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[nWoD] Cyborgs

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Jiba:
Würde sich doch als sechster Promethean-"Clan" eignen, oder?

Waldviech:

--- Zitat ---Was die Daseinsberechtigung in der nWoD als Horror-Setting angeht, muss ich aber auch direkt an die möglichen Reibungspunkte mit Promethean denken, weil dieses Spiel den Personal-Horror-Aspekt jeder Cyborg-Protagonisten-Geschichte (die Menschlichkeit) ebenfalls schon sehr direkt angeht.
--- Ende Zitat ---
Da gäbe es ein paar Überschneidungen, das ist richtig. Allerdings geht der Promethean IMHO genau den umgekehrten Weg, den der Cyborg geht. Der Promethean hat ne gewisse Pinocchio-Thematik. Zu Anfang ist er nicht menschlich und im Laufe der Geschichte wird er immer menschlicher. Der Cyborg hingegen ist als umgerüsteter Mensch zu Anfang menschlich und entfernt sich im Zuge seiner weiteren Entwicklung immer mehr vom normalen Menschen. Ein Cyborg, der irgendwann in den 80ern mal als Versuchsperson in einem Militärexperiment angefangen hat und ein völlig normaler Mensch war, spukt 2012 durch seine permanente "Umrüstung" vielleicht bereits als Netrunner-KI durchs Internet und verfügt über mehrere robotische Doppelgänger-Androiden. (Womit er mehr oder weniger das Cyborg-Äquivalent zum vampirischen Methusalem wäre.)

Phantagor:
Ich sag dazu nur: HIT Marks und Technokratie...^^

Ausführlicher kurz:

HIT Marks waren in der oWoD die Cyborgs der Technokratie...die dicken Kanonen der Technokratie.
Da die Technokratie aber sich selber unter einandern auch net immer gut vertragen hat, kann ich mir echt gut vorstellen, das sowas funzt. Gepaart mit der Tatsache, das man vllt nimmt, das die Cyborgs in wirklichkeit umgepolte Magi sind (an denen klebt die cyberware viel besser^^) kann ich mir durchaus vorstellen, das die Technokratie gegeneinander mit hilfe der cyborgs kämpft. Natürlich kann man auch normale menschen nehmen, die mit technomagie eben vercybert wurden (klartext: die technokratie benutzt ganz klar magie, gibt es aber als technik aus)

klar muss sein, in der owod gibt es die cyborgs nur bei einer fratktiuonm innerhalb der technokratie..aber who cares?^^

blut_und_glas:
Wenn das Umwandlungsprozedere so schrecklich menschenverachtend ist, dass sich "geoutete" Cyborgs vermutlich erfolgreich als "Opfer" produzieren könnten...

...wie passt das dann mit ihrer freiwilligen Vermehrung zusammen?

Wenn das Alles am Ende doch gar nicht so schlimm ist...

...warum haben sie dann rebelliert?

Und:

Wo ist der zentrale (persönliche) Konflikt an der Sache? (Mir würden ja ein paar Dinge einfallen - aber wo willst du denn damit hin?)

mfG
jdw

Waldviech:

--- Zitat ---Wenn das Umwandlungsprozedere so schrecklich menschenverachtend ist, dass sich "geoutete" Cyborgs vermutlich erfolgreich als "Opfer" produzieren könnten...

...wie passt das dann mit ihrer freiwilligen Vermehrung zusammen?
--- Ende Zitat ---
Das könnte man so drehen, dass vor allem die Forschungsarbeiten und Experimente fies und menschenverachtend waren. Man kann jemanden auch vercybern, ohne dabei zu Foltermethoden zu greifen. Ob das so praktiziert wird, hängt natürlich vom jeweiligen Cyborg ab - es kann natürlich auch derrangierte Cybermonster geben, die es grade auf eine traumatische Erfahrung anlegen.


--- Zitat ---...warum haben sie dann rebelliert?
--- Ende Zitat ---
Einige haben rebelliert, da sie nicht mehr als Killer, Mordinstrumente und Versuchskaninchen missbraucht werden wollten. Einige Loyalisten hatten kein Problem damit und dienen den Geheimdiensten noch heute.

Ist alles noch saumäßig unausgegoren, da im Prinzip "aus dem hohlen Zahn gesaugt".  ;D

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