Pen & Paper - Spielsysteme > Systemübergreifende Themen

Settings die mehr Beachtung verdienen

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La Cipolla:
Zu viele. ^^''

- The Red Star (kriegt sogar zu wenig Aufmerksamkeit von den Schöpfern :()
- Artemis Fowl (von Eoin Colfer, irische Mythologie +Agenten-SciFi +Hollywood-Ästhetik)
- Suikoden (Videospiel-Reihe, speziell was Runen, Politik & Stories angeht)
- Magic: The Gathering (Die Weltenwanderer, Urza & Mishra, das hatte was!)
- Planescape (No-Brainer)
- Naruto ("Kräfte"-System & Politik, speziell die frühen Bände)
- Hunter: The Vigil (Wahnsinnsgeflecht!)
- Guardian of the Spirit (Seirei no Moribito) (glaubwürdig-asiatische Low Fantasy)
- CthulhuTech (missverstanden, missverstanden, missverstanden!)
- Trigun (wenn man hier genauer hinschaut ... so viel POTENZIAL!)
- Gamma World (speziell für D&D4)
- One Piece (gut spielbar, man unterschätze nicht das Shonen-Genre!)
- Tomb Raider (das Reboot, sehr krasses Setting!)
- Sandman / American Gods / Anansi Boys (Neil Gaiman, so schön basic, durchdacht, umfassend!)
- Chroniken der Engel (cooles Mischmasch, coole Foki, zu viel Hate)
- Skullgirls (Wahnsinn!)

8t88:
tl;dr

Hat schon jemand Trinity genannt?


--- Zitat ---CthulhuTech (missverstanden, missverstanden, missverstanden!)
--- Ende Zitat ---
Super Setting... aber miese Regeln :(

LushWoods:
Unter mies verstehe ich jetzt was anderes.
Sagen wir ... leicht übermotiviert  ;)

Gorilla:
Trinity kriegt von mir n dickes +1

Und die CthulhuTech-Regeln sind jetzt nicht wirklich schlecht.

Was ist mit Blue Planet - hatten wir das schon?

ausstechform:
Im zweiten Post  8]

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