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Mächtigkeit von Magiern

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Chiungalla:
Es gibt auch Diebesgilden, und so ein Straßenjunge bringt auch nicht jedem dahergelaufenen das stehlen bei. Da ist es in ner Magiergilde sogar leichter, würde ich schätzen. Und vor allem weniger gefährlich. Denn zur Ausbildung zählt wohl praktische Übung. Und da landet man beim Dieb wohl schnell im Kittchen.

Coyote:
Nun dann ersetze 'Fallen' gegen allgemeine Bedrohungen auch aus alltäglichen Situationen heraus, in denen sich ein magier normalerweise nciht genötigt fühlt einen Warnungszauber zu verwenden.
Der Dieb hat Erfahrung im Umgang mit kriminellen Elementen der Gesellschaft, kennt sich allgemein in Städten aus und so weiter und so fort.
Meine Beispiele waren nur exemplarisch und nicht erschöpfend gemeint.

Was den Fernkampt angeht ist das keine Frage der Edition. Beim Fernkampt wird auf distanz gekämpft und beim Nahkampt nicht. Das ist für meine Aussage die notwendige Unterscheidung. Die regelmechanismen sind hierhingehend zweitrangig und ich habe meine Editionsvorliebe lediglich erwähnt, weil ich von vorneherein klarstellen wollte, daß ich die Regelfeinheiten der 4ten nicht kenne, sonst nichts.
Falls sich also an der grundlegenden Tatsache nichts geändert haben sollte, daß Fernkämpder üblicherweise im Fernkampf ihre Fernkampfwaffen einsetzen und erst im Nahkampf zu Nahkämpfern werden und falls die 4te Ed. nicht die Füße der SC's auf dem Boden festnagelt, so daß sie sich nicht mehr unter der Deckung ihrer Nahkämpfer in den Fernkampf zurückziehen können, so hat die Edition keinen Einfluß auf meine erste Aussage.

[€dit:
Die Aussage, daß es leichter sein könnte als junger Mensch in einer Magiergilde die Zauberei zu erlernen, denn als Straßenkind das Diebeshandwerk ist doch ein wenig unlogisch.
Man kann es wohl durchaus als normal ansehen, da außer in sehr spezifischen Settings (und so spezifisch ist Banestorm nicht) der Weg vom Straßenjungen zum Dieb/Einbrecher/Taschendieb/Bettler häufiger beschritten wird als derjenige des akademischen Magiers. Sonst wären Magier sicherlich eine sehr viel häufigere Erscheinung als die allgegenwärtigen Kriminellen in jeder Stadt.
Außerdem ist das Konzept der Diebesgilde ganz klar nicht das einer Ausbildungsakademie, sondern das einer Vereinigung von Gesetzesbrechern, die aus ihrer Gemeinschaft heraus Schutz für Anteile an der Beute bietet. Oftmals unabhängig davon ob der individuelle Dieb das nun möchte oder nicht.
Dieser Vergleich hinkt als auf allen drei Beinen...]

Chiungalla:

--- Zitat --- Die regelmechanismen sind hierhingehend zweitrangig
--- Ende Zitat ---

Jein.
Wenn es darum geht das ein Magier als Offensivplatform deshalb ungeeignet ist, weil er selten trifft.

Das der Magier in der ersten Reihe steht ist ja nicht das Problem des Magiers, da kann er mit den richtigen Zaubern wunderbar mit umgehen.


--- Zitat ---Die Aussage, daß es leichter sein könnte als junger Mensch in einer Magiergilde die Zauberei zu erlernen, denn als Straßenkind das Diebeshandwerk ist doch ein wenig unlogisch.
--- Ende Zitat ---

Die Aussage habe ich ja garnicht getätigt.
Oder habe ich irgendwo was von jungen Menschen geschrieben?
Ich ging von einem SC aus, der während seiner Zeit als SC das Fachgebiet hinzu erlernen möchte.


--- Zitat ---Man kann es wohl durchaus als normal ansehen, da außer in sehr spezifischen Settings (und so spezifisch ist Banestorm nicht) der Weg vom Straßenjungen zum Dieb/Einbrecher/Taschendieb/Bettler häufiger beschritten wird als derjenige des akademischen Magiers.
--- Ende Zitat ---

Ja, aber, das liegt nicht an der Schwierigkeit des Weges, sondern an der Veranlagung.
Magery ist eine Begabung, kann also nicht einfach erlernt werden. Und wenn Du Magery hast, giltst Du in weiten Teilen Banestorms als wertvolles Gut, und wirst gerne von der Obrigkeit ausgebildet, damit Du für sie arbeitest.


--- Zitat ---Außerdem ist das Konzept der Diebesgilde ganz klar nicht das einer Ausbildungsakademie
--- Ende Zitat ---

Auch hier ein Jein.
Die klassische Fantasy-Diebesgilde kümmert sich sehr wohl um die Rekrutierung und Ausbildung neuer Mitglieder.

Vanis:

--- Zitat von: Chiungalla am 11.02.2007 | 18:50 ---Es gibt auch Diebesgilden, und so ein Straßenjunge bringt auch nicht jedem dahergelaufenen das stehlen bei. Da ist es in ner Magiergilde sogar leichter, würde ich schätzen. Und vor allem weniger gefährlich. Denn zur Ausbildung zählt wohl praktische Übung. Und da landet man beim Dieb wohl schnell im Kittchen.

--- Ende Zitat ---

Das ändert aber erstmal nichts an der Tatsache, dass es mehr Diebe gibt als Magier und somit ein Dieb leichter an das Wissen herankommt. Daneben kann ein Dieb auch viele Dinge sich selbst beibringen, ein Magier dagegen kann nicht so ohne weiteres Sprüche aus dem Nichts erlernen. Da kommt es wie erwähnt auf seine Gilde an und was diese ihm beibringen will. Von daher wird in den meisten Hintergründen dem "wahllosen" Auswählen von Zaubern aus unterschiedlichsten Bereichen ein Riegel vorgeschoben werden.

Chiungalla:

--- Zitat ---Das ändert aber erstmal nichts an der Tatsache, dass es mehr Diebe gibt als Magier und somit ein Dieb leichter an das Wissen herankommt.
--- Ende Zitat ---

Das ist also eine Tatsache?
Nur weil es mehr Diebe ist, kommt man leichter an das Wissen heran?

Ungeachtet der Tatsachen das Magier öffentlich und für alle Leute bekannt praktizieren, es Lehranstalten und Akademien für Magier gibt, und die Fürsten interessiert daran sind, möglichst alle magisch begabten auszubilden und in ihre Dienste zu stellen.

Die Faustformel:
Mehr Diebe, also ist deren Wissen leichter zu erhalten, ist viel zu einfach gedacht.


--- Zitat ---ein Magier dagegen kann nicht so ohne weiteres Sprüche aus dem Nichts erlernen.
--- Ende Zitat ---

Nein, er kann nicht nur das, er kann sogar neue Sprüche erfinden.

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