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[Star Wars] Bekannte Fakten aus Ep IV-VI [war: Disney kauft Lucasfilm]

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Arldwulf:

--- Zitat von: pharyon am 21.01.2014 | 13:24 ---@ Arldwulf: Ich glaube, Ziel des TE ist eine alternative "bessere" Prequel-Trilogie durchzuspinnen - Just for fun.

p^^

--- Ende Zitat ---
Ist ja auch ein interessantes Ziel, doch einerseits ist "besser machen" ohne konkrete Ziele sehr schwierig, andererseits ist das bisher gezeigte ja nicht besser, nur simpler und mit mehr Widersprüchen versehen.



--- Zitat von: pharyon ---Und dass Droiden als programmierbare Entitäten, deren Gedanken Jedi nicht lesen können, sogar noch besser hinterrücks ihre Gesinnung wechseln können, halte ich für offensichtlich und plausibler als die Klon-Verrats-Geschichte. Und natürlich würde Palpatine/Sidious nach der Machtergreifung ein entsprechendes "Problem" eliminieren (wie die Klonkrieger halt auch).

--- Ende Zitat ---
Problem: Wenn die Droiden der Republik so gut waren um sogar (am Ende) die Jedi zu besiegen, wo sind sie dann in Episode IV?

Warum gibt es keine mehr?  Aber auch aus dramaturgischen Gründen ist es natürlich besser wenn der Untergang der Jedi bereits sichtbar ist, sie ihn aber nicht bemerken. Das tolle an der Klonarmee ist dass die Jedi wissen wie diese geschaffen wurden, nicht aber den richtigen Schluss daraus ziehen. Der Zuschauer bekommt dort einen Aha Moment, eine Anknüpfung an vorheriges. Das geht mit Droiden schlechter, denn bei diesen weiß ich ja das sie jeden Befehl ausführen, ich kann mich davon schlechter überraschen lassen, wenn sich dies in seinen ganzen Konsequenzen offenbart.

Auch die Bindung als Zuschauer zu den Klonen ist stärker als sie bei Droiden wäre, und damit ist auch der Eindruck stärker den dies bewirken kann als sie sich gegen die Jedi wenden.

Thandbar:
Das hatte Episode III tatsächlich elegant gelöst: Man erklärte, wie es möglich war, dass so viele Jedi in so kurzer Zeit überwunden werden konnten. Weil sie den Truppen vertrauten, seit Monaten mit ihnen zusammenarbeiteten und sie zu kennen glaubten, bevor die Klone ihnen in den Rücken fielen.
Und man begründete, wie der Imperator in der Krisen- und Umbruchphase seine Macht so gut halten konnte: Weil er eine überlegene Armee besaß, deren Loyalität nicht gekauft, sondern genetisch eingebaut worden war.
Diese Erklärung finde ich besser als jene nebulöse "shroud of the dark side", mit der die mangelnde Präkognition der Jedi begründet wird, unter diesen Umständen nicht früher skeptischer gewesen zu sein.

 

Uebelator:

--- Zitat von: Arldwulf am 21.01.2014 | 13:32 ---Ist ja auch ein interessantes Ziel, doch einerseits ist "besser machen" ohne konkrete Ziele sehr schwierig, andererseits ist das bisher gezeigte ja nicht besser, nur simpler und mit mehr Widersprüchen versehen.

--- Ende Zitat ---

Für mich wäre das konkrete Ziel: Eine Prequel-Trilogie, die dem Geist der Vorlage mehr entspricht. Das heisst für mich: Kein komplizierter Intrigenplot, sondern liebenswerte Charaktere, eine Heldenreise und eine nicht zu komplizierte Abenteuer-Geschichte.

Die OT ganz simpel und auf klassische Heldengeschichten zusammengefasst wäre wohl sowas wie: Zauberlehrling befreit das Reich von der bösen Herrschaft des dunklen Zauberers.
Für die Prequels müsste dann die Vorgabe lauten: Talentierter Zauberlehrling verfällt den Verlockungen der Macht und verhilft dem dunklen Zauberer zur Herrschaft.

Arldwulf:
Star Wars IV-VI ist aber nicht einfach nur simpel, sondern auch voller Wendungen, Andeutungen und sich erfüllender Prophezeiungen.

Und am Ende ist es halt auch nicht der gute Zauberlehrling der den Zauberer besiegt, sondern dessen böser Schüler.

Die Story bei dir wirkt für mich überhaupt nicht wie Star Wars und hat einfach auch zu viele Dinge die nicht mit de alten Trilogie in Einklang zu bringen sind.

Slayn:

--- Zitat von: Uebelator am 21.01.2014 | 13:54 ---Für mich wäre das konkrete Ziel: Eine Prequel-Trilogie, die dem Geist der Vorlage mehr entspricht. Das heisst für mich: Kein komplizierter Intrigenplot, sondern liebenswerte Charaktere, eine Heldenreise und eine nicht zu komplizierte Abenteuer-Geschichte.

Die OT ganz simpel und auf klassische Heldengeschichten zusammengefasst wäre wohl sowas wie: Zauberlehrling befreit das Reich von der bösen Herrschaft des dunklen Zauberers.
Für die Prequels müsste dann die Vorgabe lauten: Talentierter Zauberlehrling verfällt den Verlockungen der Macht und verhilft dem dunklen Zauberer zur Herrschaft.
--- Ende Zitat ---

Ich würde die helle/dunkle Seite der Macht da erst mal komplett außen vor lassen.
Das Thema ist mehr: Vernunft vs. Ideale/Glauben und der Fall von Camelot.

Für meinen Geschmack sollte das Prequel weniger mit Intrigen und so etwas zu tun haben, sondern mit einem vermeintlichen Sieg der Vernunft und das Ende einer verzauberten Epoche.

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