Loadout für die Fähigkeiten machen kann (oder ich habe es noch nicht gefunden), weil die muss man jedes Mal wieder einzeln auswählen. Was die Zeit die man zum erstellen ein und desselben Chars braucht unnötig in die Länge zieht. Ich weiß das es immer noch schnell geht, gemessen an den Toden kommt es aber einfach zu häufig vor und das nervt irgendwann nur noch.

Mit einem guten Spiel kann man auf einen Schlag so ca. 35 / 50 Stufen auf einmal gut machen.

Mit einem sehr guten Spiel ist mein aktueller Rekord 43 / 50 Stufen.

Nach zwei guten Spielen ist der Char 50 und man kann ihn in Rente schicken. Die Stufen sind nicht so ausschlaggebend für die Performance im Spiel, weil man schon auf niedrigen Stufen all das bekommt was man braucht für seinen Spielstil. Ausgenommen man will mit Unterhebelwaffen und Revolvern aus der Hüfte ballern als gäbe es kein Morgen. Dafür muss man so auf die Stufe 20 kommen, weil die beiden Skills mit 7 und 8 Punkten glaube ich recht teuer sind (nur Doktor? Wiederbelebung mit vollen Wunden ist mit 9 Punkten noch teurer). Ein ordentliches Snipersetup bekommt man aber schon für insgesamt 10 Punkte und kann damit locker 3/0 – 4/0 Kills holen bevor man selbst erledigt wird oder sich zurückzieht. Ich habe mich aus dem k/d Tal damit in wenigen Spielen wieder auf über 1 gearbeitet. Wer auf nahe bis mittlere Distanz aus ist, hat in meinen Augen ein wenig das Nachsehen. Das Risiko ist ungleich höher, die Fertigkeiten welche diesen Spielstil pushen sind deutlich schlechter, oder nicht vorhanden.

Insgesamt gebe ich dem Spiel mal eine stabile 7/10.

Die Matches mit einer guten Gruppe (mit gut meine ich, die welche kommuniziert) können sau Spaß machen egal ob man überlebt oder nicht. Andere sieht man nur von hinten wie sie schnurstracks ins verderben laufen. Da kommen auch meine häufigsten Tode her, weil man doch noch irgendwo versucht die zu retten, was meist schief geht. Das Schlimmste am Permadeath sind die Wartezeiten durch ausrüsten und Spielersuche die einem daran hindern wieder loszulegen und das kann irgendwie nicht Sinn der Sache sein. Die Kartenauswahl ist doch recht begrenzt und wenn man sich am Anfang darauf kaum zurechtfindet laufen die Spiele fast alle nach Schema F ab und es geht um die immer gleichen Orte. Wer es regelmäßig spielt findet sich dann auch schnell zurecht. Nicht alle Punkte auf jeder Mapp oder jeden Schusswinkel auf jedes Haus oder Fenster aber doch so ca. die Richtungen aus denen Teams kommen können usw.

Positiv hervorzuheben sind die Waffenmechaniken, die Auswahl der Waffen und die Grafik. Wirklich schöne Maps wurden da kreiert und je nach Wetter und Tageszeit verändert sich das Spiel noch mal gänzlich.

Die Storychars zu leveln fängt okay an wird dann aber ein Grindfest und man wird auf Ausrüstung beschränkt die einem vielleicht nicht liegt, was das ganze ein wenig mähh macht. Sicher man muss sie nicht leveln aber cool wäre es trotzdem, wenn die Ausrüstungsvorgaben (Erziele X Kopfschüsse mit Waffe Typ X, Verursache X Schaden mit Fallen usw.) nicht wären. Ich verstehe auch, dass man darüber das Spiel, das Handling und die Mechaniken beigebracht bekommt aber warum dann nicht wenigstens mit der Ausrüstung die einem als Spieler liegt, muss es ernsthaft die teuerste Pistole im Spiel sein mit der man das schaffen muss?

Das für und wider für das Spiel hält sich für mein Empfinden so ein wenig die Waage, ausschlaggebend zum positiven sind die wirklich guten Matches die man bekommen kann, wenn die Gruppe mitzieht. Daher 7/10, hat Potential nach oben im Bereich QoL aber auch viele gute Aspekte.
« Letzte Änderung: 3.05.2026 | 17:02 von Outsider »
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #44 am: 5.05.2026 | 17:04 »
Wieder etwas gelernt.

