Autor Thema: [Unnkown Armies] NordCon 2005: Freunde  (Gelesen 4264 mal)

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[Unnkown Armies] NordCon 2005: Freunde
« am: 24.07.2005 | 19:26 »
They say the family of the 21st century is buildt up on friends not on relatives … but maybe that’s just bollocks. – Daisy Steiner, Spaced

Hängt ihr noch mit eurer Clique aus Schulzeiten rum? Mit dem Spaßvogel, eurem Gruppenstreber, dem Anführer mit den tollen Ideen? Oder hat sich eure Freundschaft mit dem Abitur weitgehend erledigt? Ihr habt vielleicht noch Kontakt, aber nicht mehr wirklich viel. Ich chattet manchmal ihnen über ICQ, aber nur wenn sonst niemand da ist und im Grunde genommen vermisst ihr sie auch nicht wirklich. Sicher, ihr erinnert euch manchmal ein wenig wehmütig an die alten Zeiten und die Kumpel von damals, die sind auch nur einen Telefonanruf weit weg. Ein Anruf, den ihr dann aber doch nie macht.
Und dabei dachtet ihr einmal ihr wärt unzertrennlich. Das dachten Ragnar, Henning, Konstantin, Marko und Paul auch, aber ein einziger Abend veränderte alles.

Es war dieser Schülerball in der 12, den man eigentlich dafür nutzen sollte genug Geld für den Abiball ein Jahr später zusammenzubekommen als Henning sich mal wieder ein Mädel ausguckte, das er „verdammt scharf“ fand und welche heute sein Bett warm halten sollte. Er schaffte es dann auch tatsächlich sein jüngstes Opfer zu umgarnen und vom Schülerball wegzulocken. Doch zu seinem größten Unmut verweigerte sich das Mädel ihm dann … im darauf folgenden Streit „fiel das Mädchen unglücklich hin“ und schien auf der Stelle tot.
Jetzt war Henning echt im Arsch.
Doch er hatte noch die Jungs, die würden ihm helfen. Und sie halfen ihm. Das Mädchen wurde irgendwo im Wald verscharrt und schon bald war buchstäblich Graß über die Sache gewachsen.
Nach dem Abitur trennten sich die Wege der Freunde: Henning ging mit dem besten Segen seiner Eltern nach Asien. Und mit deren Geld. Schon bald lernte er eine kleine, asiatische Schönheit kennen, die genau nach seinem Geschmack war: hübsch, willig und unterwürfig.
Paul dagegen ging nach Rom in den Vatikan. Und schloss sich dort der Inquisition an. Ja, die gibt’s noch. Und ihre Mitglieder sind wirklich irre.
Ragnar führte ein Leben auf der Überholspur: Schnelle Autos, schnelle Drogen, schneller Sex. Rock ’n Roll at ist worst.
Konstantin bekam sein Leben nie so wirklich auf die Reihe. Aber er verstand es glänzend den Leuten weiß zu machen, dass alles fantastisch läuft. Irgendwann glaubte sogar er selbst den Mist, den er erzählte. Und irgendwann merkte er, dass er so verflucht gut Lügen kann, dass er selbst das Universum bescheißen kann. Konstantin wurde Kryptomant, ein zwanghafter Lügner, der fürs Lügen auch noch mit magischen Ladungen belohnt wurde.
Marko letztlich verkraftete die Geschichte nie völlig. Er wurde Sozialhelfer in Afrika, um sich mit seiner Schuld auszusühnen, aber die Gleichung „viele Menschen für einen Menschen“ ging einfach nicht auf. Auch nicht mit Mathe-Abi.

