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[oWod] Die ganze WoD kombinieren??

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Scimi:
Das ist etwas, was ich von FATE gelernt habe: Wenn man die Gruppe vorher superfest zusammengeschweißt hat, werden Ungereimtheiten mit dem Hintergrund von Problemen zu Plots.  ;)

Nin:
@Scimi: Sehr cooles Beispiel.

Oberkampf:
@Scimi:

Was du vorschlägst ergibt ein Spiel mit sehr stark ausgeprägten Nischencharakteren. Nach meinem Eindruck würde daraus eine Reihe von Einzelsessions oder Einzelspielen, die nebeneinander her laufen. Die Gefahr ist bei V:tM (im Gegensatz zu W:tA und M:tAsc) ohnehin schon hoch, wenn die Clanfeindschaften die Zusammenarbeit der Gruppe strapazieren, aber bei drei unterschiedlichen Fraktionen hätte ich wenig Hoffnung auf gemeinsames Gruppenspiel.  

@Teylen:

Was du vorschlägst, ist Spielen auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner. Sicherlich ist das möglich - aber dann wird eben ein beachtlicher Teil der unterschiedlichen Spielwelten unterschlagen. Man kann alles irgendwie zusammenpappen, aber ich habe da eher den Eindruck, dass man dann probieren würde, völlig unterschiedliche Spielschwerpunkte mit Gewalt zusammenzuhalten, nur um unbedingt ein "oWoD-Spiel" zu spielen.

Vielleicht sehe ich das zu pessimistisch, aber ich würde ja auch nicht die drei 40K-Systeme für eine längere Kampagne/Abenteuerserie zusammenschmeißen wollen, weil die meiner Meinung nach unterschiedliche Schwerpunkte haben.

Scimi:

--- Zitat von: youth nabbed as sniper am 12.08.2011 | 12:52 ---@Scimi:

Was du vorschlägst ergibt ein Spiel mit sehr stark ausgeprägten Nischencharakteren. Nach meinem Eindruck würde daraus eine Reihe von Einzelsessions oder Einzelspielen, die nebeneinander her laufen. Die Gefahr ist bei V:tM (im Gegensatz zu W:tA und M:tAsc) ohnehin schon hoch, wenn die Clanfeindschaften die Zusammenarbeit der Gruppe strapazieren, aber bei drei unterschiedlichen Fraktionen hätte ich wenig Hoffnung auf gemeinsames Gruppenspiel.  

--- Ende Zitat ---

Das Gruppenspiel steht für mich im Mittelpunkt, darum sollten die Charaktere auch allesamt ihre SC-Freunde über das stellen, was sie aus ihren jeweiligen Grundbüchern mitbringen. Elysiumspolitik, technokratische Säuberungsaktionen und eine Erschütterung der Macht... äh des Umbra sollen nicht etwas sein, wofür man die Gruppe stehen und liegen lässt, sondern ungewollte Komplikationen, denen man sich gemeinsam mit seinen Freunden stellt.

Bei den Dresden Files klappt das zum Beispiel ganz gut: (Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Harry muss mit Magie und der Politik des White Council klarkommen, Murphy hält sich in nichtmagischen Dingen an die Dienstvorschrift und hängt an ihrem Job, Thomas hat seine Familienprobleme und Molly auch auf eine andere Weise. Aber das hindert die Charaktere nicht daran, auf eigene Faust loszuziehen und die Dinge geradezurücken.

Teylen:
@Tuempelritter:
Also ich meinte damit sowas wie z.B. Scimi toll beschrieben hab.
Irgendwie sehe ich da nun auch nicht wie/wieso da ein wichtiger Teil der Hintergrundwelt liegen bleibt. Man erweitert die doch sogar noch.

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