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[Vampire] Umzug/Besuch in neue Stadt

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Teylen:

--- Zitat von: GIGiovanni am  5.10.2012 | 02:05 ---ist  generell richtig und logisch, da ich aber meine Giovanni gespielt habe entfiel dies
--- Ende Zitat ---
Bei einem Giovanni Charakter wäre der höhergestellte NSC bereits in der Stadt ansässige Giovanni.
Daher der Verweis auf Consiglieri respektive den Don. Die Vorstellung das ein Giovanni Charakter eine ordentliche, formelle und umfangreiche Anmeldung bei Familienmitgliedern übergeht erscheint mir noch wesentlich absurder als das ein Tremere das Gildenhaus übergeht. Nun und imho kann man durchaus davon ausgehen das der Charakter pro Stadt 1-2, wenn nicht noch mehr, Familienmitglieder findet.


--- Zitat ---keine Unterkunft zu haben, halte ich aber für genauso gefährlich.
--- Ende Zitat ---
Nein. Wenn man sich in eine allgemeine temproräre Zuflucht, oder eine vom Clan gestellte Zuflucht zurück zieht ist das wesentlich weniger gefährlich als wegen eines Bruchs der zweiten und der fünften Traditionen von der Geissel vernichtet zu werden. Respektive wegen dem Bruch der zweiten Tradition entweder vom Domänen Besitzer vernichtet oder mit uncool vielen / hohen Gefallen verschuldet zu werden.


--- Zitat ---Zudem ich es noch nie erlebt habe, das man bei der Vorstellung komplett gesagt bekommt, was in der Stadt alles verbotene Orte sind, sprich einen detaillierten  Satdplan, was alles schon vergeben ist (dies müssten wir immer Hardcore rausfinden).
--- Ende Zitat ---
Normalerweise sollten sich zumindest die Zone finden lassen in denen man normalerweise Jagd darf.
Den Rest muß man halt rausfinden. Das mit einen ggf. Traditionsbruch zu machen ist uU ungeschickt.


--- Zitat ---Die würde ich nie nutzen, stehe nicht darauf auf einem Silbertablett präsentiert zu werden.
--- Ende Zitat ---
Das könnte einer der Gründe sein wieso Kainiten nun nicht unbedingt so gerne reisen. ^^;
Umgekehrt wäre ja jeder Prinz blöd der Neugebornenen beziehungsweise Einwandern derartige Freiheiten läßt. Also zu siedeln wo sie wollen und dabei ggf. noch von ihm vergebene Domänen / Gebiete zu verletzten. Es untergräbt die eigene Autorität gegenüber den neuen und gegenüber denen welchen man die Gebiete zu sprach.

Memnoch:
Bei Requiem kommt vor allen Dingen eine ganz andere Schwierigkeit dazu, die den Predators Taint eher in den Hintergrund treten lässt: die Bünde sind nicht überregional organisiert und dementsprechend kaum vernetzt. Die Domänen selbst bleiben vorwiegend unter sich und sehr lokal orientiert. Bei Requiem hat man in der Regel kaum eine Möglichkeit, sich vorher über die Gegebenheiten einer anderen Domäne zu erkundigen, da a) in der Regel die Kontakte nicht wirklich bestehen, b) jede Information schnell veraltet sein kann und die bsp. für Geheiligte recht sichere Stadt unter der Regierung des Erzbischofs sich schnell aufgrund interner Machtverschiebungen als feindlich gesinntes Territorium unter der Herrschaft des Zirkels herausstellen kann (oder als religionsfeindliche Domäne der erstarkten Carthianer, etc.) und man sich c) ohnehin per se in der eigenen Domäne verdächtig macht, wenn man Reisevorbereitungen trifft, da man Reisen in der Regel nur dann in Erwägung zieht, wenn man WIRKLICH Dreck am Stecken hat.
Klar gibt es zwar sicherlich grobe Gerüchte, in dem Sinn von "in Köln ist die Lancea Sancta stark und wer als Flüchtling vor Glaubensverfolgungen dort ankommt, hat gute Chancen aufgenommen zu werden" - mit allen verbundenen Risiken, die Gerüchte so an sich haben. 
Zudem gibt es bei Requiem keine Tradition, die die Vernichtung verbietet und keine Garantie, dass man als "Bürger der Camarilla" gewisse (noch so geringe) "Grundrechte" hat. Kommt man als fremder Vampir in eine Stadt, ist das Risiko nunmal sehr hoch, dass man kurzerhand vernichtet wird. Man bedenke das Misstrauen, das einem entgegenschlägt, wenn man ankommt, da auch die Bewohner der neuen Domäne wissen, dass Vampire nie - oder sehr selten, ein paar Nomaden gibt es nichts desto trotz - aus Spaß an der Freude reisen.
Reisen ist bei Requiem eine ganz andere Herausforderung als bei Maskerade - insbesondere weil man eher weniger Reisevorbereitungen treffen KANN.

