Pen & Paper - Spielsysteme > Fate
Aventurische Magie: Mein Regelentwurf
Blechpirat im Urlaub:
Die Zielgruppe ist relativ klar: http://tanelorn.net/index.php/topic,85658.0.html
Dort will ich einen Gildenmagier spielen. Das heißt, Jiba als SL und die anderen Mitspieler müssen das System akzeptieren. Nach deiner Logik: Fate-Spieler wollen DSA-Feeling.
Angenommen, Bad Horse wollte jetzt noch eine Geweihte spielen, dann müsste es natürlich dazu kompatibel sein.
Es wäre natürlich NETT, ein Regelwerk anbieten zu können, mit dem das gesamte Aventurische Universum abbilden kann. Aber dazu kenne ich die aventurische Welt viel zu schlecht.
Sid:
Wie ist mir das denn entgangen? :o
Schade! :'( Ich habe großes erhofft ,
die Sache hat mir ordentlich Lust auf Aventurien mit Fate gemacht
und mir scheinbar auch ein paar Tomaten auf die Augen gezaubert. :)
Der Ganze Ansatz ist ja dann ordentlich überdosiert.
Warum baust du nicht einfach deinen Traummagier?
Aventurien ist absichtlich so gestaltet, dass es dort jeden Magiertypus und jede Kultur gibt.
Es dürfte dir nicht gelingen, einen Magier zu bauen, der nicht nach Aventurien passt.
Zumindest kann ich jetzt mein Vorpost als Link meinem ehemaligen Prof zuschicken und
schreiben, guck mal, hab doch was gelernt! yeah! ::)
Blechpirat im Urlaub:
So falsch liegst du natürlich nicht. Klar, ich hätte mir einfach einen Magier basteln können, aber wo bleibt da der Spaß? Es muss schon ein System her, das belastbar genug ist. Außerdem ist es eine interessante geistige Übung.
Soweit es um letzteres geht, schöne Grüße an den Prof :hi: - dies hier ist eine zweckfreie, der Freude an dem Tun geschuldete Konvertierung... ;)
--- Zitat ---Erhaltung des aventurischen Spielgefühls > Orientierung am Spielspaß
oder doch lieber
Orientierung am Spielspaß > Erhaltung des aventurischen Spielgefühls.
--- Ende Zitat ---
Ist das Spielgefühl nicht eine Untermenge des Spielspaßes?
Odonel:
Ich bin auch gerade auf der Suche nach einer schönen Konvertierung vom DSA Gefühl nach Fate und freue mich über deine Konvertierung. Beim Lesen entwickelt sich tatsächlich ein Gefühl der Richtigkeit. Die richtige Mischung aus Detailverliebtheit und Fatebreite. Bisher habe ich allerdings noch keine wirkliche Erfahrung mit Fate gemacht um nur vom Lesen einschätzen zu können, wie es sich spielen wird.
Beim Lesen haben sich ein paar Fragen bei mir aufgetan:
1) Dein Zauberbeispiel beinhaltet jetzt nur einen Angriff, der auch bei DSA keine langfristigen Effekte nach sich ziehen würde. Würde ein Armatrutz auch nur einen Aspekt erzeugen? Würde ein Paralys Stress oder einen Aspekt erzeugen? (edit: hab gerade den Save or Suck Thread entdeckt)
2) Welche Zauber beherrscht ein Zauberer auf Stufe 0?
3) Beinhalten deine Gedanken zum Balancing Beschränkungen von Rüstungen und Waffen für Magier wie bei DSA? Ist es Magier gar nicht erlaubt Rüstungen und Waffen zu benutzten oder nur per Stunt oder überhaupt nicht?
Xetolosch:
Der Ansatz sieht gut aus.
Einiges machen wir bei uns genauso, wobei wir nahezu unverändert Fate-to-Go einsetzen ;)
Alles notwendige wie z.B. Artefakte, Vertrautentier, usw. wird mit Aspekten, Spezialisierungen oder ggf. als Ressource abgedeckt.
Zauber können frei formuliert werden, jedoch erfahrungsgemäß ziemlich nah an den aventurischen Zauberformeln dran. Unterschiede sollen sich weniger durch Regeln, sondern eher Beschreibungen und Aspekten darstellen.
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