Henning hat vor kurzem beschlossen es endgültig für illegal erklären zu lassen, wenn jemand außer ihm mit seiner Asiatin schläft und hat ihr gesagt, dass sie heiraten werden. Natürlich wird die Hochzeit auch in Deutschland gefeiert. Kurz vor den Feierlichkeiten erhielt er einen Brief von einem seiner Freunde, in dem ihm mitgeteilt wurde, dass dieser auf der Hochzeit die Wahrheit über damals erzählen würde. Das wahrhaft dumme daran ist: Henning weiß nicht, wer seiner Freunde da vorhat sein Leben zu versauen…
Die Junggesellenabschiedsparty, die Ragnar organisiert hat, will er nun dazu nutzen sich aller Wissensträger zu entledigen. Paul dagegen will den anderen die Chance geben zu bereuen … oder die Konsequenzen zu tragen, während Konstantin sich den magischen Kick seines Lebens davon verspricht seinen Freunden vorzugaukeln, dass er AIDS hat.
Die Feierlichkeiten fingen ganz behutsam an: Mit Alkohol und Koks. Man trank und schnupfte auf alte Zeiten und erzählte sich wie es früher so war. Es gibt ein gewisses Ereignis, welches dabei nicht ganz zufällig ausgeklammert wurde. Paul erwies sich als Firestarter und schmiss ein paar auf DVD gebrannte Videos von früher in den Player. Ja, das waren noch Zeiten! Als Ragnar diesen Möchtegern verhaute oder Paul das Wettsaufen gewann während Henning sich um die Ladys kümmerte.
Henning und die Frauen … wie bestellt sehen wir ihn auch beim Angriff auf eine hübsche Brünette. Wie er ihr beim Tanz immer wieder näher kommt als es „sittlich“ ist und wie sie ihn dann immer wieder galant auf Abstand bringt. Das muss auf dem Schülerball in der 12 gewesen sein…
Dieses Video versetzte dem Abend den ersten kleinen Dämpfer. Genau der richtige Zeitpunkt für Konstantin! Vorhang auf, Bühne frei. „Leute, ich will euch nicht den Abend verderben, ich sag’s euch lieber gleich, dann haben wir es hinter uns: Ich hab’ Aids.“ And the Oscar goes to…
Dieses Geständnis versetzte dem Abend den zweiten kleinen Dämpfer. Gott sei Dank klopfte es gerade in diesem Moment an der Türe. Henning öffnete. Die Polizei! Na ja … zumindest eine Polizistin. Um die Jungs für all ihre schlimmen Taten zu bestrafen fing sie dann auch gleich an zu tanzen und sich auszuziehen. Natürlich wurde das sehr positiv aufgenommen … allerdings nicht von allen. Paul konnte und wollte sich das nicht ansehen und ging auf den Balkon. Henning hingegen konnte und wollte mehr. Kostete auch mehr, aber schließlich war die dralle Blondine einer Stippvisite des Schlafzimmers nicht mehr abgeneigt. Henning hatte gerade die Hosen unten als Paul wutschnaubend im Zimmer stand und ihn anschrie: „Du heiratest Morgen! Lass einmal deinen Schwanz in der Hose! War dir das damals denn immer noch keine Lehre!“ Die Dienstleisterin schickte er ins Badezimmer, wo sie sich umziehen und dann verschwinden sollte. Sie raffte dann auch ihre Klamotten und verschwand im Bad.
Henning und Paul stritten sich noch lautstark darüber ob Henning die Tänzerin nun hätte flachlegen dürfen oder nicht, während Ragnar versuchte zu schlichten. Als es Paul zu dumm wurde richtete er seine Aggression lieber gegen die Tänzerin selber und riss die Badezimmertür auf in der Absicht die Hübsche endgültig an die frische Luft zu setzen.
Er fand die Frau nur mit einem Slip bekleidet auf dem Boden. Offensichtlich tot.
Das versetzte dem Abend den ersten größeren Dämpfer.

Und Paul versetzte in diesen schwenbenden Zustand kurz vor dem totalen Kontrollverlust, wenn man sich selber von Außen dabei zuschaut wie man den anderen Anwesenden das Gesicht Richtung Rücken dreht.
Beinahe mit Schaum vorm Maul verließ er das Bad und schrie die anderen an: „Es ist schon wieder passiert! Das Mädchen ist tot! Ihr verdammten Schweine! Tot!“ Auch Konstantins beteuern, dass das Mädchen nicht tot sei besserte seine Stimmung nicht. Und dass Konstantin felsenfest davon überzeugt war, dass das Mädel von damals auch noch lebte verschlechterte sie eher…
Schließlich wollte Marco es genau wissen und schaute sich die Stripperin selber an.
Er fand die Frau nur mit einem Slip bekleidet auf dem Boden. Offensichtlich lebendig.

Zwar bewusstlos, aber lebendig. Langsam kam sie wieder zu sich.
Das konnte jetzt auch Pauls Laune wieder ein wenig verbessern. Dafür war Ragnar von der „drogensüchtigen Nutte“ ziemlich angepisst. „Wer weiß, was die sich reingeschmissen hat!“
Henning und Ragnar waren sich einig darüber, es wäre im Interesse aller relevanten Personen – was die Stripperin ausschließt – die Frau in ein Taxi zu setzen und fortzuschicken. Er zerrte die jetzt immerhin wieder mit ihrer Polizeijacke bekleidete Frau aus dem Zimmer auf den Flur … nur um das Zimmer direkt wieder zu betreten.

