Autor Thema: Hunt:Showdown  (Gelesen 1965 mal)

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Offline Outsider

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Hunt:Showdown
« am: 20.04.2026 | 22:00 »
Die SuFu hat nur Nennungen in Beiträgen ergeben, daher mache ich hier mal ein Thema auf.

Ich schleiche schon Jahre um das Spiel rum, aber Permadeath hat mich immer abgeschreckt. Insbesondere da ich wohl eher ein Solo Spieler wäre.

Kann mir jemand sagen wie der Permadeath in dem Spiel geregelt ist. Was behält mein Acc und was geht mit dem Char flöten?

Ich weiß man muss Waffen usw. für die Chars kaufen. Heißt das wenn es ganz blöd läuft ist der Char zwar am Leben aber einem geht das Geld für Ausrüstung aus? Wenn ja was dann?

Lohnt sich der Einstieg noch, oder spielen das eh nur noch Cracks mit max Level Chars welche die Karte auswendig kennen und man eh nur Kanonenfutter Ist?

Ich habe mir ein paar lets Plays und Anfängertipps auf yt angesehen aber so richtig schlau daraus geworden bin ich noch nicht, weil alle das Thema Chartot entweder vermeiden oder lapidar der Meinung sind die ersten 100h stirbt man eh nur.

Letzteres würde ja dafür sprechen, daß Permadeath kaum ins Gewicht fällt, weil eh egal und man Ersatz bekommt.

Kann aber auch heißen die sind so gut, das es sie nicht mehr trifft.

Letzter Fragenblock, es ist ja ein Extraction Shooter. Was passiert mit den Chars die am Ende noch übrig sind aber die Kutsche nicht kriegen? Tod und auf ein neues? Wird immer bis zum letzten Mann gekämpft? Matches sollen 30 / 60 Minuten lang sein  (wenn man nicht stirbt) wird immer die volle Zeit gespielt und was passiert wenn man stirbt? Ist man dann ganz raus aus der Karte und muss ein neues Spiel finden? Also Spawn -> Spawn Camper -> Bullseye -> Char tot -> zurück in die Lobby aka bitte such dir ein neues Spiel?

Fragen über Fragen. Aber vielleicht kann jemand etwas dazu schreiben. Falls ja, schon mal danke im Voraus!!
« Letzte Änderung: 20.04.2026 | 22:03 von Outsider »
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Offline rillenmanni

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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #1 am: 21.04.2026 | 01:01 »
Sei gegrüßt, Todgeweihter!

Ja, die berühmten "ersten 100 Stunden"! ... :)

Also, mein Kontext: Ich nenne mich gern einen Monogamer, dh wenn ich ein Spiel mag, dann mache ich das und nichts anderes. Das ist zwar hauptsächlich meiner familiären Eingebundenheit geschuldet, ist (m)einer Hunt-Karriere aber förderlich. :) Ich bin seit ca 25 Jahren ein FPS-Typ, damals beginnend, mit Unreal Tournament, seit 2008/9 dann L4D(2), was 2022 von Hunt vom Thron gestoßen wurde. (Dabei liebe ich L4D2 noch heute, aber meine freien Spiel-Slots werden nun einmal komplett von Hunt belegt.) Dass ich seit 25 Jahren ausschließlich First Person Shooter gespielt habe, bedeutet aber keineswegs, das ich besonders gut darin wäre. - Das ist eine wichtige Info/Einordnung im Hinblick auf die folgende Hunt-Beschreibung. Ich habe in L4D2 ca 1000 Spielstunden (2009-2022) und in Hunt ziemlich exakt 2000 Spieltunden (2022-26).

Permadeath ist mE einer der unwichtigsten Punkte für Hunt. Weil man nicht viel verliert und weil es ständig passiert, selbst den Hardcore-Schwitzern. Das erst einmal zur Beruhigung. Hunt löst das auch gut im Hinblick auf die Käufe, die man im Spiel machen kann: Du kannst zwar neben dem initialen Kaufpreis viel Geld für Hunt ausgeben, aber nichts von alledem wird Dich in irgendeinerweise besser machen. Es gibt also kein Pay2Win sondern nur "Pay to schmück yourself" (--> weitere Hunter, Waffen-Skins etc). Und was Du einmal gekauft oder anderweitig erworben hast (bspw über Twitch-Drops oder Freischalt-Codes), wirst Du nie wieder verlieren. Falls Du einen anderen Hunter lootest, dann verliert der Spieler des Hunters *nicht* seine wunderschöne Dreieuro-Knifte, aber Du hast ein Exemplar davon ergattert (das Du entweder auf ewig in Deinem Arsenal hütest oder mit ins Spiel nimmst und sicher bald verlieren wirst oder für das Du eines Tages selbst 3 Euro ausgibst und dann jederzeit gefahrlos benutzen kannst).

Es gibt zwei Erfahrungsebenen in Hunt: die des Hunters (der kann bis Level 50 aufsteigen) und die des Spielers ("Blutlinie"), die geht bis 100 und kann via Prestige wieder auf 1 gestellt werden (um den Zyklus bis max 100 Male erneut durchlaufen zu können).
Dem Spieler stehen auf Blutlinienrang 1 nur eine Auswahl an Waffen und Werkzeugen zur Verfügung. Man muss sich weitere Ränge durch spielen freischalten, wobei erfolgreicheres Spielen einen freilich schneller aufsteigen lässt. Auf Rang 100 ist man übrigens auch ohne große Erfolge einigermaßen schnell. Ich selbst habe übrigens noch nie Prestige genommen, weil ich es einfach cooler finde, immer jede Waffe spontan bespielen zu können.
Der Hunter beginnt auf Level 1. Für jedes weitere Level erhält er einen Steigerungspunkt für max 15 Skills, die er nehmen kann. (Man findet im Spiel übrigens weitere Steigerungspunkte und auch direkt Skills.) Um einen Hunter auf Lvl 50 zu bekommen, muss man mit ihm zwischen 3 und 10 Runden lebend aus der Karte entkommen. Ich habe das jetzt, glaube ich, knapp 70 Mal geschafft, einigen ist das aber völlig unwichtig, zB weil sie immer feste druff unterwegs sind. Wichtig ist das Erreichen von Lvl 50 überhaupt nur, wenn man prestigen will, weil dann die natürliche letzte Aussfahr des 50er Hunters dessen Löschung gegen Blutlinienpunkte ist. Davon abgesehen ist es beinahe schnurz, ob man nun viele Skills hat oder nicht. Hunt hat sich ohnehin dem "Mainstream" mehr und mehr geöffnet: Mittlerweile erhält man mit dem nächsten bespielten Hunter 10 Skillpunkte, für die man sich schon 2 bis ca 6 Skills vor der ersten Runde zulegen kann.

Um das also abzuschließen: Permadeath hat in Hunt keinen Schrecken.