Memnoch:

--- Zitat von: GIGiovanni am  5.10.2012 | 02:05 ---Raubtiere unter sich erkennen sich sofort und wie  bei Tieren wird sofort ausgelotet, wer das stärke Raubtier ist. Wie dies auf Dauer ohne Maserakebruch gehen soll ich mir allerdings schleicherhaft

--- Ende Zitat ---

Indem die Mechanik vorsieht, dass bestimmte Umstände (Bsp. die innere Vorbereitung darauf, fremde Vampire zu treffen oder eben das Wissen um die Notwendigkeit sich in der Öffentlichkeit zum Schutz der Maskerade zu beherrschen) Bonuswürfel geben, um der Raserei zu widerstehen, man auch einen Punkt Willenskraft für drei weitere Bonuswürfel ausgeben kann und man letztlich eben auch nur einen Erfolg braucht (bei dem Punkt kann ich mich irren, kann auch eine erweiterte Handlung sein, aber dann hat man sich glaub ich auch solange unter Kontrolle, solange man Erfolge sammelt).

GIGiovanni:

--- Zitat von: Memnoch am  6.10.2012 | 09:26 ---Bei Requiem kommt vor allen Dingen eine ganz andere Schwierigkeit dazu, die den Predators Taint eher in den Hintergrund treten lässt: die Bünde sind nicht überregional organisiert und dementsprechend kaum vernetzt. Die Domänen selbst bleiben vorwiegend unter sich und sehr lokal orientiert. Bei Requiem hat man in der Regel kaum eine Möglichkeit, sich vorher über die Gegebenheiten einer anderen Domäne zu erkundigen, da a) in der Regel die Kontakte nicht wirklich bestehen, b) jede Information schnell veraltet sein kann und die bsp. für Geheiligte recht sichere Stadt unter der Regierung des Erzbischofs sich schnell aufgrund interner Machtverschiebungen als feindlich gesinntes Territorium unter der Herrschaft des Zirkels herausstellen kann (oder als religionsfeindliche Domäne der erstarkten Carthianer, etc.) und man sich c) ohnehin per se in der eigenen Domäne verdächtig macht, wenn man Reisevorbereitungen trifft, da man Reisen in der Regel nur dann in Erwägung zieht, wenn man WIRKLICH Dreck am Stecken hat.
Klar gibt es zwar sicherlich grobe Gerüchte, in dem Sinn von "in Köln ist die Lancea Sancta stark und wer als Flüchtling vor Glaubensverfolgungen dort ankommt, hat gute Chancen aufgenommen zu werden" - mit allen verbundenen Risiken, die Gerüchte so an sich haben.  
Zudem gibt es bei Requiem keine Tradition, die die Vernichtung verbietet und keine Garantie, dass man als "Bürger der Camarilla" gewisse (noch so geringe) "Grundrechte" hat. Kommt man als fremder Vampir in eine Stadt, ist das Risiko nunmal sehr hoch, dass man kurzerhand vernichtet wird. Man bedenke das Misstrauen, das einem entgegenschlägt, wenn man ankommt, da auch die Bewohner der neuen Domäne wissen, dass Vampire nie - oder sehr selten, ein paar Nomaden gibt es nichts desto trotz - aus Spaß an der Freude reisen.
Reisen ist bei Requiem eine ganz andere Herausforderung als bei Maskerade - insbesondere weil man eher weniger Reisevorbereitungen treffen KANN.

--- Ende Zitat ---

daraus schließe ich, dass man grundsätzlich nur einer  Domäne spielt, richtig?

und Chars schon "in" der Domäne erschafft

keine Vernetzung finde ich befremdlich, sagen wir wäre Prinz in Düsseldorf und dort läuft alles ruhig. Dann fände ich es nicht toll, wenn in z.B. Köln oder im Ruhrgebiet das Chaos ausbricht und die Maskerade gefährt oder sogar zerstört wird.

Holothuroid:
Versuche herauszufinden, ob es da Vampire gibt. Ob diese bestimmte Jagdgründe beanspruchen. Entscheide, ob du diese ggf. kontaktieren willst oder lieber umgehen.

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