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Kritik an 5E

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Luxferre:

--- Zitat von: Arldwulf am 13.10.2015 | 07:24 ---Das ist irgendwie extrem weit entfernt von dem was ich unter Balancing verstehe, wahrscheinlich wäre das ein gutes Thema fur einen eigenen Thread. Für mich ist es ganz natürlich, das auch völlig verschiedene Konzepte gegeneinander ausbalanciert sein können. Balancing ist für mich wenn ich auf mehreren Wegen gut und vergleichbar schnell zum Ziel kommen kann, und der Gedanke dies wäre nur möglich wenn es eigentlich der gleiche Weg ist konterkariert diesen Gedanken irgendwie sehr stark. ^^

--- Ende Zitat ---

Was übrigens völlig in Ordnung ist.
Du brauchst das Balancing in einem sehr, sehr ausgefeilten Maße. Dafür gibt es diese Namenlose Edition.
Andere Leute reicht das grundlegende Balancing von D&D (eigentlich gibt es die 5th ja gar nicht, die heißt nämlich nicht so), mit ihren klaren Abgrenzungen zwischen den Klassen.

Hier möchte ich mal zu Bedenken geben, dass jegliche Optionalregel die Diskussion obsolet macht.
Es geht beim Vergleichen ja grundsätzlich um die Regelkerne.
Da bietet D&D -mir persönlich- einen ausreichend guten Kompromiss zwischen Editionsgeschichte und Spielbarkeit.

Das aktuelle D&D ist für mich endlich wieder spielbar  :d

Rentin:
Ich habe den Eindruck das es bei den Vergleichen hier rein um die Kampfstärke geht.
Was ist mit den Fähigkeiten der Klassen wenn es mal nicht ums kämpfen geht?

Feuersänger:
Bei dem rudimentären Skillsystem? Nicht viel, würd ich sagen.

Haben wir ja auch schon festgestellt: ein Barbar mit Proficiency in Survival findet sich in der Wildnis etwas schlechter zurecht als ein Kleriker ohne Proficiency. Um nur ein Beispiel zu nennen.

Ansonsten, wo Skills nicht mehr weiterhelfen, haben Vollcaster halt noch Utility-Zauber, und Mundane haben Pause. Alles wie gehabt.

Manchmal kriegen die Str-Klassen halt vom Abenteuer einen Knochen zugeworfen, wenn buchstäblich ein Karren aus dem Dreck gezogen werden muss.

Arldwulf:

--- Zitat von: Luxferre am 13.10.2015 | 08:14 ---Was übrigens völlig in Ordnung ist.
Du brauchst das Balancing in einem sehr, sehr ausgefeilten Maße. Dafür gibt es diese Namenlose Edition.
Andere Leute reicht das grundlegende Balancing von D&D (eigentlich gibt es die 5th ja gar nicht, die heißt nämlich nicht so), mit ihren klaren Abgrenzungen zwischen den Klassen.


--- Ende Zitat ---

^^ was ich nicht alles "brauch". Wie oben schon gesagt, braucht man das ganze nie, es hilft einfach nur.

Aber du sprichst da irgendwie einen anderen Punkt an: Die Abgrenzung der Klassen. Findest du diese wirklich so klar? Schließlich gibt es eine Menge Dinge welche dort Ähnlichkeiten mit sich bringen. So haben viele Klassen die gleichen Zauber dank der Rückkehr zu sich überschneidenden Zauberlisten, es gibt häufig die gleichen Methoden um Mechaniken umzusetzen (Expertise ist da so ein Kandidat, aber auch Extraattack)

Es passiert zumindest bei uns ziemlich oft, das zwei Charaktere das gleiche tun.

Ich hab es oben ja schonmal angesprochen - das geht durchaus so weit, dass ich manchmal nicht mehr weiß nach einem Kampf wer eigentlich wann was gemacht hat. Gerade die Individualisierung der Charaktere verschiedener Klassen, die klare Abgrenzung würde ich eher als ein Problem bezeichnen. Im 5. D&D, wenn dir das lieber ist als 5e. ^^

Feuersänger:
Was heißt hier Rückkehr, Zauberlisten haben sich immer schon überschnitten. :p

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