Das Grindfest kann ich ein wenig relativieren, auch wenn es sich anders liest, es zählt jeder in der Gruppe welcher die fragliche Waffe führt für die Challenge.

Wenn man also Glück hat hilft die Gruppe mit. So habe ich jetzt zumindest 1 von 10 Treffern mit einer Waffe die ich noch nie besessen habe in dem Spiel  ~;D
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Offline rillenmanni

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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #45 am: 6.05.2026 | 11:55 »
Ich freue mich sehr, dass es Dir unterm Strich gefällt!
Interessant finde ich, dass Du im Vorfeld davon ausgegangen bist, sehr wahrscheinlich solo zu spielen und nun eigtl nur von Team-Ereignissen sprichst. Aber ja, es ist halt schon ein super Gefühl, wenn man gemeinsam spielt und die Sache klappt! Sogar auch, wenn die Sache nicht geklappt hat und man trotzdem denkt "Aber es hätte echt klappen können, denn wir haben das gut gemacht!". Und dann eben das tiefe Tal der schlechten Kommunikation und der Egoläufe. ... Die von den guten Erlebnissen hoffentlich mindestens ausgeglichen werden.

Ja, die Aufgaben zählen auch als Gruppenarbeit! :) Das ist manchmal ein Lebensretter! Als feste Gruppe sprechen wir uns auch oft ab; dann machen wir zB alle gleichzeitig Bornheim, wenn jemand die Aufgabe hat.
Früher gab es nur globale Aufgaben, dh die komplette Spielerschaft musste in/ab Woche 3 bspw Schaden machen mit Mosin Nagant & Brandmunition. Das hat man auf der Map natürlich gemerkt. :) Um das abzuschwächen, gibt es bei den wöchentlichen Aufgaben nun zwei (oder mehr?) unterschiedliche Aufgaben-Sets/Woche. Das hilft schon. (Ganz früher hatte man übrigens nur jeweils eine Woche Zeit für die Aufgaben!)
Du hattest zuletzt ja auch die Story-Aufgaben erwähnt, die es noch zusätzlich gibt. Da die bezahlt wurden und daher permanent bleiben, sind die Dimensionen dort auch andere: 3000 Schaden mit Unterschallmunition, 3000 mit der Uppercut ... oder eben 10 Headshots mit der Uppercut (oder 6 Headshots mit der Pax)! Du kannst mir gern ein paar Deiner Uppercut-Headshots abgeben! Biddööö! :) Ich bin ja eh nicht der Headshot-Mensch, obwohl ich echt hart versuche, dieses kleine bisschen höher zu zielen. Und mit Pistolen bekomme ich das irgendwie kaum hin. Nach Monaten haben ich nun 6/10 Uppercut-Headshots (und 1/6 Pax), und habe davon selbst nur einen hinbekommen. Und Du hast es ja auch schon angedeutet: Ich habe im Laufe all dieser Versuche eine Unmenge an Uppercuts versenkt! :) Und die sind ja nicht gerade preiswert (obwohl das in meiner komfortablen Lage keinen Unterschied macht). Andererseits haben ja viele Leute die Story-Aufgaben gekauft, und ich bin auch nach Monaten immer noch der Meinung, dass die Anzahl der von Teams mitgebrachten Uppercuts recht hoch ist. Das wäre für Dich ja eine Gelegenheit, die Dinger zu looten, um mit diesen Exemplaren auf die Jagd zu gehen.