Das war in der ohnehin schon angespannten Situation einfach zuviel für ein zartes Gemüt wie Marcos, er musste auf den Balkon, um nach Luft zu schnappen. Es war auch zuviel für ein zartes Gemüt wie Ragnars, er musste die Frau am Haarschopf packen und mehrmals mit dem Gesicht auf den Boden schlagen, was wiederum zuviel war für ein zartes Gemüt wie Pauls, er musste jetzt Ragnar schlagen.

Henning konnte Ragnar dann wieder zur Vernunft quatschen oder jedenfalls nahe genug heran, um damit aufzuhören die Stripperin totzuprügeln und sie stattdessen zusammen mit ihren Sachen ins Schlafzimmer auf das Bett zu legen. Eine erste fachmedizinische Untersuchung, durchgeführt mit der geballten Kompetenz von gleich zwei angelaufenen Scheinen für lebensrettende Sofortmaßnahmen, ergab die Freu müsse unbedingt in die stabile Seitenlage gebracht werden.

Lebensrettende Sofortmaßnahme ist eigentlich ein gutes Stichwort. Denn die Beiden konnten die Frau überhaupt nur deshalb in Ruhe ins Schlafzimmer bringen, weil Paul damit beschäftigt war Marco das Leben zu retten, als dieser sich bei dem Versuch über den Balkon in ein anderes Zimmer zu klettern etwas dämlich anstellte.
Nachdem er Marco wieder auf sicheren Boden gezogen hatte fragte er Konstantin wo die anderen und die Frau waren. Wer bis hier gelesen hat weiß vielleicht, dass „Im Schlafzimmer“ von allen möglichen Antworten nicht die Klügste ist, die man Paul geben kann. Er öffnete dann auch die Tür zum Schlafzimmer und sah nicht zwei Kerle, die an einer Frau rumfingerten, um sie in die stabile Seitenlage zu bringen, sondern zwei Männer, die an einer Frau rumfingerten.
Pauls Leitungen sind nun nicht gerade mit 20 Ampere-Sicherungen gesichert und so flogen diese natürlich mal wieder raus.
Langsam wurde es jetzt auch den ruhigeren Gewässern, also Marco und Konstantin, zu blöd. Marco griff nach dem Messer in der Obstschale schlich sich wie ein Geist zur Schlafzimmertüre wo er erstmal nichts tat. Konstantin dagegen überredete eine Haarbürste aus dem Bad dazu auszusehen wie eine Pistole. Mit der „Waffe“ rannte auch er ins Schlafzimmer und wies die streitenden Paul, Ragnar und Henning an „Jetzt endlich mal die Schnauze zu halten!“
Jetzt tat Marco was. Er erstach Konstantin.

Der war aber nicht tot, sondern robbte sich mit einer üblen Bauchwunde zum Wohnzimmersessel. Er ließ die „Waffe“ fallen, die sich zu seiner größten Verwunderung nicht in eine Haarbürste verwandelte. Auch Marco ließ seine Waffe fallen.
Paul hob die „Waffe“ auf, Henning das Messer. Als sie das Wohnzimmer betraten sprang der Fernseher wieder an und zeigte wieder das Video mit Henning und dem toten Mädel.
Paul schaltete den Fernseher dann mit der „Fernbedienung“ in seiner Hand aus. Auch das sehr zu Konstantins Überraschung. Es war dann allerdings mehr zu Pauls Überraschung, dass er plötzlich eine Haarbürste in der Hand hatte. Doch ein kluger Inquisitor hat natürlich immer eine eigene Knarre dabei, die sollte dann jetzt mal Tageslicht sehen und das keine Minute zu früh….
Denn Henning schlich sich von hinten mit dem Messer an und wollte Paul abstechen, aber hatte leider Pech, stolperte und rutschte mit den Fingern in die Klinge. Gleichzeitig fuhr Paul herum.
Eine so einfache wie erschreckende Erkenntnis brannte sich Henning ins Hirn: Die Klinge an der er sich gerade geschnitten hatte steckte eben noch im Bauch eines AIDS-kranken. Und er schaute in den Lauf von Pauls Pistole.
Jetzt war Henning echt am Arsch.

