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Eure Meinung: nWoD als Nachfolger der oWoD

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Haukrinn:

--- Zitat von: Patti am  2.02.2009 | 20:17 ---Sie ist ganz gut geworden. Aber für so gelungen halte ich sie noch nicht. Das gleiche Geschwätz wie früher. Wie Visionär schon schrieb, merkt man deutlich, dass sie einfach die Bücher dick genug kriegen wollten, um den Preis zu rechtfertigen. Oder sich einfach wichtig machen.

--- Ende Zitat ---

Wobei zumindest ich das eher als Gefälle ansehe. Die Bücher werden zusehends dicker und zugleich schlechter. Das liegt aber sicherlich auch daran, dass z.B. gerade Requiem eine Fanboybedienende Gelddruckmaschine ist, die bedient werden will.

Drudenfusz:
Bin ebenfalls überrascht, daß nach vielen Schlammschlachen (der Thread im B! zu Masqurade vs Requiem ist über tausend Beiträge lang) hier die neue WoD doch recht positiv in der Umfrage wegkommt.

Habe wohl etwa ein Jahrzehnt die alte WoD gespielt und tat mich zuerst auch schwer mit dem Gedanken an eine neue WoD. Aber letztlich war die alte Wod zum Schluß einfach nur noch Müll (reines Fraktionsspiel im Metaplot), während die neue WoD sich wieder den Wurzeln zu gewant hat, nämlich dem Horror (und den macht sie besser als es die alte je konnte).

Klingenbrecher:
nWoD ist für mich der totale Fortschritt.

Es sind Crossover möglich.
Endlich sind auch mal Menschen von bedeutung.
Schnelle bessere Regeln.

Grundspiele:

Vampiere: Ok, gibt mir nicht so viel wie die alte Fassung ist aber jetzt besser spielbar.

Werwolf: Ist zum ersten mal WIRKLICH spielbar. Unsere Runde konnte anderthalb Jahre laufen ohne Probleme.

Magus: Kenne nur die neue Fassung und bin davon begeistert.
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Hunter: Die alte Fassung war gut die neue ist der burner! 8]


Azzu:
Das nWoD-Grundbuch finde ich wegweisend, was das System selbst und Gestaltung des Buches angeht.

Die einzelnen Settings gefallen mir gut, und sind von der Konzeption her leichter zugänglich als früher und bewusst spielbar gestaltet. Nur das neue Mage kommt arg abstrakt daher.

Übel missfällt auch mir die Quellenbuch-Produktion, unabhängig vom Setting immer nach Schema F: Ein Stadtbuch. Ein Buch über die Clans oder Äquivalente. Fünf Bücher über jeweils eine politische Gruppierung. Ein Buch mit mehr Crunch bezüglich übernatürlicher Fähigkeiten. Zwei Bücher über Blutlinien oder Äquivalente. Zwei Bücher über feindliche Gruppierungen. Und so weiter. Das Zeug wird gedruckt wie am Fließband, unabhängig davon, ob jemand Ideen zum Thema hatte, oder nicht. Immerhin: Da es keinen Metaplot mehr gibt, kann man alle Quellenbücher ohne Verständnisschwierigkeiten unabhängig voneinander lesen.

Insgesamt ein Neustart der oWoD unter Vermeidung, aber auch Wiederholung alter Fehler.

Klingenbrecher:
Ja eines der schlimmsten Fehler ist es das sie wieder Anfangen die WElt mit Irgendwelchen NSC voll zu pumpen.

Bei Werewolf geht es noch jedoch gibt es da jetzt schon genügend Typen die man leider bei Zeiten mal erwähnen muss. Maxwell von den Eisenmeister, Ragebeast von den Predatorkings and so on...

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