Bei mir ging es etwas besser letztes Wochenende, nachdem ich doch zuvor auf 2 Sterne abgerutscht war. (Ich berichtete.) 7 zu 5 am ersten Abend, 3 Kills zu 4 Tode am zweiten Abend. - 10:9 am Wochenende ist nicht schlecht für mich (obschon der Durchsatz insgesamt auch gern höher sein könnte). Ich stehe inkl der unterstützten Tötungen immer noch auf 0.86 KDA, bin aber in der bereinigten KDA von 0.72 (Anfang des Jahres) auf 0.70 abgerutscht, weil meine Wochenend-Bilanz normalerweise negativ ist. Dabei hatte ich ein halbes Jahr nach meinem Start 2022 mal eine Spitze bei 1.09 und ich kann mich noch an meinen "Kill Streak" von 8:0 erinnern. Heutzutage bedarf es einer Schrotflinte und etwas Glück, um mal auf 3 Kills zu kommen, bevor mich jemand in die Horizontale schickt. Dabei kann ich das Spiel heute ja gewiss besser als 2023. Woran das liegen mag?
... Ich habe mir gerade mal meine alten Errungenschaften angeschaut: Oh! Meine Errinnerung war falsch! Ich habe nicht 2022, sondern am 15.09.2021 mit Hunt begonnen (und den Trainingsmodus und die erste Herausforderung kurz nach Mitternacht des 16.09. abgeschlossen). Ich hatte dann ziemlich genau 1.5 Jahre (13.03.23) für 100 Headshots gebraucht. Die Headshots, die wir ja jetzt in den Statistiken sehen, werden erst gezählt seit der Einführung der Player Profiles am 11.12.2025 gezählt ... Nein, seit dem Bileweavers-Event am 20.10.2025! Da habe ich jetzt 30 Headshots nach demnach 6.5 Monaten. Das ist also etwa mein alter Schnitt (100 in 18 zu 30 in 6).
Vielleicht liegt es auch an der Einführung der Ballistik? Das geschah mit der Einführung von Hunt v2.0 alias "1896" am 15.8.2024. Zu dem Zeitpunkt muss ich noch bei einer KDA von 0.98 - 0.96 gewesen sein. (Ich weiß noch, ich bin nach dem ersten Abend im neuen Hunt erstmals auf 2 Sterne abgerutscht.) Ich muss anhand der recht hohen Zahlen mittlerweile schon oft sterben, damit sich die KDA überhaupt verändert. Aber selbst wenn ich meine Abschüsse vielleicht gern aus der Distanz mache, dann dürfte die Ballistik dennoch keine große Rolle spielen, weil die bei einem Gewehr doch erst ab >120 Meter einsetzt. Das kann also auch nicht der Grund sein.
Vielleicht sind meine Gegner schlicht und ergreifend zusammen mit mir im Spiel alt geworden und haben den Anti-rillenmanni-Sidestep gelernt, um meinem tödlichen Beschuss auszuweichen? :)

Update/Nachtrag: Rechnen will gelernt sein! Meine Headshot-Rechnung oben ist auf jeden Fall falsch! :) (100 ungleich 90! :))
« Letzte Änderung: 6.05.2026 | 12:05 von rillenmanni »
Während die Opfer sich umkrempeln und der Professor nicht zu erreichen ist, reißt Rillen-Manni voller Wut eine Waffe an sich ...

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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #46 am: 8.05.2026 | 14:10 »
Ich spiele mehr so solo light also in der Gruppe aber nicht mehr im Schwarm. Das habe ich mir abgewöhnt, das funktioniert einfach nicht. Also alle Eingepfercht am Zielort und keiner weiß was draußen geht. Und hauptsächlich noch als Gruppe, weil ich das Spiel immer noch lerne und man wiederbelebt werden kann. Wie gesagt die Zeit die man braucht um neu einzusteigen nach einem Tod ist einfach ätzend lang und hemmt den Spielfluss enorm ohne das der Permadeath irgendwie das Spielerlebnis anhebt (für mein Empfinden).

Ich habe erstaunlich viele Headshots in meinem Profil, nur mit den falschen Waffen und ich bin mir nicht sicher ob die Zahl stimmt denn ich weiß von den wenigsten wie sie zustande kommen sind.