Es gibt aber ein Detail, das - wenn man sich zurücklehnt und es nüchtern betrachtet - zwar kein echtes Problem darstellt, das bei manchen Spielern aber emotionalen Schaden verursacht: Ein Spieler geht auf den Boden. Er kann aber grundsätzlich von Mitspielern wieder aufgehoben werden, solange deren Hunter noch leben, bzw kann ein Solo mittels Skill (Nekromant) sich einmal selbst wiederaufstellen. Um das zu unterbinden (zB um Druck aufzubauen), bietet Hunt diverse Möglichkeiten, liegende Hunter anzuzünden und ihnen dadurch schrittweise den Lebensbalken ganz wegzubrutzeln, solange der nicht gelöscht wird.. Interessanterweise löst also der Umstand, den Hunter angezündet zu sehen, bei manchen Spielern ein besonderes Unbehagen aus. :) Ich kann mich noch an mein erstens Spiel erinnern: Wir starben zu dritt. Kaum lag ich, brannte ich auch schon (Huch!). Einer meiner Mitspieler hat dann empört das Spiel verlassen und das Spiel deinstalliert. :) Bald darauf wieder installiert, es unter Vorbehalten erneut probiert, brannte wieder und deinstallierte erneut. :) Er mag ein bisschen mimosig sein, aber tatsächlich ist das Anzünden ein Dauerthema in der Hunt-Community. Zwischen "nie anzünden", "anzünden, wenn die anderen zuerst anzünden", "anzünden, nur wenn es notwendig schein", und "immer anzünden" findet sich da jede felsenfeste Meinung. Ich selbst bin kein großer Anzünder (obwohl es manchmal sehr sinnvoll wäre), bleibe aber völlig entspannt, so ich selbst denn mal wieder brenne. Mein Tipp: Entspannt bleiben, nur sehr wenige Spieler wollen tatsächlich dem betrofffenen Spieler eins auswischen.)

Das Anzünden ist ein Aspekt einer großen Diskussion: Wie spielt man Hunt (gefälligst) "richtig"? Ein Grund, warum ich Hunt so dolle mag, ist der Umstand, dass das Spiel in voller Absicht so konzipiert ist, dass unterschiedliche Spielstile/-auffassungen nebeneinander funktionieren. Ob ich nun mit den auf kurze Distanz übermächtigen Schrotflinten jede Nähe suche, mit der Sniper lieber hundert Meter Abstand halte, ob ich Krach mache oder rumschleiche, ob ich Fallen lege oder "Extraction Camping", ob ich das Bossmonster mache und die Bounty nehme oder erst später dazukomme - das funktioniert alles wunderbar. Aber gerade die Immer-Feste-Druff-Leute sind sehr schnell mit ihren Beschwerden über "Bush Wookies" und "Rats", die sich jedem ehrlichen Kampf entziehen würden und "das Spiel nicht richtig spielen" und "allen den Spaß rauben". Dass die Lauten sich hier offensiver beklagen, liegt in der Natur der Sache, da Schleicher auf andere Art versatil sind. Meine klare Meinung aber ist: Gut, dass das Spiel alles zulässt! Und wer ein zu großes Problem mit den "Spielverderbern" hat, könnte sich mE auch fragen, ob man dann nicht besser offensivere FPS-Spiele probieren sollte. Hunt aber funktioniert, weil es so vielseitig ist.

Zu den "ersten 100 Stunden" (manche reden übrigens von 1000): tatsächlich hat Hunt eine sehr niedrige Lernkurve. Das heißt aber nicht, dass alle Spieler hundert Stunden lang schlecht wären. Manche können das vom ersten Moment an deutlich besser als andere, nämlich richtig gut. Ich selbst bin traditionell im Mittelfeld (3 von 6 Sternen) und kürzlich mal wieder kurzfristig auf zwei Sterne abgerutscht, weil ich zwei Abende lang deutlich mehr gestorben bin als dass ich Leute umgebracht hätte. Nach 2000 Stunden. Da ist dann auch keine Lernkurve mehr. Besagte Kurve bezieht sich mE in erster Linie auf grundlegende Map-Kenntnis, auf die Details der Steuerung, auf das allmähliche Verschwinden der Aufgeregtheit (Puls etc), wenn man jemanden im Fadenkreuz hat, und verbunden damit auf das Erlangen einer gewissen Erfahrung mit mehr oder weniger typischen Kampfsituationen/-Konstellationen.

Der große Knackpunkt bei hunt, der Neuspieler abhält, liegt mE leicht quer zur Lernkurve: Man muss sich auf das Spiel sehr wohl einlassen. Wenn Freund Bruno, der Gelegenheitsspieler, alle zwei Monate mal "fürn Abend" mitmacht, dann beginnt er jedes Mal von vorne. Wenn Bruno Hunt spielen will, dann muss er auch Hunt spielen. :) Am besten mehrmals wöchtentlich zu Beginn, denn es muss eine gewisse Routine entstehen. Denn dann macht es später auch nichts aus, mal zwei Wochen nicht zu spielen. So etwas wie Map-Kenntnis jedoch ist ein nie endendes Projekt: in einer ersten Phase lernt man sich überhaupt zu orientieren, Orte wiederzuerkennen etc. Die zweite Phase, also durch welche Ritzen man irgendwo aus Haus X schießen kann, ist ein ewiges Unternehmen. Und gern ändern die Entwickler auch mal Details. Man lernt also nie aus. Und es ist nicht schlimm, Vieles nicht zu wissen.

Geld (Ingame-Währung Hunt-Dollar): Wer prestiged, setzt sich unter Dauerdruck und wird stets knapp bei Kasse sein, weil man beim Übergang von Rang 100 zu 1 alle Hunter, alle Waffen und fast alles Geld verliert. Trotzdem ist mW noch kein Spieler so pleite gegangen, um das Spiel nicht mehr sinnvoll spielen zu können. :) Es gibt Gratis-Hunter mit rudimentärer Gratis-Bewaffnung. (Diese Waffen kann man übrigens auch gleich verkaufen.) Und man macht im Spiel auch leicht Geld, und sei es über das Lösen von besonderen Aufgaben ... oder indem man sich durch bloßes Nicht-Zugucken auf Twitch Tausende von hunt-Dollar holt. :) Allgemein ist Hunt wie gesagt zugänglicher geworden: Ich hatte in den ersten anderthalb Jahren max 20000 Dollar (was schon komod ist), leicht steigend; mittlerweile bin ich bei 138000 Dollar, obwohl ich das Geld so hemmungslos raushaue wie im echten Leben.
Prestige ... Moment! Man verliert doch alles?! Nein, höchstens temporär. Wenn ich Waffe X erst auf zB Rang 45 bekomme und mir dafür einen schön anzusehenden Skin mit echtem Geld gekauft habe, dann muss ich im nächsten Prestigezyklus erst wieder auf Rang 45 hoch, um die Waffe und damit den Skin nutzen zu können. Und ja, man verliert seine Hunter, schon weil man die ja in Erfahrungspunkte umsetzt, aber wenn ich mir Hunter X mal für echtes Geld gekauft habe, dann kann ich den - wie andere Hunter auch - für läppische 100 Hunt-Doller (also das Spielgeld) wieder zulegen. Also alles kein Problem.

