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... und immer noch auf der Suche nach "meinem" System

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YY:

--- Zitat von: Galatea am 29.11.2014 | 15:30 ---Schau dir unbedingt auch SSTOA an

--- Ende Zitat ---

Magst du das mal im Medienfeuer freigeben für die dort nicht Angemeldeten oder hier anhängen?  :)

Galatea:
Huch? Ich dachte das wäre frei zugänglich?
Es ist leider zu groß um es hier anzuhängen, ich seh mal was ich tun kann (früher hatte ich es ja um Fundus Ludi deponiert, aber seit der weg ist gibt es kein beschissenes Rollenspielarchiv mehr im ganzen deutschsprachigen Raum - die Blutschwerter wollten das mal machen bekommen es aber offenbar auch nicht hin).

Edit: fixed (Häkchen falsch gesetzt). Sollte jetzt gehen:
http://www.mediafire.com/download/o6qj3aj87oz08h4/SST-OA1.3.rar

Anmerkung dazu noch: SSTOA (und auch OAL) ist NICHT direkt mit OA kompatibel. Es ist mehr als eine reine Settingsanpassung, diverse Regelabschnitte wurden doch recht drastisch geändert (besonders der bereits erwähnte Fernkampf). Außerdem haben beide Mods ein zusätzliches Attribut, die (geistige) Auffassung(sgabe). Bei SSTOA ist die nicht so wirklich überragend interessant, bei OAL bekommt sie eine ganz zentrale Bedeutung für die Aura eines Menschen/Wesens (das ist die Gesamtheit der Zusatzssysteme mit der ein Charakter direkt oder indirekt verbunden ist (das reicht vom in den Raumanzug integrierten Sensormodul bis zum Raumschiff), die AUF bestimmt wieviele Systeme ein Mensch gleichzeitig wie gut bedienen kann - AUF ist sozusagen das Multitaskingattribut, das auch für das schnelle Begreifen komplexer Situationen zuständig ist).


Die KOMPLETTE Portierung von Starship Troopers aus D20 nach OA hat übrigens (inklusive der neuen Regeln für Schusswaffen, Fahrzeuge und Raumkampf, sowie der Trait-, Ausrüstungs- und Fahrzeuglisten) etwa 48-50 Stunden in Anspruch genommen. Waren also grob 6 Nachmittage/Abende die dafür draufgegangen sind, was für den Umfang des Mods (ca. 75 Seiten plus zweiseitiger Charakterbogen, plus die Akten) doch ganz ordentlich ist. Gut, wir kannten das System und hatten von den D20-Büchern eine gewisse Vorlage (auch wenn wir einige D20-Klassen/Trainingslisten doch recht ordentlich umbauen mussten), aber es ist auch wirklich leicht zu modifizieren.

YY:
Jap, jetzt gehts  :d

D. M_Athair:
Hmmm ... schwierig.
Ich fasse mal zusammen, was du überhaupt für ein Spiel suchst:


* Es hat eher ausdifferenzierte Fertigkeitenlisten.
* Es hat ein freies Kaufsystem für die Charaktererschaffung.
* Die Klassen sind untereinander relativ balanciert.
* Erfolgschancen sind relativ intuitiv ersichtlich.
* Die Regeln sind einigermaßen anpassbar bzgl. eigner Wünsche.*
* Möglichst ein passendes Fantasy-Setting dazu.
* Lebenspunkte.
* Schnelles/einfaches Regelsystem.
* Eher keine Kampfmanöver.
* denke, dass das ein Muss ist, weil verschiedene deiner Vorstellungen (einfaches & schnelles Regelsystem, umfangreiches Charakterbau-System, keine Kampf-Manöver, Character-Balancing) für gewöhnlich nicht zusammen zu haben sind.


True20:
Eine Rezension. Als Setting wohl am ehesten: Legends of Excalibur.
Ansonsten kann man zu True20 noch sagen: Es ist quasi das Bindeglied zwischen D&D 3.X und Savage Worlds. Ist aber weniger zufällig als beide und balancierter als 3.X. Nachteilig: Das System wird aktuell vom Verlag nicht mehr unterstützt. Ein Setting muss man sich wie bei Savage Worlds dazu suchen. Davon gibt es aber deutliche weniger als bei SW. Außerdem verwendet das Spiel prinzipiell ein Wundsystem und breite Basisklassen ("Sprücheklopfer", "Skill-Monkey", "Kämpfer").

13th Age:
Rezension.
Verbindet die d20-Basics mit story/charaktergetriebenem Spiel und setzt wie D&D 4 auf Balance.
Erfüllt in vielen wesentlichen Punkten deine Kriterien. In anderen aber auch nicht. Eine Fertigkeitenliste gibts z.B. nicht. "Skill checks" greifen auf die "Backgrounds" der Charaktere zurück. So kann z.B. ein Charakter beim Klettern einen Bonus durch den Background "Assassin" bekommen. Benutzt Stufen und Klassen.

HARP würde ich auch noch unterstützen.

HERO System, wenn du bereit bist ... unter Anleitung ... die für die Runde verbindlichen Regeln und Optionen sowie das Setting selbst zusammenzubauen. Ob du es dermaßen frontlastig haben willst, musst du selbst wissen. (GURPS wäre natürlich auch denkbar. Die Nachteile sind ähnlich. Allerdings sind die Bausteine da mehr vorgegeben als bei HERO. Was nicht ganz so gut zu deinen Anforderungen passt, aber den "Systembau" etwas (!) schneller machen würde.)

Lichtschwerttänzer:
Ich werfe noch mal FUDGE in den Ring

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