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[Star Wars] Bekannte Fakten aus Ep IV-VI [war: Disney kauft Lucasfilm]

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Thandbar:

--- Zitat von: Arldwulf am 21.01.2014 | 14:04 --- Die Story bei dir wirkt für mich überhaupt nicht wie Star Wars und hat einfach auch zu viele Dinge die nicht mit de alten Trilogie in Einklang zu bringen sind.

--- Ende Zitat ---

Wobei das ja oft auch die Kritikpunkte sind, die hinsichtlich E1-3 geäußert werden.

Arldwulf:
Schon, aber zum einem kann man diese Kritik durchaus hinterfragen, da es ja durchaus eine Menge Details gibt welche auf die späteren Episoden hindeuten. Zum anderem ist dies ja kein Grund noch weiter weg von der Vorlage fortzugehen.

Uebelator:

--- Zitat von: Arldwulf am 21.01.2014 | 14:04 ---Star Wars IV-VI ist aber nicht einfach nur simpel, sondern auch voller Wendungen, Andeutungen und sich erfüllender Prophezeiungen.

--- Ende Zitat ---

Ja sicher, aber das in einem Satz zusammenzufassen ist unmöglich. (Es sei denn es wird ein unheimlich langer Kettensatz. ;) ) Und am Ende des Tages ist es das oben genannte, was an Core Story übrig bleibt.
Ja klar... es gibt den schwarzen Ritter im Dienste des bösen Zauberers, der zufällig der Vater des Zauberlehrlings ist, dessen Schwester wiederrum die Prinzessin ist, die er zuvor aus der Burg der Bösen befreit hat. Das sind alles Details, die StarWars cool und erst zu dem machen was es ist. Aber letztlich sind das in meinen Augen Nebenplots. 


--- Zitat von: Arldwulf am 21.01.2014 | 14:04 ---Die Story bei dir wirkt für mich überhaupt nicht wie Star Wars und hat einfach auch zu viele Dinge die nicht mit de alten Trilogie in Einklang zu bringen sind.

--- Ende Zitat ---
Auf Gegenvorschläge wäre ich gespannt.

Arldwulf:

--- Zitat von: Slayn am 21.01.2014 | 14:07 ---Ich würde die helle/dunkle Seite der Macht da erst mal komplett außen vor lassen.
Das Thema ist mehr: Vernunft vs. Ideale/Glauben und der Fall von Camelot.

Für meinen Geschmack sollte das Prequel weniger mit Intrigen und so etwas zu tun haben, sondern mit einem vermeintlichen Sieg der Vernunft und das Ende einer verzauberten Epoche.

--- Ende Zitat ---

Allerdings ist der Imperator "gib dich dem Hass hin, deine Wut gibt dir Kraft"  wohl kaum eine Ausgeburt der Vernunft. Er taugt nicht einmal vermeintlich dazu.

Arldwulf:

--- Zitat von: Uebelator am 21.01.2014 | 14:17 ---Auf Gegenvorschläge wäre ich gespannt.

--- Ende Zitat ---

Ein paar habe ich ja schon genannt. Die Grundstory der dunklen Seite von Episode 1-3 würde ich so lassen. Böser Sithlord kämpft sich mit Intrigen und Rücksichtslosigkeit an die Spitze der Republik und wandelt diese unter den Augen der Jedi um indem er Bedrohungen schafft.

Auch die Klone würde ich so lassen, sie sind sowohl was den Untergang der Jedi als auch was die Frage woher das Imperium seine Truppen hat eine wirklich gute Erklärung. Ändern würde ich in erster Linie Handlungen der guten, sowie generell die Erzählweise. Ich würde diese stärker auf die tatsächlichen Initiatoren der Handlungsstränge hin ausrichten, was auch bedeutet: Wenn da jemand einen ausgeklügelten Plan verfolgt will ich dies nicht nur über Andeutungen mitbekommen. Sondern die Kamera auf ihm lassen.

Ansonsten würde ich die Szenen in Tattoine und die am Anfang von Teil 2 tauschen. Am Anfang des Films explodiert Amidalas Shuttle. Obi Wan und sein Meister forschen nach, suchen den Attentäter wobei sie auf illegale Straßenrennen in Corruscant stoßen. Bei denen ein junge ziemlich wild und unerschrocken Geld für Typen wie Jabba und andere Konsorten einfährt. Mit diesem verfolgen sie den Kopfgeldjäger der den Anschlag durchgeführt hatte und erfahren dass Naboo erobert werden soll.

Der Vorteil wäre: man ist am Anfang schneller bei Gefahr und Action, gleichzeitig ist die Invasion Naboos so dramatischer. Anstatt in diplomatischer Mission dorthingeschickt zu werden sehen wir wie sie die ganze Situation erstmal aufdecken. Anakin dann tatsächlich zu befreien könnte später kommen.

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