Was mir aber inzwischen echt extrem unangenehm aufgefallen ist, ist die Cheater Dichte. Inzwischen hat man ja ein wenig das Gefühl wann und wie fühlt sich ein Kampf organisch an und wann stimmt einfach etwas nicht. Überwiegend Solos scheinen wahre Meister ihres Fachs zu sein. Die wissen immer wo jeder vom Team ist, sind nie überrascht, erschießen mit Headshots durch die Wände und ein ganzes Team hat keine Schnitte. 1 Headshot okay, kann passieren, einen Spieler entdeckt, kann passieren, aber das ganze 3x kurz hintereinander. Never ever. (keiner hatte eine Trophäe, er nicht und das Team nicht)

Andere Situation, kurzes Gefecht Gruppe schon Tod und ich sehe die anderen Leute parallel zu mir laufen, knappe 60m entfernt (Kill Distanz war dann 57m) und aus dem Nichts snappt der Spieler auf mich ein, Headshot, tot. D.h. der hat von mir weggeschaut, eine 120° Drehung hingelegt und aus der Drehbewegung mit einen Kopfschuss verpasst. Leute, soviel Glück hat kein Mensch (keiner hatte eine Trophäe Schattensicht kann meine Position also nicht offenbart haben usw.)

Anderes Beispiel, 5 Snipertreffer auf eine Person und der läuft weiter rum. Mit der Maynard (ich glaube so heißt die) selbst auf Arme oder Beine macht die mindestens 76 Schaden und die Treffer lagen nur eine Nachladesequenz auseinander und ja ich bin mir sicher, das war ein und die selber Person die immer um den Turm rumgelaufen ist und ja alle Treffer wurden mit einem X markiert. Beim ersten ist er vom Turm gesprungen, und hat sich unten geheilt, während der Heilung hat er den zweiten Treffer kassiert, dann ist er um den Turm rum, war aber im Gebüsch zu sehen und wollte dort weiter heilen und hat den 3. Treffer kassiert, 4 und 5 dann beim weiteren rumlaufen. Dann habe ich es aufgegeben und meinen random Kammeraden am Turm zurück gelassen und mich abgesetzt.

Faszinierend ist, das gabs schon mal. 2er Team, treffen auf einen Solo, snipen ihn weg. Beide warten er steht auf kassiert den nächsten Treffer und kann weglaufen??? Da wüsste ich gern wie der geskillet hat. Wenn ich down bin und von einem Teammitglied wiederbelebt werde, überstehe ich kein anhusten und der nimmt einen zweiten Treffer mit irgendwas 76-144 Schaden einfach so hin?

Diese Dinge stehen einfach in einem krassen Gegensatz zu spielen wo auch mal daneben geschossen wird, wo es nicht nur Kopftreffer gibt oder auch der Gegner mal planlos durch die Gegend läuft weil er nicht weiß wo man ist obwohl man sich nur 3m zurück in das Gebüsch verzogen hat.

Die Ballistik ist in dem Spiel tatsächlich meist zu vernachlässigen. Die gestreckte Flugbahn der Projektile reicht meist für die Kampfdistanzen vollkommen aus (weiterster Kill ist z.Zt. 112m) das schaffen fast alle Gewehre ohne das die Flugbahn sich absenkt.
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Offline rillenmanni

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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #47 am: 8.05.2026 | 15:59 »
Hm. Wenn Du der Meinung bist, einen Cheater vor Dir zu haben, melde ihn gleich nach dem Spiel. Crytek kann sich das Spiel dann anschauen, und angeblich haben sie ja kürzlich nochmal ihre Anticheat-Software verbessert. Das geht ja schnell innerhalb der Team Details. Kurze Beschreibung dazu. Fertig.
Manche behaupten, man würde sich bei Crytek um so etwas nicht kümmern. ("Den habe ich gemeldet, ganz klar Cheater, und zwei Wochen später läuft er immer noch rum!") Das mag natürlich sein, ich denke aber, dass es oft so ist, dass der vermeintliche Cheater keiner war. Crytek meldet sich mW nie direkt beim Meldenden zurück, was im Sinne des Meldenden nicht ideal ist.