Neue Spielelemente: Das so von einigen gern genannte "Vanilla Hunt" gibt es mittlerweile wohl nur noch für wenige tage zwischen zwei großen Events. Ein Event führt neue Elemente - oder bringt alte Elemente wieder ins Spiel - und bietet jede Menge Aufgaben, über deren Erledigung man sich jede Menge Waffeskins, Erfahrungspunkte, Hunter und Hunt-Dollar freischalten kann.

Spielerbasis, Matchmaking etc: Crytek tut mE viel, um sich die Spielerschaft zu erhalten. Das Spiel ist ziemlich vital. Nichtsdestotrotz gab es mW 2022 noch mehr Spieler als heute. Und da dem Spiel Neuspieler eben nicht so zufliegen - drei von vier Brunos bemerken eben, dass sie nicht das initiale Zeitinvestment leisten wollen - steigt das durchschnittliche Erfahrungslevel der existierenden Spieler. Man hat ja einen gewissen Einblick in die Spielerdetailstatistiken, und ich meine schon, dass viele 3-Sterne-Spieler heute klar "erfahrener" sind (als ich und) als in 2022. Aber ich behaupte dennoch klar, dass sich das Spiel noch immer lohnt.
Zum Matchmaking: Das gibt es in Hunt. Es ist nicht perfekt und es ist je besser, desto mehr Spieler aktuell im Spiel sind. Mir geht es ganz gut damit.
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #2 am: 21.04.2026 | 07:35 »
Klasse Zusammenfassung! Das klingt zumindest alles nach Dingen die nicht mega abschrecken. Ich glaunbe da man anscheinend eh nicht "den einen" Hunter hat sondern (wenn ich das richtig gesehen habe) Aussehen, Name usw. eh Zufall ist wäre es mir egal ob der Pixelhaufen brennt oder nicht.

Was bringt Prestige? Also das zurücksetzen der Blutlinie auf 1?

In Paday 2 war das essentiell zum Freischalten der Spielinhalte. Da musste man jeden Char 100x auf Stufe 100 bringen um alles freizuschalten (glaube so war das, ewig nicht gespielt). Als kleinen Vorteil gab's Bonus EP je höher die ausgehende Stufe war. Sprich das erste mal 100 zu erreichen hat ewig gedauert, wenn man schon 50/1 oder 80/1 ging es schneller. Und 100/100 war dann nur noch Kür und keine Pflicht mehr.

Aber ich schweife ab. Also was bringt Prestige bei H:S? Einfach Gameplay-Loop für Leute die ein Ziel brauchen oder gibt das irgendwelche Vorteile. Gut ist, es scheint ja freiwillig zu sein die PD2 Sache wirkt noch ein wenig traumatisch nach ;D Ich hatte mir gesagt nie wieder.
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Offline rillenmanni

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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #3 am: 21.04.2026 | 10:06 »
Oh! Stimmt! Ich hatte meine Payday2-Phase (parallel zu L4D2) doch glatt vergessen! :) Da hatte ich schon den Eindruck, dass da Pay2Win enthalten war. Manche Waffen hat man doch nur gegen echtes Geld bekommen, oder?

Genau, den einen Hunter hat man nicht. Du kannst ja auch mehrere parallel haben. Alle die gleichen, jeder ein anderer, ganz wie man mag.

Prestige in Hunt: Ist tatsächlich völlig freiwillig. Die Vorteile, die man durch Prestige bekommt: Auf dem langen Weg zu Prestige 100/100 erhält man dann und wann exklusive Skins. Entweder Hunter, die weder durch Kauf, noch durch Twitch verfügbar sein werden, oder Skins zu den existierenden Waffen (es handelt sich also nicht um exklusive Waffen). Da Hunter prinzipiell alle gleich sind, bieten Prestige bzw echtes Geld zahlen keine spielwerten Vorteile. Zumindest ist es durch Crytek so angedacht, hin und wieder gibt es dennoch Beschwerden, wenn der Hunter zu gut getarnt wirkt. Ist klar, manche Hunter siehst du etwas besser im Gebüsch stehen als andere. Als zB Cain, der bartzottelige, nackte, mit Schlamm eingeriebene Mann mit ner Einkaufstüte Totenschädel auf dem Rücken (ich drücke das gerade salopp aus) erstmalig erworben werden konnte, hatte der tatsächlich Vorteile. Auswirkungen: 1) Viele kauften ihn; 2) Viele hassten ihn und drückten ihre Abscheu zB durch Sofort-Anzünden aus :); 3) Crytek besserte bald nach. Denn grundsätzlich soll man sich durch Knete keine technischen Vorteile einkaufen können. Das ist echt angenehm.
Ah, ein weiterer Prestige-Vorteil könnte sein, dass man zu Beginn jedes Durchlaufs festlegen kann, ob man für den aktuellen einen leichte XP-Bonus, etwas mehr Startkapital (Hunt Dollar) oder einen Skin haben möchte. Ich bin mir da nicht sicher. Habe dort lange nicht mehr reingeschaut.

Pay2Schmück: Ich habe ja die Events angesprochen. Aktuell sind wir in Devil's Trail. Dh bis Juni sieht man zB zunächst die wichtigen Markierungen nicht auf der Karte, weiß also nicht, wo die vier Ausgänge (zwei aktiv, zwei nicht) und Ausrüstungspunkte sind. Die Infos kann man zB durch den Besuch in zwei (auf der Karte sichtbaren) Aussichtstürmen finden. Und derzeit ist das "Inferno" zurück, also eine Art Wetter/Umweltfaktor für die Maps, der neben Nebel, Nacht, Regen, verschiedenen Sonnenständen auftauchen kann. Beim Inferno steht ein drittel der Map in Flammen, wodurch sich Flammenkorridore und somit veränderte Laufwege bilden. Das Inferno gab es vor zwei Jahren schon mal. Crytek hat zwischenzeitlich daran geschraubt, heute ist es verbessert zurück. ... Für jedes Event gibt es einen Kampfpass (eigtl zwei). Du kannst im pro Event durch Erfahrungspunkte 40-50 Level erreichen. Für jedes Level gibt es eine Belohung. Nein, nicht für jedes Level, sondern nur mit dem Kampfpass. Letztlich bekommst du mehr schmückenden Kram. (Mit dem zweiten Kampfpass kannst Du Level einkaufen. Events sind heutzutage aber deutlich besser auf Gelegenheitsspieler zugeschnitten, sodass man selbst als mäßiger Spieler alle Level durchbekommen sollte.)
Man kann als Individuum also völlig davon absehen, für das Spiel irgendetwas auszugeben, aber wahrscheinlich wird man es dennoch trotzdem hin und wieder wollen. Das macht Crytek bei aller Unverbindlichkeit schon ganz gut. :) Und das ist letztlich auch wichtig, um das Spiel am Laufen zu halten, insofern butter ich da gern mal was rein. Es ist wirklich super zu sehen, dass ständig weiterentwickelt wird. Man merkt das ja. Kein neues Spiel kann auf einem solchen Level sein.

