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Settings die mehr Beachtung verdienen

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blut_und_glas:

--- Zitat von: Radulf St. Germain am 20.09.2012 | 09:45 ---Das ist interessanterweise auch genau das, was mich immer an Shadowrun gestört hat. Die Magie wird teilweise durch die Technologie weit überholt - was ist toll an einem Feuerball, wenn ich mir einen Flammenwerfer implantieren kann?

--- Ende Zitat ---

Hier hat mir das weiter vorne schon angeführte The Red Star sehr gut gefallen: Die Magie zielt dort eben in die Lücken die andere Technologien weniger gut bedienen können. Konkret bedeutet das beispielsweise, dass Schadenszauber schon mit der Lupe gesucht werden müssen, dafür aber eine ganze Palette an Logistikzaubern zur Verfügung steht - Magie ersetzt nicht den Flammenwerfer, sondern sorgt dafür, dass der Flammenwerfer dahinkommt, wo er gebraucht wird, und auch immer genügend Treibstoff für ihn da ist.

mfG
jdw

evil bibu:

--- Zitat von: blut_und_glas am 20.09.2012 | 10:03 ---Hier hat mir das weiter vorne schon angeführte The Red Star sehr gut gefallen: Die Magie zielt dort eben in die Lücken die andere Technologien weniger gut bedienen können. Konkret bedeutet das beispielsweise, dass Schadenszauber schon mit der Lupe gesucht werden müssen, dafür aber eine ganze Palette an Logistikzaubern zur Verfügung steht - Magie ersetzt nicht den Flammenwerfer, sondern sorgt dafür, dass der Flammenwerfer dahinkommt, wo er gebraucht wird, und auch immer genügend Treibstoff für ihn da ist.

mfG
jdw

--- Ende Zitat ---

Verdammt. Jetzt will ich das haben. Leider OOP.

Vigilluminatus:

--- Zitat von: Radulf St. Germain am 20.09.2012 | 09:45 ---Das ist interessanterweise auch genau das, was mich immer an Shadowrun gestört hat. Die Magie wird teilweise durch die Technologie weit überholt - was ist toll an einem Feuerball, wenn ich mir einen Flammenwerfer implantieren kann?

In einem Willhelminischen Setting, gerade gegen Ende, wäre Magie wohl etwas, dass die Junker und Adeligen nutzen und das bisher ihre Stellung gesichtert hat. Technologie macht es jetzt dem Bürgertum möglich, auch mitzumischen. Vielleicht ist Magie ja etwas genetisches, d.h. nicht jeder kann es. Magie wäre irgendwie prestigeträchtiger und vielleicht immer noch ein bischen besser, aber so viel schwieriger und spezieller, dass die Menschen langsam das Interesse daran verlieren.

--- Ende Zitat ---

Wegen dem Adelige/Bürgertum-, Magie/Technologie-Kontrast hätt ich Finsterland vorgeschlagen... aber erstens wart ich noch immer auf mein bestelltes Exemplar, hab es also noch nicht gelesen, und zweitens scheint es genau nach einem Krieg zu spielen, nicht vorher, also eher post-wilhelminisch. Wobei die Spielwelt möglicherweise etwas "deutscher" sein könnte als US/UK-Spiele (kommt aus Österreich).

tartex:

--- Zitat von: Vigilluminatus am 20.09.2012 | 10:27 ---Wegen dem Adelige/Bürgertum-, Magie/Technologie-Kontrast hätt ich Finsterland vorgeschlagen...

--- Ende Zitat ---

Also, wenn man sich die Bilder der Autos im Regelbuch ansieht, wirkt das sogar eher nach 1935, als nach 1918. Aber das ist wohl eher ein Problem mit einem Zeichner.

Vling:
Für mich ist eines der wichtigsten Settings der letzten 30 Jahre Renegade Legions (Legionaire, Interceptor, Centurion, Leviathan, Prefect, Circus Maximus) gewesen. Ich habe zwar damals mehr Btech gespielt, aber RL ist einfach um Welten besser und machte mir immer mehr spass als mit den unförmigen Bauklötzen zu stoplern.

Und es war, im Gegensatz zu Btech, komplett zu sich selbst kompatibel - (man erinnere sich nur an die komischen Aerotech bzw. Mechwarrior Regeln ...).

Und ja, ich hab es komplett ;-) 

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