Ich bin damit zurückhaltend, weil ich weiß, wie unglaublich gut manche Leute spielen. Und ich freue mich über die seltenen Male, in denen ich Nubsi sagen kann: "Oh, dafür werde ich bestimmt gemeldet!", weil man gerade etwas Haarsträubendes geschafft hat. (Beispiel: Ich spiele selten mit Vollmantel. Wegen dieser Uppercut-Geschichte dann aber schon, damit das Ding wirklich Wumms hat. Ich wusste, dass jemand hinter der Hütte sein muss.  Also halte ich mal drauf. Der Schuss geht durch den Vorhang, durch die Bretterwand und trifft den anderen im Kopf. Nur stand der nicht mehr direkt hinterm Haus, sondern 20m weiter in einem Gebüsch. - Wenn der Typ sich die Todessicht anschaut, dann muss er auch das Zweifeln anfangen.)
Um den Verdacht gegen andere Spieler zu enthärten, schaue Dir einige unserer Crytek-Partner live an: Psychoghost, Blauer Chiller, Neenoh, RachtaZ, Kerrty, JustBree etc. (YT geht auch, dort ist aber freilich die Handlung verdichtet, was verzerrend sein kann. Partner, weil die über jeden Zweifel erhaben sein sollten.) Selbst live sollte man schnell ins Staunen kommen. Natürlich haben die auch ihre Durststrecken, treffen mal reihenweise nichts. Aber unterm Strich ist das, was da passiert, schon nach kurzer Zeit geradezu unglaublich in Sachen Genauigkeit, Reflexe, Hörvermögen/Orientierung, Mapkenntnis/Antizipation. Und als 5/6er Solo gegen Trios spielt man zudem oft auch gegen schlechtere Individuen.
Streamer und melden:
1) Blauer Chiller ist so ein Horchwunder. Der hört gefühlt alles und macht dann entsprechende Durchsagen. Ob er schon gemeldet wurde, weiß ich nicht :), aber er selbst meldet sehr selten durchaus. Wenn jemand wie er den Eindruck hat, dass jemandes Wahrnehmung getuned sei, dann hat das wahrscheinlich Hand und Fuß. Meistens meldet er aber wegen Beleidigungen und derlei, wenn zB jemand wie kürzlich den Hitlergruß macht. (Das war anscheinend ein britischer junger Typ, der mitbekommen hat, dass der Chiller ein Deutscher ist. - Schlechter Scherz, der nach hinten losgegangen ist.)
2) RachtaZ ("never crouch!"): Es gibt in YT jemanden, der ihn wiederholt als Cheater anprangert und umfangreiche "Beweis-"Videos dazu macht. Mein einer Hunt-Partner guckt Rachtas Videos nicht, weil "der spielt mir dann doch zu gut (außerdem mag ich seinen Akzent nicht)." - Aber da ist er jetzt und spielt immer noch. Wenn er ein Cheater wäre, dann hätte Crytek gewiss kein Interesse, ihn zu decken. Eingehend überprüft worden wird er gewiss sein. Und ein Siegismund hat kürzlich auch mit ihm gespielt. Das will auch etwas heißen, da Siegismund so ein moralischer Saubermann ist: wenn der auch nur den Verdacht hätte, dann würde er niemals dessen Nähe suchen (und stattdessen eskalieren etc).

Viele Treffer überleben:
Ich habe kürzlich in schneller Folge fünf Treffer mit der Uppercut gemacht (Duo Pistols, Explosiv (das war mein Fehler)), bis ich dann getötet wurde. Durch mein Ableben stand mir die Schadenshistorie zu Verfügung: mein Maximum war ca 30 Schaden. Der Typ wird ja auch leicht regeneriert haben, aber er war sicherlich bei ca 5 Leben, als er mich erwischte. (Und mein Team-Buddy, die Wutz, stand 20 Meter daneben und hat mal wieder nicht gecheckt, wohin er schießen muss. :))
In Deinem Fall kann ich natürlich auch nur raten: Fallschaden reduzieren (Fallschirm), Schnellheilung in Schattensicht (Vigor), laufende Regenerationsspritze, spontan eine von zwei passenden Karten spielen (Sonne, Garten).

