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Der Kampf, der mit einem Wurf entschieden ist

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rettet den wald:

--- Zitat von: Arldwulf am 30.10.2012 | 19:39 ---Was ich mit Effekten meinte ist: wie wählt man (oder der Computer) welcher Effekt besser ist? Gegner verlangsamen oder lieber betäuben? Oder doch lieber flankieren?

--- Ende Zitat ---

Alle diese Effekte sind nur Mittel zum Zweck: Den Kampf gewinnen. Welche dieser Effekte für das Erreichen dieses Ziels am effektivsten ist, schätzt man als Mensch aus Erfahrungswerten ab, und als Computer rechnet man sich einfach den sich daraus ergebenden Spielbaum durch.

...Die Entscheidung, auf welche Art du den Kampf gewinnen willst (z.b. will ich den Gegner lieber umbringen oder nur betäuben?), kann dir der Computer nicht abnehmen. Da würde sich dann je nach Zielsetzung eine unterschiedliche Optimalstrategie ergeben.

ArneBab:

--- Zitat von: Taschenschieber am 30.10.2012 | 19:17 ---Es ist 2012, ich will mein fliegendes Auto.

Sachlicher ausgedrückt: Diskussion über heute rein theoretische technische Möglichkeiten führt zu nix.

--- Ende Zitat ---
Das Auto kriegst du nicht, sonst könntest du der Drohnenüberwachung entkommen :)

Habe ich es geschafft, rüberzubringen, warum ich die theoretischen Möglichkeiten anbringe?

Taschenschieber:

--- Zitat von: ArneBab am 30.10.2012 | 22:57 ---Habe ich es geschafft, rüberzubringen, warum ich die theoretischen Möglichkeiten anbringe?

--- Ende Zitat ---

Aus rein akademischem Interesse?

(Sei dir ja unbenommen, ich denke auch gerne über absurde ÖPNV-Projekte nach. Nur die praktische Anwendbarkeit sehe ich eben nicht gegeben ;) )

Gummibär:
_


Zu dem, worüber rettet den wald eigentlich diskutieren wollte, hier entlang



(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)
--- Zitat von: Taschenschieber am 28.10.2012 | 20:43 ---Das ist aber verdammt exotisch, und außer dir kennt es vermutlich keiner. So pauschal wie hier getan wird, geht das aber keinesfalls.

[...]

a) Dir ist klar, dass das eine Parodie ist?
b) "Spieler A muss sein Statement abschwächen" ist so schwammig, das kann man einem PC quasi nicht beibringen.
c) Dir ist klar, dass das eine Parodie ist?
 
--- Ende Zitat ---

Ich erwähne hier ein Gegenbeispiel. Sowas dient dazu, um Thesen zu falsifizieren. Man braucht dazu nicht erst ne Abhandlung über den heutigen Stand der Dinge bei Spielen mit unklassischen Erzählrechten. Wirst du von mir auch nicht kriegen, weil ich solche Spiele nicht mag. Und ja, dafür habe ich mir nicht nur SEUCOR angeschaut. Bloß sind andere Spiele eben komplexer. Und die schaue ich mir nicht nochmal an, um zu prüfen, ob die ein gutes Beispiel abgeben. Es reicht ja schon die Tatsache, dass ein solches Rollenspiel existieren kann als Gegenbeispiel.

Auf die unter b) genannte Regel würde ich übrigens einfach verzichten. Die hatte ich sowieso inzwischen schon vergessen.

Deine Aussagen „XYZ ist kein Rollenspiel“ pack also bitte mal in die verstaubte Kiste zu den anderen überholten Dingen. Wir sind da heute weiter. Es gibt unterschiedliche Sorten Rollenspiele, die sind aber alle Rollenspiele. Und SEUCOR gehört auch dazu. Schließlich kann eine Film-Parodie auch ein Film sein.



--- Zitat von: rettet den wald am 29.10.2012 | 16:48 ---4.:
Ja, wenn sich 2 DSA1-Kämpfer gegenüberstehen und nix anderes machen als AT/PA auszutauschen, dann kann man das sehr wohl berechnen und in einem Wurf erledigen... Hab ich aber glaub ich im Ausgangspost schon erwähnt, und daher bin ich mir nicht wirklich sicher, woher die Fokusierung auf DSA1 kommt.

--- Ende Zitat ---

Die kommt daher, dass jemand behauptet hat, dass es bei 3 Kämpfern schon nicht mehr ginge.


--- Zitat von: Taschenschieber am 29.10.2012 | 13:27 ---Man kann ein Rollenspiel nicht "lösen". Man kann bestenfalls eine Abschätzung über Wahrscheinlichkeiten treffen, aber man KANN! ES! NICHT! LÖSEN! Und SEUCOR kann man erst recht nicht "lösen"!
--- Ende Zitat ---

Wenn es in SEUCOR einen Kampf gibt und beide Parteien diesen gewinnen wollen, dann kann man dafür eine optimale Strategie angeben und die Wahrscheinlichkeiten dafür, wer gewinnt, wenn beide Parteien die optimale Strategie anwenden.


--- Zitat von: Taschenschieber am 29.10.2012 | 13:27 ---Und dass ein Rollenspiel im Sinne deiner Definition "berechenbar" ist, leugne ich ja gar nicht. Nur dass dabei eine Lösung mit PC-Unterstützung auch nur in Ansätzen sinnvoll ist, halte ich für praxisfernen Bullshit, der bestenfalls durch Begriffshütchenspiel irgendwie so dargestellt werden kann, als würde er Sinn machen.
--- Ende Zitat ---

Also ist es jetzt doch berechenbar? Ich war ja die ganze Zeit nur dagegen, dass DSA 1 mit 3 Kämpfern nicht berechenbar sei.


--- Zitat von: Taschenschieber am 30.10.2012 | 19:17 ---Es ist 2012, ich will mein fliegendes Auto.

Sachlicher ausgedrückt: Diskussion über heute rein theoretische technische Möglichkeiten führt zu nix.

--- Ende Zitat ---

Darauf basiert aber der ganze Thread. Jetzt erst gemerkt?

Arldwulf:

--- Zitat von: rettet den wald am 30.10.2012 | 20:32 ---Alle diese Effekte sind nur Mittel zum Zweck: Den Kampf gewinnen. Welche dieser Effekte für das Erreichen dieses Ziels am effektivsten ist, schätzt man als Mensch aus Erfahrungswerten ab, und als Computer rechnet man sich einfach den sich daraus ergebenden Spielbaum durch.

...Die Entscheidung, auf welche Art du den Kampf gewinnen willst (z.b. will ich den Gegner lieber umbringen oder nur betäuben?), kann dir der Computer nicht abnehmen. Da würde sich dann je nach Zielsetzung eine unterschiedliche Optimalstrategie ergeben.

--- Ende Zitat ---

Mhh, das wäre aber sehr uneffektiv, da es die Komplexität natürlich noch einmal deutlich weiter treiben würde. Als ob es Schach mit Figuren welche sich alle gleichzeitig bewegen können, Statuseffekten und verschiedenen Aktionen je Figur wäre.

Diese Komplexität ließe sich mit einer Bewertung der Effekte vereinfachen.

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