Echtes Geld durch Spielen: Als Spieler Dinge kaufen kann man entweder durch echtes Geld (zB einen neuen Hunter in Steam) oder durch Blutmarken, mit denen man im Spiel ebenfalls neue Hunter, Waffenskins, Kampfpässe oder Hunter-Slots kaufen kann. An Blutmarken gelangt man wie folgt: Du kaufst sie (im Spiel) durch echtes Geld, du findest sie auf der Map, du erhältst sie als Belohnung für irgendwelche Aufgaben. Aufgaben und Map bringen dir stets nur kleine Mengen, aber ich habe schon bemerkt, dass man dadurch tatsächlich etwas bewirken kann. Beispiel "Hunter-Slot": Anfangs kann man 7, 10, 12 (? Es ist lange her) Hunter parallel ready to play haben. Für jeden weiteren Slot muss man 150 Blutmarken ausgeben. Die erhält man locker innerhalb einiger Wochen nebenbei. (300 Blutmarken entsprechen 3 Euro. 7000 Blutmarken entsprechen 50 Euro (Rabatt).) Auch hier wieder: Benötigt man zusätzliche Slots? Nein. Denn wozu braucht man sie denn strenggenommen? Man kann ja nur jeweils einen Hunter auf die Map schicken. Seine Galerie parkt man sich ganz freiwillig voll, normalerweise, weil man seine Lvl50-Hunter dann behalten kann. Warum will man sie behalten? Reine Nostalgie. Wenn man sie weiter bespielt, dann werden sie bald sterben, was eigtl völlig okay ist. Wenn man sie nicht in Rente schicken will (lohnt sich bei Prestige), dann stehen sie halt rum und tun gar nichts. Ich glaube, ich habe ca 55 Slots derzeit, Maximum müsste 75 sein.
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #4 am: 21.04.2026 | 10:29 »
Bei PD2 konnte man glaube ich nur DLC kaufen die dann neben neuen Chars und Missionen auch neue Waffen beinhalten konnten.

P2W bei coop PVE gibt es in meinen Augen nicht. Ich weiß viele sehen das anders aber mir ist es egal ob andere "bessere" Waffen haben solange wir die Mission schaffen. Gerade PD2 hat ja in einem Großteil der Heists das Ziel die Waffe garnicht zu benutzen   8)

Und wenn man sie doch nutzt ist die Zahl der Gegner ja so hoch, da ist für jeden was dabei.

Klingt insgesamt sehr interessant was du zu H:S schreibst!!!

Jetzt muss ich mal in mich gehen ob PvP mal wieder ein Ausflug wert ist. Als mega + ich mag das Setting und die Waffenauswahl bei H:S extrem. Zielen und Einzelschuss + hoher Schaden ist in allen FPS meist mehr mein Ding als diese brrrrrt kniften und spray 'n pray.

Die letzte PvP Erfahrung war APB und Battlefield 3  ::) laaang laaang ist es her. ~;D
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #5 am: 21.04.2026 | 10:34 »
Nachtrag.

Ich bin auch eher Monoplayer.

Seit 2023 war halt WH40k Darktide mein Steckenpferd aber so langsam frusten mich die Matches mehr und mehr..

Open World Mod des letzten DLC ist okay (gefällt mir inzwischen besser als die ganzen Schlauch Hive Missionen), aber die Playerbase ist dafür einfach nicht gemacht.

So überwiegen die negativen Matches. Ich spiele es auch nur noch sporadisch. Kommt was neues raus mache ich die Bußen (freischalten von Cosmetics usw.) und.level neue Chars / Waffen, ist das erledigt bricht meine Motivation für das Spiel aber sofort zusammen.
« Letzte Änderung: 21.04.2026 | 10:45 von Outsider »
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #6 am: 21.04.2026 | 11:45 »
Hunt ist mE eine gute Mixtur aus PvP und PvE. Monster und Tiere stehen da halt rum; die Tiere blöken, wenn alarmiert, die Monster werden aggressiv. (Mein Liebling ist ja der Immolator, der so herrlich zornig zu dir rennt und dir Backpfeifen gibt und den du ja nicht anpieksen darfst, weil er sonst explodiert und dir Balken wegbrennt.) Man muss die Umwelt also stets im Auge behalten (und kann sie vielleicht nutzen), wenn man gegen Hunter vorgeht.

Das Tutorial ist übrigens nicht nur zur Zierde da; es ist wirklich nützlich und sehr, ähem, interaktiv.

Playerbase wird für Hunt in den nächsten Jahren auch entscheidend sein. (Binsenweisheitsalarm!) Das ist wohl auch der Grund, weshalb sich Hunt, nun, "geöffnet" hat für Spieler, die nicht dreimal wöchentlich ihren Abend verzocken können oder wollen. Ich bemerke ja schon den Unterschied zu 2022, und wenn man sich noch ältere Berichte anschaut, dann ahnt man, wie hardcore das Spiel anfangs gewesen sein muss. Und wie gesagt, gibt es ab jetzt nur noch kurze Phasen ohne irgendein Event, das neue Elemente bringt.

Ich selbst bin manchmal als Solo unterwegs. Zu Beginn, "die ersten hundert Stunden" :), war das noch häufiger und teils zu unmöglichen Zeiten, weil es zu normalen Zeiten keine Gelegenheiten gab. Im Wesentlichen habe ich aber meine zwei festen Jungs, die zeitgleich mit mir angefangen haben. Als Solo bin ich oft zu ängstlich, in der Gruppe passe ich mich an. Der eine hat seit 2022 1400 Stunden mehr gespielt als ich (!), der andere 500 weniger. Der eine hat 4-5 Sterne, der andere 3-4, während ich meistens auf 3 bin (mit gelegentlichen Kurzausflügen auf 2). Ein Vierter (700 Stunden) hat kürzlich feierlich seinen Abgesang gemacht, weil er zu frustriert sei und gewiss nicht mehr besser werden würde. Er hat aber seit je her eine niedrige Frustrationsschwelle, was ihm nicht geholfen hat, in Hunt besser zu werden: Um seinen Einsatz niedriger zu halten, hat er zB seinen Huntern oft Skills nicht gegeben ("Ich werde ja eh erschossen!"). ... Ganz allgemein muss man sich schon etwas frustrieren lassen können - es heißt ja nicht umsonst: Mal gibt Hunt, mal nimmt es. :) Manchmal läuft es eben einfach nicht. Und dann bekommst du gleich nen Kopfschuss. Viermal in Folge. Aber manche Abende sind herausragend. :) Mich persönlich stört das Rumgesterbe eigtl wenig, ich möchte mich nur selbst als irgendwie wehrhaft erlebt haben. Und falls ich mal wieder selbst total versagt haben sollte (es gibt da einen gewissen, sehr bekannten Pulp-Fiction-Moment), dann gilt es erst recht, die Scharte auszuwetzen!

