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[Pathfinder] Rogue - kampfstark, oder nicht?

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Samael:

--- Zitat von: Feuersänger[N/A] am 19.03.2012 | 18:03 ---Gegen genau einen von sage und schreibe 32 Kreaturentypen. Und nochmal +2/+2 gegen eine weitere. Sa-gen-haft.
In den typischen High Fantasy settings ist FE ein Witz, wenn der SL nicht die Kampagne extrem auf den Ranger zuschneidet bzw ihm vorab genau sagt was er zu erwarten hat.

--- Ende Zitat ---

Du bist nicht gut informiert:

http://www.d20pfsrd.com/magic/all-spells/h/hunter-s-howl
http://www.d20pfsrd.com/magic/all-spells/i/instant-enemy

EDIT:
Zweiteres, also dem Spieler zu sagen welche Gegnertypen vermutlich oft vorkommen werden halte ich für eine sehr gute Idee.

La Cipolla:
Ich finde es ehrlich gesagt selbstverständlich, dass der SL seine Kampagne etwas auf den Ranger ausrichtet. Natürlich werden nicht ständig Orks um die Ecke geschlendert kommen, aber ich finde, ein Favoured Enemy sollte schon gelegentlich auftauchen. Zumal das ja eigentlich immer einer Charakterfluff-Entscheidung sein sollte.

Außerdem gibt es in den Erweiterungsbänden extrem gute Alternativen zu diesen Fähigkeiten (die weniger spezifisch sind und imho fast schon mehr ins GRW gehört hätten).

Feuersänger:
@Samael:
solche "zwei bis dreimal am Tag für ein paar Runden" Geschichten beeindrucken mich nicht.

Sinnvoller wäre da, was hier auch mal irgendwer vorgeschlagen hat (1of3?) -- den Ranger seine FEs vorbereiten lassen so wie Arkancaster ihre Zauber vorbereiten. Also auf Tagesbasis die FEs neu zusammenstellen. Völlige Überraschungsgegner kann man dann immer noch mit solchen Kurzzeitjodeleien überbrücken.

Samael:

--- Zitat von: Feuersänger[N/A] am 19.03.2012 | 19:25 ---Sinnvoller wäre da, was hier auch mal irgendwer vorgeschlagen hat (1of3?) -- den Ranger seine FEs vorbereiten lassen so wie Arkancaster ihre Zauber vorbereiten. Also auf Tagesbasis die FEs neu zusammenstellen. Völlige Überraschungsgegner kann man dann immer noch mit solchen Kurzzeitjodeleien überbrücken.

--- Ende Zitat ---

Interessante Idee.

diogenes:
Ich glaube, die einfach so wie sie sind vorbereiten zu lassen könnte zu heftig werden... Aber ja, interessant, vielleicht für einen Archetypen? Ansonsten denke ich schon, dass mit etwas SL-Goodwill, die Favored Enemy Auswahl angepasst werden sollte. Das Problem ist auch gar nicht mal, dass es so viele Typen gibt, sondern auch und vor allem, dass not all creature types are created equal. Da könnte man vielleicht eher drauf rumdenken. Zum Beispiel humanoids zusammenfassen, oder kreativer sein beim festlegen, andere Merkmale als gerade creature type wählen...

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