Im Einzelfall kann es natürlich trotzdem ein Cheater sein. Aber ich halte es wirklich für Einzelfälle. Aber die Leute glauben gern, dass sie betrogen werden. Wir haben den Eindruck bei uns ja nur sehr selten, aber gerade gestern meinte mein Mitspieler früh im Gefecht in Windy Run, dass der eine Sparks-Typ doch ein Cheater sein müsse, da der "immer wisse", wo er stehe, und ihn schon mehrmals getroffen habe. Ich selbst wurde schließlich mit nem Headshot und durch die Wand nach Hause geschickt, als ich kurz oben aus der nördlichen Luke im Hauptgebäude rauslugte und schon den Rückwärtsgang eingelegt hatte. Später schaute ich mir die Tötungsansicht an und konnte außer einer geschickten Position (gepaart mit der gleichzeitig hörbaren Bewegung dessen Partners) nichts Auffälliges entdecken. Der eine hatte dafür gesorgt, dass ich weiter rausschaute, weil sie scheinbar nach Norden wollten, und er brauchte nicht viel. Durch die Wand ging der Schuss, weil der Typ hinreichend optimistisch war, mit seinem Großkaliber den einen Grad weiter nach unten zu zielen, weil ich schon wieder drohte zu verschwinden. Ähnlich wird es mit meinem Partner gewesen sein: Er wurde eben in Summe vier Mal an Positionen getroffen, an denen er sonst nicht getroffen wird. Aber es waren keine unmöglichen Positionen, sondern eben so was wie rechts/links vom Fenster. Und es waren noch nicht einmal Kopftreffer. Und wir haben ihn zweimal getötet. Trotzdem war mein Partner hinreichend frustriert, um einen Verdacht zu äußern.

Mit vollem Leben aufstehen:
1) Als Solo via Nekromant immer.
2) Im Team mit dem Trait Resilience/Widerstandskraft: https://huntshowdown.wiki.gg/wiki/Traits/Resilience

Nebenbei, ohne dass Du Anlass dazu gegeben hättest: Wenn man irgendein Feedback anderer über Spiel haben möchte: Sich das niemals in der Hunt Community in Steam besorgen! (... Hm, ich habe das schon mal geschrieben, oder?) In den Diskussionsforen wird nur negativer Müll verbreitet. Ein Freund von mir, der das nun auch schon 4000 Stunden gespielt hat, hatte dazu mal eine (sehr) knappe Rezi verfasst, und es dauerte nur zwei Tage, bis jemand auf den Text mit sinnlosem Negativsermon geantwortet hat.
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #48 am: 8.05.2026 | 19:13 »
Müsste man nicht in den Animationen sehen können, wenn ein Spieler sich eine Spritze setzt oder eine Karte nutzt? Die Animation mit dem verbinden habe ich ja auch gesehen und da war nix :D

Am Ende bin ich mir ja nicht 100% sicher manche Sachen sind halt nur merkwürdig, weil sie so komplett von allem abweichen was man sonst in dem Spiel geboten bekommt. Genauso hatte ich mal einen Typen im Team der ist einfach fröhlich drauf losgerannt und hat uns von Gegner zu Gegner geführt ohne auch nur ansatzweise Deckung zu suchen oder zu zögern. Das Einzige was der nicht gesehen hat war eine doppelte Falle (Stacheldraht und Gift) dann hat er übers Comm gebrüllt man solle ihm aufhelfen er würde das (restlichen 2 Hunter beim Ziel) schon erledigen.

Man hat ihm aufgeholfen, er ist direkt in die Hütte und hat die letzten zwei Spieler umgelegt. Respekt wenn das echt war. Aber ich glaube nicht. Wissen tue ich es aber nicht.

Mein Counter for Headshots mit der Uppercut liegt jetzt bei 5, 4 von mir yay. Noch 5 aber gerade habe ich eine Negativserie ,(***

Ich mache schon wieder das was ich nicht mehr machen wollte, renne mit der Gruppe mit und versuche wen zu retten. Ich muss mich echt wieder darauf besinnen, bleib auf Abstand, deck die Leute während sie ihre Dinge machen dann wird das Team auch nicht überrascht.
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #49 am: 23.05.2026 | 11:56 »
Ich bin fast ein wenig geneigt das Spiel um einen Punkt von 7/10 auf 6/10 abzuwerten. Die Hacker-Pest ist real und ein paar QoL Möglichkeiten fehlen einfach.

Ich hätte Streamen sollen aber gestern hat es ein Gegenspieler mehr als übertrieben, dadurch aber auch belegt dass mein Missempfinden in manchen Situationen richtig ist.