Grundsätzlich kann ich Hunt auch mit Dir gern spielen. Ich verspreche das nur nicht jetzt konkret, weil ich zeitlich nicht wirklich flexibel bin. Weil ich meine Leute habe, habe ich auch noch nicht mit "Randoms" gespielt. Das lohnt sich aber grundsätzlich in Hunt, weil die Idiotendichte niedrig zu sein scheint und weil man durch andere auch andere Herangehensweisen lernt. Ich schwimme mit meinen beiden ja auch im immer selben Saft: Wir könnten offensiver sein, der eine schimpft hin und wieder mit uns, der andere hilft zu wenig aktiv und hofft sehr naiv, uns "gleich aufheben zu können, wenn das andere Team weg ist". :) (Normalerweise sind wir dann aber verbrannt.) Ich wünschte mir manchmal, jemand würde mich für einen Abend zu Immer-Feste-Druff mitnehmen. In Left 4 Dead habe ich bis zum Nachwuchs oft mit Randoms gespielt. Das war so 50-50, ob das geil oder scheiße wurde. Dort gab es echt viele Idioten, die Mitspieler gern gemobbt haben. Dort gab es aber auch sehr viele nette Menschen, die man sich dann zu Freunden gemacht hat, um das 50-50 zu umgehen. Das war damals schon sehr lehrreich zu sehen, was andere so tun und wie sie mit Situationen umgehen und wie man darin seine eigene Rolle findet, obwohl L4D(2) deutlich weniger komplex als Hunt war.

Unterm Strich finde ich erstaunlich, wie sehr mich dieses Spiel gepackt hat und immer noch packen kann.
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #7 am: 21.04.2026 | 12:38 »
Ich bin zeitlich auch eher eingebunden weswegen ich so spiele die man mal für eine Stunde spielt, vielleicht zwei eher bevorzuge inzwischen.

Klarer Schnitt und nicht irgendwo mitten in der Story oder Quest aufhören muss.

Ich werde es mir heute Abend mal runterladen und sehen ob ich wirklich zum spielen komme und ob es mir gefällt.

Wenn mein Acc ein wenig Erfahrung hat und ich die Basics verinnerlicht habe komme ich evt. noch mal auf dein Angebot zurück. Und entweder es passt dann mal oder eben nicht  :d

Vielen Dank für die ganzen Antworten.

Ach, eine Frage noch wie gestaltet sich das Ende eines Matches. Man lebt noch: Endet die Mission mit Zeitablauf und der Char überlebt oder stirbt er weil man die Kutsche raus nicht kriegt?

Das wäre noch gut zu wissen. Würde der Char jedesmal sterben wenn er am Ende nicht in der Kutsche sitzt wäre das evtl. doch ein nogo für mich.
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #8 am: 21.04.2026 | 13:10 »
Dann antworte ich mal lieber schnell: Falls du noch lebst, musst du die Kutsche / das Boot nehmen, um raus zu kommen. Spielzeit ist max 45 Minuten bzw noch 5 Minuten, sobald jemand die letzte Bounty (per Kutsche/Boot) rausgebracht hat. 5 Minuten reichen aber idR locker, um rauszukommen.
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #9 am: 21.04.2026 | 13:12 »
Mir war der Permadeath zu krass in dem Spiel. Hat man sich endlich mal Waffen für seinen Charakter zusammengespart, sind sie ein Spiel später auch schon wieder alle weg. Wenn das reines PvE wäre, würde ich das vermutlich anders sehen (da mag ich Permadeath sehr) ... aber da ich selbst einfach kein Schwitzer bin, sterbe ich also in gut 98% aller Runden, weil irgendwo ein krasser FPS-Dude in einer Hecke sitzt und 2 Schüsse auf meine Birne gesetzt hat, bevor ich auch nur überhaupt verstanden habe, von wo der Angriff kam.

War mir zu frustig.
Den Akkusativ zu nutzen ist sexy.

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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #10 am: 21.04.2026 | 13:20 »
Dann antworte ich mal lieber schnell: Falls du noch lebst, musst du die Kutsche / das Boot nehmen, um raus zu kommen. Spielzeit ist max 45 Minuten bzw noch 5 Minuten, sobald jemand die letzte Bounty (per Kutsche/Boot) rausgebracht hat. 5 Minuten reichen aber idR locker, um rauszukommen.

Okay, wie umkämpft ist der Exit und könnte ich auch vorher gehen? D.h. whow Glückssträne und ein paar Dudes auf meiner Stufe gekillt, reicht mir an EP oder Loot und  ich extracte jetzt! Egal ob noch 20 Min auf der Uhr sind.
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Offline rillenmanni

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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #11 am: 21.04.2026 | 13:21 »
Dann ist es gut, dass Outsider Deine Antwort auch noch bekommen hat! :) Ich mag das Spiel zu sehr, als dass etwaige Schattenseiten mir dunkel genug sein könnten.

Ich würde zum Sparen empfehlen, die preiswerten Waffen am häufigsten zu spielen. Die Winfield ... ach ne, die heißt jetzt Ranger, Frontier und Infantery ist als Kleinkaliber-Winchester extrem preiswert, schießt schnell und kann über Hebeln noch auf kurze Distanz getrimmt werden. Kostet 30 bis 70 Dollar. Die Avtomat kostet 1000 Dollar. ... (Und vollbringt ja auch keine Wunder.)

Ich selbst hatte nie Geldsorgen. Im Zweifel - das geht als Solo am leichtesten - fährt man mal nen Gang runter, um den Kontrollgrad übers eigene Spiel zu erhöhen. Und Geld liegt ja überall auf der Map rum.
Während die Opfer sich umkrempeln und der Professor nicht zu erreichen ist, reißt Rillen-Manni voller Wut eine Waffe an sich ...

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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #12 am: 21.04.2026 | 13:23 »
Okay, wie umkämpft ist der Exit und könnte ich auch vorher gehen? D.h. whow Glückssträne und ein paar Dudes auf meiner Stufe gekillt, reicht mir an EP oder Loot und  ich extracte jetzt! Egal ob noch 20 Min auf der Uhr sind.

Der Exit ist in aller Regel nicht umkämpft. Selten stellt mal jemand Fallen auf (gucken!), sehr selten wird ein beliebiger Exist abgecampt, ganz kurz vor knapp kann es passieren, dass noch jemand zeitgleich raus will. Du kannst jederzeit die Map verlassen. (Wie gesagt: im aktuellen Event (bis Juni) muss man den Ausgang erst finden.)
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #13 am: 21.04.2026 | 13:25 »
Mir war der Permadeath zu krass in dem Spiel. Hat man sich endlich mal Waffen für seinen Charakter zusammengespart, sind sie ein Spiel später auch schon wieder alle weg. Wenn das reines PvE wäre, würde ich das vermutlich anders sehen (da mag ich Permadeath sehr) ... aber da ich selbst einfach kein Schwitzer bin, sterbe ich also in gut 98% aller Runden, weil irgendwo ein krasser FPS-Dude in einer Hecke sitzt und 2 Schüsse auf meine Birne gesetzt hat, bevor ich auch nur überhaupt verstanden habe, von wo der Angriff kam.

War mir zu frustig.

Das ist wohl mit flacher Lernkurve gemeint.  >;D

Ich glaube damit könnte ich um, weil die Waffen am Acc hängen und nicht am Char. Die kann ichalso jederzeit wieder spielen (wenn das Geld eeicht) oder sind die Char-Stufen gebunden?

Also Megawaffe X gibt's ab Acc Stufe 70 und kann mit Chars ab Stufe 40 gespielt werden.

Das wäre auch noch so ein nogo.