Es gibt Dinge die sind ziemlich unwahrscheinlich. Zum Beispiel einen 6er im Lotto abzuräumen ist leider ziemlich unwahrscheinlich, aber vom Blitz getroffen zu werden Gott sei Dank auch. Auch ziemlich unwahrscheinlich ist es, dass eine gut gepflegte Pistole, wie die von Paul zum Beispiel, einfach Ladehemmungen hat. Aber es kommt vor, was zumindest Paul und Henning jetzt mit Sicherheit bestätigen können.
Paul ließ die Waffen fallen und die Auseinandersetzung wurde mit den Händen weiter ausdiskutiert. Henning gelang es sogar Paul zu überwältigen, er nahm gerade die Waffe auf, um Paul ein für alle Mal das Maul zu stopfen und ihm zu sagen, dass er sicher war, dass Paul ihn auf der Hochzeit verraten und sie alle ins Gefängnis bringen wolle, als ihm Marco von hinten mit einem Servicewagen in die Beine fuhr. Das Handgemenge ging von vorne los. Oh, dabei klärte Marco Henning dann auch gleich darüber auf, dass er ihn sich und all die anderen anzeigen werde.

In der Zwischenzeit tauschten Ragnar und Konstantin die Plätze: Ragnar begab sich ins Wohnzimmer, um die Streithähne auseinander zu bringen, Konstantin begab sich ins Schlafzimmer, um die Realität davon zu überzeugen, dass hier gar keine halbtote, übel zusammengeschlagene Stripperin auf dem Bett liegt. Sie glaubte ihm nicht.
Während er auf dem besten Weg in klare Selbstzweifel war hörte er aus dem Wohnzimmer 2 Schüsse.

Ragnar hatte Paul und Marco gerichtet. Paul, weil er ihn leid war und Marco, weil er nicht in den Knast wollte. Zusammen kamen Paul und Henning ins Schlafzimmer, um Konstantin davon in Kenntnis zu setzen, wie sie sich die weitere Planung vorgestellt hatten, dem jedoch war mehr nach dem letzten großen Bluff: „Ich hab’ gar kein Aids! Ich hab’ das Koks mit Halluzinogenen versetzt damit ihr ausflippt! Um euch für damals zu bestrafen! Als ihr mein Leben versaut habt!“
Henning schaute nach diesen Worten mit ungläubigem Blick auf die Schnittwunde in seiner Hand. Ragnar erschoss Konstantin und wandte sich dann mit feuchten Augen an Konstantin: „Sein Leben versaut? Mein Leben hat ’s versaut.“
Er erhielt sogar Antwort, aber nicht von Henning, sondern vom Bett: „Euer Leben versaut? Was soll ich dann sagen ihr Wichser, ich bin seit 10 Jahren tot.“ Die Stripperin erhob sich und griff in aller Ruhe zu der Waffe im Holster ihrer Polizeiuniform. Die war nämlich echt.
Ragnar konnte sich vor Schreck nicht Bewegen, während Henning sein Heil in der Flucht suchte. Er kam bis zu Türschwelle als ein Schuss in die Beine seine Flucht jäh beendete. Die Stripperin nahm Ragnar die Waffe in die Hände und kniete sich über Henning, dem sich nun folgendes bizarre Bild bot:
Eine blonde Frau deren üppige Oberweite von der offenen Lederjacke mehr zur Schau gestellt als verdeckt wurde und die ansonsten nur einen schwarzen Slip trug schaute mit einem blutüberströmten Gesicht an. Und sie lächelte.
„Du bist nicht zufrieden, wenn du nicht kriegst, was du willst, ja? Musstest du mich gleich umbringen, nur weil ich mich nicht wie all die anderen billigen Flittchen von dir hab’ ficken lassen?“
Dann richtete sie eine der Waffen auf Hennings Gesicht.
Jetzt war Henning im Arsch.
« Letzte Änderung: 3.08.2005 | 21:26 von Marcel Gehlen »

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Re: [Unnkown Armies] NordCon 2005: Freunde
« Antwort #1 am: 24.07.2005 | 19:27 »
Wenn mir jemand noch die fehlenden Namen nennt, schreibe ich es die Tage zu Ende ;-)

Offline 1of3

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Re: [Unnkown Armies] NordCon 2005: Freunde
« Antwort #2 am: 25.07.2005 | 15:07 »
Ich weiß nicht mal mehr, wie mein Charakter hieß. ;)

