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Mit dem Schiff ins Unbekannte - Plausibilitäts-Check
Skele-Surtur:
Es gibt jagbares Wild, das den Menschen noch nicht als Fressfeind kennt und die Soldaten können es auf jeden Fall. Aber das wird so oder so nicht die erste Option sein, denn die müssen so oder so erstmal das Gelände erkunden, ehe sie anfangen ihre Bolzen fröhlich in unbekannte Tiere zu schießen. Langfristig wird es aber eine Option sein.
Welche Pflanzen hier essbar sind, werden die Leute wohl herausfinden müssen. Niemand hat gesagt, dass es einfach werden würde (und ohne ein paar Nebenwirkungen abläuft). Aber es ist durchaus drin, dass jemand dabei ist, der weiß, wie man sowas mit relativ geringem Verlust an menschlichem Leben in Erfahrung bringt.
Ich persönlich habe kein Problem damit, wenn der Schiffsbau etwas weiter entwickelt ist, als die restliche Technik. Die technische Entwicklung muss ja nicht in exakt den selben Bahnen verlaufen, wie im RL-Europa, es sollte nur irgendwie noch denkbar sein. Ich kann alternativ auch die Zahl der Schiffe erhöhen oder die Zahl der Siedler reduzieren. Das sollte das geringste Problem sein.
Ich denke, es ist drin, dass die ein paar Schweine und Ziegen mitgebracht haben. Rinder vielleicht eher nicht. Wenn sie keine Zugtiere haben, dann werden sie ohne auskommen müssen. Schön ist das nicht, aber man muss mit dem Arbeiten, was man hat. Ich denke, dass Fischfang erstmal eine ganz wichtige Sache sein wird.
Sicher ist das Jagen mit Schlingen eine Methode, die angewendet wird, denn wenn die Falle mal gestellt ist, kann man sich anderen Aufgaben zuwenden und braucht nicht kräftezehrend durch den Wald zu joggen. Aber das kann man ja auch parallel machen.
Das Bauen wetterfester Unterkünfte wird zwar anstrengend sein, aber kein unlösbares Problem. Es gibt genug Leute unter den Siedlern, die wissen, worauf es da ankommt und die übrigen Leute sinnvoll einarbeiten können. Das Bauen guter Unterkünfte wird erstmal auch Priorität haben, denn es ist ja auch eine symbolische Handlung: Wir sind gekommen um zu bleiben. Und wenn erstmal ein paar Hütten stehen und man im trockenen schlafen kann, sieht der eine oder andere Siedler, der noch nicht so recht überzeugt ist, die Sache nicht mehr ganz so schlimm. Und die Soldaten sind durchaus Leute, die selbst Hand anlegen können und denen Standesdünkel dabei auch nicht im Weg stehen.
Vieles wird an dieser Stelle natürlich Spielerentscheidung sein. Aber im Zweifelsfall kann man ja freundlich den Hinweis fallen lassen, was die am wenigsten katastrophale Vorgehensweise sein wird.
Lichtschwerttänzer:
--- Zitat von: Surtur am 21.08.2014 | 23:43 ---Es gibt jagbares Wild, das den Menschen noch nicht als Fressfeind kennt .
--- Ende Zitat ---
das kenne ich nur vom DoDo und auch ne Vermutung, das Mammut soll den Menschen unterschätzt haben aber sonst.
--- Zitat ---und die Soldaten können es auf jeden Fall.
--- Ende Zitat ---
das hielte ich für fraglich, zumindest im geforderten Ausmass
Treib spez Kesseltreibjagden wären noch ne Möglichkeit
--- Zitat ---Aber es ist durchaus drin, dass jemand dabei ist, der weiß, wie man sowas mit relativ geringem Verlust an menschlichem Leben in Erfahrung bringt.
--- Ende Zitat ---
sowas schaukelt sich gern auf, es ist der Kalorien, bzw Wasserverlust oder die Hygiene Umstände, de dich töten
--- Zitat ---Rinder vielleicht eher nicht. Wenn sie keine Zugtiere haben, dann werden sie ohne auskommen müssen. Schön ist das nicht, aber man muss mit dem Arbeiten, was man hat.
--- Ende Zitat ---
die Viecher sind für Ackerbau, effektiver Art nunmal verdammt wichtig, klar geht auch ohne , aber mit geht sehr viel besser
Dazu braucht es Schafe für Wolle(das Gwand auf das ich in dem Klima als letztes verzichten wollte)
--- Zitat ---Sicher ist das Jagen mit Schlingen eine Methode,
--- Ende Zitat ---
die Linie muss abgegangen werden sonst füttert die nicht die Kolonisten.
--- Zitat ---Das Bauen wetterfester Unterkünfte wird zwar anstrengend sein, aber kein unlösbares Problem.
--- Ende Zitat ---
Nein, das ist nur ne Frage der Zeitkalkulation
Standesdünkel der Art konnten sich Bauernritter , Ji-Samurai und viele Rajputen nicht leisten.
Slayn:
Was ich in Bezug auf Nahrung irgendwie witzig finde:
Wenn man sich mal die Küche von neu-England ansieht und was da aus der Siedlerzeit erhalten geblieben ist, etwa Clam Chowder, dann ist das ein erhellender Einblick darin wie man sich damals wohl ernährt hat.
Hummer war auch ein Amre-Leute-Essen, mitunter weil sich die Viecher vermehren wie die Seuche und trotzdem easypeasy fangen lassen.
Ansonsten habe ich hier noch ein altes Oregon Trail Cookbook rumliegen, bei dem jemand auch Siedlerrezepte gesammelt hat, auch Einkaufslisten für so einen Track. Spannende Sache das. Nüsse!
Lichtschwerttänzer:
da gab es auch Einkaufslisten für Klamotten, ein Paar Schuhe und Stiefel für Reiter bzw 2 Paar Schuhe für Nichtreiter .
Kleidung aus Wolle etc etc und ne Menge Nahrung
Skele-Surtur:
Bis geerntet werden kann, muss man sich mit Nahrung versorgen. Dafür gibt es nur drei Möglichkeiten: Jagen, Fischen, Sammeln. Also werden einige Leute jagen gehen. Und wenn sie noch nicht gut genug jagen können, werden sie lernen und besser werden. Noch ein Grund, warum sie früh damit anfangen sollten. Ich wüsste auch nicht, was dagegen spricht, dass einige der Soldaten passable Jäger sind.
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