Wenn ein Stufe 1 Char mit Geld die Acc Stufe 70 Waffe dann noch führen kann wäre das okay für mich.
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #14 am: 21.04.2026 | 13:28 »
Es ist ganz an Deinen Account (Blutlinienrang) gebunden. Waffe für Blutlinienrang 70 kann mit Hunter auf Lvl 1 gespielt werden. Solange man also nicht prestiged, muss man nur einmalig auf Blutlinienrang 100 kommen (und dort ewig verharren unter all seinen Waffen).
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #15 am: 21.04.2026 | 13:33 »
Der Exit ist in aller Regel nicht umkämpft. Selten stellt mal jemand Fallen auf (gucken!), sehr selten wird ein beliebiger Exist abgecampt, ganz kurz vor knapp kann es passieren, dass noch jemand zeitgleich raus will. Du kannst jederzeit die Map verlassen. (Wie gesagt: im aktuellen Event (bis Juni) muss man den Ausgang erst finden.)

Danke! Das ist okay!

Aus den YT Videos habe ich schon mitbekommen, daß man eine Scharfe und eine Stumpfe Nahkampfwaffe haben sollte. Stumpf gegen die Feuer Zombies.

1 Medpack und Spritzen.

Solo am besten drei TP Balken und Spritze füllt 1,5 Balken auf was bedeutet der 0,5 Balken regeneriert sich von alleine voll.

Waffen machen alle genügend Schaden das ein Kopftreffer = tot ist.

Maximal 2 auf den Rumpf. Der soll, 150 TP haben. Die schwächste Waffe soll 110 Schaden machen.

D.h. auch günstige Waffen sind konkurrenzfähig.

So die how to plays die ich bis jetzt gesehen habe. Stimmt das so?
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #16 am: 21.04.2026 | 13:48 »
Ha! Du hast Deinen Doktor ja schon vor dem Spielerwerb gemacht! :)

Das stimmt so grundsätzlich, die Details werden seit Jahren diskutiert. :)

Medpack ist wichtig, das Spiel warnt Dich sogar, solltest Du keines mitnehmen. Ob man nun eine (große) Heilspritze mitnimmt, ist wiederum die Frage. Viele machen das aber, weil es auch sehr schnell geht.
Gerade als Solo nimmt man gern drei große Lebensbalken à 50. Der letzte 50er verhindert, dass sich allzu leicht der letzte Balken (dann 25er) nicht mehr automatisch, sondern nur durch Heilen regeneriert. Als Solo ist dann aber der Skill Nekromant quasi Pflicht, um sich einmalig wiederzubeleben. (Kostet 4 von 10 Startpunkten.) Die Gegenspieler sind aber oft auf Solos vorbereitet, die größten Chancen, sich selbst wieder aufzustellen, hat man, wenn man aus der Distanz getötet wurde. Nekromant beinhaltet auch, dass man wieder mit 150 Punkten aufsteht. Das ist sehr komfortabel.

Ausdauer-Spritzen: Für manche ein Must Have, für andere eine komische Flüssigkeit, die sie lieber schnell Mitspielern injizieren. Einem Immolator (Feuerzombie) ohne Ausdauer ggü zu stehen, kann aber verdammt heikel sein. Alternativstrategie: Mit dem Speer töten oder Derringer Pennyshot (Werkzeug) benutzen. Die beiden Derringers (mini!) sind Meme-Waffen, aber die Pennyshot macht großes Monster leicht kaputt; der Immo hat noch nicht mal die Möglichkeit, noch zu explodieren, was er bei jeder anderen Schussverletzung täte.
« Letzte Änderung: 21.04.2026 | 13:49 von rillenmanni »
Während die Opfer sich umkrempeln und der Professor nicht zu erreichen ist, reißt Rillen-Manni voller Wut eine Waffe an sich ...

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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #17 am: 21.04.2026 | 13:54 »
YT-Videos: Ich denke, dass die Erklärvideos / Update-Videos von Psychoghost die besten sind. (Immer darauf achten: Alte Videos verlieren mehr und mehr ihre Gültigkeit durch Neuentwicklungen!) Der Typ ist manchmal ein bisschen arschig, hat aber einen kühlen Blick aufs Ganze. Und als Crytek-Partner mutmaßt er auch weniger als viele andere.
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #18 am: 21.04.2026 | 13:58 »
Ha! Du hast Deinen Doktor ja schon vor dem Spielerwerb gemacht! :)

Das stimmt so grundsätzlich, die Details werden seit Jahren diskutiert. :)

Medpack ist wichtig, das Spiel warnt Dich sogar, solltest Du keines mitnehmen. Ob man nun eine (große) Heilspritze mitnimmt, ist wiederum die Frage. Viele machen das aber, weil es auch sehr schnell geht.
Gerade als Solo nimmt man gern drei große Lebensbalken à 50. Der letzte 50er verhindert, dass sich allzu leicht der letzte Balken (dann 25er) nicht mehr automatisch, sondern nur durch Heilen regeneriert. Als Solo ist dann aber der Skill Nekromant quasi Pflicht, um sich einmalig wiederzubeleben. (Kostet 4 von 10 Startpunkten.) Die Gegenspieler sind aber oft auf Solos vorbereitet, die größten Chancen, sich selbst wieder aufzustellen, hat man, wenn man aus der Distanz getötet wurde. Nekromant beinhaltet auch, dass man wieder mit 150 Punkten aufsteht. Das ist sehr komfortabel.

Ausdauer-Spritzen: Für manche ein Must Have, für andere eine komische Flüssigkeit, die sie lieber schnell Mitspielern injizieren. Einem Immolator (Feuerzombie) ohne Ausdauer ggü zu stehen, kann aber verdammt heikel sein. Alternativstrategie: Mit dem Speer töten oder Derringer Pennyshot (Werkzeug) benutzen. Die beiden Derringers (mini!) sind Meme-Waffen, aber die Pennyshot macht großes Monster leicht kaputt; der Immo hat noch nicht mal die Möglichkeit, noch zu explodieren, was er bei jeder anderen Schussverletzung täte.

Was ich mache mache ich richtig ;D

Danke für deine Geduld!  :d Dann bleibt mein Beschluss es mal zu testen bestehen.

Wegen der Vids, ich musste fragen weil zu WH40kDT gibt's so viele "Experten"-Videos die alle nicht stimmen das es gruselig ist. Das Spiel ist so mega komplex in dem Zusammenspiel aus Build, Waffeneigenschaften, Segnungen und Effekten das man am Anfang einfach auf Infos angewiesen ist. Und dann stellen Deppen Videos rein die nur mit Cheats zustande gekommen sein können. Bis vor ca. einem Jahr war es für die noch einfach weil es halt mega unwahrscheinlich war genau die Waffe mit den Werten selbst zu erhalten. Irgendjemand hatte mal ausgerechnet das die Chance  bei 0,004% oder so liegt.

5 Stats Range 20-80
2 Eigenschaften mit je 4 Abstufungen
2 Segnungen mit je 4 Abstufungen

Und kein Wert davon war veränderbar. Leute haben 10 Millionen und mehr an Ingamewährung darin investiert ihre Wunschwaffe beim Kauf zu erhalten. Unglaublich.