Offline Lord Verminaard

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Re: [Unnkown Armies] NordCon 2005: Freunde
« Antwort #3 am: 25.07.2005 | 16:53 »
Ich auch nicht, aber ich weiß noch verdammt genau, das er der verdammte Verräter war, der mir den Brief geschrieben hat! Immer unschuldig gucken und in Wirklichkeit kloppt er schon die Nägel in meinen Sarg... Ratte! ;)
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Re: [Unnkown Armies] NordCon 2005: Freunde
« Antwort #4 am: 25.07.2005 | 17:09 »
Also
Lukas = Ragnar
Jasper = Konstantin
Frank = Henning
Stephan=Marko
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Offline 1of3

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Re: [Unnkown Armies] NordCon 2005: Freunde
« Antwort #5 am: 25.07.2005 | 17:36 »
Du meintest wahrscheinlich:

Stefan = Marco. ;)

Gast

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Re: [Unnkown Armies] NordCon 2005: Freunde
« Antwort #6 am: 3.08.2005 | 21:27 »
Es ist vollbracht. :-)

Ich habe versucht es etwas lakonisch, ironsich zu schreiben, da das denke ich ganz gut passt.
Zum Schluss kann es sein, dass ich ein paar Sachen durcheinadner gebracht habe, abder da überschlug sich auch alles ;-)

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Re: [Unnkown Armies] NordCon 2005: Freunde
« Antwort #7 am: 3.08.2005 | 23:05 »
Woooohaaa!
Klasse Sache! :d
Live and let rock!

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wjassula

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Re: [Unnkown Armies] NordCon 2005: Freunde
« Antwort #8 am: 6.08.2005 | 13:30 »
Hi Marcel,

super, dass du das aufgeschrieben hast  :d. Tolle Zusammenfassung eines tollen Szenarios. Dank an die tollen Mitspieler! Und: schreibs doch mal auf ein, zwei Seiten auf und schick es Jesto, der freut sich bestimmt, wenn er es dann im Herbst auf die Website stellen kann.

Offline Joerg.D

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Re: [Unnkown Armies] NordCon 2005: Freunde
« Antwort #9 am: 7.08.2005 | 22:57 »
Tja, wann spielen wir die zweite Runde?

*g*  Berlin soll sehr schön sein zu dieser Jahreszeit.
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Offline Sir Mythos

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Re: [Unnkown Armies] NordCon 2005: Freunde
« Antwort #10 am: 7.08.2005 | 23:17 »
Das klingt nach ner Runde Sache... *ggg*
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Offline Lord Verminaard

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Re: [Unnkown Armies] NordCon 2005: Freunde
« Antwort #11 am: 8.08.2005 | 12:35 »
Hervorragend. :d Einmal hat sich ein Paul statt Ragnar eingeschlichen:

Zitat
Ragnar hatte Paul und Marco gerichtet. Paul, weil er ihn leid war und Marco, weil er nicht in den Knast wollte. Zusammen kamen Paul und Henning ins Schlafzimmer

Ansonsten vielen Dank für diesen Bericht, ich hatte die Hälfte schon wieder vergessen. :D
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Offline Transmission King

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Re: [Unnkown Armies] NordCon 2005: Freunde
« Antwort #12 am: 12.08.2005 | 11:59 »
cool . danke marcel. ich hätte auch lust auf ne zweite runde. vielleicht ergibt sich dieses jahr noch was . spätestens auf der spiel ?
Bei Rechnungen, die sich auf die Zukunft beziehen, sind die meisten Daten wegen mangelnder Information über die Zukunft nicht eindeutig bestimmbar.

Offline Fleischlego

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Re: [Unnkown Armies] NordCon 2005: Freunde
« Antwort #13 am: 14.08.2005 | 21:02 »
Ein sehr cooles Abenteuer, mein Respekt!  :d

Gast

  • Gast
Re: [Unnkown Armies] NordCon 2005: Freunde
« Antwort #14 am: 23.08.2005 | 10:01 »
cool . danke marcel. ich hätte auch lust auf ne zweite runde. vielleicht ergibt sich dieses jahr noch was . spätestens auf der spiel ?

die Spielgruppe ist ja leider etwas schwer zusammen zu trommeln:
1of3: Kiel
Vermi: Hamburg
Jhunanito: Rensburg
wjasulla und TMK: Berlin
Marcel: Böblingen / Stuttgart