Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
3.5 oder 4.0 was würdet ihr empfehlen?
bolverk:
Ich gebe noch zu bedenken, das beide Editionen (3.5 und 4 - bei Pathfinder weiß ich es nicht, gehe aber davon aus) sehr auf den Gebrauch von Battlemaps und Miniaturen ausgelegt sind. Wahrscheinlich wird jetzt jemand behaupten es ginge auch ohne solche Hilfsmittel, aber mit läuft es sehr viel runder, und wie gesagt: die Regeln unterstützen taktische Kämpfe. Wer daran keinen Spaß hat, dem würde ich empfehlen sich andernorts umzutun.
6:
@elikal:
Da sind wir beim (glaube ich) entscheidenden Unterschied für Euch zwischen 3.X und 4.0. ;)
Faerun wurde an das Regelsystem angepasst, sodass es wohl ziemlich umgebaut wurde. Die Änderungen sollen unglaublich krass gewesen sein. So krass, dass ne Menge D&D-Spieler die 4. Edition nicht mal mehr mit der Kneifzange anpacken würden.
Schaut Euch den jetzigen Zustand von Faerun an. Wenn Ihr mit den Änderungen nicht zurecht kommt, solltet Ihr glaube ich von 4.0 Abstand halten.
Scylla:
Warum sollte ich D4 boykottieren, weil Fluffs wie Geschichte oder Karten oder Settings etc geändert wurden? Was hat das mit der Hardware, d.h. dem Regelsystem zu tun? Der Zusammenhang bleibt mir nach wie vor ein Rätsel. D&D war doch (von den Regeln her gesehen ) immer so "settinglos", dass man fast jedes beliebige Fantasy-Mittelalter-Setting bespielen konnte.
ErikErikson:
D&D 4 hat das Pillars of Light-Prinzip, oderso ähnlich. D.h., es gibt einzelne Städte oder Siedlungen, die inmitten eines riesigen wilden Raumes voller Monster, Wälder und wilden Gebieten liegen. Müssen sich daher ständig verteidigen, und umso tiefer man vordringt, desto gefährlicher wirds.
Scylla:
Ja, aber das geht doch mit 3.XX genauso, wenn man nur möchte, oder. Hört sich für mich eher nach Fluff an. Oder habe ich einen wichtigen Aspekt im Regelsystem überlesen?
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