Da war natürlich schwer nachzuvollziehen ob die präsentierte Waffe wirklich so mächtig war... ~;D
« Letzte Änderung: 21.04.2026 | 14:03 von Outsider »
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #19 am: 21.04.2026 | 13:59 »
YT-Videos: Ich denke, dass die Erklärvideos / Update-Videos von Psychoghost die besten sind. (Immer darauf achten: Alte Videos verlieren mehr und mehr ihre Gültigkeit durch Neuentwicklungen!) Der Typ ist manchmal ein bisschen arschig, hat aber einen kühlen Blick aufs Ganze. Und als Crytek-Partner mutmaßt er auch weniger als viele andere.

 :d
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #20 am: 22.04.2026 | 22:38 »
So, ich gebe mal eine erste Rückmeldung.

Ich habe das Spiel gestern während der Hunderunde runtergeladen, bin aber nicht mehr zum Spielen gekommen.

Heute die ersten Matches gemacht und wer sich mit FPS und ein wenig den Spielmechaniken beschäftigt sollte gut klarkommen. Mein Solohunter (nicht der aus dem Tutorial) ist schon Stufe 30, 14/0 Kills, 6 Teams ausgeschaltet. Das liegt aber nicht an mir, sondern an den Gegnern.

Im Spiel kann man wirklich gut von deren Fehlern profitieren (sind ja auch alles Anfänger).

Die laufen ständig rum und man hört sie, kaum einer achtet auf Geräusche.

Die bekriegen sich vom Spawnpunkt an sofort, dass hört man über die ganze Karte (oder die Ballern auf die Zombies, das weiß ich natürlich nicht)

Wenn man einfach nur wartet laufen die einem ständig vor die Flinte. Also mit warten meine ich auf das Gefecht zu bewegen, versuchen einen zu Killen (klappt mal mehr mal weniger gut auf Entfernung) und dann absetzen. Irgendjemand stürmt immer hinterher  >;D den kann man dann gut abfangen.

Gunplay gefällt mir sehr gut aber Fanning ist echt ein wenig OP in diesem frühen Stadium.  Die absolute Hinterhaltwaffe.

Was habe ich aus den Let´s Plays mitgenommen:

- Innehalten horchen, nicht nur sprinten

- PvE nur mit Nahkampfwaffen -> geht wunderbar, macht keinen Lärm, verschwendet keine Munition

-   Im Inneren von Gebäuden ist meine Nahkampfwaffe besser als die Schusswaffen (außer Schrotflinten *g* )

- Einen Hunter kreieren der kein Weißhemd ist (mein Char ist Farbig in Erdfarbener Kleidung -> Zufallshunter) der scheint schwer zu sehen zu sein weil die meisten Leute relativ lange brauchen bis sie auf den reagieren.

Mein momentaner Modus Operandi:

- Punkt mit Hinweiskarte finden um die Exit Zonen zu entdecken

- Versuchen Geld zu farmen, aka 1 - 2 Hunter killen

- 1 bis zwei Hinweise aufdecken

- Fliehen (dauert immer so um die 20 Min)

Der Rest ist das Spiel / die Karten lernen, einem Boss will ich mich noch nicht stellen. Ich merke aber jetzt schon die "GearFear" ich dattel mit der Startausrüstung, 08/15 Pistole (mit Schalldämpfer) und irgend so ein 08/15 Gewehr ich habe keine Lust kohle für etwas auszugeben das ich dauerhaft verlieren könnte.

Daher würde ich jetzt noch Tippen, dass das Spiel auf Dauer doch nichts für mich ist, wenn ich 99% des Contents nicht nutze :D
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #21 am: 22.04.2026 | 22:49 »
@rillenmanni

Zwei Fragen habe ich:

Kann man irgendwo sehen mit wie vielen Leuten man auf einer Karte ist?

Gibt es etwas mit dem man gebrauchte Ausrüstung wie Wurfäxte besser sehen kann?

Ich frage mich nach den ersten Kämpfen immer, ob überhaupt noch wer auf der Karte ist oder ob die schon alle tot sind. Und total ärgerlich, Wurfäxte auf so einen größeren Zombie geworfen, alle drei. Der stirbt (Äxte müssten gesteckt haben) der Kadaver verschwindet, meine Wurfäxte nirgendswo zu sehen?? Ich dachte immer die kann man aufsammeln. Seitdem werfe ich die nicht mehr, aber ich mag die für PvE als Nahkampfwaffe auch sehr gerne und natürlich, wie oben geschrieben für Nahkämpfe in Gebäuden.
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #22 am: 22.04.2026 | 23:52 »
Haha! Okay, da wirst Du Dich gewiss bald bei den Six Stars rumlümmeln. :)
Dass Du so herausragend gut mit dem Spiel klarkommst, wundert mich durchaus. Aber ich meinte ja auch: Manche können es eben von Anfang besser als andere.

Es gibt so ein paar "eherne" Regeln, die auf den zweiten Blick nicht so "ehern" sind:
1. "Niemals einen Re-Peak machen! Headshot droht!" :) - Das ist wohl eher so eine Faustregel. Tatsächlich erhöht sich nur die Wahrscheinlichkeit, dass jemand stirbt, nicht unbedingt man selbst.
2. Immer leise sein! - Das interessiert viele nicht die Bohne.

Es gibt so ein paar Koryphäen, die stets betonen, wie nachteilhaft das Schleichen sei. RachtaZ zB führt das gern mal vor. "Look! Now I'm dead because I crouched! You should always run!" :)

Einige laufen Dir hinterher, weil sie "ehrliche, offene Kämpfe" wollen.

Vielleicht wird das Spiel interessanter, wenn Du Du auch eine höhere MMR hast. Das sollte ja jetzt schnell passieren. Und klar, wenn Du die Hälfte des Spiels nicht bespielst, dann könnte Dir was fehlen. Ran an den Boss! Ran an die Bounty! :) Und vielleicht fügt ein gelegentlicher Auftritt als Team auch mal Farbe hinzu. Und Du hast ja auch Aufgaben, die Du erfüllen kannst.

Wurfäxte (Wurfmesser, Pfeile, Bolzen, Speere): Wechsle auf die Schattensicht; dort strahlen Dich diese Gegenstände dann an. Früher brauchte man einen Skill dazu, jetzt geht es einfach so.

Die Anzahl der Spieler auf der Karte kannst Du erst nach Rundenende in den Team Details sehen. Es sind eben maximal 12. Außer zu sehr exotischen Zeiten sollten in der Regel 12 oder 11 Leute im Spiel sein. Mit der Karte "Hohepriesterin" kannst Du derzeit sehen, ob noch jemand anderes auf der Map übrig ist. (Die Karte zeigt eigtl die Richtung des nächsten Gegners an, aber entsprechend gar nichts, wenn niemand mehr da ist.) Die Karte ... (Name entfallen!) lässt Dich durch die Augen des nächsten Gegners schauen. Auch hier passiert entsprechend nichts, falls niemand mehr da ist. Es sind aber sicherlich nicht einfach alle schon nach den ersten Kämpfen tot. Daher sollte man diese Karten nicht zu früh spielen, falls man in erster Linie nur prüfen will, ob noch jemand da ist.