Was ist passiert, ein einzelner feindlicher Hunter steht auf dem Kirchendach und wird von einem Teammitglied erschossen. Natürlich kommt er wieder (war ja wahrscheinlich ein Solo) bleibt aber auf dem Dach stehen. Er wird wieder erschossen, steht wieder auf. 2x okay, kein Solo evt. doch ein Team per Necromancer von aus dem Gebäude. Er wird ein dritts mal erschossen und steht wieder auf und ein viertes, fünftes, sechstes und siebtes mal. Dazu nur Kopfschüsse haben Schaden angerichtet auf dem Körper gabs keine Treffermarkierung. Dann kam irgendwann sein Kumpel auf das Dach, gleiches Bild wird erschossen, kommt wieder, dann hatten die wohl die Schnauze voll Snapp in, Headshot.

YAY das ist jetzt wiederholt vorgekommen das Leute von Körpertreffern keinen Schaden nehmen oder die Hitbox so klein ist, dass es kaum möglich ist den Körper zu treffen und die dann wiederholt, mehrfach wiederkommen. Manchmal als Solo (und ja ich weiß mit der Karte Empress erhält man ein zweites mal Necromancer) aber dafür muss man Zeit haben die Karte nach dem Tod auch auszuspielen und die Animation sieht man. Wenn die fehlt kann eine Solo nicht 2x wiederkommen. Im besten Fall kann jeweils ein Teammitglied jemanden 2x aus der Entfernung wiederbeleben und nicht 3, 4 oder 7 mal usw.

Dazu One Shot Waffen mit niedrigem Grundschaden < 100 (Officer Carabine) aber hoher Feuerrate und großem Munitionsvorrat, die ohne das im Todesbildschirm Headshot angezeigt (oder Sprengfass usw.) wird, einen bei voller Gesundheit sofort töten. Und Walhacker ohne Ende. Es gibt einen deutlichen Unterschied zwischen guten Leuten und Spielern die immer Wissen wo man ist, die um eine Ecke kommen und schon perfekt auf einen Ausgerichtet sind (zum Headshot natürlich) und nein die hatten keine Trophäen und die Distanz war nicht im Nahbereich. Dazu Leute die eine über 70m plus durch IHRE Wand erschießen. D.h. die stehen irgendwo auf einem Turm und dürften durch die geschlossene Wand (kein Fenster, kein Spalt, nichts) keine Sichtlinie auf einen haben. Zack Kopfschuss aus der Entfernung. Anstatt die zu melden wäre eine Igno-Funktion geil damit man nicht mehrfach mit denen auf einem Server landet.

Das häuft sich leider und ich wurde zwar nicht angepöbelt, aber mein Gott wie viele Kinder spielen das Spiel die von Stimme, Verhalten und Spielstil vielleicht 8-10 Jahre alt sind. Das geht gar nicht. Da wünschte ich mir, es würde eine Möglichkeit geben das Spiel zu beenden oder die Gruppe zu verlassen ohne dass man gleich den Char verliert. In der Lobby reden sie nicht und im Spiel wird’s dann absurd. Ich weiß, das würde sofort missbraucht werden um den Permadeath zu umgehen aber hey, die Spielzeit in dem Game ist kostbar, weil man eh schon so viel Zeit mit Warten verbringt, irgendwas muss da gehen anstatt Zeit damit zu vergeuden zu versuchen den Char irgendwie lebend zum Exit zu bekommen damit man nicht mit Kleinkindern spielen muss.

Mein Char ist jetzt 12/01 und der Prestige Strang ist inzwischen recht einfallslos. Dauernd nur Blutmarken. XP-Boni, Geld oder Skins wären viel besser gewesen. Die Blutmarken reichen eh kaum um etwas im Shop zu kaufen, außer mal eine runtergesetzte Waffe. Dazu wenn man alle Standard-Hunter auf Veteranen Status gelevelt hat gibt es im Spiel kaum noch etwas zu tun (außer Prestige) wenn man das möchte.

Da fehlt mir inzwischen so ein wenig der Late-Game-Content.

Das einzige was mich noch hält sind die schönen Level und das man immer noch Details entdeckt :D
« Letzte Änderung: 23.05.2026 | 12:00 von Outsider »
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