Probiere mal das Schnellspiel / Quickplay aus! Dort verliert man ja auch keine Jäger. Max ca 12 Minuten, nur Solo-Modus, kein Matchmaking, fast alle Ausrüstung muss gefunden werden. Leider öfter mal weniger als 12 Spieler, ich weiß nicht genau, ob das erst seit der Einführung von Bounty Clash / Kopfgeldschlacht der Fall ist. Früher war es bis in die christlichen Nachtstunden zumindest immer voll. Durch das fehlende Matchmaking kann man schnell sehen, wie unterschiedlich gut die Leute das Spiel drauf haben.

Fanning: Treffen muss man aber dennoch. Deine Nagant Schalldämpfer macht zwar wenig Schaden, sie streut aber kaum beim Fanning. Probiere das mal mit einer Uppercut. :) Einer meiner Mitspieler wird unbekannterweise zu den vielgehassten Personen im Spiel gehören, weil er stets die Conversion Chain Pistol mit ihrem übergroßen Munitionsvorrat dabei hat - die benutzt man aber auch nur fürs Fanning.
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #23 am: 23.04.2026 | 00:26 »
Zuviel der Ehre. Ich denke, wenn ich vom Matchmaking her mit Leuten spiele die länger dabei sind oder eher die Regeln kennen ist es aus.

Dazu, noch spiele ich opportunistisch, mache keine Bosse und versuche die Gegner nicht auf mich aufmerksam zu machen. 1 vielleicht 2 kills dann fliehen. Das funktioniert alles ganz gut wenn man die Basics beachtet. Und Fanning, wie gesagt das ist so krass selbst mit diesen Spielzeugwaffen die man hat. Die Leute umrunden Ecken ja auch nicht in weitem Bogen um zu vermeiden das man direkt vor denen auftaucht. Nein, die zirkeln rum und dann muss ich nicht mal mehr zielen. Das war jetzt 3 oder 4 mal der Fall.

Auf meinem Schwierigkeitsgrad kann man noch Re-Peaken :D :D ich treffe nicht, die Gegner aber auch nicht :D

Bisher war schleichen die bessere Lösung und sprinten, wenn man beschossen wird ohne zu wissen woher das kommt. Hauptsache Deckung und Entfernung. Den Boss als solo empfinde ich noch zu schwer, außerdem macht in den Matches in denen ich spiele nie einer den Boss. Die sammeln nicht mal Hinweise???

Okay, wenn man die Spielerzahl erst am Ende sieht, dann waren nie mehr als 6-7 Spieler auf der Karte, manchmal nur 5.

Oh, bei Schnellspiel verliert man keine Jäger. Mhhh…mal überlegen.

Ich habe leider noch eine Frage. Ich habe am Spielstil nichts verändert, aber mein Blutlinienrang steigt nicht mehr??? Egal ob ich Hunter kille, oder Zombies oder Hinweise einsammele. Der Klebt bei 8.

Ich dachte erst das liegt in dem einen Spiel daran, dass ich von Hunden überrannt wurde (keine Ahnung wo die auf einmal alle herkamen). Egal, dank Necro (haha wieder etwas gelernt) konnte ich mich einmal wiederbeleben. Sonst wäre der Hunter schon Geschichte. Aber selbst, wenn ich alles unbeschadet überstehe bekomme ich keine Blutlinien EP mehr?

Zitat
Wurfäxte (Wurfmesser, Pfeile, Bolzen, Speere): Wechsle auf die Schattensicht; dort strahlen Dich diese Gegenstände dann an. Früher brauchte man einen Skill dazu, jetzt geht es einfach so.

Danke für den Hinweis!
« Letzte Änderung: 23.04.2026 | 00:28 von Outsider »
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Re: Hunt:Showdown
« Antwort #24 am: 23.04.2026 | 09:06 »
Zum Rang: Vielleicht hast Du tatsächlich einfach noch nicht genug XP (Bloodline XP / Blutlinien-EP) für den nächsten Rang? Im Spiel kannst Du das ja über Karriere --> Blutlinie nachschauen.

Tatsächlich gibt es ein aktuell gehaltenes Hunt-Wiki! Ich habe da jetzt mal reingeschaut und wurde darüber auch auf manche Details in den letzten Hunt-Updates seit Version 2.4 aufmerksam. Ich glaube, Du hattest bislang viel mit bloßen Bots zu tun. ...

Zu Blutlinie: https://huntshowdown.wiki.gg/wiki/Bloodline

Es gibt ja auch einen Welpenschutz! Bis Blutlinienrang 15 (initial, also nicht bei Prestige) ist der Permadeath ausgesetzt. Also ran an den Boss! :)

Dabei fiel mir auch noch ein, dass es ja seit recht kurzer Zeit auch Bots (Hunter Bots) gibt. Wahrscheinlich erklärt das einiges für Dich. Ich selbst konnte nie auf Bots stoßen, daher habe ich null Erfahrung damit. Hierzu eine Zsmstellung im Wiki:
https://huntshowdown.wiki.gg/wiki/Special:Search?search=bot&profile=advanced&fulltext=1&ns0=1

2.4
New players under Bloodline Rank level 11 and with 0 prestige will play against bots before accessing PvP to have a better onboarding experience. If a new player is on a team with experienced players that don’t fit the above criteria, they will enter a bot match if the experienced players are a 2-star rating or below.

2.5
Bots shoot more at monsters, giving away their position to players.
Bots are more effective at dealing with monsters, specifically Armored, Concertina Armored, and Water Devils.
Increased bot firing rates during player encounters. Despite shooting more often, their low accuracy keeps overall lethality unchanged.
Improved the bots’ behavior when in close range to use melee attacks more often.

2.6
Bots scalable difficulty:
To ease the onboarding for new players, we introduced 2 new presets of difficulty for the Hunter Bots.
As long as players level up, they will face more difficult Hunter Bots. Hunter Bots still last until Bloodline Rank 10.

2.7
Added a new ability to spawn basic Hunter bots when in the Shooting Range (also nur auf dem Testgelände) for use as moving target practice. Bots are immortal, do not interact with players, and do not react to status effects or obstacles.

--
Player Onboarding:
Reduced PvE pressure: Monsters are introduced gradually; new players face a limited variety in early Missions, and all monsters appear after reaching Bloodline Rank 20 11 (wurde später geändert).
Boss Targets are introduced one by one while players are below Bloodline Rank 11.
Boss Target health is reduced until Bloodline Rank 10. First to 50%, later to 75%. Team composition affects the reduction: solos face a more weakened Boss Target compared to teams.
New player contracts (below Bloodline Rank 11) only have a single Boss Target.

Da ich Hunt schon gespielt habe, als es noch schwarz-weiß war - und wir hatten damals nur Steine zum Essen! Nur Steine! - bin ich freilich halbwegs schockiert, wie weichgespült Hunt heutzutage für Neulinge ist. :)

Also in kurz nochmal: Behalte Deine Blutlinie im Auge und probiere Dich voll aus, solange Dir eh nichts passiert. (Und danach ist das Sterben auch nicht schlimm. :))
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